Von – kassiopeia

Written on Montag, März 3rd, 2008 at 19:12 by forumeintrag

Hallo thesan
Also für mich ist es selbstverständöich dass du mit deinem die gemeinsam erledigst, in diesem Alter brauchen sie doch noch ständige Aufmerksakeit und . Nach der mach erst mal pause, spiele und beschäftige dich mit deinem wenn ddie es erlaubt. Führe doch eine Hausaufgabenzeit ein. Bei Fächern die ihn liegen, lass es selbst machen und kontrolliere am . Wichtig, kein Zwang.

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Von – Thesan

Written on Montag, März 3rd, 2008 at 06:18 by forumeintrag

Guten Tag,
ich bin so langsam mit meinem Latain am . Es geht um meinen 7 jährigen . Seid er in der ist (August 2007) habe ich nur noch Probleme mit ihm.
Nach ca. 3 Monaten Schule, hat er einfach keine , oder diese nur teilweise gemacht. Auf meine Fragen ob er denn was auf hätte, kam entweder nein oder nur die Hälfte der Wahrheit. Das er seine nicht oder nur teilweise gemachthat, habe ich kurz vor den Weihnachtsferien von seiner Klassenlehrin erfahren. Als ich ihn auf diesen Vorfall angesprochen hatte, hat er sehr jähzornig und bockig reagiert.
Inzwischen haben wir das Thema Hausaufgaben einigermaßen geregelt bekommen (ich muss alles unterschreiben und seine Lehrerin ebenfalls). Aber heute zb. habe ich erfahren, dass er ein Messer mit in der Schule hatte, obwohl er ganz genau weiß, dass er soetwas nicht darf. Dieses Messer hat er sich am Wochenende (als er bei seinen Großeltern war) dort einfach eingesteckt.
Ich habe ihm jetzt erstmal gesagt, dass er für heute in seinem Zimmer bleiben muss um darüber nachzudenken, was er gemacht hat.
Ich bin so langsam aber sicher wirklich am Ende, denn ich weiß nicht mehr was ich mit ihm noch machen soll.

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Von – Beverly

Written on Freitag, Dezember 14th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

mein ist im oktober diesen jahres verstorben und nun lebe ich mit meinem kleinen (13) und meiner freundin alleine.
mein bruder hat noch nicht wirklich getrauert. das einzige was jetzt einige male vorgekommen ist, ist, dass er schon viermal morgens nicht zur gegangen ist, weil er über bauch- oder kopfschmerzen klagte und dann nachmittags aber wir putzmunter war.
kann das irgendwie im zusammenhang stehen? außerdem glauben wir, dass er sich nicht traut mit uns über schulische probleme zu . er ist eigentlich ein guter schüler, aber gestern hat sich herrausgestellt, dass er schon dreimal ohne im lateinunterricht saß.
was sollen wir tun?

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Von – Alex

Written on Montag, Mai 10th, 2004 at 05:49 by forumeintrag

Anonymus
Oha! Da hast Du Dich natürlich in eine pikante Lage gebracht. Es stimmt nämlich, was Du sagst: Für Die bringt es nichts, abzuschreiben. Würden die denn zum Üben vorbei kommen? Wenn ja, könntest Du dadurch auch den Kontakt verbessern.

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Von – Alex

Written on Samstag, Mai 8th, 2004 at 19:12 by forumeintrag

@Anonymus

Du bist noch Schüler, gell? Wenn ich an die Schuljahre nach meinem Jahrgang denke… es gibt immer mehr von solchen Leuten!
Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du Dich auf den Kumpel verlassen kannst, dann probier es doch mal aus. Ruft er Dich an, wenn du mal krank bist, um Dir die zu geben, oder kommt er vielleicht vorbei?
Hilft er Dir denn auch mal, wenn Du was nicht kannst?
Aber wenn er schon mit Leuten chattet, die er nicht ab kann… finde ich schon recht merkwürdig. Ist ein wenig falsch. Man kann zwar versuchen, mit den Leuten auszukommen, wenn man sie nicht mag, aber dann ewig lang chatten? Na, ich weiß nicht.
Aber meiner Meinung nach ist es mittlerweile Gang und Gäbe, daß einerseits über die Leute hergezogen wird, wenn sie nicht da sind, aber wenn sie da sind, sind es die besten Kumpel!
Ich selber bin froh, daß ich früher die Leute herausgefiltert habe. Das konnte ich spätestens daran merken, als ich Führerschein und Auto hatte. Wenn sie mal irgendwo hin gebracht werden wollten, kamen sie an, und waren am Schleimen, und wenn sie meine Fahrdienste nicht brauchten, ließen sie sich nicht blicken.
Und wenn ich mal abgelehnt habe, zu fahren, weil ich keine hatte, waren sie auch noch knatschig! Aber das habe ich mir nur einmal angetan!
Sag einfach mal “Nein”, wenn Du keine Lust hast, und schau mal, wie sie reagieren. Wenn sie zornig werden, sind es keine Freunde. Freunde habe Verständnis dafür, wenn man mal etwas nicht machen kann und dafür Gründe nennt.

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Von – Anonymus

Written on Samstag, Mai 8th, 2004 at 05:47 by forumeintrag

@Alex
Neulich habe ich einen “Freund” gefragt, ob er mich überhaupt vermissen würde, wenn ich einmal nicht mehr da wäre und er sagte “natürlich”. Ich dachte er würde es vermissen, dass er nicht mehr alle zusammen hat, aber er meinte er würde meine Person vermissen. Ich weiß aber nicht, ob ich ihn Glauben soll und wie er das überhaupt meint mit der Person. Das sagte ich ihm auch und er erwiderte, dass er immer nur mit Leuten die er hasst stundenlang chattet.

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Krise “Schulbeginn”

Written on Freitag, Juni 20th, 2003 at 18:14 by christiane

Die Sommerferien sind vorbei – doch die Rückkehr zur Schulroutine fällt vielen Kindern nicht leicht. In den ersten Schultagen wird die Schule noch als spannend empfunden, viele haben sich sogar darauf gefreut und auch auf das Wiedersehen mit Freunden. Aber ab Ende der 1. Woche bzw. Anfang der 2. Woche ist diese Begeisterung meist vorbei. Der Schulalltag ist eingekehrt und den Kindern wird klar, daß es jetzt viele Monate so weitergeht: früh aufstehen, Schule, Tests und dann noch und . Vieles wurde in den Ferien vergessen und es dauert seine , bis sich die alte Lernroutine eingestellt hat. Dieser Eingewöhnungs”stress” äußert sich häufig in Verhaltensänderungen. Eltern müssen damit rechnen, daß ihr in diesen ersten Schulwochen ungewohnt aggressiv reagiert oder sich zurückzieht oder unter verschiedenen körperlichen Beschwerden wie Kopf- oder Magenschmerzen leidet.

Wie können Eltern ihren Kindern die Eingewöhnung erleichtern?

* Zunächst einmal sollten sie mit ihrem Kind sprechen und Verständnis für seine Schwierigkeiten zeigen.Machen sie die Umstellung auf den neuen Rhythmus zu einer Familienaufgabe.
* sollten nicht zu früh mit außerschulischen Tätigkeiten beginnen: Die Musik-, Ballett- oder Sportstunde am nachmittag sollte noch zwei bis drei Wochen warten.
* Schafft ihr Kind die Organisation von Büchern, Heften und Unterrichtsunterlagen schon selbst? Bieten sie Unterstützung an.
* Hat sich die Zeiteinteilung für Hausaufgaben und Freizeit im vergangenen Schuljahr bewährt? Wenn nicht, sollten sie jetzt gemeinsam mit ihrem Kind eine neue Einteilung ausprobieren. Manche Kinder müssen nach der Schule erst abschalten können, andere bringen die Hausaufgaben lieber gleich hinter sich und haben dann unbeschwerte Freizeit. Manche wollen die Aufgaben in einem Zug erledigen, andere verteilen sie in kleinen Portionen mit Spielpausen auf den ganzen Nachmittag.
* Viele Kinder kommen nach Hause und setzen sich gleich einmal zum Kinderprogramm vor den Fernseher. Aber: kann sich ihr Kind nach TV, Videogame oder Computerspiel noch auf die Hausaufgaben konzentrieren? Wenn nicht, sollten diese Freizeitbeschäftigungen warten bis die Aufgaben erledigt sind.
* Berücksichtigen sie bei der Freizeiteinteilung, daß die Tage jetzt kürzer werden. Kinder brauchen frische Luft und Bewegung. An schönen Herbststagen sollten die Hausaufgaben zugunsten des Spielplatzes auch einmal nach hinten geschoben werden.
* Klagt ihr Kind in diesem Schuljahr viel stärker als sonst über die Hausaufgaben? Vielleicht hat es Lernprobleme in einem Schulfach? sie mit ihrem Kind darüber oder fragen sie den . Frühzeitige Unterstützung kann viele teure Nachhilfestunden ersparen.
* Wenn ihr Kind plötzlich nicht mehr zur Schule gehen will, kann das viele Ursachen, auch ganz banale, haben. Es sitzt z.B. in der Klasse neben einem Kind, von dem es geärgert wird oder es wird wegen seiner neuen Zahnspange gehänselt.

Kinder erzählen oft nicht von selbst was sie belastet. Fragen sie daher ihr Kind immer wieder, vermeiden sie aber allgemeine Fragen. Nicht: “wie war es heute in der Schule?”, sondern:”Was habt ihr heute gelesen?”, “Mit wem spielst du am liebsten?”, “Wen aus deiner Klasse magst du überhaupt nicht……

Ein Tip zum Abschluß: Wenn ihr Kind jetzt gerade in den ersten Schulwochen steckt, stellen sie eine kleine Belohnung für die erste glücklich überstandene Zeit in Aussicht: Familienausflug, Kino, Eis, die Lieblingsspeise… Dann hat es etwas, worauf es sich freuen kann und sie vermitteln ihrem Kind das Gefühl, daß die Schule etwas ist, was die ganze Familie angeht.

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Von – Gudrun

Written on Dienstag, August 20th, 2002 at 19:12 by forumeintrag

Also, ich bin vielleicht froh: mein ist weg! Endlich! Naja, er ist nicht für immer weg, bloß für vierzehn Tage. Im Kinderheim, zur Erholung. Papa bringt ihn gerade hin, im Auto; mindestens zwei Stunden müssen sie fahren. Jetzt sind sie weg.
Vierzehn Tage. Das ist schön lang. Es wurde aber auch , das war ja nicht mehr auszuhalten. So was Zappeliges, sowas Blasses wie mein Bruder. Gegessen hat er auch nichts mehr, oder bloß Pudding, und jeden Tag das Gezeter am Tisch..”mag nichts essen, hab keinen Hunger, mag nichts essen..” Und Bübchen braucht auch nichts zu essen, Bübchen kriegt Pdding, denn essen muss das , wenigstens etwas, sagt die Mama. Und promt kriegt das Bübchen seine Extrawurst, also den Pudding. Ich krieg ja auch Pudding, aber vorher muss ich mein Gemüse aufessen, da gibt es nichts, da wird nicht lange gefackelt, bei mir, meine ich. Bloß beim Bübchen…
Naja, nun ist er im Kinderheim. Hoffentlich. Da wird er schon zu essen, da bin ich sicher, die braten ihm keine Extrawurst. Geht ja auch gar nicht, bei so vielen . Wiue viele sind da wohl? Also mindestens zwanzig, zwanzig doch mindestens, wenn nicht mehr. Auf dem Prospekt hat das Haus ziemlich groß ausgesehen, ein großer grauer Kasten, da gehen doch mehr als zwanzig rein. Ist ja egal. Jedenfalls kriegt er da keine Extrawurst gebraten, da hüpft keine Mama um ihr Bübchen herum und bettelt: “Noch ein Häppchen, Spätzlein, noch ein klitzekleines Häppchen!”
Und hier ist endlich mal Ruhe. Schön! Vierzehn Tage lang. Jetzt habe ich endlich unser Zimmer für mich – das ist ja wirklich eine Zumutung, ein einziges Zimmer für ihn und mich! Die Legosteine packe ich am besten gleich weg. Dauernd stolpert man hier über die Legosteine! Die liegen sogar auf meinem Schreibtisch, wenn ich Hausaufgaben machen will. Oder soll. Wie soll man denn Hausaufgaben machen, wenn einem dauernd der kleine Bruder zwischen den Beinen rumkriecht und ausgerechnet auf meinem Schreibtisch Legosteintürme baut. Immer auf meinem Schreibtisch. Und immer Türme! Erst baut er sie, hoch und wackelig und schwätzt dazu, und dann wirft er sie wieder um. Wozu baut er Türme, wenn er sie doch wieder umschmeißt! Versteh ich nicht. Und wenn er schon Türme bauen muss, dann soll er sie in seiner Spielecke bauen, da hat er doch Platz…Aber nein, auf meinem Schreibtisch muss es sein. Mitten ins Rechenheft. Ich bin ja nicht scharf aufs Rechnen, aber Legosteintürme haben auf meinem Heft nichts zu suchen, das ist klar. Die Wohnung ist halt zu klein. Ich brauche ein eigenes Zimmer, das wär was. Tür zu und Schluss. Naja, habe ich ja jetzt, wenigstens vierzehn Tage lang.
Ob er im Kinderheim auch Legosteintürme baut? Steine hat er keine eingepackt, bloß seinen Teddy, aber die werden wohl auch Legosteine haben, die haben sicher Spielzeug…Mit Legosteinen spielt er am liebsten. Die werden sich freuen, wenn er dann die Türme einreißt und es scheppert, dass einem die Ohren abfallen. Aber mit irgendwas muss er ja spielen dürfen, er kan doch nicht bloß mit seinem Teddy spielen. Mit dem spielt er auch nicht richtig, mit dem schmust er. Küsschen hier und Schmätzchen da, und dannn meint er, ich sehe es nicht. Ich seh es aber doch, ich tu bloß so, als sähe ich es nicht…Und dann krabbelt er auf meinen Schoß und patscht mit seinen Dreckpfoten auf meine Backen und will schmusen…das mag ich nicht.
…Ich muss doch für die arbeiten, da kann ich ihn wirklich nicht gebrauchen. Da stört er. Er stört überhaupt ziemlich oft. Wenn Silke kommt und wir und stellen uns Musik an: immer ist er dabei. Die Silke macht schon blöde Bemerkngen, Babysitter und so. Ich kann doch nichts dafür! Wenn ich ihn zur Mama in die Küche schicken will, dann heult er, und die Mama ist dann überfordert, da lasse ich ihn halt hier bleiben. Meistens hockt er sich dann auch ganz still in seine Spielecke, nimmt seinen Teddy auf den Schoß und kaut an Teddys Ohr. Aber er hört zu, da bin ich ganz sicher, der hört ganz genau zu. Verstehen tut er bestimmt nicht alles, ach was, er ist noch viel zu klein, er ist ja erst vier. Manchmal vergessen wir ihn die Silke und ich, weil er so still ist. Wir machen Musik und knabbern Kekse und hören immer das selbe, weil wir es so toll finden…”maledetta primavera…”, was Italienisches, echt toll…das spielen wir immer wieder

Und dann singt er plötzlich mit, aus seiner Spielecke heraus, ziemlich leise und ziemlich falsch, aber das klingt so lustig, und ich muss lachen…Bloß Silke, die findet das nicht lustig, sie rümpft die Nase und singt ganz laut die richtige Melodie…aber wenn er das doch noch nicht kann, der ist ja noch klein, und die Melodie ist ganz schön schwierig.
Ich finde das ziemlich blöd von Silke, die braucht sich gerade aufzuspielen, die singt nämlich auch nicht immer richtig…aber Silke hat halt keinen kleinen Bruder, das merkt man, keine Ahnung hat die.
Ob sie jetzt schon im Kinderheim sind? Müssen sie ja wohl, oder doch beinahe, es ist ja gleich dunkel…Im Dunkeln fürchtet er sich…Aber Papa ist ja dabei. Ich fürchte mich nicht im Dunkeln, klar…aber er. Dann kann er nicht einschlafen nd bettelt, ich solle ihm das italienische Lied vorsingen, und das tu ich auch manchmal…eigentlich ziemlich oft, und dann summt er so leise mit und kuschelt sich…Ob die im Kinderheim einen Plattenspieler haben? Ob die wohl die italienische Platte haben? Weil er sie doch so gerne mag. Vielleicht kann ich sie ihm ja schicken…Aber am liebsten hat er, wenn man ihm vorsingt. Dort singt ihm bestimmt keiner vor, ob ihm da jemand vorsingt? Wenn man ihm nicht vorsingt, dann schläft er nicht gut. Manchmal heult er im , so laut, dass man beinahe aus dem Bett fällt. Ich weiß auch nicht, warum er heult. Er heult halt, und wenn ich ihm dann was vorsinge und ihm den Teddy in den Arm drücke und die Bettdecke glattziehe, schläft er gleich wieder ein, und dann grinst er im …Und wenn er jetzt abends im Kinderheim heult? Er heult bestimmt. Ich weiß das doch. Vielleicht hört das keiner. Oder wenn es einer hört, dann schimpfen sie mit ihm. Aber man darf nicht mit ihm schimpfen, er heult doch nicht mit Absicht. Ich weiß das. Er ist halt noch klein. Naja, er kommt ja bald wieder, schon in vierzehn Tagen, das ist gar nicht so lang…Ich habe Papa auch gesagt: wenn er heult, dann bring ihn lieber gleich wieder mit. Denn das bringt ja nichts. Wir können ihn schon noch ein bisschen aushalten, meine ich… Und Mama ist ja jetzt schon völlig fertig, ihr Bübchen ist weg, die hockt im Wohnzimmer und sagt keinen Ton…Ganz schön still ist es hier, richtig ungemütlci, da muss man sich erst dran gewöhnen, dasses jetzt so still hier ist, beinahe einsam. Er stört ja eigentlcih ach gar nicht so… bloß ein bisschen, manchmal, wenn er Legosteintürme auf meinem Schreibtisch baut.
Vielleicht heult er jetzt…hoffentlich heult er jetzt. Ganz laut. Dann bringt ihn der Papa wieder mit nach Hause. Das hat er mir versprochen. Versprochen ist versprochen. Wenn er heult, hat er gesagt, dann packe ich ihn gleich wieder ins Auto, und wir fahren zurück…
Hoffentlich heult er, hoffentlich bringt ihn Papa wieder mit! Dann darf er auch seine blöden Türme auf meinem Schreibtisch bauen, also , nicht dauernd, aber manchmal…Dann darf er auch ganz laut mit der Platte mitsingen, und wenn Silke eine Schnute zieht, sag ich ihr was, aber ziemlich deutlich. Die hat ja keine Ahnung, wie das so ist, so allein in einem Kinderheim, und niemand ist da, den man kennt, und alles ist ganz fremd…Heul Bruder, heul ganz laut, dann bringt dich der Papa wieder mit und dann bist du wieder da, und dann spielen wir…und dann schenk ich dir was, und du kriegst Pudding und…Ich möchte gerne, dass du wieder da bist…Mein kleiner Bruder soll wieder da sein!

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Von – Nathalie

Written on Sonntag, Januar 13th, 2002 at 06:05 by forumeintrag

Hallo,

ich hab ein Problem und ich weiss nicht so recht,was ich dagegen tun kann,oder woher das überhaupt kommt.Also,es begann als ich vor ca 3 Jahren von der Realschule zum Gymnasium gewechselt habe.Die ersten Monate lief alles super,aber plötzlich bin ich einfach nicht mehr zum Unterricht gegangen,mit der Quittung,dass ich wenige Wochen später von der flog.Nach diesem ,kam ich auf ein anderes Gymnasium,wieder mit dem Vorsatz dort mein Abitur zu machen,aber mich voll reinzuhängen und mein Bestes zu geben.2 Monate später musste ich die Schule verlassen,ich hatte zuviele Fehlstunden.In beiden Fällen weiss ich nicht,wie es soweit kommen konnte.Ich wusste genau,ich hätte zum Unterricht gehen können…”es ist alles immer nur halb so schlimm,wie ich es mir vorstelle”hab ich mir immer gedacht.Aber ich konnte nicht hingehen…ich hab meine nicht gemacht….ich weiss nicht,warum.Nach fast einem Jahr Pause,bin ich jetzt an einer Privatschule untergekommen,und es geht schon wieder los.Dabei ist es auf dieser Kunstschule überhaupt nicht schwer(und ich interessiere mich auch sehr dafür),aber damit habe ich sowieso noch nie Probleme gehabt.Ich sage mal,auf der Realschule hab ich fast immer 1er und 2er geschrieben,auf dem Gymnasium auch.Vom Stoff her,könnte ich das locker gepackt haben,aber ich hatte teils auch einfach keine Lust….ich weiss nicht wie das kommt,von heute auf morgen.Jetzt geht es schon wieder los,obwohl die Aufgaben dort für mich kaum Schwierigkeiten darstellen.Aber ich weiss auch nicht so recht wovor ich Angst habe.Obwohl,in sozialen Fragen und Kontaktknüpfung bin ich auch nicht gerade sehr aktiv.Schon auf der Realschule war ich eher isoliert,das war aber kein Grund für mich,nicht dort hinzugehen.Jetzt bin ich wieder eher allein,als mich einer Gruppe anzuschliessen,aber ich will auch gar nicht so sehr irgendeiner Gruppe angehören,oder im Mittelpunkt stehen.Ich weiss auch nicht so recht,was besser für mich ist.Ich war schon immer ein Einzelgänger.Jetzt kann ich irgendwie keine Verantwortung für mich selbst übernehmen.Als “Student”,der ich ja nun bin,bin ich selbst für meine Entscheidungen verantwortlich,das schaff ich irgendwie nicht,denke ich…Ich möchte nicht schon wieder alles hinschmeissen,aus irgendwelchen Gründen,die ich nicht erklären kann.Ich wohne noch zu Hause und meine wissen bis heute noch nicht,warum ich zweimal von der Schule geflogen bin…

Ich wäre auch für über e-mail(falls möglich) dankbar:
bottleofwodka@yahoo.de

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