Von – rotti2102

Written on Sonntag, Mai 13th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

Hallo, Kassandra! Ins Ausland zu gehen, ist immer ein mutiger Entschluß. Mein Mann und ich waren fast sechs in der Gegend Bayern/Schwaben. Im großen und ganzen waren wir da herzlich aufgenommen, und wir hatten total nette Nachbarn, waren bald herzlich aufgenommen in Kegelverein, Gartenbauverein u.s.w. Das einzige Negativum, das wir einmal erlebt haben, waren ein paar in einer Gaststätte, die der Meinung waren, wir Österreicher hätten ihnen Hitler geschickt. Das war aber für uns und auch für die älteren Gäste eher amüsant. Ich wünsche Dir für Deinen Aufenthalt in alles Gute. Grüße rotti

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Von – Unbekannt

Written on Sonntag, September 24th, 2006 at 19:12 by forumeintrag

@mia
ich weiß nicht, wie alt du bist, aber wenn du noch zur gehst, im jugendlichen alter bist, dann würde aus einer zu deiner lehrerin nie eine beziehung werden können, weil sich deine lehrerin im doppelten sinne strafbar machen könnte.

sie würde als erstes eine minderjährige schülerin missbrauchen und auch noch eine, die ihr anvertraut worden ist.

bist du schon älter und hast schon das alter einer erwachsenen erreicht, dann bleibt immer noch der sachverhalt, dass du in einem abhängigkeitsverhältnis zu deiner lehrerin stehst. eine beziehung zu ihr wäre dann ein von schutzbefohlenen (ich glaube, so nennt man das).

Was meinst du, welche lehrerin würde so etwas tun, die ihre schüler unterrichten möchte, sie gewiss auch wirklich mag, aber auch ihren und ihre freiheit riskiert, wenn sie diese grenze überschreitet?

du sagst, du liebst sie über alles. überlege doch mal, wie genau das passieren konnte. denn ich denke, du weißt schon ganz genau, dass deine liebe unerfüllt bleiben muss. also, was genau lässt dich deine lehrerin lieben? kannst du das von keiner anderen person bekommen, von jemandem, den du auch erreichen kannst?

als ich ca.11 alt war, habe ich auch angefangen, sehr für eine lehrerin zu schwärmen. ich weiß also (sehr) genau, wovon ich dir hier schreibe. nur bin ich jetzt schon bedeutend älter und habe darüber lange nachgedacht. wenn meine worte dir diese ersparen könnten, hätte ich also stellvertretend auch etwas davon :)

LG

@yvonne
so in etwa könnte es dann wirklich ablaufen. nur könnte die lehrerin //so// die schülerin verspotten und der lächerlichkeit preisgeben …und das in einem so sensibelen moment? es ist wahrscheinlich kein witz….

LG

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Von – hans

Written on Freitag, Januar 13th, 2006 at 19:12 by forumeintrag

hallo, wer immer meinen eintrag liest ich möchte mich jetzt schon für jede rückmeldung danken… ich bin seit 9 jahren mit meinem lebensgefährten zusammen und nun ist etwas eingetreten, was man sich zwar manchmal vorstellt aber dann passiert es wirklich. mein lebensgefährte hat sich in einen wesentlich jüngeren Mann verliebt. da ist die eitelkeit ganz schön verletzt. nun bin ich aber ein offener mensch und denke dass kann jedem passieren.. ich würde gerne mit meinem lg einen neuanfang beginnen wollen, weiß aber gar nicht wo er bzw auch ich momentan stehen. er hat auf der einen seite angst mich zu verlieren. und auf der anderen seite zieht ihn dieser mann so in den bann, dass er nicht loslassen kann (zur ) zu mindestens… er sagt auch, dass sich das alles auflöst und er auch gerne mit mir wieder neubeginnen möchte… aber die attraktivität (nicht nur das äußere) des jüngeren mannes ist so groß, dass mein lg sich eben nicht so richtig lösen kann…
wer kann mir eventuell aus eigener sagen wie man damit umgeht…. das warten bis es vorbei und der der neubeginn anfängt macht einen manchmal wirklich krank.
würde mich über antworten sehr freuen.

lg an alle die dies gelesen haben und mir helfen möchten….

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Von – winny

Written on Dienstag, Mai 11th, 2004 at 05:53 by forumeintrag

allo libes Team.
Ich schreibe hier nicht, weil ich eigene Probleme habe, sondern um herauszubekommen. Ich bin eine 14-jährige Schülerin am Gymnasium. Zur beschäftigen wir uns mit dem Thema “Warum fangen an zu klauen” in der und ich möchte Sie/euch bitten mir möglichst bald (am besten bis dieser Woche) einige Informationen zu diesem Thema an die Adresse: winny-candy@gmx.de zu senden. Warum fangen Jugendliche an zu klauen, auch wenn die reich sind? Was spielt sich in den Köpfen dieser ab? Welche Rolle haben die Eltern in dieser Situation. Was fühlen die Täter/Jugendlichen?
Ich wäre euch allen (auch denen die Interesse darin haben mir zu helfen und mir an meine Email senden) sehr dankbar. Ich bitte um Antwort!
Eure Winny

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Von – andi

Written on Samstag, März 20th, 2004 at 19:12 by forumeintrag

Hallo, mein ganzes Leben war eigentlich fast nur scheiße-und ich bin erst 17. Ich habe und hatte schwere und ich würde mich gerne mit Jugendlichen denen es genauso geht unterhalten. Ich habe 2 Brüder und die haben mich schon in meiner Kindheit die ganze runtergemacht. Und das Resultat davon ist dass ich nun kein richtiges Leben habe, keine Freunde und die ganze so beschissene Depressionen. Bitte meldet euch! E-Mail: andreaspugl@yahoo.com

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Von – Pinkus

Written on Freitag, August 23rd, 2002 at 05:32 by forumeintrag

Gefährliches Brot

Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN- über das gefährliche Backwerk:
* Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen.
* Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei war inakzeptabel hoch; viele starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen.
* Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot

Heikles Thema: Brot, Sex und

Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die “Teig” genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge.
Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf.
Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot.
Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Erdnussbutter und sogar Wurst.

Brot als Einstiegsdroge

Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln.
Neugeborene Babies können einen Schock von Brot bekommen.
In Kenntnis dieser Tatsachen, empfiehlt die UN dringend die Nationen, folgende Schritte einzuleiten:
* Kein Verkauf von Brot an .
* Nationale “TOAST – NEIN DANKE”-Kampagnen; unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial.
* 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen Schäden zu regulieren.
* Keine Werbung für Brot.
* Einrichtung von “brotfreien Zonen” rund um Schulen und Kindergärten.
* Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen.

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Von – Bele

Written on Dienstag, April 23rd, 2002 at 05:14 by forumeintrag

Hallo,

suche , deren sich gerade scheiden lassen bzw. die als die der Eltern miterlebt haben. Bin auch für Literaturempfehlungen etc. dankbar – habe bisher leider nur Texte und Untersuchungen über bzw. gefunden.
bitte an: ibeuter@uni-bonn.de

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Von – Roland Adalbert

Written on Freitag, April 12th, 2002 at 19:12 by forumeintrag

Hi Winny!

Sicherlich werde ich die Antwort nicht per Mail an dich senden, denn ich bin ja nicht dein Diener. Wenn man etwas bestellt sollte man es auch abholen und nicht bringen lassen. Jedenfalls in den meisten Fällen. Aber du kannst die Antwort gerne haben…

Geh auf die Webseite von : www.google.de

Dort gibst du genau das ein was du hier geschrieben hast, nämlich: “Warum fangen an zu klauen”

Du wirst genau 212 Berichte darüber bekommen. Mehr oder weniger gute. Ja, Material genug denk ich mal…

Freundliche Grüße.

Roland

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Von – Winny

Written on Donnerstag, April 11th, 2002 at 19:12 by forumeintrag

Hallo libes Team.
Ich schreibe hier nicht, weil ich eigene Probleme habe, sondern um herauszubekommen. Ich bin eine 14-jährige Schülerin am Gymnasium. Zur beschäftigen wir uns mit dem Thema “Warum fangen an zu klauen” in der und ich möchte Sie/euch bitten mir möglichst bald (am besten bis dieser Woche) einige Informationen zu diesem Thema an die Adresse: winny-candy@gmx.de zu senden. Warum fangen an zu klauen, auch wenn die reich sind? Was spielt sich in den Köpfen dieser ab? Welche Rolle haben die Eltern in dieser Situation. Was fühlen die Täter/Jugendlichen?
Ich wäre euch allen (auch denen die Interesse darin haben mir zu helfen und mir an meine Email senden) sehr dankbar. Ich bitte um Antwort!
Eure Winny

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Von – Lisi

Written on Sonntag, September 23rd, 2001 at 05:34 by forumeintrag

Schreib Deine sexuellen gefälligst in ein Sexforum. Ja Du bist krank, weil es Dich aufgeilt, Menschen, die suchen, mit Deinen Schilderungen zu belästigen.

Du bist nicht 13. Verstecke Dich nicht hinter der Maske eines Jugendlichen

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Von – jan

Written on Freitag, Juni 22nd, 2001 at 19:12 by forumeintrag

hallo miteinander!
ich kann mir vorstellen, dass mein problem oder zumindest ähnliche probleme hier schon öfters angesprochen bzw thematisiert wurden. trotzdem schreib
ich meine sache einfach mal hier rein:
ich hab seit einiger immer wieder leichte gehabt, die dann zwischendrin auch immer wieder weg waren (weiß nicht, ob man das schon nennen kann – eigentlich mehr schlechte laune) seit gestern mittag allerdings sind aus den ab und zu schlechte laune haben richtige depresionen geworden (extreme lustlosigkeit, händezittern, innere unruhe, wenig essen; kurzum ein extem unangenemes , das die ganze zeit da ist und man weiß, dass man damit nicht ewig weiterleben kann)
von was diese depressionen kommen weiß ich oft gar nicht 100%ig genau. ich denke zum größten teil aus der allgemeinen unzufriedenheit über meine umwelt bzw über die welt und die schrecklichkeit/sinnlosigkeit des lebens. wahrscheinlich klingt das blöd und ist ein typisches “jugendlichen-problem”. ich sage mir immer wieder, dass depressiv sein keinem etwas bringt…
die welt wird nicht besser und mein leben wird nur sinnloser. wenn ich mir das gesagt habe fühle ich mich immer für ca.3-5 sekunden erleichtert und sage ja, genau, du hast recht, warum bin ich eigentlich traurig? aber dann überfallen mich wieder die depressionen.
hat jemand von euch bereits ähnliche erfahrungen gemacht? oder hat irgenwer einen rat?

über eine antwort würde ich mich auf alle fälle freuen!

gruß
jan

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ADHD und Jugendliche: Kombination von Medikament und Verhaltenstherapie effektiv

Written on Donnerstag, Juni 14th, 2001 at 23:50 by christiane

Die Standardtherapie für Schulkinder mit ADHD (Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstoerung) ist in den und zunehmend auch in europäischen Staaten die Gabe von Medikamenten wie Ritalin – um nur das bekannteste zu nennen. Bisher ist aber wenig darüber bekannt, ob der Inhaltsstoff von Ritalin, Methylphenidat, auch bei Jugendlichen und Erwachsenen wirkt. In der Juniausgabe der Zeitschrift “Experimental and Clinical Psychopharmacology”, die vom amerikanischen Psychologenverband herausgegeben wird, werden nun erstmals Ergebnisse eines Forschungsprojekts über die Effizienz einer Ritalin-Behandlung von Jugendlichen in Kombination mit verhaltenstherapeutischen Interventionen veröffentlicht. Demnach verbesserten sich die schulischen Leistungen bei etwa 80 Prozent der an der teilnehmenden Jugendlichen.

Das Schwergewicht der ADHD-Forschung lag bisher bei Verhaltensproblemen, wie aggressives und impulsives Verhalten, Stören im Unterricht und Bewegungsunruhe. Je älter die werden, desto belastender werden allerdings häufig Symptome wie Konzentrationsprobleme, Tagträumerei und daraus resultierend Schwierigkeiten Hausaufgaben und Schulprojekte zielgerichtet durchzuziehen. Die US-Wissenschaftler Steven Evans, William Pelham und Bradley Smith von der Universität Pittsburgh bezogen daher die Lernleistung der Jugendlichen in ihre Studienergebnisse mit ein. Insgesamt nahmen 45 Jugendliche an der 8 Wochen dauernden Untersuchung teil. Jeder Teilnehmer bekam in Zufallsreihenfolge jeden Tag eine andere Dosis (25 mg, 50 mg und 75 mg, verteilt auf drei Einzelgaben) des Medikaments Methylphenidat bzw. ein Placebo. Außerdem nahmen die Jugendlichen täglich an diversen Verhaltensübungen teil, um mehr Selbstkontrolle zu lernen.

Die Ergebnisse zeigten, daß zwei Drittel der deutliche akademische Leistungsverbesserungen an den Tagen zeigten, an denen sie eine 25 mg Dosis Methylphenidat erhalten hatten im Vergleich zu den Placebotagen. Die zeigte aber auch, daß eine Dosiserhöhung nicht mit noch größerer Leistungs- und Verhaltensverbesserung gleichzusetzen ist. Im Gegenteil, manche Jugendlichen reagierten auf die Höchst-Tagesdosis von 75mg Ritalin sogar mit einer Leistungsverschlechterung. Von dem Drittel der Jugendlichen, die auf die 25 mg Dosis überhaupt nicht angesprochen hatten, zeigte nur etwa die Hälfte Leistungsverbesserungen bei einer Verdoppelung auf 50 mg.

William Pelham weist in einer Presseaussendung über den Forschungsbericht ausdrücklich auf die Wichtigkeit dieses Ergebnisses hin. Er meint, es gäbe in den USA etliche Psychiater, die glaubten, man müsse nur die Dosis erhöhen um größere Erfolge zu erzielen. Seine in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen durchgeführte Studie hätte nun gezeigt, daß diese Annahme falsch sei und daher sollte in Anbetracht der Tatsache, daß nur wenig über Langzeitfolgen bekannt sei, die Gesamtmenge an psychoaktiven Medikamenten, die ein Mensch im Laufe seines Lebens einnimmt, so gering wie möglich sein.

Die Original-Presseaussendung ist nachzulesen unter www.apa.org. Der komplette Text des Artikels wird ab 13. Juni unter www.apa.org veröffentlicht.

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Teenager: Elterliche Kontrolle schützt vor Drogenmissbrauch

Written on Mittwoch, März 14th, 2001 at 19:46 by christiane

Für viele Teenager hört sich das Ergebnis einer Untersuchung eines Antidrogen-Centers in New York, USA, nicht gerade erfreulich an: je mehr das Leben ihrer heranwachsenden Kinder kontrollieren und Regeln setzen, desto geringer ist die Gefahr, daß die Teens rauchen, trinken oder illegale Drogen verwenden. Darüber hinaus zeigt die Studie einen für manche erstaunlichen Nebeneffekt: aus ‚strengeren Elternhäusern’ berichteten über eine deutlich bessere Beziehung zu ihren Eltern als Teenager mit größerem persönlichem Entscheidungsspielraum. Dieses Ergebnis sollte Eltern Mut machen, sich auch gegenüber ihren halbwüchsigen Kindern wie Eltern zu verhalten und nicht wie Kumpel, hofft Joseph Califano, Präsident des ‚National Center on Addiction and Substance abuse’(CASA) der Columbia Universitaet in New York. An der von dem Center im Herbst vergangenen Jahres durchgeführten Untersuchung nahmen 1000 12 bis 17jaehrige teil.

Die zentralen Schlußfolgerungen aus der Untersuchung sind: Eltern spielen eine Schlüsselrolle bei der Verhinderung von Drogenkonsum bei Jugendlichen. Ihr Einfluß kann etwaigen negativen Einflüssen durch Fernsehen, Kino oder der Musikkultur durchaus Paroli bieten. Und – elterliche Fürsorge und elterliches Engagement mag länger notwendig sein, als viele glauben.

Das Anti-Drogeninstitut CASA untersucht seit Mitte der 90iger Jahre in jährlichen Untersuchungen die Einstellung amerikanischer Jugendlicher zu Drogen und versucht anhand mehrerer Indikatoren das Risiko für einen Drogenkonsum abzuschätzen. In der jüngsten jetzt veröffentlichen Untersuchung wurde erstmals das Verhalten der Eltern in Beziehung gesetzt zum Drogenrisiko. Die Wissenschafter fragten nach insgesamt 12 möglichen erzieherischen der Eltern wie Überwachung von Schulleistungen, von Fernseh- und Internetgewohnheiten der Teens und Regeln für CD-Käufe, ob die Eltern die Freunde ihrer Söhne oder Töchter kennen und wissen, wo der Nachwuchs die Freizeit verbringt. Weiters wurde gefragt, ob die Familie das Abendessen gemeinsam einnimmt, ob dabei der Fernseher läuft oder ob für Familiengespräche ist, ob jemand Zuhause ist wenn die Jugendlichen von der heimkommen und ob die Teenager Haushaltsaufgaben übernehmen müssen. Eltern, die zehn und mehr von diesen Aktivitäten durchführen, wurden dann als ‘aktiv beteiligte Eltern’ (hands-on Eltern) eingestuft. 5 und weniger Aktivitäten bedeutete eine Einstufung als ‘nicht aktiv beteiligte Eltern’ (hands-off Eltern).

Von den 1000 an der Untersuchung teilnehmenden 12 – 17 jährigen Jugendlichen lebt nur jeder vierte in einer Familie mit aktiv beteiligten Eltern. Etwa jeder 5. Jugendliche lebt in einer Familie mit ‚hands-off’ Eltern. Die Gefahr einer mißbräuchlichen Verwendung von illegalen Drogen oder Alkohol ist bei diesen Jugendlichen viermal so hoch wie bei Jugendlichen mit aktiven Eltern.

Das Mehr an elterlicher Kontrolle scheint laut dieser Untersuchung – für viele sicher erstaunlich- der Beziehung zwischen Eltern und Kindern mehr zu nützen denn zu schaden. 41 % der Jugendlichen mit aktiven Eltern bezeichneten ihre Beziehung zum Vater als sehr gut und 54 % bezeichneten so die Beziehung zur Mutter. In den Familien mit ‚hands-off’ Eltern gaben nur 14 % eine gute Beziehung zum Vater an und 24 % eine gute Beziehung zur Mutter. CASA-Präsident Joseph Califano sagte zu diesen Zahlen: ‚Soviel Teenager sich auch über elterliche Regeln und Strenge beklagen, sie spüren gleichzeitig, daß dahinter Fürsorge und Liebe stehen. Eltern sollten daher in den Kampf gegen den viel stärker eingespannt werden.’

Noch einige andere Zahlen aus der Untersuchung:

Auf die Frage ‚Was ist leichter zu kaufen: Zigaretten, Marihuana oder Bier?’ (in den USA ist der Verkauf von Tabak und Alkohol an Jugendliche verboten. Die Altersgrenze für den Kauf von Alkohol liegt in manchen Bundesstaaten bei 21 Jahren) antworteten je 33 %, das Zigaretten bzw. Marihuana am leichtesten zu kaufen seien.

28 % der Jugendlichen hatten Freunde oder Klassenkameraden, die Ecstasy Tabletten konsumieren.
Jeder 10. Jugendliche war schon bei einer Rave-Veranstaltung und bei 70 % dieser Veranstaltungen waren Ecstasy-Tabletten erhältlich.

Nur 51 % der Jugendlichen sagten von sich, daß sie wahrscheinlich niemals illegale Drogen probieren werden. (1999: 60 %)

Mehr als 60 % der Jugendlichen über 16 Jahre sagten, daß an ihrer Schule Drogen kursieren.

17 % gaben an, sich von Freunden unter Druck gesetzt zu fühlen, Drogen zu probieren

Quelle: National Center on Addiction and Substance Abuse (CASA) an der Columbia Universität, New York; www.casacolumbia.org

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Zahlen und Fakten zum Thema Gewalt und Jugendliche:

Written on Donnerstag, Juni 1st, 2000 at 14:24 by christiane

Vorbemerkung: Der leichte Zugang zu Schusswaffen in den selbst für hat natürlich auch Einfluß auf die Art der Delikte, die von und begangen werden – und und werden dadurch auch deutlich häufiger Opfer von Gewalttaten. Nur eine Zahl zum Vergleich: In den sterben pro 100 000 junge Männer im Alter von 15 bis 24 Jahren 22 durch Mord/Totschlag, in Deutschland dagegen etwa 2. (Quelle: National Center for Health Statistics)Zahlen aus den USA:

  • Jeder 2. US-Teenager hat bis zum 17. Geburtstag irgendwann einmal mit einer Schusswaffe gefeuert.
  • 10 % der Schüler geben an, daß sie in ihrer Schusswaffen bei jemanden gesehen haben
  • 1997 wurden mehr als 6000 Schüler wegen Mitnahme einer Schusswaffe von der Schule verwiesen
  • 20% der Schüler geben zu, zeitweise bewaffnet (Pistole, Messer, Schlagstock) zur Schule zu gehen.
  • Im Schuljahr 1996/97 haben 10% der Schulen zumindest einmal eine gewaltätige Auseinandersetzung polizeilich gemeldet.
  • 1996 wurden 2900 Jugendliche wegen Mordes verhaftet.
  • 16 Kinder und Jugendliche sterben in den USA pro Tag durch Schusswaffen
  • 123 000 Kinder und Jugendliche werden jedes Jahr wegen gewaltätiger Verbrechen verhaftet.
  • Die Zahl der Kinder, die durch Schusswaffen jährlich verwundet werden, hat sich seit 1986 verdreifacht.
  • Die Hälfte aller Opfer von schweren Gewalttaten sind Personen unter 25 .
  • Die Zahl der Teenager-Selbstmorde (15 – 19 Jahre) pro Jahr hat sich seit 1970 verdreifacht
  • Selbstmord ist die dritthäufigste Todesursache für junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren.
  • Etwa 5000 Kinder sterben jährlich in den USA durch Mißhandlung und Vernachlässigung durch die .

(Zahlen stammen aus einem Informationsblatt zur Gewaltprävention der American Psychological Association und aus einer Publikation der American Academy of Child and Adolescent Psychiatry)

Zahlen aus und Deutschland:

  • Die Zahl der Gewaltdelikte von 10 bis 14jährigen Kindern hat sich in Österreich zwischen 1990 und 1995 mehr als verdoppelt
  • Der Anteil angezeigter Jugendlicher und Kinder an allen einer kriminellen Tat Verdächtigen ist seit Anfang der 90iger Jahre in Österreich von rund 11 Prozent auf rund 16 Prozent gestiegen.
  • Im 1. Halbjahr 1999 wurden 225 Wiener Schüler (von 200 000) polizeilich angezeigt. Dreiviertel wegen Diebstahl, Körperverletzung folgt auf Platz 2.
  • Laut einer Untersuchung des bayrischen Justizministeriums hat ein durchschnittlicher 14-Jähriger bereits circa 14 000 Todesszenen in Filmen gesehen.
  • In einer Schülerbefragung in Hessen gaben 1997 5 Prozent der befragten Schüler zu, andere Schüler bedroht oder verprügelt zu haben.
  • In einer Befragung in Berlin (1993) gab jeder 4. Schüler an, zumindest zeitweise Gegenstände zu seiner Verteidigung bei sich zu tragen
  • Im Bundesland Brandenburg war 1996 jeder dritte Tatverdächtige ein Juendlicher unter 21 Jahren, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung betrug der Anteil Jugendlicher unter den ermittelten Tatverdächtigen sogar fast 50 Prozent.
  • Zwischen 1998 und 1997 hat sich die Zahl polizeilich registrierter Gewaltkriminalität Jugendlicher in Westdeutschland mehr als verdreifacht. Ein großer Teil dieses Anstiegs ist lt. einer Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen allerdings auf die gestiegene Anzeigenbereitschaft in der Bevölkerung zurückzuführen.
  • Schätzungsweise zwischen 20 000 und 40 000 Kinder werden jährlich in Deutschland Opfer elterlicher .
  • Bei einer Befragung von insgesamt fast 13 000 Schülern der 9. Schulstufe in mehreren deutschen Städten 1998 berichteten nur 44,4 % der Jugendlichen, daß sie in ihrer Kindheit bis zum 12. Lebensjahr nicht von ihren Eltern geschlagen wurden. 29,4 % erlebten leichte körperliche Züchtigungen, 16,5 % wurden von den Eltern schwer gezüchtigt (mit Gegenständen geschlagen, häufige Prügel) und 9,8 % waren Opfer elterlicher Mißhandlungen.
  • 15,2 Prozent der Jugendlichen gaben an, allein in den vergangenen 12 Monaten vor dieser Befragung Opfer massiver elterlicher Gewalt gewesen zu sein. Außerhalb der Familie hatten in diesem Zeitraum ‘nur’ 12 Prozent eine Körperverletzung mit oder ohne Waffen durch jugendliche Täter erlebt.

 

(Zahlen stammen aus Berichten der österreichischen Tageszeitung “Standard”, aus einer Veröffentlichung der Polizei Brandenburg und aus dem Thesenpapier : ‘Zur Struktur und Entwicklung der Jugendgewalt in Deutschland’, Christian Pfeiffer und Peter Wetzels, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen.)

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