Written on Freitag, Juni 4th, 2010 at 03:07 by christiane
Teure Cremes um die Lachfalten um die Augen wegzukriegen? Warum nur – Lachfalten verleihen einem Gesicht nicht nur Charakter, sondern können sogar ein Hinweis auf langes Leben sein. Laut einer neuen Studie leben nämlich Leute, die viel und breit lächeln, um Jahre länger als Griesgrams.
Wissenschaftler an der Wayne State University in Michigan, USA haben für diese Studie die Fotos von 186 bereits verstorbenen Baseballspielern aus den 50iger Jahren verglichen und in drei Kategorien eingeteilt: Breites Lächeln, teilweises Lächeln (nur Mund) und kein Lächeln. Dann berechneten die Forscher das Alter der Spieler zum Todeszeitpunkt. Nach Ausschluss anderer Faktoren wie Übergewicht, stellte sich heraus dass die breit lächelnden Spieler mit 79.9 Jahren im Schnitt um 7 Jahre länger lebten als die nicht lächelnden Spieler (72.9 Jahre).
Alles Humbug? Eine berechtigte Frage. Trotzdem, es ist was dran an dieser Studie und die Wissenschaftler liefern auch die Erklärung: Unser Lächeln spiegelt positive Gefühle wieder. Echtes, breites Lächeln, das auch die Augen mit einbezieht, kann nur schwer vorgetäuscht werden. Die Leute mit breitem Lächeln haben daher meist eine positive emotionale Grundstimmung und sind glücklicher und lebenszufriedener. Auch frühere Studien haben schon gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen intensiven positiven Gefühlen und psychischem sowie körperlichem Wohlbefinden gibt.
Lächelnde Augen als Tor zur (positiv gestimmten) Seele.
Tags: Coaching, Forschung, Happiness, Lachen, Lachfalten, langes Leben, Lebenserwartung, Lebenszufriedenheit, positive emotionen, psychologie
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Written on Samstag, September 21st, 2002 at 17:57 by christiane
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an,
mit 66 Jahren da hat man Spaß daran….,
Dieses Lied von Udo Jürgens könnte als Motto dem Ergebnis einer Langzeitstudie der Yale Universität in Connecticut/USA über die Seniorenjahre vorangestellt werden. Im Rahmen der Studie wurde festgestellt, dass ältere Menschen mit einer positiven Einstellung über das Alter um 7 1/2 Jahre länger leben als Menschen mit einer wenigen positiven Einstellung. Das ist eine deutlich längere Zeitspanne als man durch regelmäßigen Sport, gesunde Ernährung und niedrigen Blutdruck erreichen kann. Diese Faktoren, so die Studie, fügen nur jeweils 3 bis 4 Jahre an die Lebensspanne an.
Die Forscher stellten außerdem fest, dass gesellschaftliche Vorurteile gegenüber ältere Menschen für diese Stress bedeuten und dadurch Lebenszeit wegnehmen. Für die Studie wurden Ende der 70er Jahre 660 Bewohner einer kleinen Stadt in Ohio, die 50 Jahre oder älter waren, zum Thema Altwerden befragt. 23 Jahre später wurden die Ergebnisse der damaligen Befragung mit den Sterblichkeitsraten verglichen.
Quelle: http://www.psycport.com
Kompletter Text : Journal of Personality and Social Psychology (engl): http://www.apa.org/journals/psp/press_releases/august_2002/psp832261.pdf
Tags: Altwerden, Lebenserwartung, Seniorenjahre, Stress, Studie, Vorurteile
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Written on Freitag, August 23rd, 2002 at 05:32 by forumeintrag
Gefährliches Brot
Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk:
* Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen.
* Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen.
* Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot
Heikles Thema: Brot, Sex und Gewalt
Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die “Teig” genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge.
Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf.
Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot.
Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Erdnussbutter und sogar Wurst.
Brot als Einstiegsdroge
Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln.
Neugeborene Babies können einen Schock von Brot bekommen.
In Kenntnis dieser Tatsachen, empfiehlt die UN dringend die Nationen, folgende Schritte einzuleiten:
* Kein Verkauf von Brot an Jugendliche.
* Nationale “TOAST – NEIN DANKE”-Kampagnen; unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial.
* 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen Schäden zu regulieren.
* Keine Werbung für Brot.
* Einrichtung von “brotfreien Zonen” rund um Schulen und Kindergärten.
* Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen.
Tags: Ehe, Ende, Frauen, Gewalt, Gross, Jahre, Jugendliche, Kind, Kinder, Kindern, Lebenserwartung, Schock, Schule, Studie, Test, Wirkung
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