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Von – Kiona

Geschrieben am Dezember 29th, 2004

Lachen kann ich nur für dich
Du bleibst stumm
und ich weiß
ich sollt´ wieder geh´n
konnt´ ich nur mit dir
Nacht für Nacht
Decktest zu mich mit ´nem Wort von dir
und du warst immer nah

Lachen – hast du mir gesagt
Du mußt lachen
komm steh wieder auf
Vergiß die Welt
und laß die Augen zu
Meine Hand ist bei dir

Lieben konnt´ ich nur für dich
Nur du weißt
was ich mein´
kennst die Bitterkeit
Schweigen kann ich nur mit dir
Jedesmal
Hör´ dir zu mit dem Bild vor mir
und du bist immer nah

Lachen – hast du mir gesagt
Du mußt lachen
komm steh wieder auf
Vergiß die Welt
und laß die Augen zu
Meine Hand ist bei dir

Lachen…

Rosenstolz: Lachen
———————————————————

ich möchte dich lachend ansehen können – ein einzigtses mal nur

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Von – Kiona

Geschrieben am Dezember 29th, 2004

Hallo Chrischi! ;-) ))

Wie so solltest du nur weil du Psychologie studierst keine Konflikte und Probleme haben wie alle anderen Menschen auch? Es gibt sogar reihenweise Bücher darüber, in denen berichtet wird, wie chaotisch es manchesmal in den Familien von Therapeuten zu geht. ;-) ))
Ich finde, solange du das selbst bemerkst, ist doch alles offen, du kannst dann etwas dagegen tun. Schräg wird es erst, wenn du deine Probleme später als eventuelle Therapeutin mit in die Arbeit einfließen lässt und davon noch nicht mal einen blassen Schimmer hast. So wirst du aber schon eine winzige Ahnung haben, worum es geht, weil du selbst schon einige Erfahrungen gemacht hast.
Warum solltest du denn zwangsläufig Therapeutin werden müssen, nur weil du Psychologie studierst? Gibts da nicht noch unendlich viele andere Möglichkeiten, die so ein Studium bietet?
Außerdem denke ich, dass sich schon sehr bald zeigen wird, wer für diesen Beruf geeignet ist und wer nicht. Du musst ja nach dem Studium noch eine therapeutische Ausbildung ablegen und da gibts ja dann noch solche Instanzen wie das Aufnahmegespräch, Selbsterfahrung, Supervision, Balintgruppen, Workshops usw.

So, jetzt frage ich dich, warum du dich von der Meinung irgendwelcher anderen Leute so abhängig machst? Wie kann es angehen, dass sie deiner Meinung nach deine Leistungen besser einschätzen können, als du selbst, wieso lässt du dich von solchen Leuten so runterziehen? Jeder gestaltet doch die Art seines Studiums selbst! Da muss man nicht 28 Stunden am Tag in der Bibliothek sitzen um irgendwelche Bücher zu wälzen. Man kann doch auch zu Hause viel tun und das kann dann niemand weder vom Umfang noch von der Güte her abschätzen…. Wichtig ist, das du die Prüfungen bestehst.

Wenn du denn das Studium wirklich willst. Diese Entscheidung kann dir nun mal keiner abnehmen.

Was deine Männergeschichten angeht…naja, meiner Meinung nach gilt da dasselbe. Auch hier solltest du dich fragen, was du wirklich willst. Was ist dir wichtig, wenn du mit jemandem eine Beziehung führst? Jetzt hört es sich für mich erst einmal nach großem Rumtesten an, weil du in der Beziehung auch noch keinen richtigen Plan hast. Wenn dir das klar geworden ist, dann weißt du auch ganz genau, wer zu dir passt und wer nicht.
Irgendwie kommt mir bei dem ganzen Durcheinander aber auch die Idee, die Jungs haben von deinen Wechseln die Nase voll und wollen gar nichts mehr mit dir zu tun haben. Dann wäre es für dich betrachtet eine ziemliche Zeitverschwendung, noch einen Gedanken an sie zuzulassen. Denk über deine Beziehungen, die so gewesen sind, nach und zieh deine Schlußfolgerungen für die nächste und mach es dort besser.
Dazu solltest du dir aber gehörig nehmen. Auch wenns jetzt weh tut, das geht vorbei (hört sich banal an, ist aber so!)

Wegen deinen Selbstmordgedanken und so …ne…. wenns nicht besser werden sollte, überleg halt mal, ob du dich nicht doch mal an einen deiner eventuell zukünftigen Kollegen wenden solltest. Die wissen nämlich schon, was dann zu tun ist und wie sie dir helfen können.

Schau auf dich!

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Von – Chrischi

Geschrieben am Dezember 28th, 2004

hallo ihr lieben!!
ich komme mir unheimlich dumm vor, weil ich euch mit meinem scheiß belästige, aber ich muss den ganzen müll, der so auf meiner seeöe liegt, einfach mal loswerden! und vielleicht hat ja sogar jemand von euch eine idee, wie ich das alles irgendwie in den griff bekommen kann!!
es ist einfach so, dass mich mein ganzes leben irgendwie ankotzt!! ich bin extrem unzufrieden mit so vielem!! ich weiß, ich kann nur selber etwas daran ändern, aber ich weiß nicht, in welche richtung und ich habe angst!! ich bin mit meinem studium unzufrieden!! psychologie!! ich dachte immer, das wäre mein traum: anderen menschen helfen, sich wieder besser zu fühlen. und jetzt bin ich diejenige, die sich besch***en fühlt!! und das schlimme ist, dass ich so eine erst vor einem halben jahr hatte!! ich hatte auch überlegt, das studium abzubrechen! aber dann hab ich mich gefangen und am neuen semester (3.) gefunden!! aber letztens haben sich so ein paar idioten, die mich gar nicht kennen, darüber lustig gemacht, dass ich ja nie in der uni wäre (was nicht stimmt!!) und mein studium nicht ernst nehmen würde, weil ich nicht den ganzen tag in der bibiothek sitze!! darüber habe ich mich tiérisch geärgert, denn ich war doch so gut drauf!! und jetzt fühle ich mich mal wieder beschissen!! ich hab angst, dass ich durch meine prüfung falle, dass ich gar keine therapeutin werden will!! man, ich fühle mich wie ein versager, und weiß nichtmal, mit wem ich darüber soll!! ich will meine freunde nicht schon wieder mit diesem thema belasten!!
und dann gibt es auch noch diesen typn…..wer kennt das nicht?? falls ihr “sex and the city” geguckt habt, wisst ihr ja, was ich meine, wenn ich “mr big” schreibe!! so geht es mir mit ihm!! sein name ist kai!! wir waren vo 4 jahren für ca. 6 monate zusammen!! damals war ich 17 und mein eigentlicher freund war in den ! ich hab kai auf ner kennengelernt und war sofort in ihn verschossen, aber das wollte ich mir natürlich nicht eingestehen, denn ich war ja mit robert zusammen….aber irgendwann haben wir uns dann halt getroffen…nach ein paar treffen konnte ich mich seinem charme nicht mehr entziehen und wir waren zusammen!! ich wasr ihm unglaublich dankbar dafür, dass ich durch ihn von meinem freund weg gekommen bin, denn er war definitiv nicht der richtige!! aber naja…wie es bei der ersten großen nunmal so ist, haben mich meine gefühle für robert nicht so schnell loslassen können!! und um fair zu sein, hab ich mit kai schluss gemacht!! im moment denke ich, dass das der größte fehler meines lebens war!!ich hatte dann ein jahr später für mehr als zwei einen freund…zwischendurch hatte ich mal wieder was mit kai und wäre ich nicht mit dem anderen typen zusammen gewesen, hätte sich mit kai bestimmt wieder was richtiges ergeben!! ärgerlich!!! auf jeden fall hat er zur wohl ne freundin, die grad ein aupair jahr in den us macht!! und ich hab null kontakt zu ihm!! er hat nichtmal auf meine geburtstags sms reagiert!! es gibt also wirklich gar keinhe chance für mich!! aber ich komm nicht von ihm los!! ich steiger mich eher noch in diese ganze sache hinein, was mich selber tierisch annervt!! ich weiß echt nicht, was ich machen soll!! einerseit will ich von ihm wegkommen, andererseits will ich nichts sehnlicher, als ihn zu küssen…er küsst auf so eine “weiche” art und weise, einfach unglaublich schön….ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mal jemandem mehr platz in meinem herzen zugestehen werde als ihm!! ich weiß, ich bin jung (21) und das mag alles sehr naiv klingen, aber im moment macht es mich einfach nur tierisch fertig!! es gibt auch noch andere sachen, die mich fertig machen, aber diese beiden sachen sind die schlimmsten!! ich versuche jeden tag stark zu sein und irgendwie gute laune zu haben, aber manchmal kann ich einfach nicht mehr und dann würde ich am liebsten in ne zeitkapsel zurück in die elfte klasse steigen!! aber das geht nicht!! mich kotzt mein leben so an, und ich will einfach nicht mehr an selbstmord denken, so wie ich es vor nem halben jahr ständig getan hab!! ich weiß, ich würd es nicht tun, weil ich immer noch auf besserung hab, aber allein die tatsache, dass ich so oft daran denke, was für ein erlösung das wäre, macht mir angst!! und ich will keine angst vor mir selber haben, ich will glücklich sein, auch wenn nicht alles super läuft!! ich will mit ner positiven grundstimmung aufwachen…
mehr will ich doch gar nicht…..hat das nicht jeder mensch verdient??
aber auch wenn es sich vielleicht niemand durchliest und niemand antwortet, es hat mir gut getan, das einfach mal aufzuschreiben!!
danke dafür, dass es dieses gibt!!

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Von – wissen wie

Geschrieben am Dezember 27th, 2004

Hallo!Ich bin 39 alt,und hab folgendes Problem.Also,vor 4 Jahren ist mein nach 2 Jähriger pflege gestorben.Ein jahr danach hatt mich meine Frau verlassen, und ein halbes Monat spähter ist meine auch gestorben,sie war sicher sehr Krank aber das meine Frau mich nach 15 Jahren verlassen hatt, das hat sie sicher nicht verstanden.Ich lebe allein in einem Haus, hab leider keine .Ich habe nach diesen vorfällen ein Gespaltenes Verhältniss zu ,obwohl ich mir wünschen würde die Richtige Frau zu Finden.Aber,vieleicht ist es die Trauer um meine ,oder weil ich mit meiner geschiedenen Frau sollange zusammen war,oder fählendes Selbstvertrauen,vieleicht weiß jemand von Euch Rat,es würde mich wirklich sehr freuen!

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Von – Kiona

Geschrieben am Dezember 27th, 2004

Der Schoner “Christoph” ging so sanft unter, dass Senter, der einzigste Mann am Ausguck, nichts empfand als Staunen über das Meer, das zu ihm emporstieg. Im nächsten Augenblick war er klatschnass, das Waaser schlug über ihm zusammen, und das Takelwerk, an das er sich klammerte, zog ihn in die Tiefe. Also ließ er los.
Senter schwamm benommen und verwirrt, wie ein Mensch, dessen Welt plötzlich versunken ist. Mit einemmal hob sich, wie aus der Kanone geschossen, eine Planke mit einem aus dem Wasser und fiel mit Dröhnen zurück. Er schwamm darauf zu und ergriff sie. Er sah, dass noch etwas auftauchte, und das musste einer seiner acht Kameraden sein. Als aber der Kopf sichtbar wurde, war es nur der Hund. Senter mochte den Hund nicht, und da er erst sehr kurze zur Bemannung gehörte, erwiederte das Tier seine Abneigung. Aber jetzt hatte es die Planke erblickt. Es mühte sich ab, sie zu erreichen, und legte die Vorderpfoten darauf. Dadurch sank das ganze Ende tiefer unter Wasser. Senter überkam die furchtbare Angst, sie könnte ganz unter gehen. Er zog verzweifelt an seinem Ende: die Pfoten des Hundes rutschten ab und er versank.
Aber der Hund kam wieder hoch, und wieder schwamm er schweigend, ohne Hass und Nachträglicheit, zur Planke zurück und legte seine Pfoten darauf. Wieder zog Senter an seinem Ende, und wieder versank der Hund. Das wiederholte sich ein Dutzend Mal, bis Senter vom Ziehen ermüdet, mit Entsetzen und Verzweifelung erkannte, dass es der Hund länger aushalten konnte als er.
Senter wollte nicht mehr an das Tier denken. Er stützte die Ellenbogen auf die Planke und hob sich, soweit es ging, aus dem Wasser um sich umzusehen. Der Schrecken seiner Lage überwältigte ihn. Er war hunderte Meilen vom Land entfernt. Selbst unter günstigsten Umständen konnte er kaum hoffen, aufgefischt zu werden. Mit Verzweifelung sah er, was ihm bevorstand. Er würde sich einige Stunden lang an der Planke festhalten können – nur wenige Stunden. Dann würde sich sein Griff vor Erschöpfung lösen, und er würde versinken.
Dann fiel sein Blick auf die geduldigen Augen des Hundes. Wut erfüllte ihn, weil der Hund offenbar nicht begriff, dass sie beide sterben mussten. Seine Pfoten lagen am Rand der Planke. Dazwischen hatte er die Schnauze gestützt, so dass die Nase aus dem Wasser ragte und er atmen konnte. Sein Körper war nicht angespannt, sondern trieb ohne Anstrengung auf dem Wasser. Er spähte nicht nach einem Schiff, dachte nicht daran, dass sie kein Wasser hatten, machte sich nicht klar, dass sie bald in ein nasses Grab versinken mussten. [...]
In der halben Stunde, seit sie sich beide an der Planke festhielten, war Senter bereits ein Dutzend Mal gestorben. Aber der Hund würde nur einmal sterben. Plötlich war es Senter klar: wenn er selbst zum letzten Mal ins Wasser rutschte, würde der Hund immer noch oben liegen. Er wurde böse, als er das begriff, und er zog sich die Hosen aus und band sie zu einer Schlinge um die Planke. Und er triumphierte, denn er wusste: so konnte er es länger aushalten. Dann aber warf er einen Blick auf die See, und Entsetzen erfasste ihn aufs neue. Schnell sah er den Hund an und versuchte, so wenig an die Zukunft zu denken wie das Tier.
Am Nachmittag des zweiten Tages fingen die Pfoten des Hundes an, von der Planke zu rutschen. Mehrere Male schwamm er mit Anstrengung zurück, aber jedes Mal war er schwächer. Jetzt wusste Senter, dass der Hund ertrinken musste, obwohl er es selbst noch nicht ahnte. Aber er wusste auch, dass er ihn nicht entbehren konnte. Ohne diese Augen, in die er blicken konnte, würde er an die Zukunft denken und den Verstand verlieren. Er zog das Hemd aus, schob sich vorsichtig auf der Planke vorwärts und band die Pfoten des Tieres fest. Am vierten Abend kam ein Frachter vorüber. Seine Lichter waren abgeblendet. Senter schrie mit heiserer, sich überschlagender Stimme, so laut er konnte. Der Hund bellte schwach. Aber auf dem Dampfer bemerkte man sie nicht. Als er vorüber war, ließ Senter in seiner Verzweifelung nicht ab zu rufen. Aber als er bemerkte, dass der Hund aufgehört hatte zu bellen, hörte er auch auf zu rufen. Danach wusste er nicht mehr, was geschah, ob er lebendig war oder tot. Aber immer suchten seine Augen die Augen des Hundes.
Der des Zerstörers “Vermont”, der zur Freude und Aufregung der Mannschaft einen jungen Kameraden und einen Hund auf See entdeckt und hatte auffischen lassen, schenkte den Fieberphantasien des jungen Menschen keinen Glauben. Denn danach hätten die beiden sechs Tage lang auf dem Wasser getrieben, und das war offenbar unmöglich. Er stand an der Koje und betrachtete den jungen Seemann, der den Hund in den Armen hielt, so dass eine Decke sie beide wärmte. Man hatte ihn erst beruhigen können, als auch der Hund gerettet war. Jetzt schliefen beide friedlich.
“Können sie das verstehen”, fragte der Arzt einen neben ihm stehenden Offizier, “warum in aller Welt ein junger Bursche, der den gewissen Tod vor Augen sah, sich solche Mühe gab, das Leben eines Hundes zu retten?”

William M. Harg: Der Retter

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Von – Kiona

Geschrieben am Dezember 23rd, 2004

Besucherzahl: 066666 – Herzlichen Glückwunsch!

….und allen, die hier lesen, ein friedvolles Weihnachtsfest. Schaut auf euch!


Von – Bea

Geschrieben am Dezember 23rd, 2004

Hallo Tina,

Tut mir leid das ich solange jetzt nicht anwesend war. Bin leider im Spital geendet. Ich bin derzeit nur zu Hause für und muß Sontag wieder zurück in the Klinik.

Hoffe es geht Dir besser als mir.
Viele Grüße,
Bea

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Von – Enrico

Geschrieben am Dezember 21st, 2004

Wie kann ich einer Frau die Angst nehmen,die früher eine Vergewaltiegung hinter sich hat?

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Von – katika

Geschrieben am Dezember 21st, 2004

an Schatzi,
such mal im unter Liebeskummer. Du findest eine Menge zum Lesen, auch von Fachleuten. Man bekommt gute , wie man damit umgehen kann. Mir sind richtig die AUgen aufgegangen. Ich bin zwar schon 50, aber leider kann so etwas auch noch im Alter passieren. Ich kann anders und erfolgreicher mit der Situation umgehen als früher. Lies mal nach, das tut gut und zeigt eine andere Denkweise auf. Versuch es einfach. Viel GLück, Katika

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Von – Katika

Geschrieben am Dezember 21st, 2004

Hallo, Einsamer,
wenn du im mal suchst unter Angstphobie, findest du viel zum nachlesen. Ich kenne das Problem.
Bin über 50 und hatte früher nie solche Schwierigkeiten. Es ging einfach irgendwann los. Ich habe mich gezwungen, etwas zu unternehmen. Und sobald ich wieder hatte, war ich froh, dass ich meine Wohnung mal verlassen habe.Mach kleine Schritte. So wie sich der Radius sich verkleinert hat, vergrößere ihn wieder. Stürtze dich auf Sachen, die dir wirklich machen, am besten wo du gezwungener Maßen auf Leute triffst, mit gleichen . Man kann es schaffen, ich wünsche es dir.

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Von – schatzi

Geschrieben am Dezember 20th, 2004

Hallo unbekannte/r
Vielen lieben Dank für Deine Antwort….
Der Kopf weiss das Du recht hast, aber dieses von Ohnmacht….
Gestern war er hier nen Teil seiner Klamotten abholen, haben beide geheult, aber er meinte er hätte keine Gefühle mehr ausser ….
was soll man dazu sagen???

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Von – Unbekannt

Geschrieben am Dezember 16th, 2004

Hallo!

Liebeskummer ist immer schlimm. Das Dir die schönen Zeiten ins Bewustsein treten ist ganz normal. Du musst es erst verarbeiten. Und wenn Du das hinter Dir hast, bekommst DU auch wieder Gleichgewicht.
Verkriech Dich jetzt bloss nicht. Geh unter Leute und mach das was Dir Spass macht.
Egal wie alt man ist, Liebeskummer ist immer schlimm. Der einzige Unterschied ist nur, wenn man reifer ist, kann man damit besser umgehen. Aber der SChmerz bleibt der gleiche.
Wünsche Dir alles Gute und das es Dir bald besser geht.

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Von – schatzi

Geschrieben am Dezember 16th, 2004

Hallo, habe mich nach 2 Jahren von meinem Freund getrennt, geht es jemandem auch so übel wie mir?
Muß das sein das man sich in diesen Momenten die schönen Zeiten ins Bewustsein holt, obwohl das Negative fast überwiegt….
Lieben Gruss…

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Von – Netter

Geschrieben am Dezember 11th, 2004

mein problem ist folgendes, leider habe ich sehr schwierige nachbarn ober mir, die mit heftigen herumtrampeln und lautem sessel hin und herrücken. mir das leben sehr schwer machen, ich weiss bald schon gar nicht mehr was ich tun soll, wenn diese frau aus dem hause geht, dann geht sie nicht “normal” die stiegen runter, sondern trampelt derart mit ihren stöckelschuhen in den boden hinein, dass man glauben könnte, das stiegenhaus bricht bald zusammen, sie ist so eine art wirbelwind als person, also was ich damit sagen möchte ist, dass sie ein sehr aggressiver mensch sein muss, der nicht in ruhe leben kann oder will, weil sie aus ihrer haut nicht heraus kann oder weiss was ich, was die den ganzen tag in ihrer wohnung von a nach b läuft, mit einem getrample, dass ist wirklich nicht mehr normal, ich denke mir, dass diese frau mit ihrer rastlosen unruhe entweder psychisch krank ist, oder aber auch nur aufmerksamkeit will und die holt sie sich indem sie sich mit trittlärm und sessel hin und her gerücke bemerkbar macht, ich hoffe einer von euch kann mir einen ratschlag geben was ich tun kann, polizei und mit dem zuständigen der genossenschaft, hat bis jetzt leider nichts genützt.

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Von – Tina

Geschrieben am Dezember 10th, 2004

Hallo Frank,

also erlebt habe ich sowas zum Glück noch nicht. Aber bitte erzähl es Deiner Frau nicht. Es würde nicht nur Eure zerstören, sondern das Verhältnis zwischen Deiner Frau und Ihrer wäre auch für immer kaputt. Wie kann Deine Schwiegemutter Ihrer Tochter sowas antun?
DU musst auf jeden Fall mit Deiner SChwiegermutter offen und ihr sagen, dass es SOFORT aufhören muss. Ihr müßt gemeinsam einen WEg finden.
Hast DU mal über Deine Ehe nachgedacht? Wenn DU wirklich glücklich wärst, dann würdest Du nciht wo anders suchen. ES ist für Dich wie eine Sucht, weil Du was gefunden hast, was Dir fehlt. Vielleicht , Zuneigung und BEstätigung ?
Ich kenne Deine Ehe nicht. Aber zeig es nie Deiner Frau, dass DU mit Ihrer Mutter schläfst. Du zerstörst Ihr Leben damit. Denn im normalen Fall ist die Bindung von Tochter zu Mutter sehr eng. Eine Frau kann die Untreue des Mannes besser verkraften, als so eine Enttäuschung von der eigenen Mutter. Wenn Du nicht klar kommst, suche Dir prof. . Z.B. geh zur Lebenshilfe. Es ist kostenlos und DU kannst reden. Auf jeden Fall, musst Du wirklich diese Sache beenden. Kämpfe !!!!!
ICh höre Dir auch gerne weiter zu !
Liebe Grüße Tina

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Von – Frank

Geschrieben am Dezember 9th, 2004

Meine Psyche liegt am Boden. Ich hatte Sex mit meiner Schwiegermutter. Nach einer Feier, wo wir sehr viel getrunken haben, ist es passiert. Ich schäme mich nur noch. Wenn meine Frau es erfährt, kann ich wohl gehen.
Soll ich es ihr gestehen oder nicht?
Ihre ist Witwe und hat es wohl darauf angelegt. Wir treiben es jetzt täglich, wenn meine Frau arbeitet. Ich bin süchtig danach.
Wie komme ich davon los?
Hat jemand schon mal ähnliches erlebt?
Ich stehe vor einem Berg und weiß nicht, wie ich drüber komme.

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Von – Kiona

Geschrieben am Dezember 3rd, 2004

Sag mir was, ist bloß um uns geschehn?
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein.
Warum geht’s mir nich mehr gut,
Wenn ich in deinen Armen liege?
Ist es egal geworden was mit uns passiert?

Wo willst du hin? ich kann dich kaum noch sehn.
Unsere Eitelkeit stellt sich uns in den Weg
Wollten wir nicht alles wagen, ham wir uns vielleicht verraten?
Ich hab geglaubt, wir könnten echt alles ertragen

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir steh’n hier im Regen
haben uns nicht’s mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst.

Denn es ist
Sich ein zu gestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu ,
denn wenn’s nur regnet
Ist es besser, aufzugeben.

Und es verdichtet sich die Stille über uns
Ich versteh nicht ein Wort mehr aus deinem Mund
Haben wir zu viel versucht, warum konnten wir’s nicht ahnen?
Es wird nicht leicht sein, das alles einzusehn

Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie’s ist, so geht’s nich weiter.
Das ist schon lang geschrieben
Und das war unsre synphonie

silbermond: synphonie

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Von – Unbekannt

Geschrieben am Dezember 2nd, 2004

Hallo !
Das ist hier zwar kein Beziehungsforum, aber vielleicht kann mir ja doch jemand helfen. Ich (30) lebe seit 4 Jahren mit meinem Freund (37)zusammen. Wir haben auch bereits ein Haus gebaut. Ich möchte so gerne heiraten und eine Familie gründen, aber er ist nicht 100% sicher. Er ist auch sehr Freiheitsgierig, das heisst er hat meistens 2-3 Woche etwas vor. Vor unerer Beziehung lebte er alleine. Er hatte eigentlich die letzen 6 keine feste Beziehung. Nur mal und da. Oft wird seine Terminsache zu unserem Streitthema. Ich fühle mich einfach vernachlässigt. Ich habe auch shocn mal ne lang das gleiche gemacht. Termine Termine Termine. Aber das hat ihn auch nicht gestört.
Wer hat noch einen Tip für mich? Oder wer kann sich das erklären. Ach ja, komischer WEise ist er der totale Kindernahr und möchte auch unbedingt mal haben. Ob er sein Alter vergisst ??? Was soll ich nur machen. ICh habe keine Lust mehr Ewigkeiten zu warten. Meine Bio- und Geduldsuhr tickt. Obwohl ich ihn sehr und unsere Beziehung im grossen und ganzen sehr schön und herzlich ist.
Danke für Euren Rat.
Liebe Grüße Anna

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Von – Tina

Geschrieben am November 29th, 2004

Hallo Bea,

das ist gut das Du die Tabletten nicht nimmst. Davon halte ich auch überhaupt nichts. Ich nehme nur Homöpathische Mittel. Und die auch schon seit 2 Jahren. Sie haben sehr zu einer besseren Lebensqualität beigetragen. Auch die eigene Kopfarbeit ist sehr hilfreich. Unser Unterbewusstsein hat mehr Kraft und Macht über uns, als wir uns vorstellen. Man kann sehr viel mit Suggessionen tun. ICh persönlich arbeite stehts täglich an und mit mir. AUch therapeutische Gespräche sind gut und hilfreich. ABer die wirkliche Verbesserung liefert man sich selber.
Wenn es Dir nicht so gut geht, dann kann ich Dir ein sehr gutes Buch empfehlen. “Wahre Kraft kommt von Innen” Autorin: Luise L.Hey
Dieses Buch weckt all Deine positiven Energien. Es ist einfach nur Balsam für die . ICh habe es bestimmt schon 5 mal gelesen. Nur man darf es nicht nur lesen, man muss es wirklich durch arbeiten. Versuch es einfach mal.
Da Du ja auch in psychologischer Therapie bist, kanns Du mir ja vielleicht sagen was ein “Klinischer ” ist. Mein möchte mit mir solch ein machen. Was soll das sein?
ICh wünsche Dir auf jeden Fall alles und das es Dir bald besser geht. ICh kann sehr gut nachfühlen, wie es Dir geht, wenn man sich in seiner Umgebung nicht wohl fühlt.

Liebe Grüße Tina

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Von – Bea

Geschrieben am November 26th, 2004

Hallo Tina,

Es freut mich das es Dir gut geht. Aber ich kann verstehen was Du meinst mit Phasen. Ich denke Therapie ist gut und auch wichtig. Es ist gut das es Dir hilft.

Wie ich schon gesagt hab, mir gehts nicht so gut. Irrsinnig viel im Kopf und ich kenn mich nicht mehr aus. Der Psychiater hat mir Medikamente verschrieben, aber ich kann (und will) sie nicht nehmen. Er meint ich hab ein ‘fehlendes Krankheitsbild’ und versteh nicht warum es so wichtig ist. Ich will die nicht damit belasten.

Hoffe es geht Dir weiterhin gut.

Lg bis zum nächsten mal,
Bea

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Von – Tina

Geschrieben am November 25th, 2004

Hallo Bea,

ich melde mich heute auch erst wieder. Habe zur viel zu tun hier in der Firma. Aber ich nehme mir die Dir zu schreiben.
Tja mir geht es auch nicht immer gut. Ich habe jetzt wieder ein wo es mir sehr gut geht. Aber genau so schnell geht diese Laune auch wieder bergab. Ich leide an ziemlich starken Stimmungsschwankungen. Besonders an den Tagen vor den Tagen (PMS) Kennst Du vielleicht auch. Haben ja viele mit zu tun. Tja und wenn ich dann in meiner schlechten Phase bin, bekomme ich auch immer tierisches Heimweh. Dann möchte ich manchmal hier alles stehn und liegen lassen und wieder zurück in meine Heimat gehen. Ich bin jetzt auch in einer psychologischen Therapie um mehr meine innere Mitte zu finden. Habe wirklich oft Probleme mit mir selber. Mich so zu akzeptieren wie ich bin. Und nun hoffe ich das mir die Gesprächs- und Verhaltentherapie hilft.
Aber nun will ich auch nicht jammern, denn mir geht es ja schliesslich zur Zeit gut. Und das möchte ich auch geniessen.
Vielleicht bekommen wir ja tatsächlich noch einen Dreh darein uns auf einem anderen Weg zu schreiben. Leider fällt das E-Mail schreiben ganz aus dem Konzept, da wir hier überprüft werden. Also sollten wir tatsächlich auf Papier umschwenken, oder hier bleiben.
Warum geht es Dir nicht gut ?? HAst Du wieder Heimweh ????
Wenn DU es erzählen magst, dann schreib es mir einfach. Ich höre Dir gerne zu.
Halt die Ohren steif !
Grüße Tina

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Von – Bea

Geschrieben am November 23rd, 2004

Hallo Tina,

Tut mir leid das ich nicht früher geschrieben habe. Mir geht es nicht so gut.

Das Wetter hier in war die letzten Tage schrecklich. Das spielt sicher auch mit.

Ich muß noch überlegen ob es eine Möglichkeit gibt E-mail Adressen aus zu tauschen.

Na ja, ich hoffe es geht Dir besser als mir.

Lg,
Bea

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Von – echt

Geschrieben am November 21st, 2004

Du ziehst nervös an deiner Zigarette
Du hast das Rauchen wieder angefang’n
Du fragst mich nach meinem Befinden
Wie du siehst, ist es mir gut ergang’n
Du schweigst und schlägst die Augen nieder
Mit deinem neuen Freund ist es schon vorbei
Es scheint, das passiert dir immer wieder
Kannst nie lange bei jemandem sein

Du bist immer noch verdammt hübsch anzuschau’n
Doch ich würde nicht allzu lange darauf bau’n

Denn du trägst keine in dir
Nicht für mich und für irgendwen
Denn du trägst keine Liebe in dir
Dir nachzutrauern macht keinen Sinn mehr
Denn du trägst keine Liebe in dir
Dich zu vergessen war nicht sehr schwer
Denn du trägst keine Liebe in dir

Deine Augen sehen verzweifelt
Dein Lachen klingt so aufgesetzt
Bild ich’s mir ein, oder hab’ ich dich
Etwa nach so langer verletzt?
Ich habe dich noch nie so geseh’n
Du fragst mich, ob wir uns wieder seh’n
Doch es gibt kein Zurück mehr
Du brauchst mich nicht mehr

Du bist immer noch verdammt hübsch anzuschau’n
Doch ich würde nicht allzu lange darauf bau’n

Denn du trägst keine Liebe in dir
Nicht für mich und für irgendwen
Denn du trägst keine Liebe in dir
Dir nachzutrauern macht keinen Sinn mehr
Denn du trägst keine Liebe in dir
Dich zu vergessen war nicht sehr schwer
Denn du trägst keine Liebe in dir

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Von – Unbekannt

Geschrieben am November 19th, 2004

Hi Bea,
ja das ist wirklich schade. Aber vielleicht fällt uns ja noch eine Lösung ein. Toll wäre ja auch, wenn wir auf einen Briefkontakt auf Papier umschwenken könnten. Ich bin nämlich eine leidenschaftliche Briefeschreiberin. Nur müssen wir uns echt überlegen, wie wir an die Adressen kommen. Kann ich auch verstehen, dass DU Deine E-Mail Adresse hier nicht hinterlegen willst, sonst bekommst Du wohl möglich nur noch Mails.
Mir geht es sonst ganz gut. Wobei es mir im Frühjahr und Sommer echt besser geht. Das graue Novemberwetter liegt mir doch manchmal etwas auf der . Aber bald kommt ja die schöne Weihnachtszeit.
feieren wir dieses Jahr wieder bei meiner Familie. Darauf freue ich mich schon sehr, 3 Tage in meiner Heimat zu sein.
DA nun bald Wochenende ist, werde ich am Montag erst wieder auf diese Seite schauen. Vielleicht ist uns ja bis dann eine Idee gekommen, wie wir an unsere Adressen kommen. Wäre echt schön. Ich habe das , dass wir auf einer Welle liegen.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Grüße Tina

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Von – Bea

Geschrieben am November 18th, 2004

Hallo Tina,

Ja, das ist Schade das wir uns in Chat nicht treffen können. Ich hab eine Private E-mail Addresse, aber ich will sie hier nicht rein schreiben. Müßen wir halt so weiter machen.

Ich hoffe es geht Dir sonst gut.

Bis bald,
Bea