Written on Donnerstag, Juli 16th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Hi Aura
….. und habe nach der Anfangsphase mitbekommen, dass er andauernd nachts und im Büro auf einer bestimmten Sexseite rumsurft, auf der er auch selber mit Bild und allen drum und dran ,vertreten ist.
na er wird was suchen was ihm gefällt oder interessiert – sonst würde er es ja nicht machen
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….Er chattet mit diesen Frauen und schickt ihnen seine Nacktphotots auch per Email.
der große Vorteil vom Internet, anonym ist alles möglich und dadurch viel leichter
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Angeblich sei da nichts.
na ja – kaum zu glauben – irgendwann wird nur chatten auch fad
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Wir haben keine sexuellen Probleme und gehen damit offen um.
Mit verlaub (will ja nicht Oberlehrerhaft sein) aber das möchte ich schwer bezweifeln. Wenn es da bei Ihm keine unerfüllten (unerfüllbaren??) Ideen gäbe wäre er nicht im Netz unterwegs.
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Ich habe mich dort auch unter fremden Namen angemeldet und es hat noch nicht einmal einen Tag gedauert und ich hatte eine Anfrage von ihm per Chat.
Wann das rauskommt ist es wahrscheinlich eh aus.
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Er hat eine wahnsinnig dominante Mutter die oft schreit und laut wird und ihn ständig mit Vorwürfen bombadiert.
Das kann schon ein Grund sein dass er introvertiert ist und nicht reden kann/will.
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frage ich Euch, was kann ich tun um den Stein ins Rollen zu bringen,
na wenn ihr eh schon anonym chattet kannst ja vielleicht herausfinden warum er da ist und auf was er besonders steht. Könnte schon sein dass das Dinge sind die er dir nie sagen würde oder die er mit dir nicht machen kann/will
Das ganze hat nur eine paar Haken. Was machst wenn es was ist was du wirklich nicht willst/kannst?
Was machst du dann mit dem Wissen in der Beziehung weil eigentlich kannst du das ja nicht wissen weil er mit dir nicht spricht sondern nur mit seiner chat Bekannten
Was machst du wenn der Schwindel auffliegt?
Hast keine Ahnung Vermutung Idee warum er und was er im Netz sucht?
Tags: Ehe, Frauen, Internet, Lehrer, Mutter, Phase, reden
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Written on Montag, Juli 13th, 2009 at 05:53 by forumeintrag
Hallo amelie!
Zuerst möchte ich dir sagen, dass ich deine beschreibung, dass du dich einfühlen willst in diese Spiel, ganz großartig finde.
Es zeigt dass du offen bist, für die Wünsche deines Partners und dass du neugierig bist. das hält eine Beziehung gesund.
Zu deiner Frage kann ich dir sagen, dass es nichts mit Abartigkeit zu tun hat , wenn ein Mensch, egal ob Frau oder Mann, auf Rollenspiele steht, und diesen WUnsch auch, Gott sein Dank,seinem Partner gegenüber ausspricht.
Es ist ein SPIEL; DAS AUCH REGELN HABEN SOLLTE UND GRENZEN DIE IHR FÜR EUCH DEFINIEREN MÜSST.
Das mal zum Spiel zwischen euch.
Das dein Partner sich als Kind nicht angenommen gefühlt hat, kann , muss aber nicht der Grund für seinen Wunsch sein. Es kann ganz einfach ein Reiz sein, den er in dieser Rolle spürt, so wie auch andere Rollenspiele, Lehrer/Schüler, oder Herr und Diestmädchen, Herrin und Sklave . Es hat mit Dominanz und Subdominaz zu tun.
Die Klasische Form gibt es , indem ein Mensch in seinem Beruf z.B. in einer hohen Position ist und sich im Sexualleben aber gern dominiern lässt.
dEIN partner scheint die Rolle des Kindes zu bevorzugen. Er darf hier schlimm sein und seinen Strafe erwarten, aber er darf auch die Dominante Frau in seinem Leben ( Mutterrolle) froh machen und wird dafür belohnt.
Findet geimeinsam raus was euch gefäält. Es gibt einen alten aber wirklich wahren Spruch: “Erlaubt ist was gefällt”
Zu beachten ist, aber,es muss euch beiden gefallen. Also sprecht darüber , spürt rein, was euch Beiden gefällt, setzt eure Grenzen fest, damit keinem Weh getan wird, Körperlich wie Physisch, und dann geniesst.
Viel Spass such Beiden
P.S. bin gern für Fragen jeglicher Art für dich / euch da.
l.g.ventus
Tags: Gefühl, Kind, Lehrer, Mädchen, Mutter
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Written on Montag, März 3rd, 2008 at 06:18 by forumeintrag
Guten Tag,
ich bin so langsam mit meinem Latain am Ende. Es geht um meinen 7 jährigen Sohn. Seid er in der Schule ist (August 2007) habe ich nur noch Probleme mit ihm.
Nach ca. 3 Monaten Schule, hat er einfach keine Hausaufgaben, oder diese nur teilweise gemacht. Auf meine Fragen ob er denn was auf hätte, kam entweder nein oder nur die Hälfte der Wahrheit. Das er seine Hausaufgaben nicht oder nur teilweise gemachthat, habe ich kurz vor den Weihnachtsferien von seiner Klassenlehrin erfahren. Als ich ihn auf diesen Vorfall angesprochen hatte, hat er sehr jähzornig und bockig reagiert.
Inzwischen haben wir das Thema Hausaufgaben einigermaßen geregelt bekommen (ich muss alles unterschreiben und seine Lehrerin ebenfalls). Aber heute zb. habe ich erfahren, dass er ein Messer mit in der Schule hatte, obwohl er ganz genau weiß, dass er soetwas nicht darf. Dieses Messer hat er sich am Wochenende (als er bei seinen Großeltern war) dort einfach eingesteckt.
Ich habe ihm jetzt erstmal gesagt, dass er für heute in seinem Zimmer bleiben muss um darüber nachzudenken, was er gemacht hat.
Ich bin so langsam aber sicher wirklich am Ende, denn ich weiß nicht mehr was ich mit ihm noch machen soll.
Tags: Eltern, Ende, Hausaufgaben, Lehrer, Schule, Sohn, USA
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Written on Mittwoch, August 29th, 2007 at 19:12 by forumeintrag
Hallo zusammen
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, falls nicht könnt ihr mir sicher auch weiter helfen.
Zu meiner Person: Ich bin 16 Jahre jung, Einzelkind, wohne bei meinen Eltern(Deutschland) und besuch ab kommenden Jahr ein techisches Gymnasium.
In meiner Familie hatte ich nie einen großen Halt. Keine Vorbilder, keine Vertrauensperson, niemanden. Mein Vater trinkt arbeiten Schicht und ich sehe ihn daher nur selten. Jedoch wenn ich ihn sehe, ist er entweder damit zu beschäftigt Fernsehsendungen aufzunehmen bzw. diese anzusehen. Dabei trinkt er mehrere alkoholische Getränke. Dem entsprechend reagierte er bei kleinen Auseinandersetzungen extrem was für mich mit Schmerzen verbunden war. Schläge gehört in meiner Kindheit zum Alltag. Auch Drohungen, wie die Freigabe zur Adoption, hinterliesen ebenfalls Schäden bei mir (wie z.b. starke Einschüchterungen, chronisches Zittern, kein Selbstbewusstsein). Durch den Umzug vor 6 Jahre verschwand auch die Möglichkeit zu anderen Mitgliedern der Familie zu flüchten, was die Situation für mich verschlimmerte.
Auseinandersetzungen wurden brutaler, Diskussionen meist mit Beleidigungen begleitet und das Famlienverhältnis komplett ruiniert. Ich selbst nenne meinen Vater seit Jahren nicht mehr bei seinem Namen, versuche ihn so gut es geht nicht mehr anzusprechen. Meine Mutter, mit der man sich, ab und zu zumindest, unterhalten kann, habe ich auch keine bessere Beziehung. Sie lehnt zwar die direkte Gewalt ab, was oft zu ergebnislosen Diskussionen bezüglich der Erziehung führte, dafür fügt sie mir anderen Schmerz zu (meist in Form von Depressionen, Ratlosigkeit, Minderwertigkeitsgefühl, diverse Komplexe, Trauer und Angst).
Da ich mich in meiner “Familie” längst nicht mehr wohl fühle, versuche ich jeden Kontakt zu meiden. Ich nehme jeden Job an, den man mir anbietet. Verdiene mir dadurch ein gutes Geld, welches ich jedoch nur beschrenkt ausgeben kann, da ich kein Zugriff auf mein eigenes Konto habe (eine kleine Tyrannei von vielen). Meist bekomme ich von meinem Arbeitgeber gute Zeugnisse, in denen ich vermehrt gelobt werde. Diese sind für mich jedoch nur in sofern wichtig, damit ich einen Job/Fluchtmöglichkeit bekomme.
Nachdem ich un heute seit 8 UHR bis 23 UHR gearbeitet habe (was rechtlich nicht ganz korrekt sein mag), wurde ich zuhause mal wieder auf übelste Art und Weise fertig gemacht. Jede Diskussion, egal wer nun Recht haben mag, wurde benutzt um mein Selbstwertgefühl zu verletzen bis ich irgendwann an dem Punkt war Einzusehen, es hat keinen Sinn weiter zu reden und somit zu flüchten.
Über meine Probleme, die ich Schulisch bzw. im Freundeskreis habe rede ich schon längst nicht mehr, da diese nur wieder gegen mich benutzt werden.
Ich weiß einfach keinen Ausweg aus diesem Psycho-Terror meiner Eltern. Ich suche mir keinen Rat, weil es sich hier um ein einmaliges Geschehnis handelt, sondern um eine Art der Erziehung.
Als ich Rat bei Vertrauenslehrern meiner alten Schule suchte, welche ich detailiert in mein Leben einweite, wurde mir geraten, ich solle mich mit dem Jugendamt in verbindung setzen. Früher wurde mir damit gedroht und nun bin ich selbst soweit.
An wen soll ich mich wenden ?
Was soll ich tun?
Ich weiß echt nicht mehr weiter. Bin um jeden Ratschlag dankbar. Ich weiß nicht wie lange ich noch diesem Druck widerstehen kann, da es immer schlimmer wird.
Danke
MfG, Patrick S.
Tags: Alkohol, Depression, Depressionen, Deutschland, Diskussion, Ehe, Eltern, Ende, Familie und Kindererziehung, Gefühl, Gene, Gewalt, Jahre, job, Kind, Lehrer, Mutter, reden, Schule, Selbstbewusstsein, USA, Vater
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Written on Montag, Juni 4th, 2007 at 19:12 by forumeintrag
Hallo! Ich habe eine Nachricht für Paranoiker und Schizophräne!
Man guckt durch eure Augen! Durch Hypnose! Sonst sucht man doch auch Menschen über ein Photo! Beruhigt euch also – ihr fühlt euch beobachtet, weil ihr beobachtet werdet (auch durch Wanzen beim Einkaufen, beim Arzt, im Amt etc.).Das können auch viele Lehrer, Erzieher im Kindergarten, Beamte, Polizisten und so.
Tags: Arzt, Ehe, Kind, Kinder, Lehrer
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Written on Sonntag, Oktober 8th, 2006 at 19:12 by forumeintrag
@Mia: Okay. Ich verstehe, dass du ihr das nicht einfach so sagen kannst. Es ist schwer. Wennn es nicht geht, dann lass es bleiben. Ist vielleicht besser so. Irgendwann findest du sicher einen Menschen, der dir noch mehr Aufmerksamkeit schenkt und den du dann noch mehr liebst als deine Lehrerin.
Im Übrigen gebe ich “unbekannt” recht. Das ist natürlich auch eine Sache, die du bedenken musst, dass deine Lehrerin sich strafbar macht, falls es wirklich zu einer Beziehung käme. Aber an sowas denkt man ja nicht, wenn man verliebt ist. Ich weiß das, weil ich auch mal in meinen Ausbilder verliebt war. Ich habe es ihm nicht gesagt, aber ich glaube, er hat es geahnt. Doch er hat kein Wort darüber verloren, sondern ist nur weiterhin sehr nett zu mir gewesen. Wir haben heute nur noch selten Kontakt, da er ca. 100 km weiter weg wohnt. Ich war damals sehr traurig, als ich ihn verlassen musste, weil meine Ausbildung zu Ende war. Aber ich habe es überlebt. Heute bin ich froh, dass es so ist, wie es ist. Ich habe jetzt meinen Freund und mit dem bin ich wirklich sehr glücklich.
Tags: Ehe, Ende, Lehrer
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Written on Freitag, Oktober 6th, 2006 at 19:12 by forumeintrag
@ Yvonne
ich kann ihr das nicht einfach sagen… sie würde es nicht mit humor nehmen, da bin ich mir sicher
@ unbekannt
ich bin 17 jahre alt. ich habe bei der lehrerin jetzt keinen unterricht mehr. trotzdem haben wir noch kontakt weil sie ja immer noch an meiner schule unterrichtet und wir uns, wie gesagt, mögen. Du haste gefragt wie es dazu kommen konnte. Nunja sie hat mir das gegeben, was ich nirgendwo anders bekam: aufmerksamkeit und das gefühl etwas wert zu sein… Daraus hat sich dann diese Liebe entwickelt
Tags: Gefühl, Jahre, Lehrer, Liebe, Schule
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Written on Sonntag, September 24th, 2006 at 19:12 by forumeintrag
@mia
ich weiß nicht, wie alt du bist, aber wenn du noch zur Schule gehst, im jugendlichen alter bist, dann würde aus einer liebe zu deiner lehrerin nie eine beziehung werden können, weil sich deine lehrerin im doppelten sinne strafbar machen könnte.
sie würde als erstes eine minderjährige schülerin missbrauchen und auch noch eine, die ihr anvertraut worden ist.
bist du schon älter und hast schon das alter einer erwachsenen erreicht, dann bleibt immer noch der sachverhalt, dass du in einem abhängigkeitsverhältnis zu deiner lehrerin stehst. eine beziehung zu ihr wäre dann ein missbrauch von schutzbefohlenen (ich glaube, so nennt man das).
Was meinst du, welche lehrerin würde so etwas tun, die ihre schüler unterrichten möchte, sie gewiss auch wirklich mag, aber auch ihren job und ihre freiheit riskiert, wenn sie diese grenze überschreitet?
du sagst, du liebst sie über alles. überlege doch mal, wie genau das passieren konnte. denn ich denke, du weißt schon ganz genau, dass deine liebe unerfüllt bleiben muss. also, was genau lässt dich deine lehrerin lieben? kannst du das von keiner anderen person bekommen, von jemandem, den du auch erreichen kannst?
als ich ca.11 jahre alt war, habe ich auch angefangen, sehr für eine lehrerin zu schwärmen. ich weiß also (sehr) genau, wovon ich dir hier schreibe. nur bin ich jetzt schon bedeutend älter und habe darüber lange nachgedacht. wenn meine worte dir diese zeit ersparen könnten, hätte ich also stellvertretend auch etwas davon
LG
@yvonne
so in etwa könnte es dann wirklich ablaufen. nur könnte die lehrerin //so// die schülerin verspotten und der lächerlichkeit preisgeben …und das in einem so sensibelen moment? es ist wahrscheinlich kein witz….
LG
Tags: Erwachsene, Jahre, job, Jugendliche, Lehrer, Liebe, Missbrauch, Schule, Zeit
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Written on Sonntag, September 24th, 2006 at 05:20 by forumeintrag
@Mia: Du kannst das, wie es weitergeht, nur herausfinden, wenn du mit ihr redest. Ansonsten wirst du dir ewig Gedanken machen wie und wo und was sein wird und wie es hätte sein können, wenn du es ihr gesagt hättest. Also, ich stell mir mal vor, du kommst zu mir und sagst mir das. Ich wäre zuerst mal überrascht, aber dann würde ich fragen, ob das ein Witz sein soll. Ich würde es mit Humor nehmen, aber ganz höflich und bestimmt dir zu verstehen geben, das ich nicht an einer Beziehung interessiert bin. Aber böse würde ich dir deswegen nicht sein. Es gäbe auch gar keinen Grund für mich, nicht mehr mit dir zu reden. Ich bin sicher, deine Lehrerin wird genauso reagieren. Probier es einfach aus. Man lebt nur einmal !!!
Tags: Ehe, Lehrer, reden, Test
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Written on Montag, September 18th, 2006 at 19:12 by forumeintrag
@mia: was meinst du, was geschieht, wenn du das deiner lehrerin sagst? was geschieht, wenn du es nicht sagst?
LG
Tags: Lehrer, USA
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Written on Mittwoch, August 9th, 2006 at 05:03 by forumeintrag
Karen! Ich habe einen Eintrag gerade gelesen und bin total schockiert! Ich kann mir gut vorstellen wie du dich fühlst, ich hab zwar gottseidank keine eigernen Erfahrungen gemacht aber schon viel miterlebt! Du solltest dir dein Selbstvertraun und Selbstbewußtsein etwas aufbauen damit du die Situation nur noch halb so schlimm siehst! Ich weiß das ist leichter gesagt als getan! Du bist ein Storkingopfer und dagegen gibt es schon ein Gesetz am besten machst du eine Anzeige und rede darüber mit deine Eltern oder Vertraunslehrer! Du musst immer an dich selber glauben und dir immer vor Augen halten was positiv an dir ist! Nimm deinen ganzen Mut zusammen und gehe aus dich hinaus wenn du alles runterschluckst wird es nur noch schlimmer! Und an Selbstmord darfst du nie denken!!!!! Du und dein Leben ist viel zu wertvoll!!
lg chrisi
Tags: Ehe, Eltern, Erfahrung, Lehrer, Schock, Test, USA
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Written on Montag, Juli 3rd, 2006 at 06:37 by forumeintrag
Hi Yvonne,
find ich toll, dass mal wieder wer im Forum ist, der Probleme anderer Leute auch versucht zu beantworten, so gut das geht… Mir ist nur aufgefallen, dass noch keiner auf Deine Fragestellung reagiert hat.
Leider fällt mir dazu auch nicht wirklich was ein, ich war halt schon früh durch mein Elternhaus geprägt, und mir war immer klar dass es in den medizinischen Bereich geht. Da bei uns Studium Pflicht war, werde ich in 1 1/2 a Ärztin sein und wahrscheinlich passt das auch ganz gut.
Was Du aber sicher machen könntest ist zu einer Arbeitsmarktservicestelle zu gehen und mal nach einer Berufsberatung zu fragen. Die sollten da solche Tests haben. Das heisst natürlich nicht, dass die Dir dann sagen: Das ist Dein Beruf. Wer soll das schon so genau wissen, aber vielleicht gibt Dir das Hinweise auf Deine Talente und Präferenzen.
Da Du Dir ja den Kontakt mit Kindern wünscht wäre es vielleicht etwas in Richtung Kindergartentante, Hebamme (falls Du dabei sein willst wie die Kleinen, das erste Mal das Licht der Welt erblicken), Lehrerin (lässt sich gut mit eigenen Kindern vereinbaren), Krankenschwester auf einer Kinderstation…. Ist nur das was mir auf die schnelle einfällt.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles Gute und viel Glück bei deiner Suche,
Alles Liebe
Kassendra
Tags: Beratung, Ehe, Eltern, Forum, Gene, Hinweise, Kind, Kinder, Kindern, Lehrer, Liebe, Pflicht, Test
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Written on Mittwoch, April 26th, 2006 at 06:03 by forumeintrag
Ich habe gerade ein entsetzliches Lehrerinnen-Muttergespräch hinter mir (ich bin die Mutter). Kurz gefasst wurde mir nach einer Kritik meinerseits vorgeworfen, zu lügen, zu übertreiben, Kriege anzetteln zu wollen. Nachdem ich auf jeden Fall Teile der Beschuldigungen zurückweisen konnte (konkrete Beweise hatte), Teile aber nachweislich leider von mir nicht korrekt wiedergegeben wurden, steht ein weiteres Gespräch an (auf beiderseitigem Wunsch). Was mich wirklich fertig macht sind zwei Dinge:
Die Lehrerin behauptet, sie hätte vor zwei Jahren (!!) ein Gedächtnisprotokoll eines Gesprächs mit mir angefertigt und will mich damit konfrontieren (ich weiß natürlich nicht mehr, was genau damals und wie es gesagt wurde – 2 Jahre!! Außerdem finde ich es ungeheuerlich, dass Sie mich nie davon informiert hat);
zweitens: Was muss ich für meinen Sohn befürchten?? Niki ist gut in der Schule und ein lieber Bub. Der makabre Witz an der Sache ist, dass ich auch Lehrerin bin!! Ich bin wirklich persönlich gekränkt, verletzt und fühle mich unnötig attackiert. Sie hat mir gesagt, sie hätte auch andere Eltern über meine Aussagen befragt – wie kann ich diesen bereits angerichteten Schaden beheben? Wie könnte ich diplomatisch reagieren? Soll ich mich auf eine Diskussion vergangener Konflikte überhaupt einlassen? Bitte dringend um Rat!! Bin sehr verzweifelt. Valerie
Tags: Diskussion, Ehe, Eltern, Gedächtnis, Gene, Jahre, Lehrer, Liebe, Mutter, Schule, Sohn
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Written on Samstag, Juli 23rd, 2005 at 05:02 by forumeintrag
Hallo Helga,
ich bin so happy, dass ich meinen Führerschein habe. Der Prüfer war auch sehr nett gewesen, und er hatte mir als ich in das Auto einstieg mir die Angst genommen. Er sagte zu mir, dass ich keine Angst haben brauche, und das ich ganz locker fahren soll. Als ich anfangs fuhr hatte meine Füße gezittert, aber der Prüfer sprach mich immer mit Namen an und beruhigte mich. Das fande ich so super von ihm. Ach und beim Parken war es ja zum tot lachen. Also ich kann nicht besonders gut rückwärts parcken. Und da half mir mein Fahrlehrer mit handzeichen (hahaha) und ich folgte nur seine Hände und parkte noch viel besser als in den Fahrstunden. Und der Prüfer hatte nichts gemerkt. Schumeln muss man auch mal
Ich fuhr nur 30 min. Als wir anhielten, sagte er mir, dass ich sehr gut gefahren bin, und ich konnte es nicht glauben. Ich bin so froh dass ich dies hinter mir habe.
Gestern hatte ich eine Therapiestunde gehabt. Ich ging ziemlich schlecht gelaunt aus der Stunde, da ich in der Sitzung nichts sagen konnte. Ich saß dort und konnte einfach nichts sagen, weil ich sehr sehr müde war. Ich hatte keine Lust gehabt und keine Kraft gehabt etwas zu sagen. Kennst du das Gefühl, wenn du nicht schläfst, dass du nur deine Ruhe haben möchtest und am besten gar nicht reden möchtest. Ich konnte gestern nicht mehr. In den letzten Wochen hatte ich serh gut geschlafen, weil meine Thera mit mir einen Atuogenes Training gemacht hat. Kennst du dieses Trainig? Ich hatte dies auch zuhause gemacht, und es hatte wunderbar geklappt. Aber diesmal schlafe ich zwar schon manchmal ein, aber ich bin früh morgens so kaputt. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Konnte mich mal wieder nicht auf meine Klausur konzentrieren(habe in der Klausur eine 4 geschrieben) und das kann ich mir nach den Sommerferien nicht merh leisten,da ich im Herbst meine Abschlussprüfung habe. Ich kann nicht mehr, ich merke, dass ich immer wieder in dieses Loch zurück geführt werde. Es gibt natürlich Therapiestunden die mir so viel Kraft geben weiter zu machen. Diese Einstellung habe ich auch nicht verloren, aber ich habe Angst dass ich wieder in diese Phase komme, indem ich mich gehen lasse und mir meine Freunde und meine Zukunft egal sind. Weißt du ich habe Kopfschmerzen, mein Herz fängt mal einfach an wie verrückt zu rasen, wenn ich nachst über nicht richtig geschlafen habe. Vielleicht sollte ich doch in die Klinik gehen. Was ist wenn ich mit meiner Therapie fertig bin, und ich keine Hilfe mehr bekomme. Was ist wenn ich nach der Therapie diese Schlafprobleme bekomme. Ich wünsche mir wirklich nur, dass ich wieder schlafen kann. Ich halte es nicht mehr aus. Ich habe ja vor drei Wochen sehr gut geschlafen und da merkte ich, dass es mir so gut ging, und das ich mich in der Schule konzentrieren konnte. Das musst du dir mal vorstellen. Ich hatte nach 10 Jahren Schlaflosigkeit diese Gefühl erlebt wie es ist, wenn man Nachts schlafen kann. Ich werde aber kämpfen um meinen innerlichen Schweinehund zu besiegen. Ich darf mich nicht mehr so runter hängen. Ich muss wahrscheinlich nur Geduld haben. Ich muss es schaffen. Auch wenn ich wieder in das Loch falle, ich muss weiter machen…..:-)
Wünsche deinem Sohn einen schönen Geburtstag, und feiert schön.
Wie war es mit deinem Familienaufsteller???
Viele Liebe Grüße
Shady
Tags: Ehe, Familie und Kindererziehung, geduld, Gefühl, Gene, hilfe, Jahre, Lehrer, Liebe, Phase, reden, Schlaf, Schlaflosigkeit, Schule, Sohn, Test
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Written on Dienstag, März 16th, 2004 at 05:24 by forumeintrag
Hallo Marina! Es hat mich heute abend unheimlich gefreut, dass Du mein Eingeschnapptsein aufgegriffen hast. Tatsächlich war ich etwas eingeschnappt, weil keiner etwas zu meiner Problematik sagte.
Tatsächlich bekomme ich aber zu der Problemkonstellation momentan hier in Bielefeld professionelle Hilfe und das unentgeltlich.
Heute abend habe ich schon die ersten fünf Din-A4 -SEiten-Email zu dem Thema verfassen dürfen und ich bin nur schon froh, mir einiges von der Seele geredet zu haben und ich freue mich auf professionelle Antwort.
Ich war etwas ungeduldig, aber jetzt fühle ich mich gar nicht mehr auf Stellungnahmen angewiesen.
Aber eines möchte ich gesagt haben: die Geschichte von Quatschkopf über den “Zerbrochenen Krug”, das war der Aufsteller des Abends.
Diese Geschichte ist so lustig, dass ich mich halb an meinem Gurgelzeug verschluckt habe, dass ich jetzt wegen starker Halsschmerzen gurgeln muss.
Nein, so eine lustige Geschichte ist das und so schön erzählt……
Das ist auch schon mal ein Trost.
Wisst Ihr, manchmal denk ich, den Kerlen begegnet man auch nur in einer gewissen Sicherheitsdistanz.
Die können einen ja echt fertig machen.
Die eine schreibt ja im Beitrag, die blosse Anwesenheit von besagtem Manne findet sie als Erniedrigung.
Ich glaube, es gibt Frauen, die sich furchtbar abhängig von Männern machen und die tatsächlich krankwerden können, wenn ein Mann sich nicht dementsprechend korrekt verhält.
Jedenfalls hatte ich eine Freundin in der Schweiz, die hatte unter einem deutschen Lehrer so sehr gelitten, dass sie wirklich krank wurde.
Sie konnte zu keiner Vorlesung mehr gehen, angstfrei oder an keiner Prüfung mehr teilnehmen.
Das ging so weit, dass sie am Schluss dann gar nicht mehr aus der Wohnung ging und arbeitsunfähig wurde.
Ich weiss nicht, was aus dieser Frau wurde.
Was ich damit sagen möchte, ist aber, dass man versuchen sollte, eine gewisse Distanz immer zu einem Mann einhalten zu können.
Ich selbst habe zu Männern, die mich sehr enttäuscht haben, den Kontakt so abgebrochen, dass ich sie nicht mehr sehen musste.
Im Nachhinein finde ich das besser.
Ist ein echter Zeitverlust, jemandem zu begegnen, der mit einem fertig ist, oder mit dem man selbst fertig ist.
Das raubt nur Zeit für bessere Begegnungen und die Wunden können nicht heilen.
Das ist ja auch schlimm, wenn die Wunden nicht heilen können und das ganze Theater sich so dahin zieht.
Ich möchte ausrufen:
Frauen, emanzipiert Euch mehr zu Euch selbst hin und macht Euch dem Manne nicht mehr zu sehr untertan……..
Das ist vielleicht ein wenig ein Allgemeinplatz.
Mir geht es aber darum, dass es mir immer wieder das Herz bricht, wenn ich miterlebe, dass einer Frau das Herz gebrochen wird…….
Gruss
Karin
Tags: Ehe, Frauen, geduld, hilfe, Lehrer, Männer, Seele, Zeit
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Written on Sonntag, März 14th, 2004 at 19:12 by forumeintrag
Ein Schulinspektor besuchte einmal eine Mittelschule in Niederösterreich.
Er kam in eine Deutschstunde. Am Ende der Stunde fragte er einen Schüler: “Was weist Du über den zerbrochenen Krug?”
Der Schüler fing an zu weinen und antwortete: “Ich war es nicht!”
Danach sprach der Schulinspektor noch mit dem Lehrer und erwähnte auch sein Erlebnis am Ende der Stunde: “Ich fragte einen Schüler, was er über den zerbrochenen Krug wisse. Dann fing der Schüler an zu weinen und sagte, er sei es nicht gewesen.”
Da meinte der Lehrer: “Dieser Schüler kommt aus einer ehrlichen Familie. Wenn er behauptet, er sei es nicht gewesen, dann ist er es auch nicht gewesen.”
«Nanu» dachte der Inspektor. «Ich kann begreifen, daß der Schüler den ‘zerbrochenen Krug’ nicht kennt, aber der Lehrer sollte dieses Theaterstück schon kennen.»
Er suchte den Rektor auf und erzählte ihm die ganze Geschichte.
“Eine traurige Geschichte,” sagte der Rektor, “die sich da an meiner Schule abspielt.”
Er dachte eine Weile nach und sagte: “Ich denke, die beste Lösung ist, ich bezahle diesen Krug und dann vergessen wir die ganze Geschichte”
Nun war es dem Inspektor zu viel. Er ging nach Wien ins Unterrichtsministerium und erzählte dem Unterrichtsminister die ganze Geschichte.
Der Unterrichtsminister wurde zornig: “Ich dachte bisher immer, so etwas kann in Österreich nicht passieren. Und nun, ausgerechnet während ich Unterrichtsminister bin, tritt diese schlimme Wendung ein. Da müssen wir hart durchgreifen. Ich hoffe nur, daß diese Geschichte vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wird. Wenn dies auskommt, so lacht man auf der ganzen Welt über unsere Schulen.”
Er lief hin und her und dachte über die Maßnahmen nach, die er ergreifen sollte. Plötzlich fand er die Lösung: “Wenn der Rektor den Krug bezahlen will, dann hat er ihn auch zerbrochen!”
-sorry, mir war so-
Tags: Ehe, Ende, Familie und Kindererziehung, Lehrer, Österreich, Schule
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Written on Dienstag, Januar 20th, 2004 at 05:15 by forumeintrag
hi anna!
Zuerst solltest du dich fragen,WOVOR du angst hast?Ist es die veränderung,die neuen aufgaben,das neue umfeld…?Ich denke,es gibt bestimmt keinen grund angst zu haben!oder?Warum hast du angst vor der lehrerin?Vielleicht schreibst du es mir mal genauer?
Grüße meli
Tags: Lehrer, Test
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Written on Montag, Januar 19th, 2004 at 19:12 by forumeintrag
Hallo, ich heiße anna und bin 11 Jahre alt.
Vor ungefähr 5 Monaten bin ich in eine höhere Schule gekommen.Seit dem habe ich Angst vor der Schule.
Um genauer zu sein ich habe ich Angst vor meiner Klassenlehrerin.Aber warum weiß ich auch nicht so richtig.Ich nehme schon Medizin und bin in ärztlicher Behandlung, aber es hilft nichts. Ich hoffe sie können mir helfen!!!!!!!!!!!!!!!
Anna
Tags: Behandlung, Jahre, Lehrer, Schule
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Written on Samstag, Juli 5th, 2003 at 19:12 by forumeintrag
Hallo!
Ich bin jetzt in der 8. Klasse eines Gymnasiums. Meine Noten sind zwar im durchschitt, doch ich merke, dass es so nicht weitergehen kann. In den Fremdsprachen bemerke ich es besonders. Ich möchte aufjeden fall nach diesem Jahr freiwillig zurücktreten. Meine Eltern jedoch verstehen mich einfach nicht. Auch die Lehrer erkennen das nicht an. “Wenn du wiederholst, könnte die halbe Schule wiederholen” bekomme ich immer wieder zu hören. Ich weiß aber, dass ich wiederholen muss, wenn ich irgendwann mal bessere Noten schreiben will. Wie kann ich das meinen Eltern klarmachen?
Tags: Ehe, Eltern, Lehrer, Schule
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Written on Samstag, Juni 21st, 2003 at 17:52 by christiane
Jüngeren Kindern hilft es oft, wenn man ihnen eine Geschichte über ihr Verhalten in der dritten Person erzählt und sie um Rat fragt. In etwa so: “Ich habe von einem Mädchen in einer 2. Klasse gehört, das jeden Tag traurig von der Schule heimkommt und dann mit seinem Bruder streitet. Es kann seiner Mama nicht sagen was los ist. Welchen Rat würdest du der Mama von diesem Mädchen geben?”
Wichtig ist bei Kindern jeden Alters, ihnen immer das Gefühl von Unterstützung zu geben, wenn man sie auf ihr Verhalten direkt anspricht. Beispiel: “Ich habe das Gefühl, daß es dir im Moment nicht gut geht. Gibt es irgendetwas, was ich für dich tun kann, damit du dich besser fühlst?” Oder auch, mehr auf Konfrontation gehend bei älteren Kindern: “Du bist sonst so ein toller (gescheiter, lieber, netter) Junge/Mädchen, aber im Moment ist dein Verhalten unerträglich. Was ist los?”. Einige Kinder werden vielleicht darauf einsteigen, froh, daß die Eltern den ersten Schritt getan haben und nun bereit sind, zuzuhören. Sie müssen aber auch damit rechnen, daß ihr Kind sie einfach rausschickt “laß mich allein”. Dann sollten sie insistieren: “O.k., du willst jetzt nicht reden. Ich kann warten. Aber ich findes es nicht fair, die ganze Familie mit deinem Verhalten zu belasten und dann auf Privatsphäre zu pochen. Ich möchte Dir helfen.”
Natürlich führen diese Vorschläge nicht immer automatisch zum Ziel. Wie leicht es ihrem Kind fällt, mit ihnen über seine Probleme zu sprechen, hängt auch vom bisherigen Familien – Gesprächsklima ab. Zuhören und miteinander reden, Erlebnisse austauschen – das sollte jeden Tag passieren, nicht erst dann, wenn es Probleme gibt.
Können sie selbst nicht aus ihrem Kind herausbekommen, was es bedrückt, spannen sie andere Leute ein: Vielleicht können ihnen Großeltern oder andere Verwandte oder die Mutter des besten Freundes helfen. ( Wichtig, hier nicht das Vertrauen zu mißbrauchen. D.h. wenn das Kind z. B. den Großeltern etwas erzählt, dann sollten sich diese auch das Einverständnis des Kindes holen, daß sie das Erzählte an die Eltern weitergeben dürfen. Die Großeltern müßten also dem Kind sagen, daß sich die Eltern große Sorgen machen, daß sie helfen wollen aber nicht wissen wie…. Das Kind muß unbedingt zustimmen, daß die Großeltern die Eltern informieren!!)
Halten sie von Beginn des Schuljahres an Kontakt zu den Lehrern und fragen sie immer wieder nach, wie es ihrem Kind in der Schule geht – nicht nur leistungsmäßig, auch wie es sich mit anderen Kindern versteht etc. Bedenken sie, daß Lehrer sich meist nicht gleich am Anfang eines Schuljahres bei ihnen melden. Bis eine offizielle Schulmitteilung über ein Problem kommt, kann sich dieses Problem schon zur Krise ausgeweitet haben.
Tags: Bruder, Eltern, Gesprächsklima, Kinder, Lehrer, Mädchen, Vorschläge
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Written on Donnerstag, März 27th, 2003 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Lehrer!
Ich weiß zwar nicht, warum deine Schülerin sich so verhalten hat, aber ich kann dir kurz meine Situation schildern – gehe aber hier im Forum nicht ins Detail! Bei mir war es jedenfalls auch so, dass ich im stark alkoholisierten Zustand handgreiflich gegenüber meiner besten Freundin und sogar einem Familienmitglied wurde, obwohl wir uns eigentlich gut verstehen. Ich bin dort allerdings in Therapie gestanden und hab dies dann auch aufgearbeitet. Wenn du genaueres wissen möchtest, mail mir doch: agnes_v@gmx.at
lg, Agnes
Tags: Alkohol, Ehe, Familie und Kindererziehung, Forum, Lehrer, Test, Verhalten
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Written on Donnerstag, März 27th, 2003 at 05:44 by forumeintrag
Hallo!
Ich habe ein problem und bin nicht ganz sicher wie ich mich am besten verhalten soll und hoffe hier eventuell Ratschläge zu bekommen.
Ich bin Lehrer und pflege eignetlich recht gute Beziehungen zu meinen Schülern.Gerade wenn sich ein/e Schüler/in entscheidet mein Unterrichtsfach zu studieren ,finde ich es immer interessant in Kontakt zu bleiben.
Nun habe ich einer Schülerin vor ca. einem Jahr E-mail kontakt angeboten und sie nahm das Angebot auch an.
Für mich schien eigentlich alles ganz normal.Wir haben uns nett über ihr Studium und Oberflächlichkeiten geschrieben.
Ich schlug dann nach einem Jahr vor sich doch mal zu treffen und nett zu plaudern.
So kam es dann dass ich mich mit ihr und einer weiteren ehemaligen Schülerin traf.
Was dann passierte sitzt mir immer noch in den Knochen und ich mache mir Vorwürfe.
Wir tranken ein paar Bier und scheinbar ist sie dass nicht gewöhnt.
Jedenfalls würde sie etwas auffallend und ich und die andere baten sie nichts mehr zu trinken,ohne Erfolg.
Schließlich wurde sie bewußtlos und wir brachten sie ins Krankenhaus.
Sie hatte eine Alkoholvergiftung obwohl sie nur 4Biere getrunken hatte!
Doch fast noch mehr irriert hat mich,dass sie im Krankenhaus aggressiv wurde und mir gegenüber sehr ausfallend.Sie beschimpfte mich als Idiot etc.
Am nächsten morgen fuhr ich sie nach Hause.Es war ihr sehr unangenehm und wir sprachen nicht weiter darüber.
Sie war da wieder das freundliche ,etws schüchterne Mädchen wie ich sie kannte.
Warum hat sie sich so verhalten?
Wenn da eine tatsächliche Ablehnung gegen mich wäre würde sie mir doch keine E-mails schreiben?
Oder ist es das Gegenteil?Hegt sie Gefühle und war eifersüchtig auf die gesprächigere andere Schülerin?
Wenn es so ist ,wie kann ich mich verhalten?Sie schreibt mir weiter häufig ,hat sich mehrmals entschuldigt.Es scheint sie sehr zu beschäftigen, obwohl ich ihr versichert habe dass ich es ihr nicht übel nehme.
Ich weiß dass sie nur bei ihrer Mutter aufgewachsen ist.
Bin ich eine Art Vaterersatz?Sie nimmt meinen Rat immer sehr ernst.
Ich wäre für Tipps und Anregungen sehr dankbar!
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Written on Mittwoch, Februar 19th, 2003 at 19:12 by forumeintrag
Hi, mein Problem basiert auf der Problematik aus dem Leben mit einem hyperaktiven ADS-Kind. Seitdem haben sich alle Probleme multipliziert. Ich bin alleinerziehend, Vollzeitbeschäftigte mit anstrengendem stressigen Job. Ich habe dennoch versagt.
Trotz des Versuches, alles auf die Reihe zu bringen, ist er nur noch schlimmer gekommen. Schlimmer als ich mir das hätte vorstellen können. Ritalin war keine Lösung,führte zu Herzproblemen. Wir mussten 2 mal in die Klinik wegen eines Notfalls. Alle anderen Bemühungen (Diäten etc) brachten auch keinen Erfolg
Seitdem gehts immer weiter bergab. Mein Sohn ist nur noch physisch in der Schule anwesend, tatsächlich weiss er überhaupt nicht mehr, was da vor sich geht. Sein IQ ist absolut o.k. (durch- bis überdurchschnittlich), aber wenn es so weitergeht, sehe ich ihn bald auf der Sonderschule. Dazu sein agressives Verhalten: verbal und nonverbal, sogar Schläge und Gewalt gegen mich. Ich hatte schon einige Nervenzusammenbrüche, ging dann aber am nächsten Tag zur Arbeit und bemühte mich sehr, damit keiner etwas merkt. Ärzte, Lehrer und Psychologen sind mit ihrem Latein am Ende. Ich weiß, dass es keine Hilfe gibt und vielleicht schützt mich das vor weiteren Enttäuschungen. Perspektiven sehe ich schon lange nicht mehr in meinem Leben. Ich lebe nicht, ich überlebe – von einem Tag auf den anderen.
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Written on Montag, August 19th, 2002 at 19:12 by forumeintrag
Bevor Zacharias die Sechs in Mathematik schrieb, wusste er nicht, dass man auf zweierlei Art hungrig sein kann. Einmal kommt der Hunger vom Magen; ihn stillt man mit Brot. Der andere nagt im Herzen; ihm muss man von Zeit zu Zeit ein Lächeln widmen, dann gibt er sich zufrieden. Wenn man freilich eine Sechs geschrieben hat, dann aber könnte man das Lächeln der ganzen Welt gebrauchen. Zacharias aber bekam überhaupt keins mehr.
Weder von der MUtter, die ihm sonst immer eins daließ, ehe sie früh zur Arbeit ging. Noch vom Vater, der ihn gewöhnlich in die Seite knuffte, wenn er von der Schicht kam, und “Na, Alter!” sagte. Auch nicht von Frau Sengewald, der Lehrerin, die immer lächelte, wenn sich jemand beim Lösen einer kniffligen Aufgabe auf die Zunge biss. Schon gar nicht von der Banknachbarin Anke; sie betrachtete Sechsen als großes Unglück.
In seiner Not lief Zacharias auf die Strasse. “Lächele!”, bat er die Sonne. “Entweder für alle oder für keinen”, antwortete sie. Sie hatte den ganzen Sommer über gelächelt und war nun froh, die erste Herbstwolke vorziehen zu können. Zacharias trat zu dem Kastanienbaum inmitten des Häusergevierts. “Lächle!” “Ich habe nichts zu lachen”, sagte der Baum, “ich bin alt und trage allein das ganze Grün der Gegend.” Er raschelte mit herbstmüden Blättern. Zacharias blickte hoch zu dem großen Haus. “Lächle!” Das Haus schwie verlegen. Es hatte viele Fenster, die sich alle glichen, wenn ihnen der Widerstand der Sonne und des Blattgrüns fehlten. Mit welchem sollte es lächeln? Traurig ging Zacharias heim.
Die Mutter lächelte ihm zu. “Komm”, sagte sie, “wir wollen tüchtig üben.” Zacharias prüfte das Lächeln. Da es ihn nicht sättigte, verspürte er keine Lust zum Üben. Der Vater knuffte ihn in die Seite. “Na, Alter, wie viel ist sieben mal sieben?” Er lächelte in Erwartung von Zacharias Antwort. Als sie ausblieb, verschwand es, bevor sich Zacharias sättigen konnte. Frau Sengewald holte ihn an die Tafel und ließ ihn eine leichte Aufgabe rechnen. Sie lächelte und sagte: “Sehr schön, Zacharias.” Zacharias schlich beschämt auf seinen Platz. Da schob Anke ihm einen Zettel zu. “Ich helfe dir”, stand dort geschrieben. Zur Bekräftigung war in die rechte obere Ecke ein Mondgesicht mit einem breit lächelnden Mund gemalt. Wenn man den Zettel freilich umdrehte, dann weinte das Gesicht. Zacharias zerknüllte ihn und warf ihn weg.
Schliesslich versuchte es Zacharias mit Kuchen und Torte. Als er nichts mehr in sich hineinstopfen konnte, holte er das Rad aus dem Keller und fuhr an den Stadtrand. Dort wohnte der Grossvater. Er stand am Gartenzaun und sah Zacharias lächelnd entgegen.
“Ich habe eine Sechs”, sagte Zacharias. Der Grossvater lächelte. “Eine dicke Sechs”, fügte Zacharias hinzu. Der Grossvater lächelte. “In Mathematik”, sagte Zacharias. “Das ist doch alles wirklich nicht zum Lachen!” Der Grossvater lächelte und antwortete: “Neuerdings höre ich nicht mehr alles. Aber ich freu mich, dass du da bist.” Da trank sich Zacharias an Grossvaters Lächeln satt.
Als er heimkam, verspürte er neben einem herzhaften Hunger nach Brot auch so eine Art Appetit auf Mathematik.
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Written on Freitag, Juni 21st, 2002 at 17:45 by christiane
Jüngere Kinder wissen leider oft selbst nicht genau, was sie belastet und können es daher nicht erzählen. Sie ändern aber ihr Verhalten:
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Körperliche Beschwerden: Bei Kindern unter 8 Jahren äußert sich Angst oft in körperlich: Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit…Bevor sie aber davon ausgehen, daß ihr Kind “psychosomatisch” reagiert, sollte unbedingt eine ärztliche Untersuchung erfolgen! |
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Regression: Daumenlutschen, Bettnässen, Nägelbeißen oder Weinerlichkeit – das sind häufig auftretende Belastungszeichen in der gesamten Volksschulzeit. Bei 10-12jährigen Kindern muß man mit “vorpubertärem” rüden Benehmen rechnen, Wutausbrüchen, Schlafstörungen und extremen Trödeln vor der Schule. |
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Geschwisterkämpfe: Viele Kinder tragen ihre Frustrationen durch Streitereien mit den Geschwistern aus. Wenn sich die üblichen Geschwisterrivalitäten daher plötzlich verstärken, es jeden Tag Zank über nichtigste Anlässe gibt und sie pausenlos intervenieren müssen, dann sollten sie nach tieferliegenden Ursachen suchen. (Halten sie übrigens niemals Geschwistern die Schulleistungen des jeweils anderen vor. Dadurch fördern sie nur Rivalität und Streit) |
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Zunehmende Aggression: Vielleicht merken sie keine direkte Zunahme eines aggressiven Verhaltens, hören aber von anderen Eltern oder vom Lehrer, daß ihr Kind immer wieder Streit vom Zaun bricht. Ihr Kind schimpft viel häufiger als sonst über Lehrer, Hausaufgaben und über Mitschüler und es rufen keine Freunde mehr an, um ihr Kind zum Spielen zu holfen. Sehr oft ist aggressives Verhalten nur ein Mittel, um die Aufmerksamkeit von Schulschwierigkeiten abzulenken.Fragen sie daher ihr Kind konkret nach Lernproblemen in den einzelnen Fächern, schauen sie sich die Hausaufgaben an und halten sie auch Kontakt mit den Lehrern, um eventuellen Lernschwierigkeiten auf die Spur zu kommen. |
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Rückzug: Manche Kinder reagieren auf Belastungen mit “Innerer Immigration”. Sie ziehen sich total zurück, reden nichts mehr, treffen keine Freunde und haben zu nichts mehr Lust. |
Tags: Aggression, Belastung, Eltern, Geschwisterkämpfe, Kinder, Lehrer, Regression, Rückzug, Verhalten
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