Von – Sie

Written on Donnerstag, September 6th, 2001 at 19:12 by forumeintrag

Was tun wenn es mit dem Sex nicht mehr klappt? Eigendlich hat es noch nie richtig geklappt.
Erst als ich durchblutungsfördernde mittel genommen habe da war auch ein Orgasmus drin (?) Weiß jemand ob es ein gibt das die Vagina besser Durchblutet??

wenn ja dann setzt es bitte ins danke

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Gehirnregion identifiziert, die bei Hyperaktivität zu wenig aktiv ist!

Written on Mittwoch, Juni 20th, 2001 at 15:56 by christiane

Forschern am Krankenhaus in Belmont, Massachusetts ist es gelungen eine Schlüsselregion im Gehirn zu finden, die bei Kindern mit (-/) zu wenig aktiv ist. Sie haben dafür ein neues von ihnen entwickelten Abbildungsverfahrens für eingesetzt, die sogenannte funktionale Magnetresonanz-Abbildung. Das Ergebnis wird als Beweis für eine biologische Basis von ADHD gewertet und bringt auch Erkenntnisse über die Wirkungsweise des in den USA oft verschriebenen Medikaments Ritalin.

An der Studie nahmen 17 Jungen teil, 11 davon waren mit ADHD diagnostiziert. ADHD ist die am häufigsten bei Kindern diagnostizierte psychische Störung. Kriterien für die Diagnose lt. dem Diagnoseschema DSM IV sind verschiedene Symptome von Unaufmerksamkeit, und Impulsivität. Aufgrund der Bandbreite der Symptome zeigen betroffene Kinder recht unterschiedliches Verhalten. So können z.B. die Symptome der Unaufmerksamkeit überwiegen ohne Vorhandensein der als “” bezeichneten motorischen Unruhe. Die Forscher im McLean Krankenhaus haben daher bei den 11 Jungen mit ADHD zunächst mithilfe eines Infrarot-Bewegungs-Analyse-Systems den Grad der untersucht. Sechs der 11 wurden danach als hochgradig hyperaktiv eingestuft. Anschließend erfolgte die funktionale Magnetresonanz-Abbildung der Gehirnaktivitäten. Dabei zeigte sich eine verminderte des , eine , die zum extrapyramidalmotorischem System (steuert nicht bewußt ausgeführte Bewegungen, wie ) gehört. Die Durchblutung war um so geringer, je motorisch unruhiger das Kind war. Unter Einnahme von Ritalin erhöhte sich die Aktivität im bei den sechs Jungen mit den höchsten Werten für Hyperaktivität. Bei den anderen fünf mit geringeren Hyperaktivitätswerten kam es unter Ritalineinnahme dagegen sogar zu einer weiteren Reduzierung der Durchblutung.

Der Original-Artikel ist in der April-Nummer des US-Magazins ‘Nature Medicine’ erschienen. Autoren d. Studie sind: Martin Teicher, Carl Anderson, Ann Polcari, Carol Glod u. Perry Renshaw. Das McLean Krankenhaus ist der Harvard Medical School angeschlossen.

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