Ich bin wie Rüdiger Hoffmann : Hallo erstmal !Ich bin neu hier und brauche hilfe um mich hier auszukennen .
November, 2008 Archive PsychoForum
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Von – Bernd
Geschrieben am November 28th, 2008Tags: hilfe
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Von – aile
Geschrieben am November 27th, 2008Von – LuLaa
Geschrieben am November 27th, 2008Der Mensch muss seinen eigeen Weg gehen..
Schon klar.. Aber wenn der Mensch nicht mehr weiß, was der richtige Weg ist…Dann sollte er auf sein Herz hören! (Auch wenn das nicht immer leicht ist… Ich weiß, wovon ich rede..)
Auch wenn das jz gar nicht dazu passt.. Es sollte nur mal gesagt werden…
=(
Tags: Ehe
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Von – andy o
Geschrieben am November 26th, 2008
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Von – fliegender Fisch
Geschrieben am November 25th, 2008Tags: Ende
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Von – aile
Geschrieben am November 22nd, 2008es wäre schön, wenn es so einfach wäre und 1:1 leidensdruckabhängig wäre, das würde sofort änderung herbeiführen. so ist es aber nicht! es gibt auch immer noch gewöhnung an leid und der anstieg dessen ist nicht immer mit dem des leidens an sich parallel.
Von – Unbekannt
Geschrieben am November 22nd, 2008Hallo,
Ich habe Probleme mit meinem 20 jährigen Sohn,
vor 1 jahr war er für einige Wochen in U-Haft wegen Drogenhandel und Konsum, dann 1/2 Jahr auf ambulanter Therapie, als ich dachte es wäre alles wieder gut wurde mir klar dass er noch immer Canabis konsomiert,
lange Gespräche brachten nichts, er sei nicht süchtig, alle tun es, das waren seine Antworten, er ist sehr intellegent, hat seine Lehre mit Erfolg beendet und auch danach schnell wieder einen guten job gefunden, den hat er aber mittlerweile verloren, da er bei einer Verkehrskontrolle, 0,18 Promille hatte und außerdem ein Drogentest gemacht wurde der Poitiv war auf Canabis, Führerschein auf Probe, also weg, wegen Schichtdienst kam er nicht mehr zur Arbeit, da öffentlich nicht erreichbar, also auch job weg,wieder Gespräche,… er schafft das schon alleine, sagt er, schrieb aber nur 1 Bewerbung, und ging wieder zu seinem Therapeuten 1x bis jetzt, es passiert einfach nichts nur leere Versprechungen, und das Tüpfelchen am i ist arbeitslos gemeldet und fährt einfach so mal mit Freunden 1 Woche nach Amsterdam und sagt mir kein Wort, durch zufall habe ich das am Vormittag von Freunden von Ihn erfahren, Handy nicht aufgedreht, ich glaub ich kann nicht mehr, ich weiss einfach nicht mehr weiter, bitte um eure Hilfe, Danke
Tags: Ende, hilfe, job, Kontrolle, Sohn, Test, Therapeut
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Von – fliegender Fisch
Geschrieben am November 22nd, 2008mhh nun abstoßend ist ok – es ist ja für jeden persönlich eine Definitionsfrage – genau so wie es ein persönliches Schicksal ist Dinge zu wollen oder zu tun (müssen)
Die Lösung oder der Lösungsweg ist wohl nicht so einfach und der Wille eine Lösung zu erkennen hängt wohl doch vom Leidensdruck ab.
Tags: Definition, Ende
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Von – aile
Geschrieben am November 21st, 2008irgendwie ist das alles nur noch abstoßend, aber es müssen ja menschen sein, denen es so, oder anders, geht.
ich wüsste manchmal gern, wie ich das ganze lösen könnte und weiß dann doch wieder ganz genau, dass ich genau das nicht kann.
verweht…
Von – Inmom
Geschrieben am November 16th, 2008Ich trage 28 jahre die Miederwäsche meine Mutter und wichse auch rein.und lege sie wieder zurück in den schrank.Aber sie trägt sie dann nicht mehr ob sie was weiß.Hat auch schon im Bad 3 Mieder gefunden von mir.Und ich stelle mir sex in mieder meiner Mutter vor .
Ich liebe ihre riesen Hängebrüste die mich erregen wenn ich sie sehe.Würde dann gerne sex haben.
Tags: Ehe, Jahre, Liebe, Mutter
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Von – Gast an Eheberatung
Geschrieben am November 16th, 2008Wir waren bei der Charitas St. Pölten – sehr gut gefühlt dort – nettes Team und Kosten: freiwillige Spende – was es dir halt wert ist und du zahlen kannst
Tags: Beratung, Ehe, Ende, Gefühl, Kosten
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Von – Bitte um Hilfe!
Geschrieben am November 16th, 2008Habe ein größeres Problem mit meinem Partner. Die Situation und Beziehung ist so verfahren und kaputt dass wir da alleine nicht mehr rauskommen. Da wir aber finanziell nicht gut bei Kasse sind können wir uns einen Psychologen nicht leisten. Weiß irgendjemand eine Beratungstelle oder Psychologen im Raum Wien/Wien Umgebung Süd, der gratis od. zumindest sehr billig seine Leistungen anbietet?
Danke für Eure Hilfe!
Tags: Beratung, hilfe, Psychologen
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Von – mousepad89
Geschrieben am November 15th, 2008Hallo, bin 19 und habe mich selbst verloren und nur Probleme….NUR!!!! Mein ganzes Leben ist ein Problem, für mich und meine Umwelt…ich bringe mich nur nicht um, weil ich zu feige bin…noch ein Problem. Ich hatte als Kind schon Probleme mit Mobbing, dann kam ADS und machte mir die GS Zeit zur Hölle, aufgrund meiner Hochbegabung rallte ich aber ne Menge an Wissen und durfte aufs Gym, wo ich aber ein völlig beschissene Entwicklung hingelegt habe. Mit Drogen gings mir besser, die Welt war groß, draußen abhängen schaffte Erleichterung von den Problemen zu Hause und gab ein Gefühl von Freiheit, ich lernte viele Leute kennen und ich fühlte mich gut in meinem Körper, das beste Gefühl das ich bis jetzt in meinem Leben hatte
, die paar Freundinnen die ich hatte schoß ich immer zuerst ab, weil ich zu hohe Ansprüche hatte und die letzte die ich wirklich liebte, traute ich nicht wirklich eine feste Beziehung einzugehen, weil ich langsam selbst empfunden schon zu drauf war und ihr mich nicht “antun” konnte. Naja in einem Reitverein fand ich kurzzeitig Zuflucht, mein Engagement wurde anerkannt, ich half und lernte viel, doch mit mir selbst war ich nicht mehr eins…ich fühlte mich schlecht…immer mein Kopf platze voll Unzufriedenheit. Na ja die Schule langweilte mich…die Leute dort auch! Als ich dann noch in der 10. sitzen blieb und die 10 wiederholen musste, haute ich einmal rein um eine super mittlere Reife zu haben, damit ich dann in eine Ausbildung gehen konnte…ich erhoffte mir durch den Tapetenwechsel und das Geld neue Möglichkeiten und Veränderung. Zu Hause blieb alles beim alten, meine Mutter redet mit mir immer noch wie mit einem 10 jährigen und wenn ich aus meinem Körper rauswill, also ein Erwachsener sein will, rastet sie aus und sagt immer…du hast nur Fehler gemacht im Leben, solange du die Beine unter meinen Tisch streckst tust du was ich sage! Ich hasse meine Mum nicht, sie meint es nur gut, aber sie macht mich kaputt und behauptet dasselbe von mir. Aus meiner Drogenzeit habe ich noch 2 offene Verfahren am laufen und Schulden dadurch, auch bei meiner Mutter. Fühereschein habe ich auch nicht mehr. Durch die Entwicklungsstörungen habe ich frühkindliche Reflexe und mein Körper verformt sich so, das ich mich immer fremder fühle…Ich will etwas ändern und endlich glücklich werden, aber nie klappt etwas!!! Ich traue mich nicht mehr raus und alles wird immer schlimmer…ich drehe durch oder bin es vielleicht schon…aber ich will nich aufgeben…hat jemand einen Rat??? Bitte nur ernstgemeinte Sachen schreiben und nicht lustig machen…jedem kann so eine Scheiße passieren
Tags: Ehe, Entwicklung, Erwachsene, Gefühl, Kind, Mutter, Schule, Zeit
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Von – aile
Geschrieben am November 14th, 2008Tags: Ende
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Von – Gedanken an Susi
Geschrieben am November 14th, 2008Ein nicht wirklich toller Erfahrungsschatz hat sich in deinem Leben schon angesammelt.
Stell dir mal vor du bist ein Fisch, schwimmst so rum aber es geht dir nicht gut. Du schwimmst zu einem anderen Fisch, holst dir Ratschläge und Tipps – versuchst verschiedene Sachen aus aber es hilft nicht wirklich. Mal ist es ein wenig besser aber so alles in Allem wird es immer mühsamer schönes sauberes Wasser zu finden und sich dort wohl zu fühlen.
Solange du dich mit anderen Fischen abgibst kommst du gar nicht auf die Idee dass es auch ein Land gibt. Solange du nicht alles kennst kannst du nicht beurteilen was gut oder schlecht oder besser für dich wäre.
Dein Freund hat schon recht (vielleicht mit den falschen Worten) aber du brauchst einen fliegenden Fisch der dir hilft “mehr” zu sehen. Also auf zum Therapeuten der dir wahrscheinlich helfen kann.
Tags: Ehe, Ende, Erfahrung, Therapeut, Tipps
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Von – Spurensuche
Geschrieben am November 14th, 2008Hallo zusammen,
ich schreibe euch aus Deutschland. Dort arbeite ich als Redakteurin für eine TV-Produktion.
Derzeit arbeiten wir an einer neuen Doku-Serie für das österreischiche TV, in der wir das Thema “Ich suche meine leiblichen Eltern” behandeln möchten. Hierzu suchen wir noch Kontakte zu Betroffenen.
Eventuell sind Menschen unter euch, die Ihre Eltern nie kennenlernen durften und erst vor Kurzem den Entschluss gefasst haben, sich auf die Suche nach den eigenen Wurzeln zu begeben. Dann würden wir euch gerne dokumentarisch auf eurer Reise in die Vergangenheit begeleiten und unterstützen.
Bei Interesse könnt ihr euch gerne per Email an ehrhardt@good-times.de oder telefonisch unter Nummer : 0049/221-35573597 bei mir melden. Ich beantworte euch gerne alle Fragen.
Viele Grüße,
Sandra Ehrhardt
Tags: Deutschland, Eltern, Gene, Kontakte, Lernen, USA, Zeit
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Von – susy
Geschrieben am November 11th, 2008Hi!
Ich bin jetzt 20 Jahre alt und habe immer mal wieder diese Gefühlstiefpunkte. Gut, soweit ist das noch nichts außergewöhnliches, deshalb werde ich ein wenig erzählen. Ich bin mit zwei Jahre ins Kinderheim gekommen, weil meine leiblichen Eltern sich getrennt haben. Wahrscheinlich war es auch die Alkoholsucht, die sie zerstörte. Am Wochenende allerdings hat mein leiblicher Vater mich immer abgeholt und ich war bei seinen Saufgelagen dabei. Er war nachts “schnell” Bier holen und ich hatte große Angst. Ich bin mit 6Jahren an eine Pflegefamilie vermittelt worden. Diese haben schnell gemerkt, dass ich in Sachen Sex mehr wusste, als ein sechsjähriges Kind wissen sollte. Ich habe nach langem Schweigen aber dann doch erzählt, dass mein leiblicher Vater sich am Wochenende vor mir manuell befriedigte. Ich hatte nur solche angst, weil er mein Vater war und er meinte, wenn ich dass jemendem erzähle, kommt die Polizei und er hängt sich auf. Ich bin darufhin (mit 8Jahren etwa) von Gericht zu Gericht und musste gege meinen Vater aussagen und den ganzen Verlaug zig mal aufmalen, ich habe immer leise geweint. Das tat mir weh, ich habs nicht so verstanden. Und ich hatte ihn lieb. In der Pflegefamilie war es soweit in Ordnung. Aber diese hat dann immer wieder neue Kinder (zum Schluss 8 Kinder) aufgenommen. Ich habe mich arg vernachlässigt gefühlt, weil sie nur mit den leiblichen Kindern in den Urlaub geflogen sind etc. Mich hatte niemand gefragt. Wenn ich Kritik geäußert habe, wurde mir eh an den Kopf geworfen, ich kann ja auch wieder ins Heim zurück. Außerdem war ich immer eine Musterschülerin, also hat sich keiner um mich Sorgen gemacht. Also bin ich mit 18 auch gleich augezogen. Das tat sehr weh.
Ich habe mit 12 Jahren meinen ersten Geschlechtsverkehr gehabt. Mein Problem auf was ich jetzt hinaus möchste, ist, dass ich glaube, ich habe eine ganz komische Beziehung zu Sex. Ich schlafe gern mit Männern, aber nur am Anfang einer Beziehung. Ich spiele dann die “schlampe”, und möchte Anerkennung und Bewunderung für mein “Können”. Wenn ich aber länger mit jemanden zusammen bin, lässt das sehr stark nach. Ich bin momentan auch in einer Beziehung. Ich kriege aber einen Nervenzusammenbruch, wenn mein Partner mir sagt, er möchte gern einmal wieder Sex haben. Ich fange an zu weinen, weil ich so ein komisches Gefühl hab. Ich hasse diese Triebe beim Mann. Ich hasse es, dass es so ist, wie es ist und das Männer so leicht zu durchschaunen sind. Dass es biologisch so angesetzt ist, mit ihren Trieben. Während meiner Abizeit und noch mit einem anderen Partnr in der Beziehung bin ich häfig fremd gegangen.Einfach, so glaube ich jetzt, um mir meine gewisse Anerkennung zu erlangen. Ich habe es bis heute bereut. ich liebe diesen Partner immer noch, doch dass ich ihn 7 mal oder so betrogen habe, bringe ich nicht übers Herz. Es klingt unverständlich, wenn ich sage, dass ich es bereue, eben weil es so oft passiert ist. Aber es macht mich immer noch traurig. Ich komme nicht hinweg. Seit einem Jahr bekomme ich im Winter vor allem Herzklopfen und meine Hände laufen blau an, mein Hausarzt meinte, das kann nur die Pysche sein. Das habe ich bis dato aber nicht geglaubt. Aber genau vor einem Jahr, habe ich eine Affäre mit meinem 45jährigen Mann begonnen. Ich weiß nicht wieso. Als er einmal betrunken war, habe ich mich so sehr geekelt, das ist unbeschreiblich. Dieser Mann war auch bei der Zeugnisausgabe meines Abiturs anwesend und mir wurde schwindelig und scharz vor Augen. Seitdem habe ich eine extreme Abneigung gegen ältere Männer (ab 45). Ich habe mich im Nachhinein benutzt gefühlt. Auch bei meiner Affäre mit einem Partner, der,wie es sich später raustellte, total unter Drogeneinfluss stand, war ich sehr aufgelöst. Seitdem fühle ich mich dreckig und unsauber. Ich muss manchmal anfangen zu weinen und ich weiß nicht warum. Ich bin immer müde und habe das Gefühl, ich stehe mit meiner Arbeit, Nahchilfe geben und Uni kurz vor dem Burn Out. Aber ich brauche die Ablenkung, weil ich sonst zu Hause sitze und mir den Finger in den Hals stecke, weil ich mich zu pummelig finde. ich finde, ich habe eine hüsches Gesicht, aber meine Figur kann ich nicht leiden. Mein jetztiger Patner weißüber all diese Sachen bescheid und wolltemich zwingen eine Therapie zu machen. Aber ich fühle mich nicht bereit dazu.
Ich wünsche mir einfach ein paar Ratschläge, einen Tipp, was ich ändern kann und wieso das alles so ist. warum ich mich so fühle und warum ich so oft den gleichen Fehler gemacht habe. Ich hoffe, das war detailliert genug.
liebe Grüße
Tags: Alkohol, Arzt, Ehe, Eltern, Ende, Familie und Kindererziehung, Gefühl, Gene, hilfe, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Liebe, Männer, Schlaf, USA, Vater, Zeit
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Von – Andi
Geschrieben am November 10th, 2008hallo, ich möchte euch meine geschichte erzählen. Ich hab meine jetztige noch Ehefrau vor ca. 3 Jahren kennenglernt. Wie es so ist war der Anfang wunderschön, wir liebten uns und alles schien so perfekt. Nach ca. 5 Monaten wurde sie ungewollt schwanger. Das war für uns beide ein Schock, wir hatten alles möglich in Betracht gezogen wie wir weitermachen. Am Ende haben wir uns entschlossen dieses Kind abzutreiben. Die Zeit danach war für meine Frau sicher nicht leicht, sie war da 20 ich 25 Jahre alt. Nach ein paar Monaten dachte ich aber es ist wieder alles in Ordnung und wir können unsere schöne Beziehung weiter so leben. Nach ca. 9 Monaten wurde sie zum zweiten mal ungewollt Schwanger. Diesmal haben wir uns aber entschlossen zu Heiraten und wir gründen eine kleine Familie. Alles sollte so schön sein, wir haben geheiratet und wollten gemeinsam in den Urlaub fahren. Vor den Urlaub wollte meine Frau noch zur Kontrolle ins Krankenhaus. Es hat sich herausgestellt das es eine Risikoschwangerschaft wird. Das war ein Schock für unser junges Glück. Zwei Monate nach dieser Diagnose also ca. 2 Monate zu früh musste meine Frau ins Krankenhaus. Dort lag sie ca. 10 Tage bis der Tag kam wo sie das Help Syndrom (schwangerschaftsvergiftung) bekam. Sie lag 2 Tage im Koma und sie rang mit dem Leben. Der kleine war Gesund und Munter und hatte keine Probleme. Nach ca. einen Monat kamen dann aber beide aus dem Krankenhaus. Die ersten Monate wollten wir bei meinen Eltern wohnen. Das ging ca. 14 Tage gut bis dann meine Frau mit dem kleinen aus der Wohnung wegzog und bei ihren Eltern wohnte. Für mich war das ein grosser Schock, meine Frau hat mich verlassen. Als Grund gab sie an sie versteht sich nicht mit meiner Mutter. Ein paar Wochen später konnten wir uns aber einigen das wir in eine eigenen Wohnung zusammenziehen. Das ging dann ein paar Monate ganz gut, aber es krieselte immer wieder. Ein Jahr später zog sie wieder von mir weg und ging wieder zu ihren Eltern. Diesmal war wieder der Grund meine Mutter mischt sich bei uns ein und ich unterstütze sie nicht und zeig ihr meine liebe nicht. Es vergangen wieder ein Paar Wochen und wir wollten es wieder Probieren. Eine ganze Woche ging alles gut dann hatten wir wieder die gleichen Probleme. Sie hat dann ein paar Wochen später wieder ihre sachen gepackt und diesmal war der Grund sie Liebt mich nicht und sie möchte jetzt in einer eigenen Wochnung Leben. Soweit kam es aber nicht da ich auch viele Sachen herausbekommen habe das sie einige Internetbekanntschaften hatte und dort Liebe suchte. Auf dieses Thema hab ich sie angesprochen wo sie dann sich sofort entschlossen hat auszuziehen und zu ihre Eltern wieder zu ziehen. Wir haben in ca. 14 Tage den Scheidungstermin. Ich Liebe diese Frau aber nocht. Ich bin auch irgendwie überzeugt das sie mich auch liebt. Das Problem was sie hat ist Psychischer Natur, sie hat kein selbstvertrauen und sie hat weder die Abtreibung noch die Geburt richtig verkraftet. Sie möchte aber nicht zu einem Psychologen gehen. Denn sie sagt sie ist nicht verrückt um zu einen Psychologen zu gehen.
Ich bin total verzweifelt. Der Scheidungstermin ist ja auch sehr bald. Danke im Vorraus für Eure Hilfe!
Tags: Ehe, Eltern, Ende, Familie und Kindererziehung, Gene, Gross, hilfe, Internet, Jahre, Kind, Kontrolle, Liebe, Mutter, Psychologen, Scheidung, Schock, USA, Zeit
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Von – Flo
Geschrieben am November 4th, 2008Hi wollte nur fragen ob es noch so einen Dummkopf gibt wie mich der nach einer Scheidung die jetzt schon vier jahre her ist und mich sehr verletzt hat
trotzdem liebe ich sie noch immer hab aber leider vieles gesagt was echt miess war weil ich wollte das sie auch leidet und ihr denkt jetzt sich so ein arsch
so ist das nicht ich war einfach fertig und kommte ihr entscheidung nicht verstehn ich hätte für sie echt alles getan leid war das noch zuwenig und nun bin ich alleinerziehenter Papa und mein sohn glaubt seine mama ist echt super nagut er ist ja erst fünf
er weiss auch nicht das seine mama einfach zusammen gepackt hat und zum nächsten ist den sie je nur vom internet kannte und das sie von sich aus die vormundschaft mir allein überlassen hat nur damit sie schnell gehn kann also bin ich dumm oder wie sagt man dazu Lg Flo
Tags: Ehe, Internet, Jahre, Liebe, Scheidung, Sohn, USA
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Von – mohamed
Geschrieben am November 4th, 2008Von – middiam
Geschrieben am November 2nd, 2008Hallo ihr Lieben!
Ich habe ein riesen Problem mit meiner Schwiegermutter.Da bin ich auch sicherlich nicht die Einzige.
Mein Freund ist Einzelkind und zu dem Vater gibt es keinen Kontakt. Wir sind schon einige Jahre zusammen und haben auch einen gemeinsamen Sohn (1 1/2). Wir sind sehr glücklich. Wäre da nicht seine Mutter.
Eine zeitlang haben wir bei ihr in Griechenland gelebt, in einem Haus (getrennte Wohnungen). Es war die Hölle, aber ich habe es mitgemacht weil ich meinen Freund sehr liebe. Ich habe ihm auch wenig erzählt.
Seit fast 2 Jahren sind wir wieder zurück und seit wenigen Monaten sie auch. In getrennten Wohnungen und auch einige Kilometer getrennt.
Anfangs dachte wir werden vielleicht sowas wir Freunde. Ich habe mir auch viel Mühe gegeben. Schließlich ist jetzt auch ein Kind im Spiel. Bei einem völlig belabglosem Streit um den Schnuller meines Kindes und das ich meine Wohnung nicht von ihr geputzt haben möchte, ist völlig ausgetickt. “Ich wäre eine unmögliche Person, alles ginge immer nach meiner Nase und und und”
ein weiterer Streit kam dann. Sie brachte unserem kleinen Sohn das Wort “böse” bei. Mein Freund sagte ihr er finde das nicht so gut. Da fing dann der Krieg an. Seit dem kam sie meinen Anblick nicht mehr ertragen. Ich habe garnichts gemacht.
Kurz Zeit später erzählten uns Freune sie hätte angerufen:”Ihr Sohn hat sich total verändert mit mir. Ich würde ihr das Kind vorenthalten” Das meiste und Böseste haben uns unsere Freunde sicherlich nicht gesagt. Mein Freund steht ganz zu mir. Aber es ist seine Mutter. Einmal die Woche besteht sie darauf unseren Kleinen zu sehen. Mittlerweile ertägt sie es wenn ich ihn kommentarlos bei ihm abliefer. Mich macht es aber fertig. Ich heule die komplette Zeit die er da ist. Ich vertraue ihr nicht, wie auch nach dem was passiert ist. Aber soll ich tun. Mein Freund unterbindet die Treffen nicht,weil er Angst um seine Mutter hat. Und ich traue mich nicht zu sagen ich will das nicht mehr,weil es mir schlecht geht damit.
Bitte helft mir!
Danke!
Tags: Ehe, Jahre, Kind, Liebe, Mutter, Sohn, USA, Vater, Zeit
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Von – Betty
Geschrieben am November 2nd, 2008Hi!
Ich bin seit ca. 1 1/2 Jahren in psychotherapeutischer Behandlung (Überlastungssyndorm). Vor ein paar Wochen habe ich geglaubt, dass ich jetzt diese Alptraumsituation überwunden hätte. Es wurde viel über meine Kindheit gesprochen, auch über meine Jugend (die ich eigentlich nicht hatte), über meine familiäre Situation usw.
Meine Kindheit, so dachte ich, hätte ich aufgearbeitet gehabt, auch bei meiner Jugendzeit wäre ich dieser Meinung gewesen. Meine Beziehung ist noch offen. An der wollte ich nicht arbeiten, weil ich sie nicht verändern kann bzw. will.
Ich glaubte, mit dieser Einstellung könnte ich nun wieder “normal” weiterleben. Doch seit einigen Tagen bekomme ich wieder Panikattacken, keine Luft, alles wird mir zu eng, wie damals auch vor ca. 1 1/2 Jahren.
Ich frage mich nun, geht das ganze jetzt wieder von vorne los? Was soll ich blos tun? Ich bin wirklich schon verzweifelt.
Ich lebe in Beziehung und habe zwei Kinder.
Ich war ein ganz engagierter Mensch, der vieles geleistet hat und auch geschafft hat. Seit ich in meinem “neuen Zuhase” bin, (ab der der Geburt meines ersten Kindes) ist irgendwie die Welt für mich zusammengebrochen. Ich dachte, dass sei alles nur eine Sache der Umstellung, aber jetzt sind schon fast 10 Jahre vergangen und es wird immer schlimmer. Meine Kinder geben mir nicht wirklich Halt, obwohl ich alles für sie tue. Mein Mann ist ein Workoholiker. Er sieht zwar mein Problem, ist aber selber so beschäftigt, dass ich selber glaube, er sei auch bereits mich sich und seiner Firma überfordert.
Ich stamme von einem Elternhaus ab, wo die Eltern (beide Unternehmer) nie Zeit für die eigenen Kinder hatten, die Firma stand immer an erster Stelle. Meine Eltern haben sehr viel geleistet, das mag schon stimmen, aber als Kind bin ich immer zu kurz gekommen, was Nähe, Zuneigung usw. betrifft. Meine einzige Stütze in meinem Leben war meine Großmutter und mein Vater, der mich verstanden hat und der mir auch Liebe, Vertrauen und Zuneigung gelernt hat. Vor zwei Jahren ist er leider an einer sehr heimtükischen Krankheit gestorben. Meine Mutter war nie eine Mutter zu mir. Sie war eine einkalte Geschäftsfrau und wir Kinder waren eigentlich immer nur im Weg. Meine Vater war meine Mutter.
Nun habe ich niemanden mehr und bin ganz auf mich alleine gestellt. Mein Mann versteht mich oft nicht und ich fühle mich sehr einsam. Zudem wohne ich in einer Wohngemeinschaft mit meinen Schwiegereltern, die ebenfalls noch immer das Sagen haben.
Ich war und bin nichts wert in dieser Familie. Das wird zwar oft nicht dirket ausgesprochen aber ganz gemeine, hinterlistige Attacken hatte ich bereits über mich ergehen lassen müssen. Zuvor war ich fassungslos und schockiert, wie gemein man sein kann. Ich habe mich auch nicht gewehrt, weil ich gelernt habe (aufgrund unseres Unternehmens), dass man dem Kunden und allen Menschen nicht widersprechen darf. Ich habe mir also meine Stellung in diesem Haus nicht erkämpft, und wenn ich mit meinem Mann über meine Probleme gesprochen habe, so hat er immer seinen Eltern die Stange gehalten. Selbst wenn ich jetzt etwas auf Beleidigungen antworte, so hat meine Schwiegermutter immer das letzte Wort. Das geht immer so weit, bis ich einfach nichts mehr auf ihre Aussagen weiß und am Ende stehe ich immer als blöder Verlierer oder Gedemütigter da.
Mittlerweile wird meine Einsamkeit immer größer (mache alles alleine mit meine Kinder, Ausflüge, Urlaub, usw. einfach alles)
Schon vor Jahren wollte ich meinen Mann verlassen. Da ist er in eine Depression gefallen, und ich bringe es einfach nicht zusammen ihn zu verlassen, weil ich nicht dafür verantwortlich sein möchte, wenn sich er aufgrund meines “Ihn Verlassens” er sich etwas antut. Mit dieser Schuld möchte ich nicht leben. Und aus diesem Grund bin ich noch immer bei ihm.
Abgesehen davon ist er sehr tüchtig, geschickt, liebevoll zu den Kindern aber auch zu mir immer nett.
Was wir allerdings überhaupt nicht haben, ist eine Gesprächsbasis. Wir reden so gut wie nichts. Ich bin froh, wenn ich am Abend meine Ruhe vor dem Fernseher verbringen kann, wenn meine Kinder im Bett sind, denn ich habe einfach keine Kraft und Energie für Gespräche mehr. Der Fernsehapparat und das Internet sind sozusagen meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Ich habe eigentlich keine wirklichen Freunde und habe mich nur auf meine Kinder konzentiert. Mich dabei völlig vergessen, ja ich sogar ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich einmal etwas für mich alleine machen will.
Weiß jemand von euch, wie ich wieder zu mir finden kann, wie ich Energie bekommen kann, und aus meiner Verzweiflung herausfinden kann, wie ich wieder zu Kräften kommen kann, wie ich einfach wieder leben kann, Anschluss an die “Außenwelt” finden kann, denn zur Zeit fühle ich mich wie in einem “goldenen” Käfig, der immer enger wird, und ich habe Angst überzuschnappen und meine Kinder und mein Leben ganz zu verlieren.
Würde mich auf Antworten freuen
Betty
Tags: Behandlung, Depression, Ehe, Einsamkeit, Eltern, Ende, Familie und Kindererziehung, Fernseher, Gene, Internet, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Liebe, Mutter, reden, Schock, Therapeut, USA, Vater, Zeit
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