mein problem besteht darin, dass ich eine fast 3 monatige Beziehung hatte. Die harmonischer nicht hätte sein können. Wir haben (fast) zussammengewohnt. Auch schon mal von Heirat gesprochen. Dann gab es Streit, weil er sich in der Nacht stundenlang nicht gemeldet hat und ich nicht wusste wo er ist. Er kam dann nach Hause und hat gemeint, er hat das Handy in der Jacke gehabt und nicht gehört. Ich war stinksauer. Einige Tage später wollte ich zu ihm in die Wohnung fahren. Ich konnte nicht aufsperren, weil der Schlüssel innen steckte. Er reagierte 2 Stunden lang nicht auf meine Anrufe und auch nicht auf die Tückglocke. Dann bin ich ihm nachgefahren. Er ist in ein Einkaufszentrum gefahren. Natürlich hat er es gemerkt und es gab wieder eine heftige Diskussion. Er wirft mir vor, dass ich ihm nicht vertraue und er kann so nicht mit mir zusammenleben.Ich muss noch anmerken, dass er erst seit einigen Monaten geschieden ist, weil ihm seine Frau betrogen hat. Wir haben dann nochmals versucht zu reden.Mit wenig Erfolg. Er sagt zwar, dass noch immer Gefühle für mich da sind aber er im Moment nicht über seinen Schatten springen kann. Er hat eine Operation vor sich. Ich hab ihm jetzt 2 Wochen in Ruhe gelassen (nicht angerufen und auch nicht geschrieben). Er hat zwar gemeint wir hören uns. Aber bis dato kam nichts von ihm. Wie soll ich mich jetzt verhalten? Ich würde vieles drum geben, die Zeit zurückzudrehen, was er übrigens auch gesagt hat…….. Soll ich ihm zeigen bzw. sagen, dass mir noch immer sehr viel am ihm liegt (was er an und für sich eh weiß) oder warten bis ER sich meldet (wenn er es denn tut).Ich habe gelesen, dass nach einer Trennung der andere bei zuviel Nähe und ständigen Anrufen
noch mehr auf Distanz geht. Stimmt das? Ich bin ziemlich verzweifelt….
November, 2007 Archive PsychoForum
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Von – eva
Geschrieben am November 30th, 2007Tags: Diskussion, Ehe, Gefühl, reden, Trennung, USA, Verhalten, Zeit
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Von – aile
Geschrieben am November 28th, 2007kann mein eintrag vom 27.11.07 und dieser hier wieder gelöscht werden?
inzwischen denke ich nämlich, dass es völlig irrelevant ist, was ich geschrieben habe und es ist wohl nicht gut, wenn das hier so öffentlich herumsteht. wird sowieso keiner etwas dazu sagen können/wollen und ich weiß inzwischen schon gar nicht mehr, warum ich das hier überhaupt hineingesetzt habe.
die aktion wäre echt nett!
LG
Von – Lilli
Geschrieben am November 28th, 2007Ich hab ein riesenproblem….liebe leute ich bin verheiratet,hab zwei Kinder und bin in meinen arbeitskollegen verknallt,total. Er ist auch verheiratet (frisch) und zwei jahre jünger als ich. Aber er verhält sich auch so als ob er Intresse hätte an mir und am nächsten tag is er total kalt und abweisend. Das Spiel geht jetz schon seit drei Monaten und wenn ich in stehenlass fängt er an Intresse zu zeigen. Komm ich ihm irgendwie nahe ( berufsbedingt…) wird er knallrot,stottert und weiß nicht so recht wie. Auf der andren Seite gibt er sich total cool….was steckt dahinter. Fragen kann ich nicht,ich hab meine Gründe…BITTE UM EINEN RAT
Tags: Ehe, Jahre, Kind, Kinder, Liebe
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Von – aile
Geschrieben am November 27th, 2007ja, ich versuche mal, mich zu äußern und dabei kurz zu fassen (geht das?) falls das wer lesen sollte, der die situation kennt, dann bitte ich die verfremdungen nachsichtig zu betrachten, ich will schließlich nicht weitere krisen schüren. meine wortwahl für die beteiligten mag eventuell nicht ganz (ich nenne es mal ) koscher sein, doch ist es der notwendigen verfremdung geschuldet…
ich habe seit april eine ahnung gehabt, dass in meinem berufsleben einige veränderungen anstehen werden. das ganze hat mich ua. körperlich sehr mitgenommen (hatte zb. über 8 wochen die menstruation) was auch auswirkung meiner ureigenen geschichte ist(kannst dich erinnern?)
naja, ich musste mich entscheiden zwischen teufel und weihwasser….ich dachte, ich habe die entscheidung für den erhalt der familie getroffen und musste dann feststellen, das dem nicht so war, weil die grundvoraussetzungen vom arbeitgeber überhaupt nicht klar angegeben wurden. ich habe mich also zu einem standortwechsel entschieden, der meiner qualifikation absolut entsprach, theoretisch….praktisch aber überhaupt nicht der fall war, weil in meiner übergeordneten dienststelle informationen nicht adäquad weiter geleitet worden sind…..in froher erwartung und hoffnung musste ich also dann feststellen, ich werde dort gar nicht gebraucht, sondern in einem außenbereich mit deutlich abweichenden arbeitsinhalten. die zeit, mich zu entscheiden, war denkbar kurz und außerdem hat meine bis dahin geschätzte mitarbeiterin mit gezinkten karten im wahrsten sinne des wortes “gespielt”, um ihren eigenen vorteil zu sichern. (anmerkung: es mussten zum sommer 14 kollegen wegen der umstrukturierungen gehen).
hin wie her, ich habe während des sommers versucht, meine situation zu wenden, nur war es halt sommer und keiner so recht zu erreichen und keiner wollte entscheidungen treffen oder verantwortung übernehmen.
damit kollidierten die erwartungen an mich mit meinen familieninteresse extrem. ich hätte meine kinder allein zeitmässig meinem job opfern müssen und dies wollte ich nicht auf mich nehmen. die information vom personalrat war am ende, ich müsste dort nicht erscheinen…aber die verhandlungen mit der übergeordneten dienststelle ergaben nichts für mich gutes…..ein plötzlicher wandel…. dann… nachdem ich mich 5 wochen krank melden musste….mir wurde die krankenvertretung in einer entfernten stellung (50 km) angeboten. da hier wieder sagenhaft günstige voraussetzungen für den einsatz bestanden, habe ich sofort zugesagt. ich war so froh, endlich wieder arbeiten zu können und das auch noch in dem umfeld, wie es besser nicht geht. meine neue arbeitsstelle ist für mich in so fern ein wahrer glücksgriff, als dass ich noch nie solch gute technischen voraussetzungen hatte. was ich wirklich zum arbeiten brauche, ist einfach da und ich muss es nur nutzen. wenn da nicht mein erscheinen für die dortigen unangenehm wären, sie haben effektiv wirklich mehr arbeitszeiten als zuvor zu bewältigen, doch ist das alles im normalen gesetzlichen bereich liegend und sie hätten es auch so zu absolvieren gehabt, wenn jemand anderes an meiner stelle angetreten wäre. nur können das die meisten so nicht sehen. ich bin die jenige, die alles verschuldet hat und muss deswegen auch die folgen tragen….zusammenarbeitsverweigerung ua…..die folge waren offene und verdeckte angriffe (ich habe inzwischen bereits eine anzeige bei der polizei wegen beleidigung und verleumdung aufgegeben) ….alles insgesamt keine gute arbeitsatmosphäre, wen man mit menschen umgehen muss. parallel dazu erkrankte der mann an diabetes genau an dem tag, als ich mich an der neuen arbeitsstelle vorstellte. er war 1 woche im krankenhaus und knapp 4 wochen in der rehaklinik. d. h. ich war mit neuer arbeitssituation plötzlich mit den kindern allein gestellt. ebenfalls keine günstigen bedingungen für einen neustart. naja…..
in der vergangenen woche zb hat sich eine ehemalige kollegin bei mir gemeldet, weil sie als nachfolgerin meiner arbeit mit den menschenkindern probleme hatte. ihr wurde gesagt, meine arbeit wäre gut und logisch gewesen und sie macht viel falsch. das glaube ich kaum, das liegt einfach an den umstellungsproblemen. manche machen es sich eben zu einfach und schieben verantwortung für eigenes versagen ab. die ehemalige kollegin hatte meiner meinung nach schon gute arbeitsansätze. allerdings war das auch für mich ein kleines lob, eine anerkennung.
zwei tage später werde ich mit den gleichen vorwürfen an der neuen arbetsstelle konfrontiert….da klafft für mich eben eine so große diskrepanz..
ich bin orientierungslos…ich halte mich für gut in meinem job…. und bekomme so differgierende bewertungen und finde für mich die mitte noch nicht………………
so, das ist das offensichtliche…..
und das hindert mich immer wieder, die eigentlichen ursprünglichen dinge anzugehen …..so auch in meiner therapie…ich komme einfach nicht weiter, weil ich mich mit solchem mist beschäftigen muss und die gedanken nicht wirklich frei habe für die alten sachen, wobei die bewältigung wohl dazu beitragen könnte, auch mit solchen dingen anders umzugehen…..ha…kreis…………
mehr geht im mom nicht
LG
Tags: Ehe, Ende, Familie und Kindererziehung, Gene, Hoffnung, Informationen, job, Kind, Kinder, Kindern, Krise, Scheidung, USA, Wirkung, Zeit
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Von – aile
Geschrieben am November 26th, 2007Von – rotti2102
Geschrieben am November 25th, 2007hallo,liebe aile. danke für deine zeilen, sie klingen wirklich traurug. ich denke, es geht dir auch nicht so gut. schreib doch auch mal, was dich bedrückt. jedenfalls bist auch du nicht ganz allein, wir haben uns hier, auch wenns nur ein schwacher trost ist. liebe grüße von mir
deine rotti
Tags: Liebe
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Von – aile
Geschrieben am November 24th, 2007hallo rotti!
tut mir leid, dass es dir so geht. ich wünsche dir gern etwas anderes.
wenn ich so denke, dann muss ich mir deutlich machen, was so war und wie ich es geschafft habe, darüber hinweg zukommen. manchmal ist es der gedanke, dass es nicht all die lange zeit umsonst gewesen sein kann, manchmal, dass da doch wer ist, dem es nicht egal ist, wenn ich nicht mehr da bin (obwohl es mir gerade dann schwer fällt, das überhaupt zu sehen) manchmal ist es auch einfach das nicht rühren können, das mich bewahrt. und hinterher bin ich dann doch irgendwie froh oder erleichtert, auch diese hürde wieder überstanden zu haben. aller paar zeiten eben…. traurige grüße an dich…lass dich nicht unterkriegen
LG
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Von – rotti2102
Geschrieben am November 22nd, 2007hallo@meine lieben freundinnen! heut muß ich mal wieder mal was rauslassen, geht mir wieder mal total besch…. seit montag macht mir mein herz wieder zu schaffen, hab angst daß ich einen infarkt bekomme, mein arzt ist grad auf urlaub und zu einem andern will ich nicht. das gehen fällt mir jetzt auch immer schwerer. gestern war der 1. todestag von meiner mama, bisher hab ichs immer weggeschoben, hab verucht, mich gestern dem zu stellen, hab mir videos angesehen, ihr bild vor mir stehen gehabt, aber immer nur abgeblockt, wahrscheinlich wirds igendwannmal einen kracher machen. meinem mann gehts jetzt auch immer schlechter, er hat jetzt schon mal einen regelrechten érstickungsanfall gehabt, wir waren grad auf meiner therapie und mein masseur und ich haben im kräftig auf den rücken geschlagen, dann gings wieder. ja, und mein masseur und vertrauter, der einzige mensch, den ich zum reden gehabt hab, ist jetzt auch weg, auf saison in tirol. am dienstag war er zu einem abschiedsessen bei uns, der abschied ist mir so verdammt schwergefallen, wir haben alle drei tränen in den augen gehabt. so langsam fehlt mir die lust am leben, únd wenn ich in der nacht wegen der starken schmerzen nicht schlafen kann, dann wünsch ich mir, ich wär tot.
liebe grüße eure rotti
Tags: Arzt, Ehe, Liebe, reden, Schlaf
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Von – K
Geschrieben am November 22nd, 2007ist hier noch jemand mit extremen beziehungsängsten?
ich bin so geschädigt aus der vergangenheit das ich das gefühl habe ich kann nie wieder glücklich sein. ich habe zwar einen lieben freund. aber ich kann ihm weder vertrauen noch an mich ranlassen. fallen lassen geht am wenigsten.
vielleicht gehts wem genauso und will sich mit mir austauschen.
lg
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Von – Bb
Geschrieben am November 20th, 2007Hi, ich habe für mich ein mittel gegen Panik attacken gefunden… falls es nachts passiert und ich nicht mehr schlafen kann beginn ich einfach das Vater unser zu beten immer und immer wieder…. oder ich beginn ein nettes Lied vor mich hinzupfeifen oder zu singen.. es beruhigt mich unheimlich… vielleicht hilft es auch euch?
alles liebe
b.
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Von – SAK
Geschrieben am November 13th, 2007Hey Nadine!
Habe das gleiche Problem. Bin in Psychotherapie und erlerne eine Konzentrationsübung um die ängstlichen Gedanken zu unterbinden. Es handelt sich hierbei nicht um Mangel an Selbstvertrauen sondern um Mangel an Vertrauen. Je mehr Vetrauen du in diese Übung, desto mehr nimmt die Angst vor den Panikattacken ab. Ich tu mich damit relativ schwer, da die Übung beinhaltet, sich auf die Atmung zu konzentrieren, sprich die Bewegung der Bauchdecke zu erspüren und meine Ängste beinhalten größtenteils die Erstickungsangst. Und während meiner Übung versuche ich, meine Atmung selbst zu kontrollieren und zu beeinflussen und dadurch wird die Übung nutzlos. Das heißt, die Konzentration muss so hoch sein, dass du nur die Bewegung erspürst und mehr nicht. Vermeide angstvolle Gedanken, denn je mehr du dich damit auseinander setzt, desto tiefer gerätst du in eine Spirale und unterhältst dadurch die Symptome. Ich trage das jetzt insgesamt schon 3 bis 4 Jahre mit mir rum und im Moment gibt es kaum mal einen Zeitpunkt, an dem ich keine Panik in mir spür. Und das seit ungefähr einem halben Jahr. Eigentlich war ich auch hier, um Hilfe zu suchen oder zumindest Leidensgenossen zu finden oder Personen, die ihre Ängste überwunden haben.
Tags: hilfe, Jahre, Symptome, Zeit
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Von – Nadine
Geschrieben am November 12th, 2007Ich habe in letzter Zeit des öfteren Panikattacken. Ich denke, dass es auf mangelndes Selbstbewusstsein zurückzuführen ist. Wie könnte ich mein Selbstvertrauen aufbauen damit diese Panikattacken verschwinden? Weiß jemand Rat?
Danke im voraus
Tags: Selbstbewusstsein, Zeit
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Von – DQVN
Geschrieben am November 11th, 2007Ich weiß nicht recht, wie ich mich artikulieren soll. Habe nicht die rechte Traute. Aber auf – und anregend finde ich Windel- und Gummihosen-Problematik schon! OK ich schäme mich deswegen auch! Das ist schlimm!
Aber wenn ein W ein wenig Verständnis oder ähnliche Neigungen … Ich könnte nicht nur der passive Partner sein wollen!
<http://www.privatedaddy.com?q=RkhNUTMOKxBXL1l2RENDLB0JXkRPaExz_19>
Von – Birgit
Geschrieben am November 8th, 2007Hi Marlene!
Danke für Deine aufbauenden Worte. Du sprichst mir aus der Seele! Es ist schön zu wissen nicht allein zu sein auf dieser Welt mit diesen Gefühlen.
Herzliche Grüße Birgit
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Von – marlene
Geschrieben am November 7th, 2007Hi @ Birgit!
Deine Probleme kommen mir gar nicht klein und lächerlich vor!!
Ich kann das so gut nachvollziehen, diese Angst vor Männern, Angst-Hysterie, ich erkenne mich da echt wieder, mein Vater war früher leider auch Alkoholiker, bevor er bipolar wurde.
Diese unglaubliche Panik in Beziehungen vor Lüge und Betrug, die wegen Trivialitäten hochkommt, das belastet mich in meinen Beziehungen sehr, da ich nie weiss, ob mein Gegenüber mich anlügt oder nicht.
Ich wollte nur sagen, wahrscheinlich sehr unbeholfen, entschuldige
, dass du echt nicht alleine bist, wir sind viele.
Eines Tages wird die Angst vor uns angst haben!!!
Ich wünsche dir das allerbeste, fühl dich solidarisch gedrückt!!
Tags: Alkohol, Ehe, Männer, Vater
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Von – rotti2102
Geschrieben am November 7th, 2007hallo lill, danke für deine zeilen. ich sage einfach nur, was ich denke und empfinde. irgendwie sitzen wir hier alle im selben boote, weil wir alle unser “binkerl” zu tragen haben, der eine so, der andere so. Aber jeder, der Probleme hat, Sorgen, oder krank ist, wird, wenn er verzweifelt ist, zutiefst verletzt sein, wenn er so heftig zurückgestossen wird und unverstanden bleibt.
es freut mich, daß du auf dem weg der besserung bist und wünsch dir alles gute!
liebe grüße rotti
Tags: Liebe
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Von – Lill
Geschrieben am November 7th, 2007Hallo Rotti ich muss dir recht geben das ist eine heftige aussage von didi bin neu hir hab Borderlin am bin auf den besten wege,lg deine beiträge sind echt toll lg Lill
Von – Birgit
Geschrieben am November 7th, 2007Hallo zusammen!
Nach einigem Herumchatten bin ich auf diese Seite gestoßen und sehr positiv überrascht, weil ich bis vor kurzem gar nicht wusste, dass es sowas überhaupt gibt. Allerdings wenn ich mir so manches durchlese, kommen mir meine “Problemchen” sehr klein und lächerlich vor. Aber dennoch, hab ich das Bedürfnis ein wenig über mich zu plaudern.
Auch ich habe od. viel mehr hatte mal einen Vater. Er ist vor einigen Jahren verstorben. Ich hatte jedoch leider keine Zeit mich von ihm zu verabschieden, bzw mich mit ihm auszusprechen, da wir keinen Kontakt zueinander hatten. Zu groß war die Wut u die Enttäuschung was er unserer Familie mit seinem Alkohol angetan hat.
Ich weiß nur, dass ich von Zeit zu Zeit ANgstzustände hab und sehr schwer Vertrauen in Beziehung mit Männern aufbauen kann. ANgst belogen, betrogen oder alleingelassen zu werden sind an der Tagesordnung. Natürlich versuche ich es so gut wie möglich zu verarbeiten und nicht zu sehr meine Beziehung damit zu belasten. Meine Stimmungsschwankungen sind sehr wechselhaft. Ich würde mich als hysterisch-ängstlich beschreiben. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als innere Ausgeglichenheit…
Tags: Alkohol, Familie und Kindererziehung, Jahre, Männer, Stimmung, USA, Vater, Zeit
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Von – marlene
Geschrieben am November 6th, 2007Hi alle!
Ich würde mich freuen, wenn mir hier jemand einen Tip, oder mal eine andere Sichtweise auf mein Probleme geben kann..danke im Voraus!
Nun, mein Vater ist nun seit fünf Jahren schwer bipolar, also manisch depressiv.
Angefangen hat alles mit heftigen Wahnvorstellungen (Verfolgungswahn, Veramungswahn, Schuldgefühle), damals wohnte ich noch zuhause.
Er sollte eingeliefert werden, doch er flehte uns auf Knien (wörtlich) das nicht zu tun, also kam er nach Hause und in psychatrische Behandlung. Sein wahnhafter Zustand besserte sich, manchmal besser, manchmal schlechter, aber “normal depressiv” eben.
Er geht zum Psychiater, aber nicht oft, er sagt dass der Psychiater nicht gut sei, er höre ihm nicht zu und er wäre “gierig” (weil er meinen Vater einmal in der Woche sehen will.. mein Vater war schon immer ein sehr sturer und geiziger Mensch). Wir haben mehrmals versucht, ihm zu helfen, einen anderen zu finden, er ging aber immer nicht zu den Terminen (mal mit Bitten, Ausrede, mal gelogen..).
Soweit hatte ich mich drauf eingestellt.
Vor vier Monaten kam allerdings heraus, dass mein Vater seit 11 Jahren meine Mutter betrügt, und zwar mit einer 30 Jährigen Heroinabhängigen, der er “helfen” will. (ich bin 26). Er beteuert immer, dass da “eh nichts ist”, aber wir haben mehrere SMS gefunden, “Meine geliebte Christina, küsse deine zärtlichen Lippen, dein Bärchen liebt dich so..), alle aus dem letzen Jahr.
Meine Mutter hat besagte Christina konfrontiert bei einem Treffen, die ist noch kranker als mein Vater, sie sagte ” Ihr eigener Vater liebt ihre Mutter sehr, hat aber auch seit Jahren ein Verhältnis, was rege sie (meine Mutter) sich so auf”.
Mein Vater hat mir, nach Gespräch, versprochen, sich “zu bessern”, letze Woche hat er die Frau aber schon wieder getroffen.
Mein Vater ist definitiv sehr krank, die Heroinsüchtige erzählt ihm immer, dass er nicht krank ist, er setzt seine Medikamente ab, er hat einen schlimmen Rückfall, gelobt Besserung, trifft sie wieder…
Es ist so schwer zu sehen, wie meine Mutter leidet, und ich bin absolut fassungslos, ich kann nicht mehr arbeiten, meine Kontakte zu Freunden leiden, ich glaube langsam, ich bin mit der absolut am Ende.
Ich kann nicht mehr…
Ich würde mich über andere Meinungen/Sichtweisen freuen.
Danke!
Tags: Behandlung, Ehe, Ende, Gefühl, Gene, Jahre, Kontakte, Medikament, Mutter, Schuldgefühl, Vater
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Von – rotti2102
Geschrieben am November 5th, 2007an didi
du hast vollkommen recht: das hier ist ein psychoforum, jedoch kann hier JEDER seine sorgen, ängste und nöte und natürlich auch krankheitren niederschreiben. und wenn man auch keinen rat erteilen kann, oder so wie du der meinung ist, daß einer hier fehl am platze ist, so sollte doch einer für den anderen verständnis und taktgefühl zeigen. ist dir eigentlich bewußt, was du mit derart herzlosen äußerungen in einem verzweifelten menschen anrichten kannst? wenn du das nicht kapierst, bist DU hier am falschen platz!
Tags: Forum, Gefühl, PsychoForum
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Von – selina
Geschrieben am November 4th, 2007Hallo Nane
Tut mir leid das zu hören, aber du scheinst die Situation ja gut im Griff zu haben !!! ???
Ich denke er ist den für sich (und Dich) einfacheren Weg gegangen, warum auch immer. Ich hoffe nur, dass Du schnell darüber hinweg kommst, denn das Leben hat viele tolle Dinge zu bieten… auch im Winter.
Ich bin gut wieder heim gekommen, hab natürlich wie immer noch ein wenig schuldgefühle wegen meinem Mann, und in den 2 Wochen immer iweder versucht auszuloten, ob da vielleicht doch noch was ist, was wir halten sollten. Zum glück bin ich gerne wieder heimgekommen. ( Hätte ich vor einem Jahr nie geglaubt dass das möglich ist) Mein Freund hat sehnsüchtig (und ein wenig eifersüchtig) auf mich gewartet.Hab den Rest vom Urlaub mit Ihm verbracht. Manchmal denk ich glatt den könnte ich heiraten und leider kommts noch immer vor, dass mir seine Nähe manchmal einfach zu viel ist. Ich habe versucht Ihm das zu erklären, als er mich wieder einmal so in den Armgenommen hat, dass ich dachte er saugt mich auf und es bleibt nichts übrig von mir… und dann hat er geweint. Ich glaub er hat fürchterlich Angst mich zu verlieren, und ich ein wenig Angst vor zu viel Nähe? Er will mich einfach dauernd bei sich haben, und am besten berühren. Manchmal ist das ganz schön, aber einfach nicht immer, zum beispiel wenn ich morgens mit dem Hund kurz rausgeh, und er küsst und umarmt mich wie wenns ein Abschied für ne woche wäre.
Na ja, ich denke, wenn das mal unser einzigstes Problem ist, dann können wir das Meistern. Ich habe Ihm vorgeschlagen, zu einem Partnerschaftscoaching oder iwe immer sich das nennt zu gehen, um einfach zu lernen, besser miteinander umzugehen und uns verstehen zu lernen. Er hat jedenfalls nicht abgelehnt.
Bin jedenfalls so froh, dasss es mir so dauerhaft gut geht. Ich wünsch Euch allen dass es euch auch schnell besser geht. Es lohnt sich einfach zu kämpfen.
Liebe Grüsse Selina
Tags: coach, Coaching, Ehe, Gefühl, Lernen, Liebe, Schuldgefühl
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Von – Bine
Geschrieben am November 3rd, 2007An MAMA4 bitte schnell zum Arzt, das tönt ja sehr nach Borreliose. Diese ist heilbar, weiss ich aus eigener Erfahrung, aber ist ist nicht einfach. Aber tu was und tu es schnell!!
Alles Gute
Sabine
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Von – Christiane Turnheim
Geschrieben am November 1st, 2007Liebe Mama4.
Teilnehmer des Psychoforums koennen Ihnen keine Diagnose stellen. Sie beschreiben ernstzunehmende Symptome, die in aerztlicher Behandlung gehoeren. Falls Sie Ihrem jetzigen Arzt/ Behandlungsteam nicht vollstaendig vertrauen, koennten Sie sich eine zweite fachaerztliche Meinung einholen. Eine Diagnose oder Behandlung kann und sollte allerdings keinesfalls per Internet erfolgen.
Liebe Gruesse,
Mag. Christiane Turnheim
Tags: Arzt, Behandlung, christiane, Ende, Forum, Internet, Liebe, PsychoForum, Symptome
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