Hallo homer, hallo alex,
ich, ich muss euch sagen, das ich euch vorhin ein wenig verarscht habe, ich war ein wenig sauer, und wollte mich dafür rechen, aber es tut mir echt leid, hab grad noch kazar getroffen, und die hat mir gesagt, dass das nicht so toll von mir war, und das tut mir leid. Ich schäme mich dafür.
Ich ward ja so nett zu mir, und es war nicht ok, das ich das getan habe. Tut mir echt leid!
Ich hoffe, ihr seid nicht böse auf mich, sonst werde ich einfach nicht mehr kommen, ist wohl das bessere. Na ja, wollte mich nur entschuldigen!!
Tschüß!
Juni, 2001 Archive PsychoForum
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Von – nefateri
Geschrieben am Juni 30th, 2001Von – S2
Geschrieben am Juni 30th, 2001*Das Märchen von der traurigen Traurigkeit* Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: “Wer bist du?” Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. “Ich? Ich bin die Traurigkeit”, flüsterte die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war. “Ach die Traurigkeit!” rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. “Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit mißtrauisch. “Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.” “Ja aber…”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?” “Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?” “Ich…..ich bin traurig”, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. “Traurig bist du also”, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. “Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.” Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. “Ach, weißt du”, begann sie zögernd und äußerst verwundert, “es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.” Die Traurigkeit schluckte schwer. “Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.” “Oh ja”, bestätigte die alte Frau, “solche Menschen sind mir schon oft begegnet.” Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. “Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.” Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. “Weine nur, Traurigkeit”, flüsterte sie liebevoll, “ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.” Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: “Aber…aber – wer bist eigentlich du?” “Ich?” sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. “Ich bin die Hoffnung.”
Tags: Alkohol, Ehe, Hoffnung, Liebe, Mädchen, Stimmung, Test, USA, Zeit
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Von – Unbekannt
Geschrieben am Juni 29th, 2001Von – Unbekannt
Geschrieben am Juni 29th, 2001Von – Unbekannt
Geschrieben am Juni 28th, 2001Wer möchte nicht im Leben bleiben, die Sonne und den Mond besehen, mit Winden sich umher zu treiben und an Wassern still zu steh?
ICH!
Tags: Ehe
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Von – Lea
Geschrieben am Juni 28th, 2001Ja ich habe verlassen!
Nach 33 Jhren Ehe bin ich ausgebrochen.
Habe meinen Mann über alles geliebt, habe alles versucht um eine gute Beziehung zu haben, aber mein Mann war sich meiner 200% sicher, sodass er keinen Anlass sah, an seinem Verhalten was zu verändern. Ich habe gebettelt, geweint, kam dadurch sogar in starke Depris.
Ich kann nicht sagen ob er mir nicht helfen wollte oder nicht konnte. Oft war es soweit, dass ich nicht mehr leben wollte, es ihm auch sagte, aber keine Reaktion, was verdammt weh tat.
Fühlte mich die ganzen Jahre allein und verlassen, weil ich für alles(auch die Kinder) zuständig war.
Oft dachte ich, ich habe statt 2 Kinder 3, weil er sich so gab. Was Arbeit anbetraf, da war er ein Fass. Arbeiten bedeutete ihm alles.
Hier in der Kiste, habe ich dann einen sehr netten, lieben Mann kennengelernt, mit dem ich mich sofort gut verstand.
Wir sind nun seit fast einem Jahr zusammen, aber die Vergangenheit holt mich immer wieder ein, ich habe Heimweh, damals habe ich alles was nur geht aufgegeben. Haus, Beruf alles……………
Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich überhaupt von zu Hause, meinem Geburtsort, für so lange Zeit weg bin.
Meine Freunde und Verwandte verstehen meinen Schritt überhaupt nicht, ich leide sehr darunter.
Durch meine Unsicherheit, ob es recht war, was ich tat, leidet nun auch meine neue Beziehung.
Wer kennt eine solche Situation oder eine ähnliche?
Ich würde mich gerne mit jemanden austauschen.
Meine Mail Adresse:
LeaSchaidt@aol.com
Seit alle gegrüßt, die Ihr auch Probleme habt.
LEA
Tags: e mail, Ehe, Jahre, Kind, Kinder, Liebe, USA, Verhalten, Zeit
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Von – Lea
Geschrieben am Juni 28th, 2001Von – Cordelia
Geschrieben am Juni 27th, 2001 Es ist schlimm, Not und Schmerzen zu erfahren. Es ist schlimm, von Not und Schmerzen zu erfahren. Aber noch schlimmer ist es , von Not und Schmerzen zu erfahren, und nicht helfen zu können.
Jeder muß seinen eigenen Weg finden, und die anderen müssen ihn dabei laufen zu lassen, auch wenn er stürzen kann! Zwang bringt nichts, auch nicht vermeindlich gute Ratschläge. Man kann nur zum Denken anregen, in der Hoffnung, es wird verstanden.
Sonst wird das Leben zu einem goldenem Käfig.
MfG Cordelia
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Von – Gerry
Geschrieben am Juni 27th, 2001Hallo Christiane
Ich, mänl. 26, trage sehr gerne Feinstrumpfhosen in allen Stärken. Ich mag einfach dieses Tragegefühl und finde sie praktisch(vor allem im Winter) und bequem. außerdem finde ich, daß eine Strumpfhose an Männerbeinen auch nicht schlecht aussieht. Ich bin weder schwul noch sonstirgendwie veranlagt- einfach hetero. Doch manchmal finde ich mein Verhalten abnormal oder schäme mich dafür. Ist es wirklich so abnormal oder vielleicht sogar pervers wenn ein Mann Feinstrumpfhosen trägt? Und warum sollte dies auch nur Frauen vorenthalten sein? Kann mir eine Frau darauf antworten wie sie so eine Sache sieht?
Besten Dank im Voraus – es wird mir sehr damit geholfen.
Tags: christiane, Frauen, Gefühl, Männer, Verhalten
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Von – Yentle
Geschrieben am Juni 25th, 2001Hallo!
Werd mich gänzlich aus den Geschehen nehmen.
Auch ICQ wird eingestellt. Mir bleibt keine Wahl. Sorry! Danke für alle Gespräche!
Tags: Ehe
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Von – Anna
Geschrieben am Juni 25th, 2001An Blondii!
Hi! Das Buch heißt “Wenn Frauen zu sehr lieben” von Robin Norwood. Ja, dieses scheinbar Grundlose kenne ich auch und wenn ich es dann immer weiter treibe, weil ich wissen will, warum er plötzlich so abweisend reagiert, wird es nur noch schlimmer, bis es dann ganz ausartet und Beleidigungen folgen. Selbst, wenn ich glaubte, nichts Falsches getan zu haben, entschuldige ich mich irgendwann. Geht es dir dann auch so? Und habt ihr euch schon mal getrennt? Lieben Gruß, Anna.
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Von – Blondii
Geschrieben am Juni 24th, 2001Hi Anna vom 2. 6.!
Mir geht`s genauso. bin schon 6 Jahre mit ihm zusammen und hab einiges durchgemacht. Auf der einen seite ist er mein traumtyp – groß, schaut super aus, witzig. Andererseits hat er seine phasen, in denen er sich total verändert, kalt und abweisend wird. er wird gemein, beschimpft mich, ist oft grundlos wütend. Ich weiß manchmal nicht, wie´s weitergehen soll. ich glaube, ich bin auch abhängig von ihm. Hat jemand ein paar tipps für mich bzw. wie heißt das Buch denn genau, das du gemeint hast?
Tags: Ehe, Jahre, Phase, Tipps, USA
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Von – Lisi
Geschrieben am Juni 23rd, 2001Liebe Unbekannte vom 23.6.
Du hast Dir die Antwort schon selbst gegeben! Ja!!! Such Dir einen anderen Job.
Nach vier Jahren hat Dein Chef möglicherweise eh auch schon mitbekommen, wies um Dich steht. Wenn er also keine Schritte in Deine Richtung unternimmommen hat, dann hat das doch seinen Grund. Sieh die Tatsachen!
Sicherlich wird er Dich fragen, warum Du kündigst, und dann kannst Du ihm ruhig und offen ins Gesicht sehen, und ihm sagen, daß Du ein Problem hast, daß Dir sehr zu schaffen macht, und es für Dich nur die Alternative gibt, weg von der Firma zu gehen. Du kannst dann sagen, das ist so, weil Du für Ihn mehr empfindest, als nur Freundschaft, und mehr als Dir selbst lieb ist, und Du das als die einzige Möglichkeit siehst, wieder Frieden zu finden.
Das ist momentan noch die einzige Chance für Dich, ihn aus der Reserve zu locken, ohne Dich zu blamieren. Du stehst dann vor ihn als starke Frau, die sich ihrer Gefühle nicht schämen braucht. Du wirst sehen, wleche Kraft Du in dem Moment haben wirst. So oder so geht es für Dich dann im Endeffekt gut aus.
Entweder er sagt Dir jetzt, daß er Dich auch lieb hat, oder er verneint das. Im ersten Fall ist dann eh (vorerst einmal) alles ok. Und im zweiten Fall mußt Du eh nicht wieder mit ihm zusammenarbeiten, weilst ja eh weggehst.
Aber es ist eine Entscheidung gefallen, die es Dir vielleicht leichter machen wird, weil das ewige verzweifelte Hoffen ein Ende hat, und Du Dich wieder auf Dich und die Menschen konzentrieren kannst, die Dich wirklich lieben.
Wenn der Kummer nicht in einiger Zeit weg ist, rate ich Dir trotzdem, Hilfe in einem therapeutischen Gespräch zu suchen. Man glaubt nicht, wieviel sich dadurch ändern kann…..Ich hab hier schon einmal einen Eintrag gemacht, (Elisabeth Carl / 29.5.01) und das Selbe könnte ich jetzt nochmal an Dich schreiben. Vielleicht liest Du Dir das durch, und läßt Dich motivieren.
Auf jeden Fall wünsch ich Dir viel Kraft, Deine Entscheidung zu fällen und auch durchzuziehen. Sicherlich wird sich dann wieder Dein Herzensfrieden einstellen. Und Du kannst Deine Wochenenden und Abende wieder genießen, Dein Leben überhaupt so gestalten, daß Du Freude daran hast.
Liebe Grüße an Dich
Lisi
Tags: Ehe, Ende, Freundschaft, Gefühl, hilfe, Jahre, job, Liebe, Scheidung, Therapeut, USA, Zeit
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Von – Unbekannt
Geschrieben am Juni 23rd, 2001Seit 4 Jahren unglücklich verliebt! Ich komme mit Vernunft nicht mehr gegen meine Gefühle an. Ich liebe ihn, denke Tag und Nacht an ihn und bin nur in seiner Nähe glücklich. Ab Freitag leide ich unter Herzstichen, Magenschmerzen und Atemnot, weil ich ihn dann zwei Tage lang nicht sehen darf. Er weiß nichts von meinen Gefühlen und darf es auch nicht wissen – er ist mein Chef und hat eine “Traumfrau” zur Freundin. Am besten und vernünftigsten wäre es, wenn ich mir einen neuen Job suche. Hat jemand einen anderen Rat für mich? Ich bin übrigens nicht mehr 17, sondern schon 44.
Tags: Ehe, Gefühl, Jahre, job, Liebe
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Von – jan
Geschrieben am Juni 22nd, 2001hallo miteinander!
ich kann mir vorstellen, dass mein problem oder zumindest ähnliche probleme hier schon öfters angesprochen bzw thematisiert wurden. trotzdem schreib
ich meine sache einfach mal hier rein:
ich hab seit einiger zeit immer wieder leichte depressionen gehabt, die dann zwischendrin auch immer wieder weg waren (weiß nicht, ob man das schon depressionen nennen kann – eigentlich mehr schlechte laune) seit gestern mittag allerdings sind aus den ab und zu schlechte laune haben richtige depresionen geworden (extreme lustlosigkeit, händezittern, innere unruhe, wenig essen; kurzum ein extem unangenemes gefühl, das die ganze zeit da ist und man weiß, dass man damit nicht ewig weiterleben kann)
von was diese depressionen kommen weiß ich oft gar nicht 100%ig genau. ich denke zum größten teil aus der allgemeinen unzufriedenheit über meine umwelt bzw über die welt und die schrecklichkeit/sinnlosigkeit des lebens. wahrscheinlich klingt das blöd und ist ein typisches “jugendlichen-problem”. ich sage mir immer wieder, dass depressiv sein keinem etwas bringt…
die welt wird nicht besser und mein leben wird nur sinnloser. wenn ich mir das gesagt habe fühle ich mich immer für ca.3-5 sekunden erleichtert und sage ja, genau, du hast recht, warum bin ich eigentlich traurig? aber dann überfallen mich wieder die depressionen.
hat jemand von euch bereits ähnliche erfahrungen gemacht? oder hat irgenwer einen rat?
über eine antwort würde ich mich auf alle fälle freuen!
gruß
jan
Tags: Depression, Depressionen, Erfahrung, Gefühl, Gene, Jugendliche, Zeit
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Von – Phaitros
Geschrieben am Juni 21st, 2001Hi, mein Problem ist, dass ich mit einer total netten Frau zusammen bin. Ich habe sie sehr gerne und wir sind seit sechs Jahen zusammen. Sie klammert nicht, läßt mich Dinge machen, setzt mich nicht unter Druck, das einzige Problem ist, dass wir kaum miteinander schlafen. vielleicht alle zwei Wochen mal, das ist dann immer sehr schön, aber leider ist es auch sehr wenig.
Ich bin nun in eine Geschichte reingesaust, die ich heute beeenden werde.
Ich wünsche mir sosehr, dass meine Partnerin mehr mit mir schläft. Obwohl ich schon mehrfach mit ihr darüber geredet habe, es ändert sich leider nichts.
Hat da jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen?
Tags: Ende, Erfahrung, Schlaf, USA
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Von – Unbekannt
Geschrieben am Juni 20th, 2001Die Gespräche werden von Mitarbeitern der psychologischen Online Beratung weder berichtigt noch moderiert. Wir prüfen allerdings regelmäßig die laufenden Diskussionen.
Tags: Beratung, Diskussion, Ende, Online Beratung
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Von – Unbekannt
Geschrieben am Juni 20th, 2001Von – Roland
Geschrieben am Juni 20th, 2001Hi Stefan!
Dein Wunsch Windeln zu tragen und vieleicht hin und wieder ins Bett zu machen ist so abwegig nicht. Es ist darin eine Sehnsucht enthalten, nach einer Zeit als die Dinge noch nicht so kompliziert waren wie heute. Als es es auch jemand gab der dir für solche Leistungen auch Aufmerksamkeit und Zuneigung entgegengebracht hat. Aber — ob diese Dinge heute noch so gut für dich sind bezweifle ich sehr. Du solltest mit einem Psychologen oder Therapeuten reden. Vieleicht schreibst du mal eine kurze Mail an Frau Turnheim, die Inhaberin dieser URL, sie ist Psychotherapeutin. Sie kann dir bestimmt weiterhelfen.
Freundliche Grüße und alles Gute für dich.
Roland
Tags: e mail, Psychologen, reden, Test, Therapeut, Zeit
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Von – Stefan,
Geschrieben am Juni 20th, 2001ich weiß das das verrückt klingt, aber ich trage gerne Windeln und mein größter Wunsch ist es davon loszukommen aber irgentwie auch nicht. Das schlimmste ist nur das ich mir schon angwewöhnt habe ins Bett zu machen unbewußt. Ich war schon bei einem Urologen der aber nichts feststellen konnte, obwohl ich sagen mußte das er noch eine Blasenspieglung machen wollte und ich nicht mehr hingegangen bin. Ich habe ihm aber nichts davon gesagt das ich gerne Windeln trage. Wenn er jetzt bei der Blasenspieglung auch nichts findet dann wird er doch sicher mißtrauisch oder ? Ist das möglich das das Bettnässen jetzt rein Psychisch ist ? Kann mir jemand helfen oder zu irgentetwas raten denn das macht micht ziemlich fertig.
Danke schon im voraus
stefan
Von – Z
Geschrieben am Juni 19th, 2001Hi Marie,
hast du schiss, dich zu verlieben? …also ich hatte es früher, somit bin ich seit zwei jahren in keiner festen beziehung, also nur sex. hab noch zeit…
na, da haben wir was gemeinsam.
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Von – Gesine
Geschrieben am Juni 18th, 2001Niemand kann einem wirklich die Gedanken, die Gefühle, die Ängste abnehmen, nicht für einen Augenblick.
Nachricht:0216,0506,0225,2405,0303,2305, 0310,0518,0311,0509,1503, 0506,1503,0504,2103,0205,2503,0430,2903,0428,0704,0427,1604,0425,1804,0422,2204!
Das Überleben kostet soviel Kraft, dass es zum Leben nicht mehr reicht, keine mehr übrig ist.
bis dann
Tags: Gefühl
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Von – hans
Geschrieben am Juni 15th, 2001hallo franz, zu deinem Eintrag vom 2.6. und allem was du diebezüglich schon vorher in die Gespräche geworfen hattest ; und zur aktuellen Buchlektüre – hast du schon überlegt, welchen Namen du der “Kindlichen Kaiserin ” würdest geben wollen und können und welches Sandkorn von Phantasien du noch in deinen Händen hältst?
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