Written on Samstag, Januar 23rd, 2010 at 15:29 by forumeintrag
Hallo Mädels,
sorry ich war einfach zu kaputt um zu schreiben. Nach ewig langer Zeit ohne Schlaf hab ich nun Diazepam gekriegt und selbst mit dem schlaf ich kaum eine Nacht durch. Dabei ist es schon auf der Höchstdosis. Ansonsten bin ich nach wie vor in der Tagesklinik und am Montag hab ich wieder ein Gespräch mit dem Oberarzt. Leider fall ich grad in alte Gewohnheiten zurück und muss mich zu jedem Bissen zwingen. Ich ernähre mich nur noch von Obst und Gemüse und werde nichtmal dünner dabei. ich fühl mich so fett und hässlich. Ich habe das Gefühl jeder Bissen landet sofort als Fett auf meinen Hüften. Wie krieg ich das nur wieder aus meinem Kopf raus. Denk der Oberarzt will am Montag mit mir darüber reden da ich mich geweigert hab ein medikament zu nehmen dass als Nebenwirkung Gewichtszunahme hat. Warum fällt es mir nur so schwer mal ein wenig Kontrolle wegzugeben. Mein Körper macht mich ganz irre mit den Schwankungen zwischen Manie und Depression – keine Stabilität keine Kontrolle. Also glaub ich lass ich das alles am Essen aus, denn das kann ich kontrollieren. Es ist grad bei mir alles ziemlich kompliziert.
LG Kimba
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Written on Freitag, Oktober 30th, 2009 at 05:03 by forumeintrag
hallo, ich suche hier um rat und hoffe, dass mir irgendjemand helfen kann. ich habe eine freundin (17) sie behauptet schon seit frühster kindheit depressiv zu sein. jedoch kann ich keine typischen anzeichen einer depression bei ihr ausmachen, außer villt dass sie ein übersteigertes geltungsbedürfnis hat. es ist sehr schwer mit ihr umzugehen, da sie alles daran setzt aufmerksamkeit zu bekommen und obwohl ich sie sehr gerne habe bin ich allmählich am zweifeln, ob sie sich das alles bloß ausdenkt um aufmerksamkeit zu bekommen, oder ob sie wirklich krank ist. meine genaue frage ist eigentlich, ob es gut wäre,sie darauf anzusprechen? ich hoffe sehr dass mir jemand helfen kann! lg XY
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Written on Mittwoch, Oktober 14th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Steh wieder am Anfang quasi. Die Wohnung wollen die Leut jetzt doch nicht kaufen. Also wieder hoffen dass wer die Whg nimmt, wieder alles inserieren… Bin mit meinen Kräften bald am Ende. I mag nimmer. Es lohnt sich einfach alles nimmer, wenn einem nix mehr die kleinste Freud macht und einem das Schicksal nur steine in den Weg legt.
Ja heut schlägt seint langem wieder mal die Depression so richtig zu. Könnt heut nur die ganze Zeit flennen.
Tags: Depression, Ende, Zeit
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Written on Dienstag, Oktober 13th, 2009 at 05:01 by forumeintrag
Es ist wirklich schlimm wie schwer es jemanden gemacht wird der eh schon keine Kraft mehr hat od. eben Depressionen. Es muss immer erst was passieren dass einem endlich mal geholfen wird. Selbst normale Psychotherapiestunden sind schwer zu bekommen zumindest auf krankenschein. Haben damals bei dem Vortrag über depressionen eh lange darüber diskutiert wie schwer es einem gemacht wird.
Ich selber habe mal per email 2 Psychologen und irgendeine “Psychohelpstelle” (weiß nimmer welche) angeschrieben. Es kam von niemanden eine antwort. Fand/Find ich extrem schlimm zB.
Wahrscheinlich ist es wirklich das beste mit dem Hausarzt ein erstgespräch zu führen. is nur die Frage ob der dich ernst nimmt….
Habe Bürokauffrau gelernt und such auch eine Stelle in diesem Beruf aber eher in Richtung Verwaltung, Datenbankerfassung, Administration und nicht Buchhaltung oder Lohnverrechnung. Liegt mir gar nicht.
LG und einen guten Start morgen. Hoff es geht dir dann halbwegs besser.
Tags: Arzt, Depression, Depressionen, Ehe, Ende, Psychologen, USA
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Written on Mittwoch, Oktober 7th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Hi Mädels!
Ich muss Ventus recht geben. Leider ist es wirklich so in einer Depression, dass einem zu allem die kraft und der Mut fehlt. Man will nur einfach irgendwie den Tag überstehn und ist froh wenn man schlafen kann und nix von allem mitkriegt. Auch wenn man selber vielleicht weiß dass man im grunde keine Probleme hat, so erscheint einem alles sinn- und trostlos. Gesunde Menschen bzw. Menschen die noch nie eine Depression hatten können das leider nicht nachvollziehn.
Leider ist das schon die Hälfte der Schulden. Erstens haben wir weniger bekommen für die Whg als wir damals bezahlten und 2. haben wir a bissl mehr aufgenommen (brauchten Möbel etc.).
Ich hoffe wirklich dass es besser wird und bergauf geht wenn ich fix in Graz bin. Hab halt schon a bissl die Panik vor dem neuen Job bzw. davor ob i überhaupt was find.
lg
Tags: Depression, job, Schlaf
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Written on Dienstag, Oktober 6th, 2009 at 06:54 by forumeintrag
Hallo XY
schön dass du wieder da bist.Wie ich aus deinen Zeilen lese, bist du ja schon fast drüber hinweg, und dein Ex nervt nur mehr noch. Das ist gut so.Jetzt hast du ja nur mehr noch die “sachlichen” Dinge zu erledigen, so wie die Wohnung. Freu mich für dich, dass du einen Käufer gefunden hast. Aber wieso bleibst auf so vielen Euro Schulden sitzen,hast mit dem Preis so runtergehen müssen? Und dann übernimmt dein Exfreund hoffentlich die Hälfte.Das Übersiedeln u. neuen Job suchen wirst du auch meistern, bist schon so weit gekommen, geht das sicher auch. Und dann kannst ein neues Leben beginnen, und die Vergangenheit musst dann vergessen.
XY, danke dass du mich verstehst, was meine Worte an Kimba anbelangt.Aber ich möchte am liebsten allen , die in so einem goldenen Käfig sind u. überhaupt keine Sorgen haben,diese Worte sagen. Man muss es an sich selbst erleben, existensgefährdet zu sein, unheilbar krank, oder auf einmal ganz allein auf der Welt.Da fällt einem fürs erste eine Depression gar nicht ein, da kämpft man, dass es irgendwie weitergeht.Erst wenn man es geschafft hat,beginnt man nachzudenken u. rutscht in ein Tief.
Wenn Kimba schreibt, sie ist in ihrem Job nicht ausgefüllt, weiss nicht wozu sie überhaupt da ist, warum sucht sie sich keinen anderen, eine gute Ausbildung hat sie ja. Man kann sich auch nützlich machen bei Hilfsorginisationen und sozialen Projekten, da weiss man dann wofür man auf der Welt ist, da kann man so viel Hilfe leisten, und die Dankbarkeit die zurückkommt ist das allerschönste. Ich mach so etwas neben meinem Job, ich kann euch nur sagen, es macht glücklich.
Ja, das sind so meine Gedanken, die ich niederschreibe und ich versuche ja die andere Seite auch zu verstehen.
XY, danke dass du auf meine Worte, die nicht so gut angekommen sind, reagiert hast.
Ich sende euch allen liebe Grüsse, meldet euch………
Daisy
Tags: Depression, Ehe, Ende, hilfe, job, Liebe
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Written on Dienstag, Oktober 6th, 2009 at 06:52 by forumeintrag
Hallo Mädels!
2 Wochen nicht hier (Urlaub) und soviele Beiträge. Leider ja nicht wirklich erfreuliches. Hab fast ne halbe Stunde daran gelesen. War soviel, dass ich gar nicht auf alles eingehn kann.
Was deine Worte Daisy zu Kimba betrifft so kann ich deine Meinung nachvollziehen und i weiß dass du ihr damit nur klarmachen wolltest dass sie im Grunde keine Probleme, also keine wirklichen wie Krankheit, Tod, etc. hat und sie froh sein sollte dass sie alles hat aber dem ist nicht so. Ich versteh sie gut. Auch bei mir war es so, dass ich keine sagen wir mal argen Probleme hatte, aber für mich waren sie schlimm und ich glaubte die Welt geht unter. Ich war zu Tode betrübt wegen im Grunde Kleinigkeiten, wenn man es jetzt einer schlimmen Krankheit zB. gegenüber stellt. UNd grade wenn man Depressionen hat, sieht man einfach nur schwarz und ist zu tode betrübt. Man hat keine Kraft mehr, fühlt sich ungeliebt und unverstanden, ist lustlos und will eigentlich einfach nur noch abdanken, weil man nichts mehr positives sieht bzw. auch nicht mehr sehen kann. Da rauszukommen ist so verdammt schwer vorallem wenn man keine Stütze wie eltern, Freunde od. nen Partner hat. Bei Kimba konnte ich mich teilweise wiedererkennen also im Stimmungsverlauf, mir gings ähnlich. Einmal total fertig nur mehr am weinen, keine Kraft mehr und dann Stunden od. einen Tag später voller Tatendrang und pos. Denken. Wobei das bei ihr ausgeprägter is/war wie bei mir. Denk ja leider von vornherein eher negativ. Wahrscheinlich bist du Kimba manisch/depressiv. Einmal sehr gut drauf, und dann dafür doppelt so schlecht. Jedenfalls toll dass du dich überwunden hast und jetzt Hilfe in Anspruch nimmst.
@Daisy
hoffe du verstehst meinen einwand nicht falsch. Ich kann dich wiederrum ja auch total gut verstehn. Jemand der “wirkliche” Probleme hat also existenzgefährdende od. eben Krankheit od. verlust eines menschen, kann dass leider nur sehr schwer nachvollziehn. Leider ist es trotzdem so, dass auch wenn man alles hat und gesund ist trotzdem todunglücklich ist. Meistens ist daran eh nur die Depression schuld. Wußte ja auch oft selber nicht warum ich stundenlang geheult habe.
@Ventus
Ich hoffe dir gehts jetzt gesundheitlich wieder besser. Darfst den ganzen Stress den du momentan hast einfach ned überhand nehmen lassen.
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Written on Dienstag, September 22nd, 2009 at 06:19 by forumeintrag
Hallo,
ich bin über eine Google Suche auf die Seite gestoßen. Mir geht es zur Zeit gar nicht gut und ich schäm mich dafür. Ich bin irgendwie unbewusst wieder in ne Depression gerutscht
Zum Arzt wär ich wohl nie gegangen – gut dass ich privat jemanden kenne. Die Bekannte hat das ganze Wochenende mit mir geredet dass ich ja keinen Blödsinn mach. Ok inzwischen seh ich auch schon ein dass ich depressiv bin. Morgen beginn ich schonmal mit einer Medikamentösen Therapie und nun das was mir extrem schwer fällt. Ich soll mir einen Psychologen suchen – ich kann das nicht. Das kommt an versagen hin sobald ich da anruf. Lieber würd ich einfach einschlafen… Ich hab schon versucht eine Nr. zu wählen aber das geht nicht. Ich weiss das ich ohne Hilfe nicht rauskomm aber anrufen geht nicht. tut mir leid dass ich euch hier mit meinen Problemen vollaber – ich hab nur leider keinen zum reden. Meine Eltern sollen das nicht mitkriegen ich schäm mich so dass ich in der hinsicht versagt hab. Momentan spiel ich die immer gut gelaunte – aber mit jedem Tag schwindet meine Kraft. Vielleicht habt ihr ja ienen Tip wie man den Anruf beim Psychologen meistern kann?
LG Kimba
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Written on Donnerstag, September 10th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Hallo SaFranz!
Ich hab deine Zeilen gelesen, und aus der FERNE ist es schwer alles so nachzuvollziehen, wie wenn du vor mir seitzen würdest.
ABER
Ja, das klingt nach echten Problemen, die mehr Beachtung brauchen.
Kann es sein, und mich bitte nicht falsch verstehen, dass deinen Mam, ein krankhaftes, psychisches Problem hat, dass sie beeinträchtigt in ihrer Urteislfähigkeit, im sozialen Umgang mit anderen Menschen?
Depressionen, oder manisch, also irgendwie echt bedenklich, krank?
Denn da würde ich doch an deiner Stelle einen Psychiater aufsuchen , und ihr Verhalten schildern.
Mal schauen was der Profi dazu sagt. (verhaltenstherapeut, wäre der Richtige)
Handelt es sich aber , um eine von Haus aus, “zänkische Frau” salopp gesagt, und die gibt es natürlich unter uns Menschen auch, dann hast du ein Zwischenmanschliches Problem, ein Familieres, sozusagen.
Da könnte ich dir versuchen zu helfen.
Doch das kannst nur du , für dich abklären, in dir, und bei Bedarf mit Hife von aussen.
Bitte melde dich, vielleicht kannst du mir ja sagen, in welchen Wohnverhältnissen, du und deine Familie zu deiner Mutter steht.
Bis dahin, wünsch ich dir viel kaft,
Liebe, und SOnne
l.g.ventus
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Written on Dienstag, Juni 23rd, 2009 at 05:50 by forumeintrag
Hallo!
Der Urlaub war recht schön. Wetter hat gepasst und es hat gut getan mal weg von allem zu sein. Auch wenn ich trotzdem jeden Tag an alles und vorallem an ihn gedacht hab. Hab versucht jeden Tag etwas zu unternehmen, viel Ablenkung zu haben und nicht nur daheim bei den Eltern zu sein. Je näher der Sonntag kam desto unruhiger und unentspannter wurde ich. Beim Heimfahren bzw. wie ich dann wieder in Wien war wars ganz schlimm. Bin sofort wieder in ne depression gefallen und hab glei wieder alle Zuständ bekommen wie Übelkeit, Magenweh etc. Obwohl er grad selber auf urlaub is (ich versuch gar nicht daran zu denken wo und mit wem) und also ned daheim war, wars schlimm. Fühlte mich so leer und einsam. Aber daran werd ich mich in Zukunft gewöhnen müssen. Seit gestern gehts wieder halbwegs auch wenns total schirch is wenn man von der arbeit heim kommt und niemand is da. Telefonier halt jetzt immer wie ne irre mit freunden od. eltern. Morgen kommt er wahrscheinlich zurück. Finds zwar schön dass er wieder da is aber bringen tuts mir eh nix bzw. tuts eh fast gleich, wenn nicht sogar mehr weh als wie wenn er ned da is.
Wann findet dass bloß alles ein ende. Seh mich noch Ende des jahres in dieser Whg mit ihm festsitzen. Und dann immer diese unerfüllbare hoffnung im hinterkopf dass er mich viell. doch eines tages wieder will. Echt krank. Weiß ja eh dass des selbst wenn er wieder wolln würd wahrscheinli nimmer ginge.
Ich weiß nur solang es keine räumliche Trennung gibt werd i nie abschließen können.
Ich hoff euch gehts Gut!?
LG
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Written on Dienstag, Juni 9th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Ventus!
Ja das kann leicht sein dass da der Mond eine Rolle spielt. Wahrscheinlich auch die Hormone und eben wenn Depressionen noch dazu kommen. Momentan gehts mir sowieso a bissl besser weil i ab morgen Urlaub hab und den in Graz verbring. Also mal längere Zeit weg von dem ganzen scheiß. Ich hoff ich kann da ein bißchen kraft tanken.
Also ich weiß nicht wie ich dazu komme mich wieder zu melden, also macht euch keine Sorgen!
LG
Ps: Hast du vielleicht irgendein Infomaterial od. Internetadressen bezügl. Lebensberater und Gestalt…
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Written on Montag, Juni 8th, 2009 at 05:47 by forumeintrag
Hallo!
Momentan gehts wieder ein bißchen besser warum auch immer!? Ich denke wirklich dass das Depressionen sind. Und was den Exfreund anbelangt verstärken das die Depressionen dann auch mehr. Jetzt zB bin ich auch traurig dass es nie mehr so sein wird wie früher aber ich steiger mich ned so rein. Wenns mir grad schlecht geht dann komm i da fast nimmer raus und kann ned mehr aufhören zu weinen und irgendwie kommen dann nur mehr schlecht gedanken. Naja ich weiß eh dass ich zu nem Psychologen gehn sollte aber irgendwie … ich weiß nicht…
Die Vorträge finde ich immer mehr od. weniger durch zufall im Internet. Schau bei den Volkshochschulen od. div. Psychoseiten od. auch im Google ZB unter Veranstaltungen Psychologie, Depressionen etc. Tja und 2 mal bin ich schon fündig geworden. War sehr interessant und gekostet hats auch nix.
lg
PS: und nochmal danke an euch 2 dass ihr euch immer soviel zeit nehmts und versuchts mich aufzubauen.
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Written on Donnerstag, Juni 4th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Daisy, hallo xy!
Daisy dir geht es gut wie ich lese, das freut mich. Du hast das gröbste geschafft, du hast einen Anfang gefunden. Toll!!!
XY du scheinst noch sehr an deinem Freund zu hängen,und das wird sich sich von selber, wenn du wegschaust nicht ändern. Du schreibst du willst es nicht akzeptieren. Das kann ich gut verstehen, denn du liebst ihn wie es aussieh noch. Aber es ist trotzallem notwendig, dass du eine Entscheidung triffst, früher oder später.
Du kannst so weiterleiden, oder du nimmst an, was dir gerade auferlegt wurde, indem du akzeptierst das es ist, wie es ist.
Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie es ist, so kalt abgesellt zu werden, aber manchmal gibt es Menschen, die können sich ihren Gefühlen nicht stellen. Weder verbal noch sonstwie. Dein Freund dürfte so jemand sein, nachdem er zumacht.
Du kansst es zu deiner Passion manchen, ihn zu knacken, aber das kostet dich wertvolle Kraft, die du besser in dich investieren solltest.
Es wird dich nicht glücklicher machen, und die Situation wird nachher die selbe sein. Also warum nicht in deine Zukunft investieren und deine Depri. in Wut umwandeln,in Wut darüber dass es getan hat was er tut.
Sei doch mal sauer auf ihn, es ist nicht nett was er mit dir gemacht hat, und du darfst auch sauer sein.
XY du brauchst neue Energie, das kann durchaus auch mal Agession sein. In dosierter Form natürlich, versteht sich von selbst.
Depression ist fehlgeleitete Wut, und ist das Gegenteil der Agression, wenn du so willst.
Alos, xy, schwing dich auf, sei mal sauer, spür rein und lasse es zu. Nimm es an, denn es wird dich weiterbringen.Aber bleib nicht drauf hängen, so wie im Schmerz, das blockiert dich auf deinem Weg. Du wirst sehen,jede Erfahrung die du in deinem Leben machst hat auch einen zweite Seite. Du kannst sie noch nicht sehen, aber sie ist da , glaube mir.
Lass was hören von dir, ich würde dir gerne beistehen und daisy auch.
Alles Liebe
ven
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Written on Dienstag, Juni 2nd, 2009 at 05:45 by forumeintrag
Danke Dir für Deine tröstenden Worte. Die whg haben wir zusammen auf Kredit gekauft. Hängen also beide mitdrin. Einer allein kann sichs nicht leisten und wie gesagt meldet sich keiner. Mit ihm reden!? Tja wenn ich wüsste wie bzw. was. Es is ja eh aus also kann i dagegen eh nichts mehr machen. Wie du sagst wenn keine Liebe zurück kommt dann machts keinen sinn. Ich kann das alles nur nicht nachvollziehn. Er sagte immer es liegt nicht an mir blabla. An wen solls denn sonst liegen. Irgendwas muss ich gesagt od. getan haben dass er mir plötzlich den Rücken kehrt und ich ihm total egal bin. Ich kenn ihn einfach nicht wieder. Uns hat mal soviel verbunden und waren so vertraut miteinander, zumindest dachte ich das und jetzt is alles im A…
Das schlimme is ja auch dass einem fast niemand versteht bzw. sich jeder denkt reiß di zam, is ja ned so schlimm, is eh nur liebeskummer, depressionen sind nur einbildung und ka ernstzunehmende krankheit etc… I fühl mi im Moment einfach so allein. Wenn ich ihn sehe od. eben nachts neben ihn lieg wünsch i mir nichts sehnlicher als von ihm in den Arm genommen zu werden. Endlich mal wieder sicher und geborgen fühlen. Aber das wirds lang nimma spielen mit ihm sowieso nie mehr. Oft lieg ich neben ihm und heul aber er tut nichts. Er lässt mich einfach weinen. Wie kann man nur so sein? Schließlich verband uns auch eine große Freundschaft. Ich mag einfach nicht mehr. Ich denk mir immer wozu das ganze. Und die Kraft etwas zu tun od. zu ändern die fehlt mir schon lange.
Bin wirklich stolz auf dich und beeindruckt dass es bei dir wieder langsam aufwärts geht und du denke ich pos. eingestellt bist.
lg und danke
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Written on Sonntag, Mai 10th, 2009 at 05:40 by forumeintrag
Hallo Daisy! Hallo Ventus!
Danke für eure Antworten besonders Daisy die nicht auf mich vergessen hat. Find ich echt nett von dir da du ja selber ähnliche Probleme hast. Vorige Woche war ich bei nem Vortrag über Depressionen. War echt interessant. Hab mich gezwungen dorthin zugehn und dort auch was zu fragen (bin nämlich auch sehr schüchtern). War dann ganz stolz auf mich dass ich das durchgezogen habe. Zuerst haben sie mal alles zu Depressionen erklärt (Ursache, Hilfen, etc.) dann hat ein ehemaliger Betroffener der jetzt eine Selbsthilfegruppe leitet von seiner Geschichte erzählt und dannch konnte man Fragen stellen und diskutieren. War wirklich toll und dannch war ich irgendwie voller Tatendrang endlich etwas zu tun. Tja das dauerte 2 Tage an jetzt bin ich wieder total unten. Irgendwie komm ich da nicht raus. Wie Daisy sagt es ist wie ein Strudel der einen immer mehr nach unten zieht. Das einzig positive ist dass ich noch einen Job habe aber wenn ich dann umziehe werd ich den auch nicht mehr haben und wer weiß wie schnell ich wieder einen finde.
Ich kann einfach nicht mehr und ich hab auch irgendwie nichts greifbares wofür es sich überhaupt zu kämpfen lohnt. Jeder sagt immer ich soll mich zusammen reißen, meine Einstellung ändern od. es wird schon wieder. Ich selber denk mir das ja auch immer aber ich bin trotzdem unfähig irgendetwas zu tun.
Selbsthilfegruppe ist sicher eine tolle sache vorallem kostet sie nichts aber wenn man schüchtern und nicht selbstbewußt ist so wie ich dann ist das leider auch nichts. Würd mich nie trauen dorthin zu gehn.
LG
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Written on Donnerstag, April 23rd, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Wollte nur mal Fragen ob irgendwer eine Idee hat wie man mir helfen könnte. Ich hab grad eine Trennung hinter mir bzw. bin noch dabei. Ich liebe ihn noch immer sehr, mir fällt diese Trennung also extrem schwer. Weiters kommen zukünftig ein Ortswechsel dazu und neue Jobsuche. Hab also auch noch dazu Zukunftsängste. Naja die ganzen Probleme die ich habe od. wie es mir dabei geht will ich jetzt gar nicht aufschreiben. Ich weiß nur dass ich im Grunde Hilfe brauche denn ich komme nicht mehr mit meinem Leben klar. Bzw. wären meine Eltern nicht, wer weiß ob ich nicht mein leben schon beendet hätte denn ich sehe keinen Sinn mehr darin. Es fällt mir schwer an irgendetwas freude zu finden und habe immer öfters schwere Depressionen aus denen ich nur schwer bzw. eigentlich nicht wirklich rauskomme. Das Leben ist für mich einfach nur eine reihe mehr od. weniger schlimmen Erfahrungen und Schicksalsschläge. Ich will und kann einfach nicht mehr. Klar ich könnt jetzt zu nem Psychologen gehn aber ich kann damit absolut nichts anfangen mit dieser Vorstellung. Nem fremden wahrscheinlich unter Tränen alles zu erzählen während ich mir denke du hast im grunde ja eh keine Probleme. Da gibt es leute die mit Tod od. einer schlimmen Krankheit zu kämpfen haben. Was sind da im Vergeeich deine eigenen. Ein Psychologe kann mir irgendwelche Pulver geben od. mit mir reden. Mehr nicht. Die Probleme sind ja immer noch da. Außerdem kann i nicht mit wem fremden reden. Ich brauch da vertrauen dazu.
Ich weiß auch nicht. Ich weiss dass es so nicht weitergehen kann aber es fehlt mir auch die Kraft od. der mut was dagegen zu unternehmen.
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Written on Sonntag, Dezember 28th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo, ich hätte eine Frage. Falls in diesem Forum jemand genug Erfahrung besitzt und dies liest, bitte ich um eine ehrliche Antwort.
Ich bin Vater von 4 Kindern, seit etwas mehr als 8 Jahren mit meiner Gefährtin zusammen, unverheiratet. Ein Kind habe ich mitgebracht, eines meine Gefährtin, zwei haben wir “gemeinsam” und das 5. Kind kommt in wenigen Tagen zur Welt. Alle sind kerngesund, glücklich und da ich im Geschäftsleben sehr erfolgreich bin fehlt es uns an nichts. Mir einer Ausnahme – meine Gefährtin.
Sie ist seit etwa einem Jahr wegen Depressionen in Behandlung und muss regelmäßig Medikamente nehmen. Laut Ärztin liegt der Grund für ihren schlechten psychischen Zustand in ihrer Jugend, bei den Eltern, präzise – wegen des Verhältnisses zu ihrer Mutter.
Nun, meine Gefährtin verzichtet wegen der Schwangerschaft seit Monaten auf die Einnahme ihrer Medikamente um dem Ungeborenen nicht zu schaden. Eigentlich ok, doch das Leben mit ihr ist, seit sie weder zur Therapie geht noch ihre Medikamente nimmt, zur Hölle geworden. Wegen jeder Kleinigkeit verliert sie die Kontrolle, schreit, weint, schimpft und ist aggressiv. Selbst wenn niemand in der Familie auch nur ein Wort sagt – auch dies löst bei ihr “Wahnsinn” aus. Dann passt halt irgendwas anderes nicht. Sie ist in gleich hohem Maß aggressiv zu den Kindern wie zu mir. Dies geht so weit, das sie uns schon aufweckt mit hysterischem Gebrüll wenn wir alle noch schlafen, weil sie über eine Katze gestolpert ist, der Hund ins Zimmer will(!), sie über Kinderspielzeug stolpert, was auch immer. Alles ist geeignet Dramen auszulösen. Das schlimme ist, sie hört auf niemanden, auch nicht auf mich, obwohl sie weiß, dass ich schon vielen Menschen aus depressiven Phasen geholfen habe und sie empfielt mich auch Freunden und Bekannten, wenn jemand Hilfe oder Rat braucht. Doch wenn es um sie oder ihre Befindlichkeit geht – Streit und Dramen. Manchmal muss ich die Kinder vor ihr schützen, vor körperlicher Gewalt und manchmal muss ich mich selbst “schützen”. Da ich aber seit vielen Jahren Kampfkünste betreibe und gelernt habe, Menschen die aggressiv und handgreiflich sind, auf sanfte Art zu “hindern”, konnte ich bisher ohne Schaden für alle Beteiligten solche Situationen lösen.
Doch ich merke, ich habe bald keine Lust mehr. Ich habe ihr schon vorgeschlagen gemeinsam zu einer Therapie zu gehen wenn ihr das hilft. Das löst gleich wieder Drohungen und Aggressionen aus. Wenn ich “andere” da mit hinein ziehe, will sie nicht mehr mit mir meint sie, das geht niemand was an. Wir lösen das selbst meint sie, ohne zu merken dass dies unmöglich ist.
Ich liebe meine Kinder, die lieben mich und das letzte was ich möchte ist – das zerstören was in Jahren an Liebe gewachsen ist. Aber ich weiß auch, so kann es nicht mehr lange gehen.
Nur was soll ich tun? Zu ihrer Therapeutin geht sie nicht, ihre Medikamente nimmt sie nicht und über ihren Zustand kann ich mit ihr nicht sprechen, das ist wie wenn ich mich in ein verbales Minenfeld begebe.
Gibts da irgendeine Chance, eine Möglichkeit, etwas was ich noch tun könnte, wenn ich nicht die Familie sprengen möchte? Ich kann und will meinen Kindern nicht das Herz brechen.
Für eine ehrliche Antwort wäre ich sehr dankbar, egal wie sie aussieht.
Danke und guten Rutsch ins neue Jahr
Leo
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Written on Sonntag, November 2nd, 2008 at 05:19 by forumeintrag
Hi!
Ich bin seit ca. 1 1/2 Jahren in psychotherapeutischer Behandlung (Überlastungssyndorm). Vor ein paar Wochen habe ich geglaubt, dass ich jetzt diese Alptraumsituation überwunden hätte. Es wurde viel über meine Kindheit gesprochen, auch über meine Jugend (die ich eigentlich nicht hatte), über meine familiäre Situation usw.
Meine Kindheit, so dachte ich, hätte ich aufgearbeitet gehabt, auch bei meiner Jugendzeit wäre ich dieser Meinung gewesen. Meine Beziehung ist noch offen. An der wollte ich nicht arbeiten, weil ich sie nicht verändern kann bzw. will.
Ich glaubte, mit dieser Einstellung könnte ich nun wieder “normal” weiterleben. Doch seit einigen Tagen bekomme ich wieder Panikattacken, keine Luft, alles wird mir zu eng, wie damals auch vor ca. 1 1/2 Jahren.
Ich frage mich nun, geht das ganze jetzt wieder von vorne los? Was soll ich blos tun? Ich bin wirklich schon verzweifelt.
Ich lebe in Beziehung und habe zwei Kinder.
Ich war ein ganz engagierter Mensch, der vieles geleistet hat und auch geschafft hat. Seit ich in meinem “neuen Zuhase” bin, (ab der der Geburt meines ersten Kindes) ist irgendwie die Welt für mich zusammengebrochen. Ich dachte, dass sei alles nur eine Sache der Umstellung, aber jetzt sind schon fast 10 Jahre vergangen und es wird immer schlimmer. Meine Kinder geben mir nicht wirklich Halt, obwohl ich alles für sie tue. Mein Mann ist ein Workoholiker. Er sieht zwar mein Problem, ist aber selber so beschäftigt, dass ich selber glaube, er sei auch bereits mich sich und seiner Firma überfordert.
Ich stamme von einem Elternhaus ab, wo die Eltern (beide Unternehmer) nie Zeit für die eigenen Kinder hatten, die Firma stand immer an erster Stelle. Meine Eltern haben sehr viel geleistet, das mag schon stimmen, aber als Kind bin ich immer zu kurz gekommen, was Nähe, Zuneigung usw. betrifft. Meine einzige Stütze in meinem Leben war meine Großmutter und mein Vater, der mich verstanden hat und der mir auch Liebe, Vertrauen und Zuneigung gelernt hat. Vor zwei Jahren ist er leider an einer sehr heimtükischen Krankheit gestorben. Meine Mutter war nie eine Mutter zu mir. Sie war eine einkalte Geschäftsfrau und wir Kinder waren eigentlich immer nur im Weg. Meine Vater war meine Mutter.
Nun habe ich niemanden mehr und bin ganz auf mich alleine gestellt. Mein Mann versteht mich oft nicht und ich fühle mich sehr einsam. Zudem wohne ich in einer Wohngemeinschaft mit meinen Schwiegereltern, die ebenfalls noch immer das Sagen haben.
Ich war und bin nichts wert in dieser Familie. Das wird zwar oft nicht dirket ausgesprochen aber ganz gemeine, hinterlistige Attacken hatte ich bereits über mich ergehen lassen müssen. Zuvor war ich fassungslos und schockiert, wie gemein man sein kann. Ich habe mich auch nicht gewehrt, weil ich gelernt habe (aufgrund unseres Unternehmens), dass man dem Kunden und allen Menschen nicht widersprechen darf. Ich habe mir also meine Stellung in diesem Haus nicht erkämpft, und wenn ich mit meinem Mann über meine Probleme gesprochen habe, so hat er immer seinen Eltern die Stange gehalten. Selbst wenn ich jetzt etwas auf Beleidigungen antworte, so hat meine Schwiegermutter immer das letzte Wort. Das geht immer so weit, bis ich einfach nichts mehr auf ihre Aussagen weiß und am Ende stehe ich immer als blöder Verlierer oder Gedemütigter da.
Mittlerweile wird meine Einsamkeit immer größer (mache alles alleine mit meine Kinder, Ausflüge, Urlaub, usw. einfach alles)
Schon vor Jahren wollte ich meinen Mann verlassen. Da ist er in eine Depression gefallen, und ich bringe es einfach nicht zusammen ihn zu verlassen, weil ich nicht dafür verantwortlich sein möchte, wenn sich er aufgrund meines “Ihn Verlassens” er sich etwas antut. Mit dieser Schuld möchte ich nicht leben. Und aus diesem Grund bin ich noch immer bei ihm.
Abgesehen davon ist er sehr tüchtig, geschickt, liebevoll zu den Kindern aber auch zu mir immer nett.
Was wir allerdings überhaupt nicht haben, ist eine Gesprächsbasis. Wir reden so gut wie nichts. Ich bin froh, wenn ich am Abend meine Ruhe vor dem Fernseher verbringen kann, wenn meine Kinder im Bett sind, denn ich habe einfach keine Kraft und Energie für Gespräche mehr. Der Fernsehapparat und das Internet sind sozusagen meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Ich habe eigentlich keine wirklichen Freunde und habe mich nur auf meine Kinder konzentiert. Mich dabei völlig vergessen, ja ich sogar ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich einmal etwas für mich alleine machen will.
Weiß jemand von euch, wie ich wieder zu mir finden kann, wie ich Energie bekommen kann, und aus meiner Verzweiflung herausfinden kann, wie ich wieder zu Kräften kommen kann, wie ich einfach wieder leben kann, Anschluss an die “Außenwelt” finden kann, denn zur Zeit fühle ich mich wie in einem “goldenen” Käfig, der immer enger wird, und ich habe Angst überzuschnappen und meine Kinder und mein Leben ganz zu verlieren.
Würde mich auf Antworten freuen
Betty
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Written on Sonntag, Oktober 26th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo zusammen,
ich möchte etwas über mein Problem schreiben, eine Sache die mich momentan sehr bedrückt und mich nicht schlafen lässt. Erstmal zu mir: Ich bin 26, männlich und studiere seit diesem Herbst im Bereich Wirtschaft. Ich hab vorher bereits eine Ausbildung absolviert und habe nun nach meinem nachgeholten Fachabitur ein Studium begonnen. Ich bin ein netter, eher schüchterner Typ, der nie viele aber dennoch immer ein paar Freunde hatte.
In meiner Ausbildung hatte ich ein super Verhältnis zu allen Leuten, war akzeptiert und hatte Spaß. Das Problem: Ich hab es damals (wohl wegen dem jungen Alter) mit dem feiern und der guten Laune übertrieben sodass nachher die Leistungen drunter gelitten haben. Das war ab dann keine schöne Zeit mehr, da man, wenn man keine Leistung bringt, auch nicht mehr so akzeptiert ist. Jedenfalls war es zum Ende hin auch seelisch eine schwere Zeit für mich(Burnout/Depression) aber ich hatte daraus gelernt und wollte es mit meinem Fach-Abi besser machen, was mir auch gelang.
Jetzt studiere ich und ich hab dieselben Fehler wie zu zeiten meiner ausbildung gemacht, ich bin die ersten wochen überall mit feiern gewesen(aus sehnsucht nach sozialen Kontakten)und habe es teilweise auch übertrieben.
Aufgrund meiner Erfahrungen aus der Vergangenheit befinde ich mich wieder auf dem Weg in eine Depression, weil ich so einen Mist gemacht habe. Alle leute kennen mich bestimmt schon als nur feiernden, immerlustigen kerl. Das zieht mich runter, weil ich einfach nicht wollte dass es so schlimm wird. Ich bin hin und hergerissen, weiß nicht sicher was ich will, habe kein großes soziales umfeld und suchte in den ersten wochen nach neuen bekannten…
Das holt mich jetzt ein, ich mache mir sehr viele Sorgen, dass es wieder eine so schwere Zeit wird wie damals. Das Studium will ich packen, bin auch nicht mehr der jüngste aber ich mache mir sorgen ob ich das pensum schaffe, weil ich momentan einfach nicht den kopf frei habe und mich deswegen nicht hinsetze zum lernen. Auch wenn erst ein paar Wochen im Studium vergangen sind, weiß nicht ob ich das durchstehe, will nich bei allen nur der feiernde sein…:(
Was ratet ihr mir? Will nicht wieder in die Depression rutschen.
Tags: Depression, Ehe, Ende, Erfahrung, Kontakte, Lernen, Schlaf, Spaß, Studie, USA, Zeit
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Written on Mittwoch, Oktober 22nd, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hi
Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit der anfrage aber meine Mutter hat Pobleme mit Alkohol und Depressionen. Was mich sehr beunruhigt sind suizidale Aäußerungen ihrerseits. In Einzeltherapie war sie schon mal aber jetzt suche ich eine Art Kur für ihre leichten Suchtprobleme mit guter Psychologischer Beratung. Kennt jemand so eine Institution?
Tags: Alkohol, Beratung, Depression, Depressionen, Mutter
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Written on Montag, Juni 30th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
@ Davut
Du leidest meiner meinung nach an einer Depression die durch ein unglückliches Leben verursacht wurde, dir fehlt es an schönen Dingen im Leben, einem Mädchen, das dich liebt, einer Familie, die immer da ist vielleicht auch? Wenn sie da ist, so bitte rede mit ihnen! Sie können vllt am besten helfen! icvh kenne mich da leider zu wneig aus!
MFG
Tags: Depression, Familie und Kindererziehung, Mädchen
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Written on Montag, Mai 12th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo!
Diesen Hilferuf starte ich nicht leichtfertig. Schließlich muss sich die Person, die diese mail liest mit meinen Problemen auseinandersetzen. (mehr oder weniger ungewollt). Ich komme absolut nicht mehr mit meinem Leben klar. Wenn ich mit meiner Seele kommunizieren könnte, würde ich vielleicht verstehen, warum das so ist und wer Schuld daran trägt. Ich denke häufig darüber nach, wer mir die Lebensfreude und meinen Charakter von früher genommen hat. Es wäre erheblich leichter für mich, wenn ich jemandem die Schuld für meine derzeitige Leere geben könnte. Ich selber kann ja nicht Schuld sein, das wäre doch bescheuert, denn wenn ich die Ursachen kennen würde, könnte ich dagegen ankämpfen. Innerlich schreie und weine ich… voller Sehnsucht nach Liebe und dem Gefühl was Besonderes zu sein. Nur das Blöde ist, dass ich das nach außen hin nicht mehr zeigen kann. Ich würde die ganze Zeit nur weinen, wenn ich könnte. Aber ich fühle mich leer und gefühlskalt und kann noch nicht mal mehr beschreiben, was wirklich in mir vorgeht. Und wenn ich mit meinen Freunden darüber sprechen würde, würde ich auch nur auf Unverständnis stoßen. Wie soll das denn jemand verstehen? Ich habe mich im Internet schon mal über Depressionen informiert und musste feststellen, dass ich viele dieser Kriterien schon gerecht werde. Ich kann mich in der Schule nicht mehr konzentrieren, komme mit Freunden nicht mehr lange aus und ziehe mich ungewollt zurück. Ständig habe ich das Gefühl, nichts wert zu sein, fehl am Platze zu sein, langweilig zu sein und ich suche ständig die Gründe dafür, warum ich Single bin und warum für niemanden wirklich wichtig. Ich hätte gern ein ‚Mordsselbstbewusstsein’ allerdings ist dann wieder die Angst da, dass ich eingebildet und arrogant rüberkomme und letztendlich wieder allein dastehe. Hat aber auch viel mit der Vergangenheit zu tun. Ich wurde früher auch von vielen nicht gemocht, obwohl ich nie groß aus der Reihe fiel. Durch mein Aussehen und meine guten Noten hab ich mich halt nur etwas überlegen gefühlt und das wurde wohl nach außen hin übertragen. Doch jetzt ist alles anders. Meine Gedanken bringen mich langsam um, ich bin mein eigener Feind. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, stehe ich unter einem so großen Druck, unterhaltsam zu sein und überlege die ganze Zeit, über was ich mit ihnen sprechen könnte. Denn letztendlich bin ich von meinen Zweifeln und Ängsten und dem, was ich nicht bin und sein will so gefangen, dass ich nur noch tunnelblickmäßig an alles Schlechte denken kann und das Gute komplett verdränge. Deshalb ist es ja so schmerzhaft und ich steh unter diesem Druck, weil ich selber merke, dass mich diese Gedanken unbewusst beherrschen und ich dagegen ankämpfen muss. Oft weine ich, wenn ich nach einer Party oder einem Ausflug mit der Clique nach Hause komme, weil ich schon wieder nicht ich selbst war und den anderen nicht gerecht werden konnte. Zumindest fühl ich mich dann wie ein Versager, auch wenn die anderen gar nichts gemerkt haben. Ich ärger mich dann immer, warum ich mein blödes Maul nicht aufgekriegt hab und das die anderen jetzt denken, dass ich total schüchtern und langweilig bin. Ich bin jetzt schon 1 ½ Jahre Single und kam bisher eigentlich ganz gut damit klar, habe ich mir so eingeredet. Doch das änderte sich, als ich eine Enttäuschung nach der anderen einstecken musste. Ständig dieses ‚warum’? in meinen Kopf. Warum will mich keiner? Ich bin nichts wert! Fast 2 Jahre meines Lebens die ich verschwendet habe. Mit meinen Eltern rede ich nicht darüber, bin eigentlich recht froh, wenn ich gar nichts mit denen zu tun haben muss. Ich sehe sie ja auch nur abends, wenn sie von der Arbeit heimkommen. Doch mich belastet es sehr, dass ich ein Einzelkind bin. Denn mir wurde die letzen Monate klar, dass ich deshalb so schwer mit Menschen längere Zeit auskomme. Denn schließlich habe ich nie groß die Erfahrung damit gemacht, mich mit Menschen auseinanderzusetzen, war bisher immer auf mich allein gestellt und deshalb ist der Menschenkontakt nie wirklich was gewesen, was sich von selbst verstand.
Als ich mir das Buch ‚Depressionen – Selbsthilfe’ ausgeliehen habe und dann heulend in die Ecke warf wurde mir klar, dass ich mir nicht selber helfen kann. Es wurde mir empfohlen, mit Freunden/Bekannten über meine Probleme zu reden. Menschen allgemein sind ja glaube mein Problem. Denn wenn man sich wie ein Stück tote Scheiße fühlt, kann man doch nicht mit Leuten über was sprechen, was sie überhaupt nicht nachvollziehen können. Ich habe das Gefühl, dass mich diese Leere irgendwann umbringen wird. Es ist, als ob ich auf einer Entwicklungsstufe stehen bleiben würde und alle anderen mich überholen. Ich möchte doch einfach nur Spaß haben und Dinge sehen und erleben, wie alle anderen auch. Wie kann ich gegen meine schwarze Seele ankämpfen, wo die kleinste Hoffnung gestorben zu sein scheint?
Liebe Grüße,
Katharina
Tags: Depression, Depressionen, e mail, Ehe, Eltern, Ende, Entwicklung, Erfahrung, Gefühl, Gene, hilfe, Hoffnung, Internet, Jahre, Kind, Liebe, Party, reden, Schule, Seele, Selbstbewusstsein, Spaß, Ursache, Zeit
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Written on Montag, März 10th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo liebe Leute,
habe ein Problem und suche Hilfe.
Seit längerer Zeit merke ich das einige Sachen mit mir nicht stimmen. Ich war früher ein sehr ausgelassener Ruhiger mensch, seit einigen jahren fing das ganze an sich zu ändern, nur erst jetzt verspühre ich etwas dagegen zu tun da ich mir selbst und meinen mitmenschen nÃcht gut tue. Ich neige oft dazu richtige wutausbrüche zu bekommen, kann keine normale diskussion anfangen ohne das sie in einer katastrophe endet. ich schreie meinen Freund oft an – obwohl ich die sachen auch normal regeln könnte, das passiert immer öfter, ich kann mich in solchen situationen´nicht beherschen. Mich stört einfach alles an jedem. Und glaube immer dass ich recht habe und alle anderen nicht. Ich weiss nicht woran dass liegt aber diese seite ist viel zu kurz um jedes detail hier aufzuschreiben. Ich kann es mir nicht erklären, nach so einem streit, verfalle ich nachher regelrecht in depressionen, ich mach mich dann tagelang fertig, versuche das irgendwie wieder gutzumachen – bis zum nächsten ” Auszucker” Ich kann mir selber nicht helfen – und habe Angst meinen Freund oder Freunde zu verlieren. Ich habe auch sehr stark bemerkt das ich mich extrem vor sachen fürchte, mann muss nur hinter meinem Rücken plötzlich hallo sagen, schon fürchte ich mich zu tode – obwohl ich weiss dass zb. mein freund daheim ist – und plötzlich in die küche kommt, reisst es mich total. zb. beim autofahren war ich immer locker drauf, kaum bin ich beifahrer und ich eine situation erkenne, die meiner meinung nach knapp war – springe ich auf – und mein herz rast wie verrückt. Sogar mein 18jähriger bruder hat bemerkt wie sehr ich mich in letzter zeit fürchte.
Ich überlege jetzt hilfe zu suchen. Was hält ihr davon.
LG
Elena
Tags: Bruder, Depression, Depressionen, Diskussion, Ehe, Ende, hilfe, Jahre, Katastrophe, Liebe, Zeit
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Written on Donnerstag, Februar 21st, 2008 at 06:14 by forumeintrag
Hallo JB
Danke erstmal für Deine Antwort…. Naja an meine Familie kann ich mich echt nicht wenden… Meine Mum ist selber fix und fertig durch meinen Papa und hat dadurch auch üble Gesundheitliche Probleme… Naja .. Wenn ich ihr nur erzähl wie sehr es mich ankotzt dass ich mir nix leisten kann weil ich einfach keinen Job finde & sie dann sieht wie ernst ich das mein… dann fängt sie schon an zu weinen.. es tut mir halt total weh und ich will ihr nicht weh tun & noch mehr Sorgen machen .. sie macht sich auch schon so viele Sorgen wegen meinem kleinen Bruder (16) der auch mit dem kiffen angefangen ist und naja..meine mama ist schon 59 und ich hab auch von kleinauf damit zu kämpfen gehabt dass ich sie nicht so lang hab, wie andere Kinder ihre Mütter, habe nachts so oft wach gelegen und gewein und schon beim wort bett panik bekommen.. weil dann einfach diese gedanken wieder kamen.. seltsam dass man sich als Kind schon über so etwas gedanken macht *denk* naja .. meine älteren schwestern sind mitllerweile alle verheiratet und haben selbst Kinder.. der ihr Leben ist viel zu perfekt als dass ich da mit meinen Problemen hinkommen könnte (würde mich dann so lächerlich fühlen.. als wenn ich mich wer weiss wie anstelle wegen “dem bisschen”) Wie auch immer… Ich weiss nicht… ich hab ja auch viel über sychologie in meiner Ausbildung gelernt .. dadurch weiss ich dass ich schon seit über 2 jahren an ner depression leide… aber ich kann ja schlecht zum arzt gehen und sagen.. “Hallo Herr Doktor, ich hab ne Depression.. bitte schick mich zum Psychologen hin.Du bist ja anscheinend nicht in der Lage ne Depression zu erkennen” Das wäre mir einfach zu blöd gewesen…weil er es nicht erkannt hatte hab ich mich auch oft gefragt, ob ich mir einfach nur einbilde dass alles so schlimm ist und hab mich übelst geschämt dass ich so eine “Heulsuse” bin,weil es manch anderen noch viel schlechter geht.. Irgendwie stehe ich mir immer selbst im Weg…Ich versuche ja immer wie Du sagst.. Gefühle rauszulassen und auch zuzulassen dass ich mal vor anderen weine.. aber ich denk es liegt einfach daran dass ich angst habe dass meine schwächen erkannt werden und sie ausgenutzt werden in einem streit oder so (was mein ex bei jedem streit ausgenutzt hat und nicht nur er) Ich werde auf jeden Fall zu der Psychologin hingehen… vielleicht schaffe ich es dann endlich mal abzunehmen und all die anderen Dinge die ich mich vorgenommen habe und jedes mal anfange und wieder aufgebe… Ist es bei Dir denn auch so gewesen dass du einfach nur ein Gefühl der Lustlosigkeit hattest, Hass auf Dich selbst und das Gefühl der Gefühlslosigkeit ? Warst Du auch bei einer Psychologin? LG und Danke Nessaya
Tags: Arzt, Bruder, Depression, Ehe, Ende, Familie und Kindererziehung, Gefühl, Jahre, job, Kind, Kinder, Psychologen, Psychologin, Test
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Written on Mittwoch, August 29th, 2007 at 19:12 by forumeintrag
Hallo zusammen
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, falls nicht könnt ihr mir sicher auch weiter helfen.
Zu meiner Person: Ich bin 16 Jahre jung, Einzelkind, wohne bei meinen Eltern(Deutschland) und besuch ab kommenden Jahr ein techisches Gymnasium.
In meiner Familie hatte ich nie einen großen Halt. Keine Vorbilder, keine Vertrauensperson, niemanden. Mein Vater trinkt arbeiten Schicht und ich sehe ihn daher nur selten. Jedoch wenn ich ihn sehe, ist er entweder damit zu beschäftigt Fernsehsendungen aufzunehmen bzw. diese anzusehen. Dabei trinkt er mehrere alkoholische Getränke. Dem entsprechend reagierte er bei kleinen Auseinandersetzungen extrem was für mich mit Schmerzen verbunden war. Schläge gehört in meiner Kindheit zum Alltag. Auch Drohungen, wie die Freigabe zur Adoption, hinterliesen ebenfalls Schäden bei mir (wie z.b. starke Einschüchterungen, chronisches Zittern, kein Selbstbewusstsein). Durch den Umzug vor 6 Jahre verschwand auch die Möglichkeit zu anderen Mitgliedern der Familie zu flüchten, was die Situation für mich verschlimmerte.
Auseinandersetzungen wurden brutaler, Diskussionen meist mit Beleidigungen begleitet und das Famlienverhältnis komplett ruiniert. Ich selbst nenne meinen Vater seit Jahren nicht mehr bei seinem Namen, versuche ihn so gut es geht nicht mehr anzusprechen. Meine Mutter, mit der man sich, ab und zu zumindest, unterhalten kann, habe ich auch keine bessere Beziehung. Sie lehnt zwar die direkte Gewalt ab, was oft zu ergebnislosen Diskussionen bezüglich der Erziehung führte, dafür fügt sie mir anderen Schmerz zu (meist in Form von Depressionen, Ratlosigkeit, Minderwertigkeitsgefühl, diverse Komplexe, Trauer und Angst).
Da ich mich in meiner “Familie” längst nicht mehr wohl fühle, versuche ich jeden Kontakt zu meiden. Ich nehme jeden Job an, den man mir anbietet. Verdiene mir dadurch ein gutes Geld, welches ich jedoch nur beschrenkt ausgeben kann, da ich kein Zugriff auf mein eigenes Konto habe (eine kleine Tyrannei von vielen). Meist bekomme ich von meinem Arbeitgeber gute Zeugnisse, in denen ich vermehrt gelobt werde. Diese sind für mich jedoch nur in sofern wichtig, damit ich einen Job/Fluchtmöglichkeit bekomme.
Nachdem ich un heute seit 8 UHR bis 23 UHR gearbeitet habe (was rechtlich nicht ganz korrekt sein mag), wurde ich zuhause mal wieder auf übelste Art und Weise fertig gemacht. Jede Diskussion, egal wer nun Recht haben mag, wurde benutzt um mein Selbstwertgefühl zu verletzen bis ich irgendwann an dem Punkt war Einzusehen, es hat keinen Sinn weiter zu reden und somit zu flüchten.
Über meine Probleme, die ich Schulisch bzw. im Freundeskreis habe rede ich schon längst nicht mehr, da diese nur wieder gegen mich benutzt werden.
Ich weiß einfach keinen Ausweg aus diesem Psycho-Terror meiner Eltern. Ich suche mir keinen Rat, weil es sich hier um ein einmaliges Geschehnis handelt, sondern um eine Art der Erziehung.
Als ich Rat bei Vertrauenslehrern meiner alten Schule suchte, welche ich detailiert in mein Leben einweite, wurde mir geraten, ich solle mich mit dem Jugendamt in verbindung setzen. Früher wurde mir damit gedroht und nun bin ich selbst soweit.
An wen soll ich mich wenden ?
Was soll ich tun?
Ich weiß echt nicht mehr weiter. Bin um jeden Ratschlag dankbar. Ich weiß nicht wie lange ich noch diesem Druck widerstehen kann, da es immer schlimmer wird.
Danke
MfG, Patrick S.
Tags: Alkohol, Depression, Depressionen, Deutschland, Diskussion, Ehe, Eltern, Ende, Familie und Kindererziehung, Gefühl, Gene, Gewalt, Jahre, job, Kind, Lehrer, Mutter, reden, Schule, Selbstbewusstsein, USA, Vater
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