Ich bin auf der Suche nach eine guten Kinderpsychologen im Raum Wels oder auch Linz.Meine Tochter ist 5,5 Jahre alt und leidet am Hyperaktivität,Verhaltensauffälligkeit und Entwicklungsrückstand.Wir machen schon Therapie bei einer Logopädin,mobile Frühförderung(jeweils wöchentlich).Aber der Zustand hat sich momentan sehr verschlechtert und möchte einen Kinderpsychologen in Anspruch nehmen.Hat jemand Erfahrung damit oder kann mir jemand einen weiterempfehlen?
LG Elisabeth
Von – Elisabeth
Written on Mittwoch, September 11th, 2002 at 05:38 by forumeintragTags: Entwicklung, Erfahrung, Hyperaktivität, Jahre, Kind, Kinder, Psychologen, Verhalten
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Gehirnregion identifiziert, die bei Hyperaktivität zu wenig aktiv ist!
Written on Mittwoch, Juni 20th, 2001 at 15:56 by christianeForschern am McLean Krankenhaus in Belmont, Massachusetts ist es gelungen eine Schlüsselregion im Gehirn zu finden, die bei Kindern mit ADHD (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) zu wenig aktiv ist. Sie haben dafür ein neues von ihnen entwickelten Abbildungsverfahrens für Gehirnaktivitäten eingesetzt, die sogenannte funktionale Magnetresonanz-Abbildung. Das Ergebnis wird als Beweis für eine biologische Basis von ADHD gewertet und bringt auch Erkenntnisse über die Wirkungsweise des in den USA oft verschriebenen Medikaments Ritalin.
An der Studie nahmen 17 Jungen teil, 11 davon waren mit ADHD diagnostiziert. ADHD ist die am häufigsten bei Kindern diagnostizierte psychische Störung. Kriterien für die Diagnose lt. dem Diagnoseschema DSM IV sind verschiedene Symptome von Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Aufgrund der Bandbreite der Symptome zeigen betroffene Kinder recht unterschiedliches Verhalten. So können z.B. die Symptome der Unaufmerksamkeit überwiegen ohne Vorhandensein der als “Hyperaktivität” bezeichneten motorischen Unruhe. Die Forscher im McLean Krankenhaus haben daher bei den 11 Jungen mit ADHD zunächst mithilfe eines Infrarot-Bewegungs-Analyse-Systems den Grad der Hyperaktivität untersucht. Sechs der 11 wurden danach als hochgradig hyperaktiv eingestuft. Anschließend erfolgte die funktionale Magnetresonanz-Abbildung der Gehirnaktivitäten. Dabei zeigte sich eine verminderte Durchblutung des Putamen, eine Gehirnregion, die zum extrapyramidalmotorischem System (steuert nicht bewußt ausgeführte Bewegungen, wie Lidschlag) gehört. Die Durchblutung war um so geringer, je motorisch unruhiger das Kind war. Unter Einnahme von Ritalin erhöhte sich die Aktivität im Putamen bei den sechs Jungen mit den höchsten Werten für Hyperaktivität. Bei den anderen fünf mit geringeren Hyperaktivitätswerten kam es unter Ritalineinnahme dagegen sogar zu einer weiteren Reduzierung der Durchblutung.
Der Original-Artikel ist in der April-Nummer des US-Magazins ‘Nature Medicine’ erschienen. Autoren d. Studie sind: Martin Teicher, Carl Anderson, Ann Polcari, Carol Glod u. Perry Renshaw. Das McLean Krankenhaus ist der Harvard Medical School angeschlossen.
Tags: ADHD, Aufmerksamkeitsdefizit, Durchblutung, Gehirnaktivitäten, Gehirnregion, Hyperaktivität, Hyperaktivitätsstörung, Lidschlag, McLean, Putamen, Symptome
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Von – hyperaktiv.de Team
Written on Sonntag, Januar 7th, 2001 at 19:12 by forumeintragHallo liebe Christiane, hallo liebe Besucher!
Wir sind sehr stolz auf unsere neue Internetseite hyperaktiv.de, an der wir nun mehrere Monate intensiv gearbeitet haben. Deswegen möchten wir sie hier kurz vorstellen und Sie bitten, eventuell einen Link zu uns zu setzen.
hyperaktiv.de ist eine umfangreiche Informationsseite rund um das Thema ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Kindern und Erwachsenen. Fachlich und redaktionell wird das Angebot von zwei Ärzten betreut (Psychiaterin, Neurologe), die sich seit mehr als zehn Jahren mit der Thematik auseinandersetzen. Es wird auf die Ursachen und die Behandlung von ADHS, sowie den alltäglichen Umgang in Schule, Familie und Beruf eingegangen. Spezielle Bereiche für Eltern, Betroffene und Lehrer vermitteln gezielt Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen. Buchtipps, Adressen und ein gut besuchtes Diskussionsforum runden den Auftritt ab.
Viele liebe Grüße aus München,
das hyperaktiv.de Team
<http://www.privatedaddy.com?q=Q1hDeml-2FXFtaBit4dmliZjRtZ0dyeQ-3D-3D_19>
http://www.hyperaktiv.de
Tags: Aufmerksamkeitsdefizit, Behandlung, christiane, Diskussion, diskussionsforum, Eltern, Erwachsene, Familie und Kindererziehung, Forum, Hyperaktivität, Hyperaktivitätsstörung, Informationen, Internet, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Lehrer, Liebe, Schule, Tipps, Umgang, Ursache
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Von – Tanja
Written on Freitag, September 15th, 2000 at 19:12 by forumeintragIch bin mir nicht ganz sicher ob ich hier an der richtigen Stelle bin , aber wo ist man das schon . Wir haben einen Sohn der ein ADS mit Hyperaktivität hat. Nicht unbedingt der schlimmste Fall aber er kann schon gut.Was ich gerne wissen würde ist, ob ich nicht selbst davon betroffen bin . Ich kann mich in vielen seinen Problemen spiegeln und ihn auch gut verstehen, nur bin ich leider oft mals selber so impulsiv , sage oder tue etwas was mir 2Minuten später dann wieder leid tut.Ich bin wie ein Clown mit zwei Gesichtern nach außen versuche ich mich immer im Griff zu haben , bloß nicht irgendwie auffallen und nach innen stehe ich ständig unter Strom , bin total unruhig muß ständig was zu tun haben nur damit ich nicht sitzen und vielleicht über irgendetwas nachdenken muß , was nämlich zur Folge hat , daß ich soviel denke , das ich am Schluß vom Denken total wirr bin. Manchmal erwische ich mich dabei, das ich ständig dazwischen rede, das ich meine Meinung direkt und ohne umschweife sage, so das ich Menschen ziemlich verletze ohne das ich das eigendlich will, passiert einfach so wie es in den Kopf schießt muß es raus , auch wenn es nicht gerade schön klingt. Probleme hab ich auch mit dem Schlafen, da ich nachts oft aufwache , weil ich mir einen Plan zurecht lege , was ich alles am nächsten Tag machen muß . Allein der Plan macht mich wahnsinnig, weil ich denke das ich das nie an einem Tag schaffe. In der Regel habe ich dann meistens alles nach 3-4 Stunden erledigt und bin dann total down . Obwohl ich es aus der Erfahrung ja wissen müsste , läuft es beim nächsten mal genauso ab. Ich habe auch das Problem das ich von einer sekunde auf die andere die Stimmung wechsle von himmelhoch jauchzend zu tode betrübt. Mein Stressbarometer ist vom 0 auf 180 in 5 Sekunden . Mein Mann ist der Ansicht ich lebe in der Extreme es gäbe kein normales Level. Ich glaube er hat recht. Ich neige dazu für mich unwichtige Dinge schnell zu vergessen ( gehe von einem Raum in den anderen und weis nicht mehr was ich holen wollte . Ich bin erst 27 also denke ich das es keine Allzheimer ist) Dinge die mich brennend interessieren kann ich mir gut merken und führe ich auch zu Ende . Es gibt aber auch Dinge die ich anfange und nie beende, viele Dinge versuche ich auch gleichzeitig zu erledigen, damit ich schneller bin, was dazu führt das ich eher nervös und gereizt werde und mich in alles total hineinsteigere ohne jemals wieder runterzukommen und wenn ich dann unten bin , bin ich total erledigt. Ich hab noch andere kleine Mängel würde mich freuen von Leuten zu hören die ähnliche Probleme haben und mir vielleicht auch einen Arzt empfehlen können in meiner Nähe ( Neustadt/Wstr.) Bin eigendlich Diagnostiziert mit einer Angst und Panikstörung und Depressionen ( eben typisch weiblich ) hatte diese Probleme schon seit ich denken kann wurden auch nicht besser durch die Verhaltenstherapie die zu meiner Vergangenheitsbewältigung diente, was auch klappte. Nur die Hauptsymtome die ich schon immer hatte sind immer noch da. Ich bekomme seit 2Jahren Medikamente depressiv bin ich jetzt nicht mehr in dem Maße wie ich es damals war. Hab nur ab und zu kleine Aussetzer in diese Richtung aber es geht.Nur “normal ” kann dieses Verhalten ja auch nicht sein. Auf der Arbeit bin ich 8 Stunden voll flexibell ( ich arbeite im Kindergarten ist mein Traumjob ) nur wenn ich nach Hause komme muß alles nach Plan verlaufen, da darf nichts dazwischen kommen , das haut mich voll aus der Bann und macht mich wahnsinnig . Kann das ADs sein ????? Übrigens als Kind in der Schule war ich ehrer verträumt hab Stundenlang aus dem Fenster geschaut oder Figuren in meine Hefte oder Bücher gemalt. Ich hoffe ich kann hier mit jemandem chatten der irgendetwas darüber sagen kann Bis bald Tanja
Tags: Arzt, Depression, Depressionen, Ehe, Ende, Erfahrung, Hyperaktivität, Jahre, job, Kind, Kinder, Medikament, Schlaf, Schule, Sohn, Stimmung, Stress, Verhalten, Verhaltenstherapie, Zeit
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Von – Christiane Turnheim
Written on Montag, April 10th, 2000 at 04:53 by forumeintragLiebe Janet,
gehen Sie mit Ihrem Sohn zu einem Psychologen oder fragen Sie beim schulpsychologischen Dienst nach einer speziellen Therapieeinrichtung in Ihrer Stadt für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten bzw. Hyperaktivität. Da Ihr Kinderarzt zugibt, sich nicht so gut auszukennen, sollte seine Diagnose ohnehin noch einmal überprüft werden. Es kommt leider immer wieder vor, daß bei Auftreten derartiger Verhaltensauffälligkeiten (Unruhe,Getriebenheit, andere stören, unkonzentriert sein etc) ADS, HKS oder ADHD diagnostiziert wird, obwohl die Verhaltensauffälligkeit Folge einer traumatischen Belastung ist oder durch noch nicht erkannte körperliche Behinderungen ausgelöst wird. Ich habe erst kürzlich wieder einen Fall erlebt, wo bei einem motorisch stark unruhigen und emotional labilen Jungen trotz aller Routineuntersuchungen erst im Alter von 6 Jahren eine Hör- und Sehbehinderung entdeckt wurde. Die Therapie in einem solchen Fall unterscheidet sich natürlich von der Therapie einer “echten” Aufmerksamkeits- und/oder Hyperaktivitätsstörung. Daher ist eine genaue Diagnose notwendig. Herzliche Grüsse, Christiane Turnheim
Tags: ADHD, Arzt, Aufmerksamkeitsdefizit, Belastung, christiane, Ehe, Hyperaktivität, Hyperaktivitätsstörung, Jahre, Kind, Kinder, Liebe, Psychologen, Sohn, Untersuchung, Verhalten
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