Verändert sich relativ bald nach Schulbeginn das Verhalten ihres Kindes, dann heißt es am besten erst einmal “Abwarten und Teetrinken”. Nicht gleich ein Drama daraus machen, wenn es aggressiver als gewohnt reagiert oder sich mehr zurückzieht. Werten sie dieses Verhalten als Signal für mehr Unterstützung. Ändert sich dieses Verhalten aber nach mehr als zwei Wochen nicht, wird es vielleicht im Gegenteil noch schlimmer, dann sollten sie wachsam und aktiv werden. Es könnte mehr dahinterstecken, als nur “Übergangsstress”.
Wie kann man Eingewöhnungsschwierigkeiten von ernsthaften Schulproblemen unterscheiden?
Written on Mittwoch, Juni 20th, 2001 at 20:21 by christianeKeine Kommentare »
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URL



