August, 2000 Archive PsychoForum

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Von – karen

Geschrieben am August 31st, 2000

ICH, ER UND SEINE ….

Wer möchte etwas über die Dreiecksbeziehung zwischen Frau, Mann und seiner Mutter sagen? Zum Beispiel, ob sich wirklich suchen, die Ihrer Mutter ähneln? Oder ob die Art, wie er mit seiner Mutter umgeht, Parallelen zu seiner Partnerschaft hat? Suche Interviewpartner, speziell aus Wien und Umgebung, die gerne über dieses Thema und die sich daraus ergebenden Probleme sprechen wollen!

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Von – Franzisca

Geschrieben am August 30th, 2000

ich bin ein bisschen unsicher.
ich brauche , wie ich einen lieben , der mich anlächelt, aber noch nie mit
mir gesprochen hat zu erobern.
soll ich ihn ganz spontan ansprechen und ihn fragen, ob er dieses weekend auch da
oder da hinkomme etcetc.
es belastet mich sehr. für antworten wäre ich wirklich und ganz ehrlich furchtbar
dankbar.
es ist ja nicht so, dass ich ein hässliches entlein wäre, aber ich hatte meinen ersten und
letzten freund im sommer 1999. bitte schreibt jetzt nicht solche sache wie “…lass dir
”, “…wird sich zeigen” etc. da kann ich`s nichts drauss nehmen, wie ich handeln
soll.
BITTE MELDET EUCH!!!!!!!
grüsse
Franzisca

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Von – Christiane Turnheim

Geschrieben am August 28th, 2000

Lieber Tim,
ich habe den Eindruck, daß Du für das mehr Gefühle empfindest als du Dir selbst eingestehen willst. War es für Dich vielleicht doch mehr als eine Affäre? Dann solltest Du mit ihr darüber . Ich glaube, du wirst Dich danach viel leichter und unbeschwerter ihr gegenüber fühlen – selbst wenn sie diese Gefühle für Dich nicht aufbringen kann.

Napuray,

mit dem Begriff Persönlichkeit wird in der Psychologie das für ein Indiviuum spezielle Muster des Wahrnehmens, der Beziehungsgestaltung und des Denkens über die Umwelt und sich selbst bezeichnet. Eine Persönlichkeitsstörung stellt nun ein konstantes Muster von innerem Erleben und dar, das merklich von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweicht, tiefgreifend und unflexibel ist, im Zeitverlauf stabil ist und zu Leid und Beeinträchtigungen führt.
Das heißt – um es etwas einfacher und weniger lehrbuchmäßig zu formulieren – eine Persönlichkeitsstörung bedeutet, daß das Erleben der Umwelt und das Verhalten der Umwelt gegenüber deutlich von der gesellschaftlichen Norm abweicht und dieses nicht nur einmal, sondern konstant über einen längeren Zeitraum hinweg und in den unterschiedlichsten Situationen.

Liebe Grüsse, Turnheim

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Von – Tim

Geschrieben am August 25th, 2000

Ich hatte ein Affäre mit einem aus meinem Jahrgang an der . Das wäre auch alles kein Problem gewesen, wenn sie nicht einen Freund in Bayern gahabt hätte. Wir beide (sie und ich) wohnen allerdings in Norddeutschland!
nach langem hin und her haben wir unsere “Beziehung” beendet, nachdem sie sich für ihn entschieden hatte.
Ich akzeptiere ihre Entscheidung, obwohl ich sie bedauere, aber daran läßt sich nichts ändern. Nun habe ich nur das Problem, daß ich keine Lust mehr habe etwas mit meinen Freunden zu unternehmen, weil sie ebenfalls zu diesem Freundeskreis gehört. Noch schlimmer wird es wenn sie ihr Freund hier in Norddeutschland besucht. Ich kann dieses nicht beschreiben, aber ich möchte in diesen Situationen am Liebsten aus ihrem Umfeld verschwinden. Soll ich solchen Situationen aus dem Weg gehen und Partys damit auch meinem Freundeskreis fern bleiben oder soll ich die Konfrontation mit dem Problem suchen?

Das zweite Problem ist, daß ich sie fast jeden Tag in der Schule sehe, weil wir in einem Jahrgang sind und einige Kurse zusammen haben. Und so treffen wir uns fast zwangsläufig auf dem Schulgelände. Wir machen zwar in einem Jahr unseren Abschluß, aber bis dahin wird die Situation andauern, in der ich ebenfalls nicht weiß, wie ich mich ihr gegenüber soll. Sollte ich mich mit ihr über unwichtige Dinge unterhalten und so tun als nichts gewesen wäre oder soll ich sie ignorieren? Dazu kommt, daß wir zwangsweise quasi zusammen “in den Urlaub fahren”, weil wir beide bei der gleichen Kursfahrt mitfahren.
Was soll/ was kann ich tun?

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Von – Napuray

Geschrieben am August 24th, 2000

vielen dank für deine antwort, christine. aber was genau ist eine persönlichkeitsstörung??


Von – Christiane Turnheim

Geschrieben am August 22nd, 2000

Alexandra,
bitte schreiben Sie mir ein Mail. Zur Information für andere Psycho- Leser: Ich stehe mittlerweile mit Alexandra im direkten Kontakt und antworte daher nicht ausführlicher auf ihr Posting hier im .

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Von – AlexCGN@rtl-online.de

Geschrieben am August 19th, 2000

Hallo!
Da ich niemanden habe mit dem ich reden könnte muß ich mich eben im Internet ausquatschen! Mein Mann und ich sind seit 3,5 Jahren zusammen und jetzt seit zwei Monaten verheiratet! Ich habe mich immer über seine kälte und Gefühlslosigkeit beklagt und habe trotzdem nie aufgehört Ihn zu lieben! Auch als er mir zweimal Fremdgegangen ist habe ich Ihm verziehen und versucht alles zu vergessen. Da ich aber von natur aus sehr Eifersüchtig bin wurde diese Eifersucht durch sein natürlich noch schlimmer! Auch treibt er andauernd irgendwelche heimlichtuereien!Nach dem zweiten mal Fremdgehen habe ich versucht mich umzubringen, das hat aber leider nicht geklappt, daraufhin mußte ich dann ein komplettes Wochenende in der Geschlossenen Abteilung des LKH verbringen! Danach große Versprechungen von wegen Er ändert sich usw.! Aber nichts keine Veränderung keine Umarmung die von Ihm selbst ausgeht und erst recht keine anzeichen dafür das er mich liebt! Wenn ich Ihn direkt gefragt habe ob er mich liebt bekam ich die Antwort “Ja natürlich! Aber dann kann man es ja wohl mal ein klein wenig zeigen Oder?? Nun ja ich war bereit mich mit allem abzufinden auch wegen unserer , aber hauptsächlich weil Ich Ihn abgöttisch !! Jetzt habe ich aber doch alles Kaputt gemacht! Ein Kollege meines Mannes hatte mich schon über einen längeren Zeitraum massiv angemacht! Anfangs sah ich es als scherz an doch mit der Zeit fing es an mir zu gefallen! Wahrscheinlich weil ich von meinem eigenen Mann nicht genug von dem bekam was ich brauchte! aber genau diesen Kollegen hat mein Mann dan gefragt ob er mich mal testen würde: Treue-Test!!! Für besagten Kollegen war das natürlich DIE Gelegenheit!! Kurz und gschmerzlos: Ich habe mit diesem Mann geschlafen ( Gefallen hat es nicht und ein tödlichschlechtes gewissen hatte ich!)und der hat es natürlich Prompt meinem Man erzählt! Der kommt nun überhaupt nicht damit klar und macht mir Vorwürfe! Sein Fremdgehen wäre nicht so schlimm gewesen weil wir noch nicht verheiratet gewesen wären!! Ist doch kein Unterschied oder?? Für mich jedenfalls nicht! Ich bereue zutiefst was ich getan habe aber heute habe ich Ihm dann mitgeteilt, daß es wohl besser wäre wenn Wir getrennte Wege gehen würden! Da er niemals damit klarkommen wird! Er hat nur bestätigend genickt und damit war es für Ihn erledigt! Nun weiß ich aber ganz genau das er niemals sagen würde ” Nein ich will nicht das Du gehst!”Selbst dann nicht wenn davon sein leben abhängen würde, und nun frage ich mich ob mein Entschluss richtig war?? Auf jeden Fall habe ich beschlossen noch mal eine Therapie zu machen, und diesmal mache ich sie auch zu ! Denn ich will nicht so werden wie mein Vater, der meine 22 lang mit seiner Eifersucht wahnsinnig gemacht hat! Eigentlich bin ich schon so oder?? Ich werde das nicht los das ich an allem was passiert ist selber schuld bin!! An dem Fremdgehen auf jeden Fall aber auch an dem rest?? Ich weiß es nicht! Ich danke allen die dies gelesen haben fürs zuhören!
Lebt wohl
Alex

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Von – Christiane Turnheim

Geschrieben am August 18th, 2000

Napuray,
so, wie Sie Ihre Probleme beschreiben könnten diese nicht nur auf mangelnde Selbstsicherheit zurückzuführen sein, sondern eventuell auch Ausdruck einer Persönlichkeitsstörung oder einer sozialen Phobie sein. Bitte suchen Sie daher eine(n) Klinische(n) /-in oder eine(n) Facharzt/-ärztin auf. Und zu Ihrem Wunsch nach einem Kind: Verschieben Sie diesen bitte auf später. Ein Kind würde Ihre Situation noch komplizierter machen und ich habe meine Zweifel, ob Sie den Anforderungen derzeit gewachsen wären. Auch scheinen Sie nicht in einer stabilen Beziehung zu leben, d.h. die Gefahr ist groß, daß Sie sehr bald mit einem Kind und all ihren Problemen allein dastehen werden. Daher, bitte benutzen Sie künftig Verhütungsmittel.

Liebe Simone,
offenbar fühlen Sie sich von Ihrem Mann nicht sehr ernstgenommen. Woran könnte das liegen? Manchmal ist der Grund dafür, daß Anliegen und Wünsche zu pauschal und allgemein formuliert werden und der Partner nicht weiß, welche Aspekte seines Verhaltens er wie ändern soll. Vielleicht können Sie mir persönlich ein Mail schreiben und darin die Situation etwas ausführlicher schildern?

Liebe Rebecca,
Sie haben in Ihrem ersten Posting hier im berichtet, daß die Auseinandersetzungen zwischen Ihnen und Ihrem Freund auch handgreiflich werden und daß er im Moment deshalb im Spital liegt. Ich habe das so verstanden, daß Sie ihn geschlagen und verletzt haben. Daher bin ich zu dem Schluß gekommen, daß sich in Ihnen – neben Enttäuschung und Mitleid – sehr viel Wut und Zorn aufgestaut hat. Aus diesem Grund lautete meine Empfehlung – und ich wiederhole Sie jetzt hiermit – daß Sie sich ehebaldigst nach professioneller umsehen. Ich biete Ihnen gern an, Sie dabei zu unterstützen. Wenn Sie mir Ihre Email-Adresse und Ihren Wohnort angeben, kann ich Ihnen hoffentlich einige Adressen von Therapeuten bzw. von Selbsthilfegruppen schicken.

Herzliche Grüsse,

Turnheim

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Von – Napuray

Geschrieben am August 17th, 2000

hallo,
ich bin ziemlich verzweifelt. ich weiss nicht wie ich anfangen soll. wie ich alles erklären soll. da ich mich selber nicht verstehe! mein , mein selbstvertrauen ist soooo gering, eigentlich gar nicht vorhanden das ich unfähig bin eine arbeitsstelle anzunehmen. vor 8 monaten bin ich von zu hause ausgezogen. wohne nun mit meinem freund zusammen der sehr wenig verdient da er noch in der ausbildung ist. ich bin finanziell nun nicht nur bankrott sondern auch verschuldet. ich will ja auch arbeiten gehen von der ewigen einsamen zu hause hockerei krieg ich nur . aber ich kann mich einfach nicht überwinden. traue mich kaum alleine ins dorf zu gehen. seit jahren wünsche ich mir ein . ich bin jetzt 19 alt. und habe mit zwei männern ungeschützten sex. wir passen zwar auf aber es könnte ja doch mal einschlagen. die wollen jetzt aber noch keine . der eine ist gleich alt wie ich der andere 14 jahre älter. vor kurzem blieb meine periode sehr lange aus und ich kriegte panik das ich schwanger sein könnte. also auf der einen seite wünsch ich es mir von herzen aber mir ist auch bewusst das ich zu jung und zu unzufrieden mit mir und meinem leben bin. was soll ich nur tun??? wie kann ich mein selbstbewusstsein und mein selbstvertrauen steigern und zu einem glücklichen, zufriedenen menschen werden.

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Von – Simone

Geschrieben am August 16th, 2000

Hallo,

mein Mann ist Abteilungsleiter in einer Firma, wobei ich das Problem habe, daß er mit mir daheim im gleichen Ton umgeht, wie mit seinen Leuten.
Ich komme mir vor, wie der “Putzer” vom Dienst – nicht etwa wie seine Ehefrau und die unseres Kindes. Diese Situation macht mir ziemlich zu schaffen. Wenn ich ihn darauf anspreche, lacht er mich entweder nur aus, oder sagt, daß ich mir das nur einbilde.

Was soll ich tun? Er hat einfach kein offenes Ohr in dieser Beziehung für mich.

Vielen Dank
Simone

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Von – Niveole

Geschrieben am August 15th, 2000

Rebecca!
So aussichtslos ist deine Situation gar nicht wie es im Moment scheint. Wenn du ein paar Gedanken von mir hören willst, dann peile mich an. Ich war mal in einer ähnlichen Situation. Geh aber auf alle Fälle davon aus, dass dieses Alkoholproblem überhaupt nichts mit dir zu tun hat, auch nicht der Rückfall. Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich. Anderen die Schuld an der eigenen Misere geben, heißt nichts anderes als sich selber die Unfähigkeit nicht eingestehen. Bei besteht der Unterschied darin, dass es eine Krankheit ist. Diese Menschen haben sich selbst nie gefunden und haben nie genug Bereitschaft entwickelt, sich den Problemen des Lebens zu stellen. Man trinkt sich Mut oder Gelassenheit (Erleichterung) an. Man will die Dinge nicht so “schlucken” wie sie sind, will nur schlucken, was einem “schmeckt”. Wenn du gezielte Fragen hast, melde dich ruhig. Liebe Grüße und Kopf hoch! niveole@gmx.net

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Von – rebecca

Geschrieben am August 15th, 2000

Salut, Mme Turnheim,
hier ist wieder Rebecca. Ich habe es geschafft, Ihre Antwort zu lesen! Leider muss ich feststellen, dass sie meine Situation nicht ganz richtig interpretiert haben, oder ich bin nicht ehrlich zu mir selbst. Ich bin zwar enttäuscht, das gebe ich zu, aber ich bin nicht wütend. Ich habe immer versucht Verständnis für meinen und für meine aufzubringen, aber mittlerweile bringe ich das Verständnis für mich auf. Ich habe in den letzten zwei Monaten gelernt, auch mal mehr an mich zu denken. Meine Probleme sind für mich interessant und ich muss sie für mich lösen. Natürlich erwarte ich , aber die muss ich noch finden. Zwar habe ich meinen lieben Freund, aber auch professionelle kann ich gut gebrauchen.
Auf meinen Vater bin ich nicht wütend. Ich habe Mitleid mit ihm. Ich schaue auf ihn herab und denke mir: “Mein Leben hast du fast versaut, aber ich mache das nicht mehr mit. Sieh` zu, wie du selber klar kommst.”
Mme Turnheim, ich bin enttäuscht darüber, dass sie mir sogar auf diesem Wege nicht mehr mitteilen konnten. Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich versucht haben, das zu interpretieren, was ich durch Worte versuchte wiederzugeben. Ich erwarte keine deutliche ihrerseits, aber ein paar tröstende Worte.
Ich erwarte eine Antwort. Danke!

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Von – Niveole

Geschrieben am August 14th, 2000

Sara!
Mach dich auf die Suche nach deinem Ich. Lerne es kennen, akzeptieren und lieben. Beobachte dich und höre in dich. Da gibt es irgendwo eine Stimme in dir, die bei Dingen , die du sagst oder tust, Zweifel anmeldet, ganz leise. Und diese Zweifel sind die Wahrheit. Diesen Weg solltest du gehen, um dich zu finden. Das macht . Auf diesem Weg hab ich meine innere Ruhe und Gelassenheit gefunden und auf diesem Weg werden die Probleme zu Problemchen, weil du die Lösung selber findest, mit ein bisschen Übung sogar recht schnell. Ich weiß nicht, ob das psychologisch fundiert ist, es ist ein reiner Erfahrungswert von mir. Liebe Grüße von Niveole (niveole@gmx.net)

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Von – Niveole

Geschrieben am August 14th, 2000

Andrea! Das Grundproblem für das Unglücklichsein ist die Einstellung zu den Dingen. Konzentriere dich auf die positiven Seiten eines Familienbetriebes und organisiere deine Freizeit so, dass du einen guten Ausgleich zum Geschäft hast. Mir ging es mal ähnlich, ich lebe jetzt ein Leben, das ich nie für möglich gehalten hätte und entdecke daran plötzlich nur noch schöne Seiten. Wenn du also etwas ändern willst, dann dich selber und ich geb dir mein Wort drauf, das geht leichter als du denkst, du musst es nur wollen. Du kannst mir mailen, wenn du magst: niveole@gmx.net

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Von – H. Jansen

Geschrieben am August 14th, 2000

Hallo zusammen,
Freundin weg, weg. Was soll ich machen?

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Von – Sara

Geschrieben am August 13th, 2000

Ich hatte die letzten beiden Wochen Urlaub und bekam Besuch aus Südafrika. Alan, so sein Name, hat bewirkt, dass ich über viele Dinge in meinem Leben nachdenken muss. Das habe ich zwar auch schon vorher getan, aber nie hat mich jemand so erreicht wie er. Ich möchte Änderungen in meinem Leben herbeiführen. Es gibt eigentlich keine richtigen Ziele in meinem Leben und seit ich 18 bin empfinde ich das Leben häufig als Qual. Es fällt mir schwer über Gefühle zu und mich anderen Leuten zu öffnen. Ich mag meine Persönlichkeit nicht. Meine ganzen Freundschaften sind eher nur oberflächlich. 5 lang hatte ich einen Freund, von dem ich mich aber vor einem halben Jahr getrennt habe. Er hat gesagt, dass er aufgibt, aus mir einen glücklichen Menschen zu machen. Ich sei die Frau, die er geheiratet hätte, wenn ich nur ausgeglichener gewesen wäre und mich über kleine Dinge freuen könnte. Nachdem Schluss war mit meinem Freund, hatte ich einige kurze Beziehungen. Aber das ist es nicht, was ich suche. Ich glaube, dass ich mit mir selbst zufriedener werden muss und erst dann wieder eine Beziehung eingehen kann. Ich will darauf zu vertrauen, dass das Universum mir das gibt, was ich gerade in diesem Moment brauche. Was kann ich tun, um glücklicher zu werden?
Sara, 25

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Von – Angi

Geschrieben am August 12th, 2000

Hi Tanja,
wenn Du Lust hast, kannst Du mir ja mal mailen.
Ich würd mich freuen.

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Von – Tanja

Geschrieben am August 10th, 2000

Hallo.
Dieses Problem mag ja lächerlich erscheinen, aber ich bin sehr einsam. Obwohl ich einen Freund habe. Ich habe aber keine anderen Freunde. Ich habe keine Person mit der ich über persönliche Sachen und Probleme kann. Alle machen immer nur Smalltalk, aber keiner will sich mit mir treffen um etwas zu unternehmen. Ich weiß, daß ich unter Leute gehen sollte, aber alleine irgendwo hin zu gehen traue ich mich nicht. Bitte antwortet mir!
Danke, Tanja.

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Von – Christiane Turnheim

Geschrieben am August 9th, 2000

Andrea,

Sie sind da wirklich in einer verzwickten Situation: Geben Sie den Familienwünschen nach werden Sie unglücklich. Beharren Sie dagegen auf Ihren Wunsch im Büro zu arbeiten haben Sie Ärger mit Ihrem Mann und riskieren vielleicht sogar Ihre .
Vielleicht ist folgender Vorschlag für alle Beteiligten ein gangbarer Kompromiß: Ich vermute einmal, daß Sie im Büro mehr verdienen als eine Bäckerei-Mitarbeiterin. Wie wär’s also wenn Ihr Büro-Gehalt für die Finanzierung einer Arbeitskraft für die Bäckerei verwendet wird? Es gibt doch sicher eine Frau in Ihrem Doprf oder in einem Nachbardorf, die froh darüber wäre in der Nähe einen zu finden. So wäre Ihre Schwiegermutter entlastet und Sie könnten ohne schlechtes Gewissen im Büro arbeiten.
Liebe Grüsse Turnheim

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Von – Andrea

Geschrieben am August 9th, 2000

Hallo,

ich habe das Problem, daß mein Mann selbständig als Bäcker arbeitet und von mir erwartet wird, daß ich in den Familienbetrieb, der bereits seit 200 Jahren existiert, einsteige – wobei ich auch als Entlastung für meine Schwiegermutter gedacht bin.
Seit der Geburt meines Sohnes vor 2 Jahren bin ich zu Hause, helfe in der Bäckerei und fühle mich an Heim und Herd gebunden. Vorher habe ich in einer großen Firma im Büro gearbeitet und viel Freude an der Arbeit gehabt.
Mein Mann hat keinerlei Verständnis für mich, er sagt, ohne mich würde der Betrieb nicht laufen. Er hätte Schulden, seine könnte nicht auf immer und ewig in der Bäckerei arbeiten, sie ist auch schon über 60.
Mir tut es vor allem für meine Schwiegermutter leid, denn sie kümmert sich sehr um unseren und ich fühle mich, als ob ich ihr ein Messer in den Rücken ramme, wenn ich sage, ich will wieder ins Büro zurück !
Was soll ich tun? Ich bin so unglücklich.
Wir leben auf dem Dorf und alle erwarten von mir in der Bäckerei zu arbeiten.

Vielen Dank für die
Andrea

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Von – Yehudi Matth

Geschrieben am August 8th, 2000

Vater war ein Desateur der DDR

Hundert nach Aleister Crowley´s(Crowley Tarot) Geburt erblickt erneut eine ambivalente Persönlichkeit das Licht der Welt: Yehudi Matthäus, deutsch-französisch-griechisch-jüdischer Eltern. Der Vater ist ein Deserteur der DDR, welcher zur der Geburt des Sohnes im Knast sitzt. Doch weil dieser Vater ein Weiberheld ist, welcher zehn Kinder in die Welt gesetzt hat, die bis auf eine leibliche Schwester von Y alle von unterschiedlichen Frauen sind, geht die Ehe nach wenigen Monaten in die Brüche.
Schon Y´s Urgroßoma war als zuverlässige Wahrsagerin und Wunderheilerin bekannt. Doch von der christlichen Verwandtschaft, die katholischer als der Papst war, wurde sie als Hexe dargestellt und am liebsten hätte man sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt, doch die Zeit der Inquisition war zum Leide der Familie vorbei. Der häufige Aufenthalt der yehudischen Mutter bei ihrer Oma veranlaßt die Familienangehörigen zu der Annahme, daß das zu erwartende vom Teufel besessen sei. Im tiefsten religiösen Glauben fängt die Familie an zu ihrem ewigen Gott zu beten um das Satans Händen zu entreißen. Noch vor der Geburt stirbt die vermeintliche Hexe, worauf die ganze anhängliche Sippschaft aufatmet.
Der bereits vierjährige Yehudi läßt sich von den äußerst religiösen Verwandten nix sagen. Als bei einem großen festlichen Essen einer seiner pseudoreligiösen Onkel ihm das Essen mit Messer und Gabel verbietet, sticht Little Y mit der Gabel auf seinen Onkel ein. Durch die Flucht und das Heilige Kreuz entkommt das blutüberströmte Opfer. Seither steht fest: Das war Satans kleine Mistforke.
Während seiner Kindheit muß Yehudi dem Tod ins Auge blicken, denn ihn ergreift eine lebensbedrohliche Krankheit. Die Verwandten sehen hierin ein klares Zeichen Gottes, daß er ihn von der Erde wegnehmen will um ihn vor der Hölle zu bewahren, damit er bei der Wiederkunft Christi dabei sein kann. Mehrere Wochen kämpft der Sensenmann bis zur Erschöpfung um den Jungen aus dem Krankenhausbett auf den Friedhof zu führen, damit die Menschheit nicht in den Genuß der genialen Werke des talentierten Meisters kommen kann. Doch sein gnadenloser Überlebenswille No Reason To Die zwingt den Tod in die Knie. Für die Verwandten ein übernatürliches Zeichen, daß Satans Kinder auf immer und ewig verdammt sind.
Was am Anfang im Kindergarten noch nach der Auslebung der Ernie-schelmischen Persönlichkeit aussieht, entpuppt sich zum absoluten Diabolismus. In der totalen Verzweiflung, das Tier zu bändigen, wird Yehudi von den Kindergärtnerinnen über mehrere Stunden in eine völlig dunkle Abstellkammer
gesperrt. Hier findet er jedoch noch viel tiefere dunklere Einsichten und Inspirationen. Plötzlich öffnet sich die Tür von innen und das Monster steht in einem scheinbar aus dem Nichts heraus hell erleuchteten Raum. Als Folge weigert sich die komplette Belegschaft , den Bengel dort weiter zu betreuen.
Yehudis Auffälligkeit, Innovation, Phantasie und zeichnen sich schon in den ersten Schuljahren ab. Sehr früh entdeckt er sein Talent als Künstler, mit sechs Jahren beginnt er mit Bleistiftzeichnungen div. Persönlichkeiten zu malen. Im Kunstunterricht holt er sich mit unterschiedlichen Maltechniken die besten Noten. In seiner eigenen Welt bleibt er dem Bleistift treu, so daß er während der Pubertät Traumfrauen zeichnet und aus in der Schule abzuliefernden Aufsätzen schreibt er Kriminalromane.
Ohne jegliche Anstrengung quält er die mit unterrichtsabweichenden Fragen, denen diese sich nicht gewachsen sehen, da sie es gewohnt waren, den Unterrichtsstoff in die Schüler einzuhämmern wie in einen IBM und sich nicht mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigten. Zudem war der wißbegierige Schüler dauerhaft in jedem Klassenzimmer der Mittelpunkt. Mit seiner Leichtigkeit des Seins quetscht er jede/n Lehrer/in an die Schultafel. Lehrkräfte, die versuchten, ihn mit Worten zu züchtigen, wurden mit fliegenden Stühlen aus dem
Klassenzimmer vertrieben. Auf den Knien bettelten sie den Schulleiter an, den Rebellen von der Schule zu entfernen. Dieses brachte ihm immer wieder EXTRA-Sommerferien ein. So wechselte er häufiger die Klassen und Schulen als sein vorbildlicher Vater die Frauen.
Noch bevor Yehudi das Alphabet beherrschte, lernt er Noten und das von den Eltern bestimmte Instrument Geige wird zur Belästigung der Nachbarn. Bei der Wiederheirat seiner Mutter will ein Stiefvater dieses Talent einschränken. Doch dauert es nicht lange, bis er seinem Stiefvater übern Kopf wächst. Was diesen veranlasst, seine Glaubensbrüder aufzufordern:”Beten Sie für mich. Ich habe den Teufel im Haus!” Gemeint ist Yehudi, dessen schwarzmagische Literatur sich schon in der Jugendzeit stapelt. Durch den in der Nähe liegenden Thelema Orden ist der Zugriff auf diese ein Leichtes. Der Stiefvater verzweifelt in seiner ausweglosen Situation und greift immer häufiger zur Flasche.
Ob in der Schule oder in der Kirche, Yehudi wird durch seine charismatische Persönlichkeit zur Schwierigkeit aller, denn seine Intention ist das Ausleben seiner Individualität, die stets Priorität hat. Anpassung ist ein Fremdwort. Kaum zehn Jahre alt, entscheidet er sich für eine vegetarische Lebensweise und mit konstanter Aufmüpfigkeit läßt er sich die Haare lang wachsen, worauf ihn der fanatische Dirigent des Kirchenchors aus diesem verbannt. Im Geiste zeigt Y ihm den Mittelfinger und sagt sich:”Du kleine Mücke im Kirchenschiff, ich werde Dich mit einem KatathYM von Deinem Sockel stoßen, denn den Chor, den Du dort von mir zu hören bekommst, wird den Deinigen klingen lassen wie das Gejammer alter Weiber.” Ohne Frage haben die vielen Kirchenbesuche und Chorproben zu der Vorliebe für chorale Durchflutung der Kompositionen geführt, die noch ordentlich Sahne auf die fürstlich gerichtete Torte gibt. Auch haben in chormäßger Hinsicht ihn die Produktionen von Queen, Frank Farian und Andrew Eldritch beeinflußt.
Mit dem zwölften Lebensjahr tritt das Violinenspiel durch das neue Instrument Gitarre in den . Zu den frühesten Einflüssen gehörten Led Zeppelin, Deep Purple, J.S.Bach und Beethoven, aber vor den ersten beiden wird in den kirchlichen Jugendstunden gewarnt. Jimmy Page und Ritchie Blackmore werden als düstere Gestalten dargestellt. Und selbst die Beatles sind wegen des Songs „The Fool On The Hill”, der auf die Bergpredigt von Jesus anspielt, verboten. Aber Yehudi beachtet keine der gutgemeinten Warnungen vor dem Abgrund und mit dem nun folgenden Austritt aus der Kirche beginnt er wie Phönix aus der Asche aufzuerstehen, die man versucht hatte ihm aufs Haupt zu streuen.
Für die tief meditativen Einflüsse stehen bei ihm John McLaughlin und Carlos Santana. Die Gitarristen Yngwie Malmsteen, Joe Satriani und Steve Vai sind für den technischen und disziplinierten Einfluß verantwortlich.
Und den letzten Schliff gab es von dem inkarnierten Meister Jimi Hendrix.
Seine Eltern nervt Yehudi mit lautstarker Rockmusik . Da sein Stiefvater häufiger den Strom abstellt, baut er sich ein Notstromaggregat, bestehend aus Solarzellen und alten Autobatterien.
Yehudi liebt das Abenteuer und packt seine Sieben Sachen, worunter sich eine zwölfsaitige Ovation befindet. Mit der Botschaft Let Me Go verläßt er das Haus seines Stiefvaters, trampt nach Paris, wo er sein Glück versucht und von Straßenmusik lebt: Money is The Word! Außerdem holt er sich dort Inspirationen und saugt sich mit multikulturellen Einflüssen voll. Unterkunft findet er bei diversen Au-pair-, schläft gelegentlich auch direkt unterm Eiffelturm, wo er mit anderen Abenteurern morgens von den Flics geweckt wird. Doch ein dauerhaftes Dach überm Kopf läßt sich für ihn in dieser Metropole nicht finden. Dem bedauerlichen Abschied aus diesem Land widmet er Chanson Triste, welches eine tiefe, aus dem Herzen kommende Verbindung mit der französischen Kultur darstellt.
Als Alternative siedelt er sich in dem Tor Zur Welt an. Hier lebt er in einer WG mit Hamburgs bestem Saxophonisten, Tadeusz Jakobowski, dessen Einfluß auf den gitarristischen Mitbewohner nicht unerheblich ist. Seit der Wiederkunft Yehudis hat sich der Gitarrist von den gesellschaftlichen Normen verabschiedet. Ohne jegliche
Krankenversicherung lebt er vom Gitarrenunterricht und strippt. Immer wieder wird er für deutschsprachige Filme und Serien als Modell oder Transvestit gebucht. Als Stripper ist er bereits durch alle Fernsehkanäle getingelt. Bei dem OXMOX Bandwettbewerb ´96 wurde er zum Gesprächsthema No 1, weil er mit 23 Musikern auftrat, und in einem Sarg durch die Gr.Freiheit 36 auf die Bühne getragen wurde. Seine Bühnenshow wirkt, als träfen Alice Cooper und Prince in der Rocky-Horror-Picture-Show aufeinander. Auf dem zurückgelegten Weg hat er sich als Strong Wanderer bewährt.
Immer wieder beweist er in seiner seit sieben Jahren neuen Wahlheimat die Fähigkeit, Massen an Musikern für sein Musikprojekt zu begeistern, so daß Außenstehende diese immer wieder als Zeugen Yehudis bezeichnen, dessen Glaubensbekenntnis We are Stars ist. Die Aufnahmen von No Reason To Die fanden in der Hamburger Wohnung des Rabbis statt. Im wahrsten Sinne des Wortes hat der Maestro seinen eigenen Arsch für diese Produktion hingehalten, wie man auf der CD selbst erkennen kann. Es gibt zwölf Tonarten, zwölf Monate, zwölf Stämme Israels, zwölf Jünger des Sohnes Gottes und die zwölf Sternzeichen , und so war die magische Zahl der ausgewählten Meisterwerke ganz klar, denn jetzt, 2000 Jahre nach Jesus Christus, ist es so weit, dem Publikum weltweit das Millenniumwerk des poetischen Mystikers in einem unübertrefflichen mythologischen Gigantismus darzubringen.

© All Rights by Yehudi Matthäus 2000

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Von – verhaltensauff

Geschrieben am August 5th, 2000

frau petra!

ein kinderpsychologe kann Ihnen sicher helfen. die veränderungen für Ihren sind ja tatsächlich sehr tiefgreifend. wünschen sich sehr oft ein leben lang, dass die beiden wieder zusammenkommen. dieser wunsch wurde jetzt doppelt “vereitelt”, sie haben geheiratet, der auch. der hat ein weiteres . es ist gar kein widerspruch, dass das auch zu den neuen partnern ein gutes verhältnis hat. das ist es ja, was die kinder so irritiert, diese ambivalenten gefühle. einerseits sind die neuen partner auch nett und oft sehr gute bezugspersonen, andererseits nehmen sie aber einen platz ein, den das für den zweiten elternteil will.
eine änderung des sorgerechtes verändert das dilemma nicht. wenn das kind laufend guten und regelmäßigen kontakt zum vater hat (vielleicht besser alle 14 tage statt alle drei wochen) wird es , dass ihm niemand verloren geht und es wird sich bessern. das kann man dem kind auch nicht oft genug sagen.

warnung: manche empfehlen das besuchrecht auszusetzen. das teuflische daran ist, dass sich kinder dann oft tatsächlich (scheinbar) beruhigen, innerlich aber endgültig resignieren und ziemlich vor die hunde gehen. darum: durchhalten, es wird wieder besser.

mfg, günter
http://www.tews.at

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Von – Christiane Turnheim

Geschrieben am August 3rd, 2000

Petra,

ich habe Ihnen persönlich ein Mail geschrieben. Ganz allgemein gesagt zu Ihren Schilderungen: Verhaltensänderungen bei Kindern und Entwicklungsrückschritte wie Bettnässen sollten immer als gewertet werden, daß das betreffende unter seiner momentanen Lebenssituation leidet. Sofern man nicht selbst bzw. mithilfe von anderen Bezugspersonen wie Verwandte oder herausfinden kann, wo das Problem liegt, sollte psychologische in Betracht gezogen werden.

Liebe Grüsse,

Turnheim

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Von – Petra

Geschrieben am August 3rd, 2000

Frau Turnheim!
Ich habe einen der ist 6 alt.Er ist manchmal so verstöhrt und gibt keine Antwort.
Seit einpaar Tagen macht er auch wieder ins Bett.Ich weiß nicht mehr was ich machen soll.
Ich bin seit 2Jahren geschieden habe aber wieder geheiratet.Er versteht sich mit meinem Mann gut.
Sein holt ihn alle 3Wochen zu sich.Der wiederum auch wieder eine neue Frau hat und ein kleines bekommen hat.Er hängt unheimlich en seinem .Ich weiß nicht ob das der Grund ist das er so ist.Auch hab ich mir schon gedanken gemacht ob es vielleicht das wegziehen war.Ich bin nämlich vor fast 2Jahren von seiner gewohnten Umgebung weggezogen und seit dem ist es so.
Ich habe noch eine weitere Tochter die ist 10 und ihr macht das garnichts.Bitte geben sie mir einen Rat was ich nun tun soll.Ich wollt schon mal zu einem Kinderpsychologen aber ich weiß auch nicht.
Auch hab ich schon dran gedacht ihn zu seinem Vater zu tun.Vielleicht können sie mir ja helfen.
Gruß Petra
Meine E-mail pfeifer-mp@t-online.de

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