Beratung

Written on Mittwoch, Juni 24th, 2009 at 04:26 by christiane

- die psychologische Beratung im Internet

Professionelle Beratung durch Psychologin Mag. Turnheim.

Herzlich willkommen. Hier können Sie kostengünstig Rat und bei Partnerschaftskrisen, Sorgen mit den Kindern und bei anderen Problemen bekommen.

Schicken Sie mir bitte eine ausführliche Schilderung Ihres Problems und weisen Sie bitte gleichzeitig den Betrag von 10 Euro für den Erstkontakt an. (PayPal/Banküberweisung) Dieser Betrag wird Ihnen im Fall einer weiterfolgenden Beratung gutgeschrieben.

Ich werde Ihnen innerhalb von drei Werktagen nach Erhalt des Honorars mit über Ihre Handlungsmöglichkeiten und wie weitere Email-Beratung bzw. Ihnen helfen könnten, antworten.

Bitte benutzen Sie die folgende Box für die Schilderung Ihres Problems:

Ihr Name: (nicht notwendig)
Ihre Email Adresse: (für die Antwort notwendig)

Ihr Problem:

Actung: Christiane Turnheim is vom 17.6.2011 bis 6.7.2011 auf Urlaub.

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Written on Samstag, Mai 30th, 2009 at 15:39 by christiane
  • Läuft das Leben nicht ganz so wie geplant?
  • Unzufrieden mit der Partnerschaft?
  • Probleme mit den ?
  • Niemand da zum Aussprechen und Rat geben?
 

– die psychologische Online Beratung im
Dipl. Christiane Turnheim

Ich biete Beratung bei Konflikten und in Lebenskrisen. Diese Beratung kann entweder per E-Mail oder am Telefon erfolgen (auch Skype möglich).

Lesen Sie unter Allg. Infos mehr über Ablauf und dieser Beratung. Außerdem lade ich Interessierte ein beim Psychoforum mit zu machen.

Neues Angebot: Coaching. Wünschen sie sich eine bessere berufliche Karriere? Haben Sie manchmal das Ihrem Leben fehlt ein Ziel? Könnten Sie Hilfe und Unterstützung beim Verwirklichen von Vorhaben gebrauchen? Dann könnte genau das Richtige für Sie sein. Lesen sie mehr über Coaching hier.

Ich lade Sie auch ein für zusätzliche Informationen über Coaching meine englischsprachige Homepage zu besuchen: www.coach4u.net

Interessiert an Neuigkeiten und Informationen zum Thema psychische Wellness und Happiness?

Lesen sie doch bitte meine Blogs:

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Von – sunny

Written on Freitag, Mai 15th, 2009 at 19:12 by forumeintrag

hallo babsi
deine (wie alt?) sind eure gemeinsamen oder nur deine? Es ist nicht so einfach, eine Frau mit 2 einfach auf die Straße zu setzen. Das erste was du machen solltest ist, deine Rechte zu erfragen. Es gibt kostenlose Erstauskünfte z.B. in der Rechtsanwaltskammer, oder bei Gericht kann man sich erkundigen wo man so eine Erstauskunft kostenlos bekommen kann.Bist du in dieser Wohnung mit deinen gemeldet oder wohnst du nur so dort? Diese Dinge gehören einmal geklärt und in eine Form gebracht. Wenn du es dir leisten kannst nimm dir einen Anwalt,der dir helfen kann, deine Rechte durchzusetzen. Die Erstauskunft solltest du auf alle Fälle so rasch wie möglich einholen.
Melde dich wieder, alles
sunny

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Von – Leo

Written on Mittwoch, Dezember 31st, 2008 at 12:48 by forumeintrag

Hallo Doris, zu deinen Fragen

“ich hätte eine Frage an Dich. Wie sieht eigentlich
Euer Alltag aus?”

Ich denke, so wie bei allen größeren Familien. Für mich beginnt um 7 Uhr 30 mein Job, da beginn ich mit den Mitarbeiter “Briefings” und mach mich auf den Weg in´s Büro. Meine Gefährtin kümmert sich um Haushalt und die , die nicht zur oder zur Arbeit gehen. Ein 2jähriger und ein Mädchen mit 4 Jahren. Ich bin etwa um 17 Uhr wieder zu hause, dann nehm ich ihr meist die Arbeit mit den Kindern ab und koche gelegentlich. Nebenbei muss ich aber meist, zu hause, noch arbeiten. An “freien” Tagen sind wir in unserem zweiten Haus, außerhalb von Wien, da gibts viel mehr Freiraum, da gehts meiner Gefährtin besser.
Wenn bleibt machen wir Kinder Action Tage, da schnappen wir uns die Kleinen und unternehmen etwas.
Wenn ich das Haus fertig restauriert habe, etwa in 4 Wochen, bleiben wir draußen…

Ich denke dies wird helfen, da gehts ihr immer besser.

“Inwieweit bist Du und die Kinder,
dem Alter entsprechend, Deiner Lebensgefährtin im
Haushalt behilflich?
Oder kann sie Eure Hilfe auch
nicht annehmen?”

Das ist kein Thema. Wir helfen, jeder wo er kann und einmal in der Woche haben wir eine Putzfee im Haus, die ist ihr Geld wert…

“Hast Du Deine Frau mal gefragt, was
sie sich wünscht?”

Klar. Wir sprechen viel und ich weiß, meine -Gefährtin hat alles was sie sich wünscht.
Was ich ihr momentan nicht erfüllen kann ist, das ich nicht mehr Zeit bei ihr zu hause sein kann. Das ist ihr Wunsch. Raus in´s Haus und ich so viel wie möglich bei ihr.
Aus diesem Grund arbeite ich manchmal von zu hause, das geht. Doch zu viel kann ich meinen Mitarbeitern nicht fern bleiben, da gehts dann im Job manchmal drunter und drüber. Nach dem Motto – ist die Katze aus dem Haus…

“War die jetzige Schwangerschaft
von Euch beiden gewünscht oder war sie eher ein Unfall?”

Kein Unfall, diese Schwangerschaft war Wunsch wie die anderen, wir lieben Kinder und wenn die Gefährtin nicht gerade einen “Schub” hat, dann gibts nur Harmonie, Freude und Frieden.

Der Zustand meiner Gefährtin ist kein permanent Zustand. Mal 2 Tage Sonnenschein, dann wieder eine plötzliche Eruption, die ein, zwei, manchmal drei Tage anhält.
Aus heiterem Himmel. Da gibts dann Panikattacken und miese .

Als sie zur Therapie ging und ihre Medikamente nahm gab´s keine Eruptionen.

Hier hoffe ich, dass wenn die Stillzeit vorbei ist, ihr die Medikamente wieder helfen.

“Vielleicht sind diese Fragen in einer ruhigen Minute
zu klären – oder gibt es in Eurem Leben diese ruhigen
Minuten gar nicht mehr?”

Ich denke da liegt das Problem. Ruhige Minuten gibt´s kaum. Die letzten drei Tage beispielsweise. Die Kinder waren bei den Großeltern geparkt, ich mach gerade Urlaub, wir hatten wieder Zeit für uns. In diesen Tagen gab es keinen Stress und auch keinen Streit oder so etwas wie einen Nervenzusammenbruch.
Das geht erst wieder los, meine , wenn ich mich, ab der 2. Jännerwoche, wieder um das Geschäft kümmern muss.

Wir haben oft “keine Luft”, ich denke so kann man das sagen.
Ich komm damit recht gut zurecht, denn ich muss mich auch im Job um bis zu 50 Mitarbeiter kümmern, da gibts immer Stress, ich bin da irgenwie trainiert.

Nach den Medikamenten und der Therapie, wenn die Stillzeit vorüber ist, ist das Haus eine weitere . Ich weiß wie sehr sie es liebt und wie wohl sie sich dort fühlt. Ich denke, wenn wir draußen wohnen wird es für meine Gefährtin leichter. Dort ist viel mehr “Lebensraum” und es ist Ruhe möglich, auch wenn alle da sind.

Ich danke jedenfalls für die wirklich rasche Antwort, allein schon der Ausstausch hat wieder Mut gemacht und die letzten Tage zeigten mir wieder, ich gebe nicht auf und helfe ihr weiter so gut ich kann.
Wir schaffen das!

Ich wünsche noch alles Gute und einen guten Rutsch in neue Jahr, das Beste für 2009 und darüber hinaus.

Danke!!!

Leo

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Von – Doris

Written on Montag, Dezember 29th, 2008 at 08:48 by forumeintrag

Hallo Leo,

es scheint, als sei Deine Lebensgefährtin z. Zt. mit
Familie, Schwangerschaft und ihrem eig. Problem ziem-
lich überfordert. Warum möchte sie sich denn jetzt
während der Schwangerschaft keine Unterstützung mittels
Therapie mehr holen, hat sie darüber mal gesprochen?
Sicherlich ist ihr nicht bewusst, dass ihr derzeitiges
auch etwas mit den anderen Familienmitgliedern
macht, es fehlt ihr offensichtlich an der nötigen Ein-
sicht. Du schreibst nicht, wie es den derzeit
mit ihrer geht – vielleicht wäre es gut, ihr
deren Befinden mal vor Augen zu halten! Sicherlich
ist erst mal der Verlauf der Schwangerschaft abzu-
warten, aber wenn der Säugling dann da ist, werden die
Anforderungen sicherlich nicht weniger, im Gegenteil.
Mit welcher Begründung ist Deine Frau denn aus der
Therapie ausgestiegen – vielleicht wurde es ihr dabei
schon zuviel? Es wäre dann zu überlegen, die Therapie
vielleicht mit einer geringeren Anzahl der Sitzungen
fortzuführen, möglicherweise statt wöchentlicher
Sitzungen nur noch im Abstand von 2 oder 4 Wochen,
denn der gänzliche Abbruch hat sicherlich nicht gut-
getan. Es wird schwierig sein, mit Deiner Lebensge-
fährtin zu sprechen, da sie möglicherweise jede An-
sprache auch als Angriff auf Ihr Selbstwertgefühl
interpretiert. Aber einen Versuch mit dem Hinweis auf
die Gefährdung der Familie ist es sicherlich wert.
Ich wünsche Dir alles Gute.

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Von – Leo

Written on Sonntag, Dezember 28th, 2008 at 19:12 by forumeintrag

Hallo, ich hätte eine Frage. Falls in diesem Forum jemand genug besitzt und dies liest, bitte ich um eine ehrliche Antwort.

Ich bin Vater von 4 , seit etwas mehr als 8 Jahren mit meiner Gefährtin zusammen, unverheiratet. Ein habe ich mitgebracht, eines meine Gefährtin, zwei haben wir “gemeinsam” und das 5. kommt in wenigen Tagen zur Welt. Alle sind kerngesund, glücklich und da ich im Geschäftsleben sehr erfolgreich bin fehlt es uns an nichts. Mir einer Ausnahme – meine Gefährtin.

Sie ist seit etwa einem Jahr wegen Depressionen in Behandlung und muss regelmäßig Medikamente nehmen. Laut Ärztin liegt der Grund für ihren schlechten psychischen Zustand in ihrer Jugend, bei den Eltern, präzise – wegen des Verhältnisses zu ihrer Mutter.

Nun, meine Gefährtin verzichtet wegen der Schwangerschaft seit Monaten auf die Einnahme ihrer Medikamente um dem Ungeborenen nicht zu schaden. Eigentlich ok, doch das Leben mit ihr ist, seit sie weder zur Therapie geht noch ihre Medikamente nimmt, zur Hölle geworden. Wegen jeder Kleinigkeit verliert sie die Kontrolle, schreit, weint, schimpft und ist aggressiv. Selbst wenn niemand in der Familie auch nur ein Wort sagt – auch dies löst bei ihr “Wahnsinn” aus. Dann passt halt irgendwas anderes nicht. Sie ist in gleich hohem Maß aggressiv zu den Kindern wie zu mir. Dies geht so weit, das sie uns schon aufweckt mit hysterischem Gebrüll wenn wir alle noch schlafen, weil sie über eine Katze gestolpert ist, der Hund ins Zimmer will(!), sie über Kinderspielzeug stolpert, was auch immer. Alles ist geeignet Dramen auszulösen. Das schlimme ist, sie hört auf niemanden, auch nicht auf mich, obwohl sie weiß, dass ich schon vielen Menschen aus depressiven Phasen geholfen habe und sie empfielt mich auch Freunden und Bekannten, wenn jemand oder Rat braucht. Doch wenn es um sie oder ihre Befindlichkeit geht – Streit und Dramen. Manchmal muss ich die vor ihr schützen, vor körperlicher und manchmal muss ich mich selbst “schützen”. Da ich aber seit vielen Jahren Kampfkünste betreibe und gelernt habe, Menschen die aggressiv und handgreiflich sind, auf sanfte Art zu “hindern”, konnte ich bisher ohne Schaden für alle Beteiligten solche Situationen lösen.

Doch ich merke, ich habe bald keine Lust mehr. Ich habe ihr schon vorgeschlagen gemeinsam zu einer Therapie zu gehen wenn ihr das hilft. Das löst gleich wieder Drohungen und Aggressionen aus. Wenn ich “andere” da mit hinein ziehe, will sie nicht mehr mit mir meint sie, das geht niemand was an. Wir lösen das selbst meint sie, ohne zu merken dass dies unmöglich ist.
Ich liebe meine Kinder, die lieben mich und das letzte was ich möchte ist – das zerstören was in Jahren an Liebe gewachsen ist. Aber ich weiß auch, so kann es nicht mehr lange gehen.
Nur was soll ich tun? Zu ihrer Therapeutin geht sie nicht, ihre Medikamente nimmt sie nicht und über ihren Zustand kann ich mit ihr nicht sprechen, das ist wie wenn ich mich in ein verbales Minenfeld begebe.
Gibts da irgendeine Chance, eine Möglichkeit, etwas was ich noch tun könnte, wenn ich nicht die Familie sprengen möchte? Ich kann und will meinen Kindern nicht das Herz brechen.

Für eine ehrliche Antwort wäre ich sehr dankbar, egal wie sie aussieht.

Danke und guten Rutsch ins neue Jahr

Leo

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Von – susy

Written on Dienstag, November 11th, 2008 at 19:12 by forumeintrag

Hi!
Ich bin jetzt 20 Jahre alt und habe immer mal wieder diese Gefühlstiefpunkte. Gut, soweit ist das noch nichts außergewöhnliches, deshalb werde ich ein wenig erzählen. Ich bin mit zwei Jahre ins Kinderheim gekommen, weil meine leiblichen Eltern sich getrennt haben. Wahrscheinlich war es auch die Alkoholsucht, die sie zerstörte. Am Wochenende allerdings hat mein leiblicher mich immer abgeholt und ich war bei seinen Saufgelagen dabei. Er war nachts “schnell” Bier holen und ich hatte große Angst. Ich bin mit 6Jahren an eine Pflegefamilie vermittelt worden. Diese haben schnell gemerkt, dass ich in Sachen Sex mehr wusste, als ein sechsjähriges Kind wissen sollte. Ich habe nach langem Schweigen aber dann doch erzählt, dass mein leiblicher sich am Wochenende vor mir manuell befriedigte. Ich hatte nur solche angst, weil er mein war und er meinte, wenn ich dass jemendem erzähle, kommt die Polizei und er hängt sich auf. Ich bin darufhin (mit 8Jahren etwa) von Gericht zu Gericht und musste gege meinen aussagen und den ganzen Verlaug zig mal aufmalen, ich habe immer leise geweint. Das tat mir weh, ich habs nicht so verstanden. Und ich hatte ihn lieb. In der Pflegefamilie war es soweit in Ordnung. Aber diese hat dann immer wieder neue (zum Schluss 8 ) aufgenommen. Ich habe mich arg vernachlässigt gefühlt, weil sie nur mit den leiblichen in den Urlaub geflogen sind etc. Mich hatte niemand gefragt. Wenn ich Kritik geäußert habe, wurde mir eh an den Kopf geworfen, ich kann ja auch wieder ins Heim zurück. Außerdem war ich immer eine Musterschülerin, also hat sich keiner um mich Sorgen gemacht. Also bin ich mit 18 auch gleich augezogen. Das tat sehr weh.
Ich habe mit 12 Jahren meinen ersten Geschlechtsverkehr gehabt. Mein Problem auf was ich jetzt hinaus möchste, ist, dass ich glaube, ich habe eine ganz komische Beziehung zu Sex. Ich schlafe gern mit Männern, aber nur am Anfang einer Beziehung. Ich spiele dann die “schlampe”, und möchte Anerkennung und Bewunderung für mein “Können”. Wenn ich aber länger mit jemanden zusammen bin, lässt das sehr stark nach. Ich bin momentan auch in einer Beziehung. Ich kriege aber einen Nervenzusammenbruch, wenn mein Partner mir sagt, er möchte gern einmal wieder Sex haben. Ich fange an zu weinen, weil ich so ein komisches hab. Ich hasse diese Triebe beim Mann. Ich hasse es, dass es so ist, wie es ist und das so leicht zu durchschaunen sind. Dass es biologisch so angesetzt ist, mit ihren Trieben. Während meiner Abizeit und noch mit einem anderen Partnr in der Beziehung bin ich häfig fremd gegangen.Einfach, so glaube ich jetzt, um mir meine gewisse Anerkennung zu erlangen. Ich habe es bis heute bereut. ich liebe diesen Partner immer noch, doch dass ich ihn 7 mal oder so betrogen habe, bringe ich nicht übers Herz. Es klingt unverständlich, wenn ich sage, dass ich es bereue, eben weil es so oft passiert ist. Aber es macht mich immer noch traurig. Ich komme nicht hinweg. Seit einem Jahr bekomme ich im Winter vor allem Herzklopfen und meine Hände laufen blau an, mein Hausarzt meinte, das kann nur die Pysche sein. Das habe ich bis dato aber nicht geglaubt. Aber genau vor einem Jahr, habe ich eine Affäre mit meinem 45jährigen Mann begonnen. Ich weiß nicht wieso. Als er einmal betrunken war, habe ich mich so sehr geekelt, das ist unbeschreiblich. Dieser Mann war auch bei der Zeugnisausgabe meines Abiturs anwesend und mir wurde schwindelig und scharz vor Augen. Seitdem habe ich eine extreme Abneigung gegen ältere (ab 45). Ich habe mich im Nachhinein benutzt gefühlt. Auch bei meiner Affäre mit einem Partner, der,wie es sich später raustellte, total unter Drogeneinfluss stand, war ich sehr aufgelöst. Seitdem fühle ich mich dreckig und unsauber. Ich muss manchmal anfangen zu weinen und ich weiß nicht warum. Ich bin immer müde und habe das , ich stehe mit meiner Arbeit, Nahchilfe geben und Uni kurz vor dem Burn Out. Aber ich brauche die Ablenkung, weil ich sonst zu Hause sitze und mir den Finger in den Hals stecke, weil ich mich zu pummelig finde. ich finde, ich habe eine hüsches Gesicht, aber meine Figur kann ich nicht leiden. Mein jetztiger Patner weißüber all diese Sachen bescheid und wolltemich zwingen eine Therapie zu machen. Aber ich fühle mich nicht bereit dazu.
Ich wünsche mir einfach ein paar Ratschläge, einen Tipp, was ich ändern kann und wieso das alles so ist. warum ich mich so fühle und warum ich so oft den gleichen Fehler gemacht habe. Ich hoffe, das war detailliert genug.

liebe Grüße

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Von – Betty

Written on Sonntag, November 2nd, 2008 at 05:19 by forumeintrag

Hi!

Ich bin seit ca. 1 1/2 Jahren in psychotherapeutischer (Überlastungssyndorm). Vor ein paar Wochen habe ich geglaubt, dass ich jetzt diese Alptraumsituation überwunden hätte. Es wurde viel über meine Kindheit gesprochen, auch über meine Jugend (die ich eigentlich nicht hatte), über meine familiäre Situation usw.
Meine Kindheit, so dachte ich, hätte ich aufgearbeitet gehabt, auch bei meiner Jugendzeit wäre ich dieser Meinung gewesen. Meine Beziehung ist noch offen. An der wollte ich nicht arbeiten, weil ich sie nicht verändern kann bzw. will.
Ich glaubte, mit dieser Einstellung könnte ich nun wieder “normal” weiterleben. Doch seit einigen Tagen bekomme ich wieder Panikattacken, keine Luft, alles wird mir zu eng, wie damals auch vor ca. 1 1/2 Jahren.
Ich frage mich nun, geht das ganze jetzt wieder von vorne los? Was soll ich blos tun? Ich bin wirklich schon verzweifelt.
Ich lebe in Beziehung und habe zwei Kinder.
Ich war ein ganz engagierter Mensch, der vieles geleistet hat und auch geschafft hat. Seit ich in meinem “neuen Zuhase” bin, (ab der der Geburt meines ersten Kindes) ist irgendwie die Welt für mich zusammengebrochen. Ich dachte, dass sei alles nur eine Sache der Umstellung, aber jetzt sind schon fast 10 vergangen und es wird immer schlimmer. Meine Kinder geben mir nicht wirklich Halt, obwohl ich alles für sie tue. Mein Mann ist ein Workoholiker. Er sieht zwar mein Problem, ist aber selber so beschäftigt, dass ich selber glaube, er sei auch bereits mich sich und seiner Firma überfordert.
Ich stamme von einem Elternhaus ab, wo die (beide Unternehmer) nie Zeit für die eigenen Kinder hatten, die Firma stand immer an erster Stelle. Meine haben sehr viel geleistet, das mag schon stimmen, aber als Kind bin ich immer zu kurz gekommen, was Nähe, Zuneigung usw. betrifft. Meine einzige Stütze in meinem Leben war meine Großmutter und mein , der mich verstanden hat und der mir auch Liebe, Vertrauen und Zuneigung gelernt hat. Vor zwei Jahren ist er leider an einer sehr heimtükischen Krankheit gestorben. Meine war nie eine zu mir. Sie war eine einkalte Geschäftsfrau und wir Kinder waren eigentlich immer nur im Weg. Meine Vater war meine .
Nun habe ich niemanden mehr und bin ganz auf mich alleine gestellt. Mein Mann versteht mich oft nicht und ich fühle mich sehr einsam. Zudem wohne ich in einer Wohngemeinschaft mit meinen Schwiegereltern, die ebenfalls noch immer das Sagen haben.
Ich war und bin nichts wert in dieser Familie. Das wird zwar oft nicht dirket ausgesprochen aber ganz gemeine, hinterlistige Attacken hatte ich bereits über mich ergehen lassen müssen. Zuvor war ich fassungslos und schockiert, wie gemein man sein kann. Ich habe mich auch nicht gewehrt, weil ich gelernt habe (aufgrund unseres Unternehmens), dass man dem Kunden und allen Menschen nicht widersprechen darf. Ich habe mir also meine Stellung in diesem Haus nicht erkämpft, und wenn ich mit meinem Mann über meine Probleme gesprochen habe, so hat er immer seinen Eltern die Stange gehalten. Selbst wenn ich jetzt etwas auf Beleidigungen antworte, so hat meine Schwiegermutter immer das letzte Wort. Das geht immer so weit, bis ich einfach nichts mehr auf ihre Aussagen weiß und am stehe ich immer als blöder Verlierer oder Gedemütigter da.
Mittlerweile wird meine immer größer (mache alles alleine mit meine Kinder, Ausflüge, Urlaub, usw. einfach alles)
Schon vor Jahren wollte ich meinen Mann verlassen. Da ist er in eine Depression gefallen, und ich bringe es einfach nicht zusammen ihn zu verlassen, weil ich nicht dafür verantwortlich sein möchte, wenn sich er aufgrund meines “Ihn Verlassens” er sich etwas antut. Mit dieser Schuld möchte ich nicht leben. Und aus diesem Grund bin ich noch immer bei ihm.
Abgesehen davon ist er sehr tüchtig, geschickt, liebevoll zu den aber auch zu mir immer nett.
Was wir allerdings überhaupt nicht haben, ist eine Gesprächsbasis. Wir reden so gut wie nichts. Ich bin froh, wenn ich am Abend meine Ruhe vor dem Fernseher verbringen kann, wenn meine Kinder im Bett sind, denn ich habe einfach keine Kraft und Energie für Gespräche mehr. Der Fernsehapparat und das sind sozusagen meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Ich habe eigentlich keine wirklichen Freunde und habe mich nur auf meine Kinder konzentiert. Mich dabei völlig vergessen, ja ich sogar ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich einmal etwas für mich alleine machen will.

Weiß jemand von euch, wie ich wieder zu mir finden kann, wie ich Energie bekommen kann, und aus meiner Verzweiflung herausfinden kann, wie ich wieder zu Kräften kommen kann, wie ich einfach wieder leben kann, Anschluss an die “Außenwelt” finden kann, denn zur Zeit fühle ich mich wie in einem “goldenen” Käfig, der immer enger wird, und ich habe Angst überzuschnappen und meine Kinder und mein Leben ganz zu verlieren.

Würde mich auf Antworten freuen

Betty

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Von – fifi

Written on Dienstag, Juli 1st, 2008 at 05:02 by forumeintrag

Hallo alle zusammen.
Bin noch dabei den Tod meiner Mutter zu verarbeiten ebenso die ganze Zeit davor also die der Krankheit und was alles damit zusammenhängt. Nun wenn ich mit meinen Geschwistern zusammen bin kommt häufiger das Gespräch auf meinen welcher bereits im Jahr 69 verstarb. Sehr viele Erinnerungen habe ich nicht an ihn. Besser gesagt nicht viele schlechte. Also wenn ich nun meine Geschwister höre was diese z.Teil durchgemacht haben, denke ich manchmal ich bin in einer anderen Fam. aufgewachsen. Meine Eltern lernten sich im Krieg kennen und heirateten. Ich bin das 7. von 8 . Und wie es scheint hat mein keine Gelegenheit ausgelassen seine zu demütigen und seelisch zu quälen. Ich möchte unbedingt verstehen warum das so war. Keiner kann sich das erlären. Wobei ich vermute es ist vielleicht ein als Folge der Kriegsheimkehrer … Keine Ahnung. Was mich eigentlich so belastet ist, meine Mutter an der ich sehr hing hat sehr viel Leid erfahren durch diese und nicht nur sie, aber sie hat nie ein schlechtes Wort über meinen verloren… Die Geschwister sind entweder sehr traurig oder voll hass ist sehr unterschiedlich. Meine Kindheit war nicht unangenehm, da ich nur mit meinem jüngeren noch zu Hause war hatte ich meine Mutter fast für mich, zumal mein schon verstorben war. Ich kann mich nur an gute Dinge erinnern er ging mit uns kleinen spazieren brachte uns immer was mit durften mit ihm fort… Aber ebenso kam auch schon die Bemerkung der älteren Geschwister das sie dachten im falschen Film zu sein als sie dies sahen was ihnen ja in ihrer Kindheit enthalten wurde, zum Teil kämpften sie ganz verzweifelt um Zuneigung beim . Das verhalten uns kleinen gegenüber ist wahrscheinlich zu erklären damit das sich damals schon eine Krankheit angekündigt hatte, jedoch für 7 galt er als geheilt… Wenn mir jemand helfen kann das zu verstehen, wäre ich einen großen Schritt weiter.

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Von – Stefanie

Written on Dienstag, Mai 20th, 2008 at 19:12 by forumeintrag

Hallo ich hoffe Sie können mir hier helfen.
Es geht um den 5 jährigen meines Mannes.
Der kleine ist aller 14 Tage bei uns und das ist er auch sehr gern.
Seine haben sich getrennt als er 3 alt war. Am anfang hatte er sehr damit zu kämpfen auch weil seine recht schnell einen neuen Partner hatte und nach 4 Wochen schwanger von dem wurde.
Der kleine ist super lieb und gut erzogen, sagt bitte und danke.
Nur ist unser Probelm das er nie sagt wenn er satt ist oder wenn ihm was nicht schmeckt oder wenn er beim schlafen aufwacht und weint er sagt einfach nie etwas. Wenn wir ihn fragen was er hat sagt er es nicht immer beim ersten mal fragen er braucht mindestens ne halbe stunde wo er da sitzt und immer wieder sagt weil, weil , weil, weil und mehr nicht. Es kommt mir vor als hätte re angst vor etwas aber er sagt immer nein. Wir schimpfen auch nie mit ihm und er weiß auch das wenn ihm was nicht schmeckt oder er was nicht will das er es nur sagen muss und das dass nicht schlimm ist aber er tut es nicht. ist das eine reine verwirrungsreaktion bei Trennungskindern weil sie mit zweierlei erziehungsmethoden kämpfen oder steckt da mehr dahinter ???

Wir haben angst das er mal ein böses erlebnis hatte mit seiner mutter oder oma oder dem seiner Halbschwester??

Können Sie mir einen Tipp dazu geben was wir machen sollen und können er tut uns so leid??

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Von – Lena

Written on Mittwoch, März 19th, 2008 at 06:26 by forumeintrag

An Träne!
Liebst Du Deinen Mann überhaupt noch? Geht Dir dieses tägliche Streiten und Anbrüllen noch nicht auf die Nerven? Wenn so eine schon länger anhält – hast Du noch nicht genug? Oder könnte es vielleicht auch sein, dass Du Angst vor dem Alleinsein hast und denkst,dass Du mit den allein nicht klarkommst?
Willst Du darüber nicht mal nachdenken, wie viel an Kraft und Nerven Dir so eine Beziehung auf Dauer kostet? Ganz abgesehen, dass Deine auch darunter leiden!
Grüße und einen schönen ruhigen Tag!!

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Von – Lena

Written on Dienstag, März 18th, 2008 at 06:25 by forumeintrag

An Träne!Schiesse diesen Mann in den Wind – und lebe mit Deinen beiden in Ruhe und Frieden.Eure ständigen Streitereien sind ja auch Gift für die
! Es gibt sicher wieder einmal einen neuen Mann für Dich, mit dem es Dir gut geht!!!!!
Grüße

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Von – aile

Written on Dienstag, November 27th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

ja, ich versuche mal, mich zu äußern und dabei kurz zu fassen (geht das?) falls das wer lesen sollte, der die situation kennt, dann bitte ich die verfremdungen nachsichtig zu betrachten, ich will schließlich nicht weitere krisen schüren. meine wortwahl für die beteiligten mag eventuell nicht ganz (ich nenne es mal ) koscher sein, doch ist es der notwendigen verfremdung geschuldet…
ich habe seit april eine ahnung gehabt, dass in meinem berufsleben einige veränderungen anstehen werden. das ganze hat mich ua. körperlich sehr mitgenommen (hatte zb. über 8 wochen die menstruation) was auch auswirkung meiner ureigenen geschichte ist(kannst dich erinnern?)
naja, ich musste mich entscheiden zwischen teufel und weihwasser….ich dachte, ich habe die entscheidung für den erhalt der familie getroffen und musste dann feststellen, das dem nicht so war, weil die grundvoraussetzungen vom arbeitgeber überhaupt nicht klar angegeben wurden. ich habe mich also zu einem standortwechsel entschieden, der meiner qualifikation absolut entsprach, theoretisch….praktisch aber überhaupt nicht der fall war, weil in meiner übergeordneten dienststelle nicht adäquad weiter geleitet worden sind…..in froher erwartung und musste ich also dann feststellen, ich werde dort gar nicht gebraucht, sondern in einem außenbereich mit deutlich abweichenden arbeitsinhalten. die , mich zu entscheiden, war denkbar kurz und außerdem hat meine bis dahin geschätzte mitarbeiterin mit gezinkten karten im wahrsten sinne des wortes “gespielt”, um ihren eigenen vorteil zu sichern. (anmerkung: es mussten zum sommer 14 kollegen wegen der umstrukturierungen gehen).
hin wie her, ich habe während des sommers versucht, meine situation zu wenden, nur war es halt sommer und keiner so recht zu erreichen und keiner wollte entscheidungen treffen oder verantwortung übernehmen.
damit kollidierten die erwartungen an mich mit meinen familieninteresse extrem. ich hätte meine allein zeitmässig meinem opfern müssen und dies wollte ich nicht auf mich nehmen. die information vom personalrat war am ende, ich müsste dort nicht erscheinen…aber die verhandlungen mit der übergeordneten dienststelle ergaben nichts für mich gutes…..ein plötzlicher wandel…. dann… nachdem ich mich 5 wochen krank melden musste….mir wurde die krankenvertretung in einer entfernten stellung (50 km) angeboten. da hier wieder sagenhaft günstige voraussetzungen für den einsatz bestanden, habe ich sofort zugesagt. ich war so froh, endlich wieder arbeiten zu können und das auch noch in dem umfeld, wie es besser nicht geht. meine neue arbeitsstelle ist für mich in so fern ein wahrer glücksgriff, als dass ich noch nie solch gute technischen voraussetzungen hatte. was ich wirklich zum arbeiten brauche, ist einfach da und ich muss es nur nutzen. wenn da nicht mein erscheinen für die dortigen unangenehm wären, sie haben effektiv wirklich mehr arbeitszeiten als zuvor zu bewältigen, doch ist das alles im normalen gesetzlichen bereich liegend und sie hätten es auch so zu absolvieren gehabt, wenn jemand anderes an meiner stelle angetreten wäre. nur können das die meisten so nicht sehen. ich bin die jenige, die alles verschuldet hat und muss deswegen auch die folgen tragen….zusammenarbeitsverweigerung ua…..die folge waren offene und verdeckte angriffe (ich habe inzwischen bereits eine anzeige bei der polizei wegen beleidigung und verleumdung aufgegeben) ….alles insgesamt keine gute arbeitsatmosphäre, wen man mit menschen umgehen muss. parallel dazu erkrankte der mann an diabetes genau an dem tag, als ich mich an der neuen arbeitsstelle vorstellte. er war 1 woche im krankenhaus und knapp 4 wochen in der rehaklinik. d. h. ich war mit neuer arbeitssituation plötzlich mit den kindern allein gestellt. ebenfalls keine günstigen bedingungen für einen neustart. naja…..
in der vergangenen woche zb hat sich eine ehemalige kollegin bei mir gemeldet, weil sie als nachfolgerin meiner arbeit mit den menschenkindern probleme hatte. ihr wurde gesagt, meine arbeit wäre gut und logisch gewesen und sie macht viel falsch. das glaube ich kaum, das liegt einfach an den umstellungsproblemen. manche machen es sich eben zu einfach und schieben verantwortung für eigenes versagen ab. die ehemalige kollegin hatte meiner meinung nach schon gute arbeitsansätze. allerdings war das auch für mich ein kleines lob, eine anerkennung.
zwei tage später werde ich mit den gleichen vorwürfen an der neuen arbetsstelle konfrontiert….da klafft für mich eben eine so große diskrepanz..
ich bin orientierungslos…ich halte mich für gut in meinem job…. und bekomme so differgierende bewertungen und finde für mich die mitte noch nicht………………

so, das ist das offensichtliche…..

und das hindert mich immer wieder, die eigentlichen ursprünglichen dinge anzugehen …..so auch in meiner therapie…ich komme einfach nicht weiter, weil ich mich mit solchem mist beschäftigen muss und die gedanken nicht wirklich frei habe für die alten sachen, wobei die bewältigung wohl dazu beitragen könnte, auch mit solchen dingen anders umzugehen…..ha…kreis…………
mehr geht im mom nicht

LG

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Von – selina

Written on Freitag, Oktober 19th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

Hallo Nane…
ich bin gerde in Griechenland…mache Urlaub bei meinem Ex Mann. Ja, hoerst richtig. wir sind gute Freunde und wir haben einen gemeinsamen Betrieb da laufen. Ist also nicht nur Urlaub, ich will sehn wie der laden laeuft… oder auch nicht.
Ich meld mich wieder Anfang November, wenn ich wieder heimischen Boden unter den Beinen habe. Bin sehr froh, hier zu fuehlen, dass es nicht mehr meine welt ist. Ich bin vor 13 monaten nur ganz ganz schwer hier weggekommen. Ich denke ich war mehr oder weniger Abhaengig von meinem Mann. Hab wie man so schoen sagt zu sehr geliebt, oder besser gesagt sich selbst aufgeben und opfern mit verwechselt. Jetzt habe ich einen Partner der mich wirklich liebt, mich mit Haut und Haaren, so wie ich bin. Ich selbst tu mich noch ein wenig schwer damit, weil fuer mich immer etwas mit Leiden und Aufregung zu tun hatte. aber ich weiss, dass ich den Mann fuer meine neue Zukunft kennen gelernt habe. Und das mit zwei super .
Liebe Gruesse Selina

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Von – Unbekannt

Written on Donnerstag, Oktober 11th, 2007 at 05:06 by forumeintrag

Die ist ein wenig schwierig. #Wir haben wenig Kontakt. Das Abholen und zurückbringen geht in einer etwas steifen gespannten Atmosphäre. Sie ist meist etwas sauer, wenn die Kids schmutzig sind oder wirs nicht so pünktlich schaffen. Ich fühl mich icht gut dort. Sie hat inzwischen den Lover bei sich im Haus, und so ist es mein freund, der das ganze ‘finanziert’ auch nicht so gut drauf. Immerhin lebt, isst schläft und so weiter der Typ in seinem Revier. Meinem Freund bleibt ne kleine Dachwohnung, und von seinem guten Gehalt nur das Existenzminimum. Da kommt natürlich auf. Seine Frau arbeitet natürlich nicht, seit Sie bemerkt hat, dass das mit dem Unterhalt gut klappt.

Die Grosse war am Anfang sehr zurückhaltend. Aber da ich 46 bin und selber keine mit habe, hab ich mich einfach zurückgehalten, eher rausgehalten, weil ich echt nicht wusste wie ich mit Ihr umgehen soll. Ich sagte Ihr, dass ich nicht vorhabe, ihre Mutter zu ersetzen, aber wenn wir uns ein klein wenig befreunden könnten wärs nicht schlecht. Hat sich dann von alleine gegeben. Und ich hab mich sehr gefreut, als sie mich vor einem Monat zur Seite gezogen hat und gebeten hat, ihrem Papa einen Heiratsantrag zu machen. Ich lachte und meinte wir würden uns nicht lange genug kennen. Sie meinte das reicht, wir würden gut zusammen passen, und Ihr Papa würde endlich wieder lachen. Sie hat von alleine angefangen zu erzählen, dass sie nicht wolle, dass der neue Freund ihrer Mutter diese heiratet, der sei ja voll peinlich.
Na ja, wie gesagt, das hat sich ganz von alleine ergeben.
Wie ist das bei Dir, wie sind die ersten Begegnungen gelaufen?
Selina

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Von – Nane

Written on Mittwoch, Oktober 10th, 2007 at 05:06 by forumeintrag

Hallo an alle,

wer kann geben, im mit den des neuen Partners? Ich habe einen neuen Freund, der zwei aus erster mitbringt. Im Moment habe ich noch Berührungsängste und weiss nicht, was ich beim ersten Kontakt machen soll. Wem ist es auch schon einmal so ergangen? Was ist zu beachten? Irgendwelche Tipps? Freue mich, von Euch zu hören,

viele Grüße Nane

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Von – Mira

Written on Samstag, September 1st, 2007 at 19:12 by forumeintrag

Hallo Patrick S.Bitte, bitte such . Jugendamt wäre ein Anfang. Die können dir vielleicht weitere Adressen geben. Ich habe selbst zwei Buben. Ich kann mir nicht vorstellen, sie so zu behandeln. Als will man irgendwie den alles geben, damit sie es besser haben als man selbst. Es scheint so, dass deine selbst sehr gefrustet sind und die Frust an dir auslassen. Wie auch immer, ich weiß nicht, warum sie so reagieren. Such dir Hilfe, finde heraus, was du rechtlich machen kannst. Auch mit deinem Geld. Doch verliere nicht die . In diesem Alter kannst du noch alles errechen und dein Leben gut in Griff kriegen. Gib nicht auf!!! Ich kann dir leider nicht mehr hier helfen, aber ich weiß, dass es in gute Beratungsstellen gibt. Vielleicht kannst du dann auch deine besser verstehen und denen auch das, was dir angetan haben, vergeben. Hast du gute Freunde, mit denen d kannst? Ich wünsche dir auf jeden Fall die Kraft, um weiter zu machen. Wer sucht, der findet. Und du scheinst auf dem richtigen Weg zu sein. Und wenn deine dir kein Selbstwertgefühl vermitteln, such ihn wo anderes. Gute Zeugnisse, Erfolge auf der Arbeitsstelle, Freunde, die dich schätzen.
Mira

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Von – Mira

Written on Freitag, August 24th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

Selina, du sagst, dass ich nicht so genau weiss, was mich drueben erwartet und ob es schilimmer sein kann als hier. Ich weiss es nicht. Ich habe Angst beiden auch den zu nehmen. Der grose ist ja auch aus der ersten . 2 Ehen, 2 . Ich habe Angst, was ist, wenn es meine SChuld ist. Ich meine ein Mal kann bei jedem schief gehen. Wenn’s oefters passiert, muss man nicht sich selbst fragen. Ehrlich, ich haette selbst eine fuer mich selbst gebraucht, aber in diesem Land kann man sich so ein Luxus nicht leisten, v.a. wenn ich momentan kein hab. Man… es ist voll bloed. 6 Stunden unterschied, wenn ich online bin, sch;laffen alle in . Wie hast du es gescchafft? Warum hat es bei dir nicht funktioniert? Hast du Kinder?

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Von – Mira

Written on Freitag, August 24th, 2007 at 06:38 by forumeintrag

Hallo Selina,
ich meine hier haben die ein Haus mit einem Garten. Von den Problemen kriegen die nicht so viel mit. da reis ich mich schon zusammen. Meine sprechen fast kein Deutsch. ICh habe die Tickets one way am elften September. Er hat auch schon Separation Agreement gemacht, den wir noch nicht unerschrieben haben, weil ich mir mein “Aufenthalt” hier bei ihm erbettelt habe. Irgendwie schaffe ich es nicht mich von ihm loszukommen. Und auch wegen den . ICh moechte diese Tickets verfallen lassen. Hier noch mein Diplom anerkennen lassen und ein Paar Kurse belegen, damit ich dann bei der Army unterrichten kann. Und meine Online-Firma etwas durchbringen. Vielleich kann ich bis naechsten Sommer etwas auch aufsparen und der grosse koennte dann in den Sommerferien etwas sein Deutsch auffrischen befor er in die geht. Vielen dankl fuer deine Antwort.

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Von – Selina

Written on Freitag, August 24th, 2007 at 06:37 by forumeintrag

Hallo Mira
Was geschieht wenn Du bleibst? Aillst Du Dir und den das antun? Zwar weisst Du nicht so genau, was Dich hier erwartet, aber kann es schilimmer sein als das wa Du gerade er-lebst?
Selina
PS: Ich 46 bin vor einem Jahr hier in angekommen, nach 13 Jahren Griechenland, mit einem Koffer, einem Fahrrad und einem Hund… Gott sei Dank dass ich es geschafft habe zu gehen !!!

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Von – Mira

Written on Freitag, August 24th, 2007 at 06:37 by forumeintrag

Wenn ich mich jetzt doch aufraffe und nach gehe. Was erwartet mich drueben? Ich werde gerade mit 6 Koffern kommen. Mehr kann ich nicht mitnehemen. Ich habe gehoert, dass die Arbeitslosenquote drueben sehr hoch ist. Ich weiss, dass ich Kindergeld 154 pro bekomme. Was mache ich, wenn ich kein finde? Ich glaube meine zu diesem Mann vergeht mit jeder Stunde. Nachdem er das Telefon abgeschaltet hat, weil ich 86 Dollar nach Deutschland vertelefoniert habe, habe ich Angst, was passiert, wenn ich ihn mehr geaergert habe, Autoschluessel??? Ich habe so ziemlich Problemme hier jetzt auch einen zu finden. Ich kann mich selber in den Hintern beissen, da ich eine sehr guten hatte. Ich habe aufgehoert, weil ich dachte, ich koennte die Sommerferien mit den geniessen und ich dachte er ist meine Sicherheit. Er haelt mir vor, dass ich 12 Ueberstunden machen koennte, und waehrend dem Studium auch noch einen Teiljob haben koennte. Das ich mit zwei kleinen (6 Wochen) war als das ganze Jahr in Iraq war. Wann haette ich noch arbeiten sollen. Ich glaube, ich heule mich hier einfach nur aus. Da ich sonst durchdrehe. Ich verstehe die Welt momentan nicht. Er verdient echt nicht schlecht. Und ich kann mit ja nicht leisten etwas zu Hause zu sein. Die Amerikaner brauchen sich nicht wundern, dass jedes zwete hier HD hat. Ich moechte auf jeden Fall meine selbst erziehen. Und ich habe ja auch immer gearbeitet. Jetzt sagt er, wie bloed ich doch war, dass ich Arbeiten aufgehoert habe, jetzt kann ich sehen, wie Schwer es ist eine neue Arbeit zu finden. Wobei ich ihm auch Recht geben muss. Ich habe wirklich erst jetzt realisiert, dass ich mit meinem letzten Job voll Glueck hatte. Kann mir vielleich jemand sagen, mit welcher Unterstuetzung ich in Deutschland rechnen kann. Ich habe nicht umsonst studiert und werde natuerlich eine Arbeit suchen. Nur brauche ich wahrscheinlich etwas wieder um uns zu aklimatisieren.

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Von – Mira

Written on Montag, August 13th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

Ich habe momentan ein riesen Problem. Die Entscheidung zu treffen. Vorgeschichte: 6 zusammen, 1 (meins) aus der ersten Ehe, 1 zusammen. Die Buben sind 3und 7. Ich habe in Deutschland alles aufgegeben und bin mit ihm nach Amerika gegengen. Wir hatten schon immer Probleme bei der Kindererziehung. Fuer meine Verhältnisse ist er zu streng und gerade bei dem Älteren, wenn er geschimft wird, komme ich dazwischen und verteidige ihn. Vorauf mein Mann sagt, dass ich ihn nicht lassen werde. Dieses Problem ist sehr schwer fuer mich zu aendern. Ich habe 5 studiert, die letzten 1,5 waehrend dem Studium vollzeit gearbeitet. Dazu und Haushalt. Wir sind beide sehr aufbrasend, und in einem Streit habe ich gesagt, dann gehe ich halt, in Erwartung natuerlich, dass er sagt verlass mich bitte nicht, er stattdessen hat mir die Tickets gekauft. Vor drei Monaten habe ich meinen gekuendigt, wei ich die Diploarbeit, Haushalt, Kinder und Arbeit nicht mehr unter ein Hut gebracht habe und koerperlich und seelisch ziemlich vertig war. Jetzt haelt er mir vor, ich habe nie genug gearbeitet (4-45 Wochenstuden, woh gemerkt auf der Kinder, die sind ganzen Tag in Betreuung).Er meinte ich koennte mehr arbeiten und ich bin einfach zu schwach. Ich putze das Haus nicht genug und sein Essen ist oft nicht warm auf dem Tisch, obwohl ich nicht arbeite. Es tut weh.Ausserdem habe ich mit seinem Einverstaendnis aufgehoert. Und ich verbringe viel Zeit mit den Kinder am Strand, doch wir sind immer bevor er von der Arbeit kommt zu Hause. Ich habe meistens (3 mal die Woch)das er Essen bereits fertig oder bin gerade beim Kochen, wenn er kommt. Ich mache zwar nicht immer, aber sehr oft sein Mittagessen zum Mitnehmen. Und das Haus versuche ich auch in Ordnung zu halten. Ich verstehe nicht, das ich immer noch nicht genug mache und einfach so vor die Tuer gesetzt werden kann. Trotz allem, wegen den Kindern aberr nicht nur, habe ich paktisch erbettelt, dass ich bleibe.Er hat mir als Bedingugen gestellt, dass ich bessere Hausfrau bin (KOchen, Aufräumen…), wieder Geld verdienen soll und mehr Sex,was noch eine andere problematische Sache ist. In vier Wochen muss ich fliegen. Soll ich auf ihn eingehen und fuer die Kinder und uns auch mich etwas mehr anstrengen. Ich meine, es wird nicht die Welt erwartet. Ich habe das alles gerne gemacht, und kann es auch besser machen. Nur ich fuehle mich schon kommisch, soll ich mir jetzt seine erarbeiten. Es ist erniedrigend, wenn man immer durch seine Sprueche und Handlungen das Gefuehl hat, man ist austauschbar.

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Von – selina

Written on Dienstag, August 7th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

Hallo, bin noch da. Ich schau jeden Tag kurz rein…

Ausraster hatt ich zum Glück keine mehr. Ich hab halt immer so Gefühlsschwankungen. Hab heute meinen Mann in Griechenland angerufen. Ich fühl mich so verantwortlich und Schuld, dass es ihm nicht gut geht. Ich mach mir Vorwürfe gegangen zu sein. Ich bin gegangen, als uns das Wasser zum Hals stand, und hab ihn alleine weiterrudern lassen. Das denk ich halt immer. Sicher hat er das alles verursacht…Ich denke, das ist mein Grund Problem. Ich komm nicht recht los.
Mein Freund versucht sich in Geduld, um mit meinen Gefühlsschwankungen zurechtzukommen. Er möchte am liebsten den ganzen Tag mit mir zusammen sein und ist unendlich glücklich, sobald ich da bin. Mir ist das zu viel, zu eng. ( Erinnert mich an die Zeit mit meinem Mann, da wollte ich immer seine Nähe, und war glücklich sobald er kam… und ihm wars zu viel). Ich denke aber, mein Freund ist der passende neue Partner für mich. ( jetzt sind wir schon 4 Monate zusammen) Nur sollte ich es schaffen, langsam mehr Abstand von meiner Vergangenheit zu bekommen. Ich geh nicht zurück !

Ein tolles Erlebnis für mich war, als mich die 11 Jährige Tochter meines Freundes zur Seite gezogen hat um mit mir zu sprechen. Sie hat mich gebeten, ihrem einen Heiratsantrag zu machen. Er sei endlich glücklich mit mir, und sie und ihre kleine Schwester seien der Meinung, wir würden gut zusammen passen. Sie wollen aber nicht, dass der neue Partner ihrer Ihr Stiefvater würde. Der sei ‘voll Peinlich’. ( Er ist niveauvoll, reich und ganz nett find ich )Ich war erst mal sprachlos. Zumal die große Tochter seit einem Jahr Ihren eigenen Vater nicht mehr übers Wochenende besucht hatte, und erst als die Kleine (6) Schwester von unseren tollen gemeinsamen Wochenenden erzählt hatte, kommt sie seit einem Monat wieder. Und dabei machen wir garnichts weltergreifendes, denn finanziell geht eben nicht so viel. Wir wandern, radeln, machen Abenteuertouren am Bach oder suchen Pilze im Wald essen ein großes Eis zu viert oder grillen… eben gemeinsam.
Mit den ists für mich ein wenig die Familienidylle, die ich mir immer gewünscht hatte. Zumal die Kleine fast nicht mehr von mir wegzubekommen ist. Wir schlafen am Wochenende wenn wir alle bei meinem Freund sind in seiner kleinen Wohnung aus Platzmangel alle vier (mitsamt dem Hund) in einem Bett. Ein Knäul aus Händen Füssen und Pfoten. Dann denk ich immer, so sollte das Leben sein. Und dann, noch eh ich die Idylle so recht geniessen kann, denk ich, dass ich meinen alten Partner nach 18 Jahren zurückgelassen habe, und empfinde in meinem kleinen Glück so viel Schuld… Und dann ist mein Tag gelaufen…
Selina

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Von – Beate

Written on Montag, Juli 30th, 2007 at 06:13 by forumeintrag

habe heute ein großes Tief.Bin seit vielen jahren verheiratet mit einem sehr lieben mann,habe zwei mit 20 und 22 Jahren.leider ist es bei uns so dass mein mann nicht nein sagen kann und ich immmer in die rolle der bösen und streitsüchtigen komme weil einer ja doch die grenzen aufzeigen muss.Mein mann ärgert sich über irgend etwas, lädt es bei mir ab,ich überlege stelle den zur rede und möglicherweise fiolg ein streit. mein mann erfüllt den dann die wünsche und ich bleib als böse übrig.

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Von – Florentina

Written on Dienstag, Juni 19th, 2007 at 05:40 by forumeintrag

Hallo!! Ich danke euch für eure . Ich habe mich von ihm getrennt. Diese angebliche “Schwester” ist eigentlich seine Ehefrau. Mich hat er wegen Finanzproblemen geheiratet. Ich verstehe wirklich nciht was in seinem kranken Kopf vorsichgeht, doch ich will nichts mehr von ihm wissen. Ich lebe jetzt mit meinen und habe einen neuen Mann kennengelernt oder einen alten FREUND neu kennengelernt. Der scheint mir einbisschen bauchkribbeln zu verschaffen. Aber wir werden ja sehen. Ich bedanke mich nochmals für eure Hilfe. Ihr habt mir die Augen geöffnet, denn ich war die ganze blind und habe an nichts glauben wollen. Danke!
Mfg. Flora

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