Written on Dienstag, Februar 9th, 2010 at 23:49 by forumeintrag
hallo mädels,
mir geht es gerade ziemlich schlecht..
mein freund ist letzte woche mo. für erst mal 3 wochen aus beruflichen gründen weggefahren.. eigentlich dachten wir, dass uns der abstand gut tun würde, aber leider ist genau das gegenteil der fall..
ich hatte letzte woche am mo. einen termin beim frauenarzt, der dann feststellte, dass ich schwanger bin, worüber wir beide uns sehr gefreut haben.. nachdem mein arzt aber noch nichts in der gebärmutter feststellen konnte, hatte er noch blut abgenommen.. am mi. bekam ich dann die schocknachricht “eileiterschwangerschaft anfang 6. woche”. ich musste dann am mi. noch ins krankenhaus und hatte am do. dann die op. als dann der arzt zu mir kam, bekam ich die nächste schocknachricht.. er musst den eileiter entfernen, da er schon gerissen war.. er gab mir auch nicht viel hoffnung, dass ich nochmal auf normalem weg schwanger werden kann.. diese diagnose bekam ich schon einmal vor ca. 10 jahren, aber jetzt ist sie noch schlimmer für mich, denn es hatte ja schon ansatzweise geklappt und ich hatte gehofft, dass ich eine bessere nachricht bekommen würde. mein freund versucht mir gut zu zureden, aber irgendwie glaube ich nicht mehr wirklich daran.. das einzigst gute daran ist nur, dass wir erkannt haben, dass wir uns die meiste zeit nur wegen kleinigkeiten gestritten haben und ich habe in der letzten woche auch gesehen, dass er für mich da ist, auch wenn er mich momentan nicht in den arm nehmen kann.. er versucht gerade, dass er jede freihe minute am telefon und vor dem pc verbringt..
am fr. werde ich zu ihm fliegen und übers wochenende bei ihm sein.. ich weiss aber nicht, ob ich das machen soll, denn ich fühle mich so schuldig und unwohl.. ich denke, dass ich es nicht verdient habe, dass er mich tröstet und in den arm nimmt, denn ich bin ja schuld daran.. ich bin momentan so durch den wind..
ich hoffe, euch geht es besser..
glg mia
Tags: Arzt, Ehe, Ende, Frauen, Hoffnung, Jahre, Mutter, reden, Schock, Zeit
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Written on Dienstag, Februar 9th, 2010 at 23:48 by forumeintrag
hallo mädels,
mir geht es gerade ziemlich schlecht..
mein freund ist letzte woche mo. für erst mal 3 wochen aus beruflichen gründen weggefahren.. eigentlich dachten wir, dass uns der abstand gut tun würde, aber leider ist genau das gegenteil der fall..
ich hatte letzte woche am mo. einen termin beim frauenarzt, der dann feststellte, dass ich schwanger bin, worüber wir beide uns sehr gefreut haben.. nachdem mein arzt aber noch nichts in der gebärmutter feststellen konnte, hatte er noch blut abgenommen.. am mi. bekam ich dann die schocknachricht “eileiterschwangerschaft anfang 6. woche”. ich musste dann am mi. noch ins krankenhaus und hatte am do. dann die op. als dann der arzt zu mir kam, bekam ich die nächste schocknachricht.. er musst den eileiter entfernen, da er schon gerissen war.. er gab mir auch nicht viel hoffnung, dass ich nochmal auf normalem weg schwanger werden kann.. diese diagnose bekam ich schon einmal vor ca. 10 jahren, aber jetzt ist sie noch schlimmer für mich, denn es hatte ja schon ansatzweise geklappt und ich hatte gehofft, dass ich eine bessere nachricht bekommen würde. mein freund versucht mir gut zu zureden, aber irgendwie glaube ich nicht mehr wirklich daran.. das einzigst gute daran ist nur, dass wir erkannt haben, dass wir uns die meiste zeit nur wegen kleinigkeiten gestritten haben und ich habe in der letzten woche auch gesehen, dass er für mich da ist, auch wenn er mich momentan nicht in den arm nehmen kann.. er versucht gerade, dass er jede freihe minute am telefon und vor dem pc verbringt..
am fr. werde ich zu ihm fliegen und übers wochenende bei ihm sein.. ich weiss aber nicht, ob ich das machen soll, denn ich fühle mich so schuldig und unwohl.. ich denke, dass ich es nicht verdient habe, dass er mich tröstet und in den arm nimmt, denn ich bin ja schuld daran.. ich bin momentan so durch den wind..
ich hoffe, euch geht es besser..
glg mia
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Written on Freitag, September 18th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Liebe Susanne!
Du hast ein sehr heikles Thema zur Sprache gebracht, und ich kann gut verstehen dass du diese Sexuelle Vorliebe deines Mannes nicht nachvollziehen und erfüllen kannst.
Wenn du deinen Mann noch liebst und eure Ehe sonst auch intakt ist, und davon gehe ich aus, sonst hätte er dir sein intimstes Geheinmiss nicht offenbart, dann gibt es keinen , für mich ersichtlichen Grund ihn zu verlassen.
Aber ich kann auch gut verstehen, dass du schockiert und abgestoßen bist, denn da geht es schon in eine etwas “extreme” Richtung der Sexualpraktiken.
Wenn du , und ich denke dass ihr das gemeinsam angehen solltet, hier einen Therapie vorschagen willst, dann kann euch ein Verhaltenstherapeut bzw. ein Sexualtherapeut event. helfen.
Die Vorliebe eines Menschen, Windel zu tragen stammt aus der Analen Phase der Kleinstkindentwicklung. Es hat etwas mit sich Wohlfühlen – Wärme (wenn die WIndel voll ist beim Kleinkind) zu tun. Und mit dem versorgt werden der Grundbedürfnisse.
Du solltest einmal abklären in einem Gespräch ob dein Mann auch einen Therapie will. Denn wenn er nicht will geht gar nix.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen, und bitte verzweifle nicht, denn wenn ihr zusammenhaltet könnt ihr da durchgehen und event. euch und eure Sexualität neu entdecken,
Alles Liebe
ventus
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Written on Freitag, Juli 17th, 2009 at 05:54 by forumeintrag
Hallo Fisch,( bist Du männlich oder weiblich ?
)
danke für Deine Antwort !!! Ja ich habe auch schon daran gedacht, dass ich das nicht sagen kann, was ich alles weiss. Ich möchte ja erreichen, dass ER darüber redet. Ich kann nicht in einer Partnerschaft leben, die von Heimlichkeiten geprägt ist. Obwohl wir das Thema ja schon ein paar Mal hatten. Aber sexuell ist es schon so, dass er sagt, dass er noch nie so eine Frau hatte, die für so vieles offen ist. Warum sollte er mir dann seine Dinge nicht sagen können ? Und er weiss ja auch, dass ich diese Seite kenne.
Ich habe eher die Vermutung, dass es eine Art Sucht zur Selbstbestätigung ist, nachdem er viele Probleme hat. Ich habe allerdings erst jetzt erkannt, dass er die anscheinend auch innerlich hat. Und ich würde ihm gerne helfen. Hört sich blöd an, weil er mich ja hintergeht. Aber ich denke, dass alles seinen psychologischen Hintergrund hat.
Ich wollte eigentlich zuerst ihm einen kleinen Schock bereiten, mich verabreden und dann das Gesicht sehen, wenn ich da sitze. Weil zu verlieren gibt es ja dann echt nicht mehr viel. Wenn er da hingeht, ist es eh zu spät was zu retten. Aber dann habe ich einen Tag darüber geschlafen und fand die Idee wieder albern. Dann habe ich die Email ausgedruckt und wollte ihn darauf ansprechen. Aber ich weiss einfach nicht was der Richtige Weg ist, um doch noch was retten zu können. Wenn er was anderes will, soll er mir das sagen können. Ich möchte halt auch mitentscheiden, ob ich da mitmachen will. Kannst Du das verstehen ? Wenn man aus so einer ungeklärten Situation geht, dann lässt einen das nicht in Ruhe.
Danke fürs ” Zuhören “
Tags: Ehe, Hintergrund, reden, Schlaf, Schock
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Written on Mittwoch, Dezember 31st, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Fisch, auch dir ein Danke für deine rasche Antwort.
“Reden bringt nix mehr
du wirst nicht durchdringen”
Das denk ich und merk ich oft. Doch ich weiß wie toll unsere Familie ist und wie glücklich – wenn es meiner Gefährtin gut geht. Ich kenn ja beides.
Und so lange, siehe unten, ich merke dass sie sich erholt wenn etwas “Ruhe” ist, gebe ich nicht auf.
Die letzten Tage war meine Gefährtin wieder die “alte”, gut gemeint…
“nach der Geburt wären Medikamente wieder möglich – ein Lichtblick nur kommen womöglich noch die Wochenbettdepessionen dazu – schlechter Gedanke”
Ja, der Gedanke ist aber da und da muss ich durch. Gerade jetzt braucht sie mich.
Auf die Wiedereinnahme der Medikamente und die Fortsetzung der Therapie hoffe ich.
“Besteht die Möglichkeit dass du sie filmst und sie selber ihre Ausraster sieht?
Vielleicht bringt das die nötige Einsicht bei ihr die Therapie (die ja durchaus erfolgreich sein kann) dringend notwendig ist.”
Danke, diese Idee hatte ich schon. Da sind zwei Dinge dann passiert.
1) Klar sah sie wie grauslich und abschreckend ihre Ausraster sind. Sie sah auch, es gibt in der Regel keinen Grund dafür und sie war auch etwas geschockt und sprachlos. Dies half ein wenig, kurzfristig.
2) Leider zweifelte meine Gefährtin dann einige Zeit an meinem Vertrauen. Dann kamen Ängste, ich würde das eines Tages gegen sie verwenden. Diese Ängste lösten wieder Panikattacken und Streit aus, da sie dachte ich nehme sie schon länger und weit mehr auf, ich würde mich auf eine Trennung und den folgenden Gang zum Gericht vorbereiten.
Ich nehme sie auf um etwas “in der Hand zu haben” – ich habe lange gebraucht um den “Irrtum” wieder gut zu machen.
Vertrauen ist sehr sehr wichtig, speziell wenn eine große, gemeinsame Verantwortung für Kinder getragen werden soll.
“Wie alt sind deine Kinder?”
2, 4, 12 und 15 Jahre
“Können die getarnt als Schulprojekt die Mama filmen?”
Siehe oben…
“Bevor wirklich ein Unglück passiert ist dein Gedanke die Notbremse zu ziehen schmerzlich aber richtig.”
Denk ich auch. Doch wie oben erwähnt, die letzten Tage waren ein Lichtblick und so lange ich bei meiner Gefährtin die Fähigkeit zur “Regeneration” wahrnehme und selbs die Kraft habe – helfe ich ihr und damit uns.
Die Notbremse bleibt das letzte Mittel. Da ich meine Familie liebe und die Meute mich auch, werde ich alles tun um uns zu erhalten.
Wir sind uns unser eigener Schatz, Schätze soll man hüten….
Auch dir einen guten Rutsch und noch mal danke, alles Gute im neuen Jahr und darüber hinaus.
Leo
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Written on Montag, November 10th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
hallo, ich möchte euch meine geschichte erzählen. Ich hab meine jetztige noch Ehefrau vor ca. 3 Jahren kennenglernt. Wie es so ist war der Anfang wunderschön, wir liebten uns und alles schien so perfekt. Nach ca. 5 Monaten wurde sie ungewollt schwanger. Das war für uns beide ein Schock, wir hatten alles möglich in Betracht gezogen wie wir weitermachen. Am Ende haben wir uns entschlossen dieses Kind abzutreiben. Die Zeit danach war für meine Frau sicher nicht leicht, sie war da 20 ich 25 Jahre alt. Nach ein paar Monaten dachte ich aber es ist wieder alles in Ordnung und wir können unsere schöne Beziehung weiter so leben. Nach ca. 9 Monaten wurde sie zum zweiten mal ungewollt Schwanger. Diesmal haben wir uns aber entschlossen zu Heiraten und wir gründen eine kleine Familie. Alles sollte so schön sein, wir haben geheiratet und wollten gemeinsam in den Urlaub fahren. Vor den Urlaub wollte meine Frau noch zur Kontrolle ins Krankenhaus. Es hat sich herausgestellt das es eine Risikoschwangerschaft wird. Das war ein Schock für unser junges Glück. Zwei Monate nach dieser Diagnose also ca. 2 Monate zu früh musste meine Frau ins Krankenhaus. Dort lag sie ca. 10 Tage bis der Tag kam wo sie das Help Syndrom (schwangerschaftsvergiftung) bekam. Sie lag 2 Tage im Koma und sie rang mit dem Leben. Der kleine war Gesund und Munter und hatte keine Probleme. Nach ca. einen Monat kamen dann aber beide aus dem Krankenhaus. Die ersten Monate wollten wir bei meinen Eltern wohnen. Das ging ca. 14 Tage gut bis dann meine Frau mit dem kleinen aus der Wohnung wegzog und bei ihren Eltern wohnte. Für mich war das ein grosser Schock, meine Frau hat mich verlassen. Als Grund gab sie an sie versteht sich nicht mit meiner Mutter. Ein paar Wochen später konnten wir uns aber einigen das wir in eine eigenen Wohnung zusammenziehen. Das ging dann ein paar Monate ganz gut, aber es krieselte immer wieder. Ein Jahr später zog sie wieder von mir weg und ging wieder zu ihren Eltern. Diesmal war wieder der Grund meine Mutter mischt sich bei uns ein und ich unterstütze sie nicht und zeig ihr meine liebe nicht. Es vergangen wieder ein Paar Wochen und wir wollten es wieder Probieren. Eine ganze Woche ging alles gut dann hatten wir wieder die gleichen Probleme. Sie hat dann ein paar Wochen später wieder ihre sachen gepackt und diesmal war der Grund sie Liebt mich nicht und sie möchte jetzt in einer eigenen Wochnung Leben. Soweit kam es aber nicht da ich auch viele Sachen herausbekommen habe das sie einige Internetbekanntschaften hatte und dort Liebe suchte. Auf dieses Thema hab ich sie angesprochen wo sie dann sich sofort entschlossen hat auszuziehen und zu ihre Eltern wieder zu ziehen. Wir haben in ca. 14 Tage den Scheidungstermin. Ich Liebe diese Frau aber nocht. Ich bin auch irgendwie überzeugt das sie mich auch liebt. Das Problem was sie hat ist Psychischer Natur, sie hat kein selbstvertrauen und sie hat weder die Abtreibung noch die Geburt richtig verkraftet. Sie möchte aber nicht zu einem Psychologen gehen. Denn sie sagt sie ist nicht verrückt um zu einen Psychologen zu gehen.
Ich bin total verzweifelt. Der Scheidungstermin ist ja auch sehr bald. Danke im Vorraus für Eure Hilfe!
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Written on Sonntag, November 2nd, 2008 at 05:19 by forumeintrag
Hi!
Ich bin seit ca. 1 1/2 Jahren in psychotherapeutischer Behandlung (Überlastungssyndorm). Vor ein paar Wochen habe ich geglaubt, dass ich jetzt diese Alptraumsituation überwunden hätte. Es wurde viel über meine Kindheit gesprochen, auch über meine Jugend (die ich eigentlich nicht hatte), über meine familiäre Situation usw.
Meine Kindheit, so dachte ich, hätte ich aufgearbeitet gehabt, auch bei meiner Jugendzeit wäre ich dieser Meinung gewesen. Meine Beziehung ist noch offen. An der wollte ich nicht arbeiten, weil ich sie nicht verändern kann bzw. will.
Ich glaubte, mit dieser Einstellung könnte ich nun wieder “normal” weiterleben. Doch seit einigen Tagen bekomme ich wieder Panikattacken, keine Luft, alles wird mir zu eng, wie damals auch vor ca. 1 1/2 Jahren.
Ich frage mich nun, geht das ganze jetzt wieder von vorne los? Was soll ich blos tun? Ich bin wirklich schon verzweifelt.
Ich lebe in Beziehung und habe zwei Kinder.
Ich war ein ganz engagierter Mensch, der vieles geleistet hat und auch geschafft hat. Seit ich in meinem “neuen Zuhase” bin, (ab der der Geburt meines ersten Kindes) ist irgendwie die Welt für mich zusammengebrochen. Ich dachte, dass sei alles nur eine Sache der Umstellung, aber jetzt sind schon fast 10 Jahre vergangen und es wird immer schlimmer. Meine Kinder geben mir nicht wirklich Halt, obwohl ich alles für sie tue. Mein Mann ist ein Workoholiker. Er sieht zwar mein Problem, ist aber selber so beschäftigt, dass ich selber glaube, er sei auch bereits mich sich und seiner Firma überfordert.
Ich stamme von einem Elternhaus ab, wo die Eltern (beide Unternehmer) nie Zeit für die eigenen Kinder hatten, die Firma stand immer an erster Stelle. Meine Eltern haben sehr viel geleistet, das mag schon stimmen, aber als Kind bin ich immer zu kurz gekommen, was Nähe, Zuneigung usw. betrifft. Meine einzige Stütze in meinem Leben war meine Großmutter und mein Vater, der mich verstanden hat und der mir auch Liebe, Vertrauen und Zuneigung gelernt hat. Vor zwei Jahren ist er leider an einer sehr heimtükischen Krankheit gestorben. Meine Mutter war nie eine Mutter zu mir. Sie war eine einkalte Geschäftsfrau und wir Kinder waren eigentlich immer nur im Weg. Meine Vater war meine Mutter.
Nun habe ich niemanden mehr und bin ganz auf mich alleine gestellt. Mein Mann versteht mich oft nicht und ich fühle mich sehr einsam. Zudem wohne ich in einer Wohngemeinschaft mit meinen Schwiegereltern, die ebenfalls noch immer das Sagen haben.
Ich war und bin nichts wert in dieser Familie. Das wird zwar oft nicht dirket ausgesprochen aber ganz gemeine, hinterlistige Attacken hatte ich bereits über mich ergehen lassen müssen. Zuvor war ich fassungslos und schockiert, wie gemein man sein kann. Ich habe mich auch nicht gewehrt, weil ich gelernt habe (aufgrund unseres Unternehmens), dass man dem Kunden und allen Menschen nicht widersprechen darf. Ich habe mir also meine Stellung in diesem Haus nicht erkämpft, und wenn ich mit meinem Mann über meine Probleme gesprochen habe, so hat er immer seinen Eltern die Stange gehalten. Selbst wenn ich jetzt etwas auf Beleidigungen antworte, so hat meine Schwiegermutter immer das letzte Wort. Das geht immer so weit, bis ich einfach nichts mehr auf ihre Aussagen weiß und am Ende stehe ich immer als blöder Verlierer oder Gedemütigter da.
Mittlerweile wird meine Einsamkeit immer größer (mache alles alleine mit meine Kinder, Ausflüge, Urlaub, usw. einfach alles)
Schon vor Jahren wollte ich meinen Mann verlassen. Da ist er in eine Depression gefallen, und ich bringe es einfach nicht zusammen ihn zu verlassen, weil ich nicht dafür verantwortlich sein möchte, wenn sich er aufgrund meines “Ihn Verlassens” er sich etwas antut. Mit dieser Schuld möchte ich nicht leben. Und aus diesem Grund bin ich noch immer bei ihm.
Abgesehen davon ist er sehr tüchtig, geschickt, liebevoll zu den Kindern aber auch zu mir immer nett.
Was wir allerdings überhaupt nicht haben, ist eine Gesprächsbasis. Wir reden so gut wie nichts. Ich bin froh, wenn ich am Abend meine Ruhe vor dem Fernseher verbringen kann, wenn meine Kinder im Bett sind, denn ich habe einfach keine Kraft und Energie für Gespräche mehr. Der Fernsehapparat und das Internet sind sozusagen meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Ich habe eigentlich keine wirklichen Freunde und habe mich nur auf meine Kinder konzentiert. Mich dabei völlig vergessen, ja ich sogar ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich einmal etwas für mich alleine machen will.
Weiß jemand von euch, wie ich wieder zu mir finden kann, wie ich Energie bekommen kann, und aus meiner Verzweiflung herausfinden kann, wie ich wieder zu Kräften kommen kann, wie ich einfach wieder leben kann, Anschluss an die “Außenwelt” finden kann, denn zur Zeit fühle ich mich wie in einem “goldenen” Käfig, der immer enger wird, und ich habe Angst überzuschnappen und meine Kinder und mein Leben ganz zu verlieren.
Würde mich auf Antworten freuen
Betty
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Written on Samstag, Juni 7th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo liebes Forum!
ich bin eine Mutter die verzweifelt ist!
hab vor 9 Jahren ein Kind bekommen wo ich nicht wüsste wer der vater war.ich tippte damal auf meinen freund und nicht auf meinen heutigen ex mann. Ich hab damals mit meinen exfreund vereinbart er darf “sein kind ” sehen was auch so lang gut ging bis ich geschieden wurde.es wurde ein vaterschaftstest gemacht von den ich nie ein schreiben bekamm wer der vater war,bist ich dann einmal das jugendamt fragte und die sagten das nicht mein exfreund der Vater ist sonder mein exmann. na bum erster schock der zweite mein exfreund hat das gericht eingechaltet wegen der pflegschaft. ich kamm aus den staunen nicht mehr raus als er die pflegschaft bekamm. er lebt mit seiner schwester in haushalt.ich ging von einen gericht zum anderen ich wollte mein kind zurück aber ich wurde immer und immer eines besteren belert.es wurde dann hinter mein rücken ein besuchsrecht geregelt an das was ich mich halten soll( jeden ersten samstag in monat).aber heute war das mass voll ich kam und dürfte nur meinen sohn sehen (angeblich hat das das jugendamt gesagt mir wurde gar nichts gesagt). nicht einmal ein eis essen gehen dürfte ich mit meinen sohn. mein sohn ist da gestanden der wollte so gerne mit und wurde mit zwang von seinen pflegevater( mein exfreund) zurück gehalten.bitte was hat das noch mit das beste für das kind zu tun?Wie kann ich mich dagegen währen? mit einen rechtsanwalt oder gibt es eine andere lösung ich will mein kind zu mindestens für einige zeit mitnehmen wenn ich es schon ganz zurück bekomme?
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Written on Mittwoch, August 9th, 2006 at 05:03 by forumeintrag
Karen! Ich habe einen Eintrag gerade gelesen und bin total schockiert! Ich kann mir gut vorstellen wie du dich fühlst, ich hab zwar gottseidank keine eigernen Erfahrungen gemacht aber schon viel miterlebt! Du solltest dir dein Selbstvertraun und Selbstbewußtsein etwas aufbauen damit du die Situation nur noch halb so schlimm siehst! Ich weiß das ist leichter gesagt als getan! Du bist ein Storkingopfer und dagegen gibt es schon ein Gesetz am besten machst du eine Anzeige und rede darüber mit deine Eltern oder Vertraunslehrer! Du musst immer an dich selber glauben und dir immer vor Augen halten was positiv an dir ist! Nimm deinen ganzen Mut zusammen und gehe aus dich hinaus wenn du alles runterschluckst wird es nur noch schlimmer! Und an Selbstmord darfst du nie denken!!!!! Du und dein Leben ist viel zu wertvoll!!
lg chrisi
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Written on Freitag, Dezember 16th, 2005 at 06:48 by forumeintrag
Liebe Simone
Heute habe ich von dir den Brief zurückerhalten, schade das ich ihn im Computer aus versehen gelöscht habe. Es sollte ein ganz langer Brief werden. Werde ihn nun eben fortsetzen.
Heute ist der Tag an dem du mit deinen Leuten in die Wintersport Vorbereitung gehst. Ich muss nun bis zum Dienstag warten bis wir uns wieder sehen und ich einen Kuss von dir bekommen kann. Habe den Brief nicht von dir haben wollen, weil ich noch etwas dazu schreiben wollte sondern es hat etwas mit meinem Vertrauen zu dir und deiner Einstellung zu mir zu tun. Nie bekomme ich von dir einen Kuss, wenn ich aber dich bitte schon. Ich weiß Zurzeit nicht wo ich stehe bei dir. Habe Angst, dass du ihn Dori oder T. zeigst und ihr euch über mich lustig macht. Früher hast du mir deine Probleme erzählt, mich um einen Rat gefragt. Heut zurzeit stehe ich allein da, denn du bist so weit weck. Das gibt mir zu denken. Sicher ist da T. mit dem du alles bequatschen kannst und Dori. Muss erst noch lernen die zweite Geige zu sein. Vielleicht wird ja dein Verhältnis zu mir besser wenn ich dich in Ruhe lasse. Möchte aber nicht nur dein Freund seien, weil wir neun Jahre ein eheähnliches Verhältnis mit getrennten Wohnungen hatten oder du mich brauchst nur in der Not. Brauchte dich auch. Ich möchte dass du wieder meine Geliebte, Simi. bist. Werde dich teilen müssen und bin dazu auch bereit. Lass mich dein für alles sorgender und sich sorgender allerzweitbester Freund sein. So wie früher. Bitte.
Wollte dich heut schon fragen ob ich für das Wochenende die Schlüssel für deine Wohnung bekomme, wollte den Hausmeister machen. Währe sicher von dir falsch verstanden geworden. Ist noch nicht das Vertrauen da. Aber ich wollte doch nur, da, für dich sein.
Hoffe ihr habt das Fenster im Bad zu gemacht. Wenn richtiger kalter Ostwind kommt könnte es in die Hose gehen. Na ja die Heizung schaltet sich bei Frost auch zu. Mache mir um dich so meine Gedanken, du bist ja so durch den Wind mit deiner neuen Liebe. Werde dir dieses Wochenende keine, oder besser vielleicht keine SMS schreiben, mal sehen ob du das bemängelst, glaube es aber nicht.
Heute war ein für mich beschissener Tag. Du warst weit von mir entfernt und ich so allein. Nach dem Frühstück war ich so innerlich aufgeregt und mir war schlecht, musste gleich mich übergeben. Hatte ja auch nichts gegessen. Mir schmeckt nichts wenn du nicht in meiner Nähe bist. Dann war mir Elend und kalt, das Herz raste wie verrückt. Bin dann auf die Idee gekommen und habe deine rote Jacke angezogen, es ging mir schlagartig besser. Hatte die Einbildung von dir gewärmt zu werden und mit dem Geruch war auch wieder deine Nähe da. Hoffe diesen Brief bekommt niemand außer dir zusehen. Würden mich sicherlich für krank halten. Bin ich auch, es muss die Krankheit sein die man nur im Bett kurieren kann. Ich glaube sie heißt Liebe.
Dirk war auf Arbeit und hat gefragt ob ich nicht selber eine eigene Jacke habe. Er ahnt etwas. Das darf nie wieder rauskommen das wir noch so gut auskommen. Bitte las es eine geheime unheimliche Liebesbeziehung wieder werden. Sicher muss ich lernen in deiner Nähe mich zusammen zu reißen. Bekomme es sicher wieder hin so wie früher wo wir in getrennte Richtungen gefahren sind und uns trotzdem getroffen haben. Liebe Simi es sind jetzt 26 Stunden die ich dich nicht in meiner Nähe habe, man könnte auch sagen es sind 1560 elendig lange Minuten ohne ein Zeichen von dir. Ich werde dir heut nicht schreiben. Möchte nicht das du mit T. Zoff bekommst und deinen Urlaub genießen kannst. Hoffe du denkst an mich und vergisst das Bild von dir mit der roten Mütze nicht. Daran werde ich sehen ob deine Gedanken auch bei mir waren und wenn nur für eine kurze Zeit. Brauche auch für mein Telefon noch ein Foto von dir, habe da so meine Vorstellungen. Es soll ein richtig liebes Foto erscheinen wenn du mich anrufst. Wird schwer werden meinen Wunsch zu erfüllen, glaube ich. Komm mir ja Gesund wieder. Habe heut Verkehrsnachrichten besonders verfolgt. Könnte wahnsinnig werden weil du dich nicht meldest.
Abends kam deine Nachricht, es ist schön dass es dir dort gefällt. Kann nur mit der Abkürzung nichts anfangen. Was heißt LGS? Warum kannst du nicht HDL schreiben? Wäre viel einfacher und ich weiß, nur an zweiter Stelle. Könnte ja damit leben. Werde nicht per SMS nachfragen. Hätte ich gestern Abend bald, und ein FDS zurückgesandt weil die Nachricht wieder bedeutungslos war, ohne ein liebes Wort. Aber ich habe mich unter Kontrolle denn mit übereilten, sinnlosen Aktionen habe ich mir schon viel versaut. Will sehen wie du reagierst wenn du keine Nachricht von mir erhältst. Fahre jetzt zu Dirk hatt ein Auto von uns auf Arbeit verkauft, da ist ein CD- Radio drin. Werde es versuchen zu bekommen, für dich mein Schatz. Weiß noch nicht wie ich es heimlich in dein Auto bekomme ohne das du es mitbekommst, es soll ja eine Überraschung sein. Am ersten Urlaubstag von mir, während du meinen Brief liest ist mein Plan. Simone ich liebe dich. Werde dir noch eine CD mit unseren zwei Liedern dazu legen. Bei meinem muss ich immer an deinen schönen Mickymaus-Arsch denken.
Jetzt sind es schon 78 Stunden, über 4680 Minuten ohne dich. Habe kaum etwas gegessen. Heut ist noch keine Nachricht gekommen! War heute einkaufen. Das Fenster ist zu. Gut so. Ich könnte Wahnsinnig werden wenn ich andere sehe wie sie mit ihren Rehleins durch die Geschäfte schlumpern. Wird es wieder Tage geben wo ich dich Einkleiden kann? Sicher ich muss warten können. Nichts zermürbt mich mehr wie dieses Warten. Es werden für dich schöne Tage werden, glaube ja nicht das ihr euch streiten werdet. Es werden Tage sein die dich mit T. zusammenschweißen werden. Ich hasse T.
Der Dicke ist total dreckig. Werde das Auto morgen waschen, dabei unsere CD hören. Sind wieder zwei bis drei Stunden rum. Lohnt sich eigentlich nicht, es regnet wie verrückt. Ihr werdet das schönste Winterwetter haben. Ich gönne dir den Urlaub, hätten ihn gemeinsam auch machen können wenn du dich damals anders entschieden hättest. Hast mich voll zum Löffel gemacht. Fahre heut noch nicht nach Col. schäme mich so. Eigentlich müsste ich dich hassen. Du warst diejenige die mit all den Männern geschlafen hat wenn du etwas brauchtest. Wieso habe ich dir nicht genügt? War oder bin ich schlecht? Es hat mich fast umgehauen, damals wo ich alles nach und nach erfahren habe. Hatte mich von einem Schock erholt kam der nächste. Mein Herz rast wieder wie verrückt. Liebe dich aber noch immer! Was ist los mit mir? Ist das normal, ist das Liebe in mir?
A. macht sich große Sorgen, Sieht das die Wage gegen 75 kg geht. Sage ihr ich fühle mich mit 10kg weniger, wohler, Mann ich kann nichts essen, nichts schmeckt mir. Bin wieder auf Dextro-Energy umgestiegen damit ich mich auf den Beinen halten kann. Zigaretten schmecken komischerweise auch nicht mehr richtig.
Soeben hatt der Sonntag begonnen. Also sonnabends keine Nachricht, kein Hdl. Ich werde auch nicht schreiben.
Es ist jetzt 3 Uhr habe mir von S. meinen Computerspezi zeigen lassen wie man aus einer riesigen Datei, die er besitzt schöne CD brennen kann. Habe für dich meine liebe Simi, aus einem Kuschelrock Album zwei gemacht. Kannst mit T. richtig abspannen und über den Trottel lachen, der nur einen Fehler hat. Er liebt dich über alles. Könnte gleich wieder durch drehen. Trinke noch schnell ein Sportsgetränk, weist schon Cola hat zu viel Zucker. Bin auf O-Saft mit Wodka umgestiegen. Könnte eine Scheibe einschlagen, oder ein Feuer legen, brauchte etwas zum austoben. Aber Scheiße habe ich schon zu oft gebaut. Wenn ich an die schönen Stunden denke, wo ich dich letzten Mittwoch von der Bowlingbahn abgeholt habe. Mann was muss mit mir los gewesen sein? Nur weil T. auf Arbeit war, und der doofe Satz das ich dein Auto nicht reparieren sollte, hatt mich um Jahre mit meiner Kurzschlusshandlung zurück geworfen. Du bist auch ein guter Sprengmeister, anstand HDL schreibst du „liebe Grüße Simone“. Kannst in einer Minute eine Mauer einreisen die zwanzig Leute in einem Monat aufgebaut haben. Jedenfalls ging es mir so. Könnte dich hassen, liebe dich aber noch immer!
Sonntag: ist ein scheiß Tag. War schon zeitig munter, muss so gegen vier gewesen sein. Habe den Tag mit kotzen begonnen. A. ist es aufgefallen und wusste gleich was mit mir los ist. Hatt richtig vom Leder gelassen. Man hatt sie auf dich geschimpft, ich möchte hier nichts wiederholen. Hatt sich vorgenommen mit dir zu reden bzw. es dir vor den Kopf zu werfen, wie sehr sie dich verachtet. Hoffe der Tag wird nie kommen. Es ist jetzt Sonntagabends geht schon auf den neuen Tag zu. Wieder ist keine Nachricht von dir gekommen. Ein kleines hdl ohne Text hätte mir gereicht. Mein Herz schreit: “Wo bist Du!?” – Mein Herz weint: “Nicht hier!” – Mein Herz sagt: “Ich vermisse Dich!” – Mein Herz flüstert: “Ich liebe Dich!” Wolltest dich doch melden!? Bist sicher sauer weil ich mich nicht melde oder hast du mich total vergessen? Ich bin der unglücklichste Mensch. Muss unsere Beziehung so aussehen? Nur heimlich, unheimlich? Musste mich da aber total umstellen. Werde mich umstellen. Wirst wieder keine Nachricht bekommen, will nicht dass du T. Fragen beantworten musst. Es fällt mir schwer das musst du mir glauben. Liebe dich. Ich vermisse deinen Atem, dem ich immer lausche. Ich vermisse deine Hand, die mich sanft berührt. Ich vermisse deine Seele, die mich taumeln lässt. Ich vermisse dich! Als ich dich sah, hatte ich Angst dich kennen zu lernen. Als ich dich kannte, hatte ich Angst dich zu küssen. Als ich dich küsste, hatte ich Angst mich zu verlieben.
Und jetzt, da ich dich liebe, habe ich Angst dich zu verlieren.
Bitte komm, auf mich heimlich zu und gebe mir mein Leben zurück.
Nimm mich, küss mich, streichle mich. Halte mich, ich brauche dich.
Möchte nicht sagen: “ Drum ging ich nach Haus und löschte mein Leben aus. An meinem Grab sah ich Dich stehenÂ’, mit Tränen im Gesicht, als Du sagtest: Ich liebe Dich. …“ der Satz ist nicht von mir, finde ihn aber richtig gut. Morgen ist Montag und um sieben sind es genau noch 24 Stunden bis ich dich wieder sehe! Wirst in der restlichen Woche viel Arbeit haben mich wieder auf die normale Bahn zu bekommen. Deine Anwesenheit wird glaube reichen. Ich sehne mich nach deiner Zärtlichkeit! Doch sollte ich sie nie mehr spüren. – An diesem Gedanken könnte ich zugrunde gehen. Du hast gesagt du liebst mich. Du hast gesagt du brauchst mich. Du hast gesagt du willst mich nie verlieren! Und warum hast du nun alles kaputt gemacht?
Bin am Ende bereit eine Beziehung von 1:12 mit dir einzugehen. Fünfzig zu fünfzig waren mein Traum. Er ist aber nicht machbar, habe ich eingesehen.
Es sind jetzt viele Tage vergangen, du siehst meine Hilfeschreie nicht. Nicht eine Nachricht. Du lachst und freuest dich in den Tag hinein und mir tut das Herz so weh. Simi ich könnte etwas Böses tun, habe dir aber Versprochen und würde e, nichts bringen. Warum bist du so hart zu mir?
Zwei Tage strafe ich dich mit Verachtung, glaube du merkst es nicht einmal. Wie kann man in seiner grenzenlosen Liebe zu T. seinen besten Freund vergessen, nicht sehen wie er leidet. Simi ich bin so krank. Weiß bald nicht mehr ein noch aus. Warum kannst du dich nicht teilen? Ein klein bisschen Liebe für mich, müsste doch noch in deinem Herzen für mich sein. Werde es aber durchziehen und nicht den ersten Schritt machen, damit du dich nicht von mir verfolgt vorkommst, wie in deinen Träumen. Ich glaube aber es ist schon zu spät. Ich habe meine beste Freundin, meine geliebte Simi verloren. Im selben Atemzug, du aber auch deinen besten Freund, der sein Leben für dich gegeben hätte, es fast weggeworfen und sinnlos beendet hätte. Und alles nur weil wir nicht zeitig genug angefangen haben zu reden. Es ist weit nach Mitternacht, keine Nachricht von dir. Wie hätte ich mir gewünscht von dir zwei Eintrittskarten für das Bad in Liebenwerda in meinem Spind, finden zu können. Bist meinen vorsichtigen Bemühungen dich zu berühren ausgewichen, habe es in deinen, sonst für mich die schönsten Augen, böse Blitze gesehen. Wie hattest du mich umsorgt als ich sonst Krank war. Habe aus lauter liebe zu dir dieses schauderhafte Getränk, Schwedenkräuter aus deiner Hand getrunken. Heut kommst du nicht einmal auf die Idee es mir anzubieten.
Du wirst jetzt deine eigenen Wege gehen müssen ohne dass jemand seine schützenden Hände über dich hält, wird dir sicher auch nichts ausmachen hast ja T. und Dori. Und mit deiner Art und Weise so wie bis jetzt, kommst du auch noch ein paar Jahre hin. Werde meine Beziehung zu A. wieder versuchen in den Griff zu bekommen. Sie gibt sich die größte Mühe, kämpft um mich, schlimmer als du, zu unseren Glanzzeiten es nicht tatest, hattest sicher nie richtig Interesse. Hast mich nur benutzt so wie all die anderen wenn du etwas brauchtest oder dich gelangweilt fühltest. Hast mich immer wieder bis in den siebten Himmel hochgehoben und fallen gelassen. Es hatt mir aber auch Spaß gemacht, liebten doch beide diese Höhen und Tiefen, diese versöhnenden Stunden danach.
Wirst jetzt sicher kochen vor Wut, ich übersetze dein Verhalten nun mal so. Konntest ja nach dem ersten Auszug des Briefes mir nicht mal in die Augen sehen bzw. reden.
Doch jetzt ist Schluss ich kann nicht mehr, würde sonst zu Grunde gehen. Dir währe es sicher egal, in deiner grenzenlosen Liebe zu T. Nicht einmal reden willst du mit mir. Kannst mir nicht in die Augen schauen, eine Frage beantworten, etwas bis zum Schluss ausdiskutieren. Aber im Grunde scheint es mir, als wenn du dich selber nicht leiden kannst. Was willst du erreichen? Darüber solltest du dir einmal klar werden! Ich weiß nicht, wie ich ohne dich leben soll.
Aber ich werd es versuchen.
Es macht mir Angst, wo du heut sagtest:“ Ich dachte es ist vorbei.“ Wie schnell kannst du neun Jahre vergessen? Ich bin am Ende und du machst als sei die Welt in Ordnung. Für mich sind die neun Jahre noch lebendig! Weist nicht wie gut mir die kurze Zeit der Berührung in deinen Armen geholfen hat wieder einen neuen Tag anzusteuern. Musste dich aber fortschicken, will dass du mit T. glücklich bist. Ich liebe es wenn du mit deinen gespreizten Fingern mir durch die Haare fährst. Es ist für mich ein Ersatz deiner Liebe ohne Sex. Ich werde es sehr vermissen. Warum, Warum? Könntest du doch nur die Tränen in meinen Augen sehen und mein Leid spüren. Eine Nachricht:Schatz komm bitte zum Frühstück. Würde mir helfen. Will dich aber in deiner Entscheidung nicht beeinflussen. Möchte das du glücklich bist.
Heute waren wir wieder ein starkes Paar, haben zusammen meine scheiße die ich gemacht habe gekonnt gerade gebogen. Warum kann ich nicht einfach dich in den Arm nehmen und dich aus Dankbarkeit küssen so wie es sonst war. Ich weiß du hast Angst vor den Nachwirkungen wenn der Alte etwas mitbekommt und wegen T. Ich hätte dich am liebsten ganz fest an mich gedrückt und dir einen lieben Kuss gegeben. Sicher hattest du auch ein mulmiges Gefühl als ich sagte: ich habe etwas für meinen letzten Arbeitstag für dich vorbereitet. Habe dir schon viel Ärger gemacht. Ich meinte aber diesen Brief, habe Angst, dass du ihn falsch verstehen wirst. Ich habe dich doch so gerne. Könntest du mir doch nur ein hdl schicken.
Liebe Simi
Ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest.
Dir ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen, Nachdenken und Genießen, Kräfte sammeln für ein neues Jahr. Ein neues Jahr ohne Seelenschmerzen und Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen, mit viel Erfolg, wie man braucht um zufrieden zu sein, und nur so viel Stress wie du verträgst um gesund zu bleiben, mit so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude wie nötig, um ohne mich glücklich zu sein.
Ich habe aufgehört, dich zu lieben. Aber ich werde nie aufhören, die Zeit zu lieben, in der ich dich geliebt habe! Auch wenn du versuchst sie rückgängig oder ungeschehen zu machen. Vergiss was gewesen, denk nicht an einst. Es kehrt nicht zurück, wie sehr du auch weinst. Habe seit unserer Trennung noch nie eine Träne für unsere verlorene Zeit in deinen Augen gesehen. Konntest mich im Krankenhaus nicht besuchen liebtest ja T. Oder ist das alles nur Einbildung in meiner Wut? Du kennst mein Sprichwort wo ich allen Ärger aus dem Weg gehen möchte. Warum hast du nicht ein mahl es angewandt. Es sagt doch: Die kürzte Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln und ein klärendes Wort. Ich weine nicht weil es aus ist sondern lächle weil es schön war!
Dein dich über alles geliebt habender LU
PS: Die Tränen rollen über mein Gesicht, weil Du nicht mehr bei mir bist. Ich wollte, Du wärst für immer mein, aber irgendwie sollte es wohl nicht sein. Wahre Liebe tut so weh – wenn sie nicht erwidert wird. Ich hoffe du solltest es nie erfahren und diesen Schmerz spüren oder kennen lernen müssen. Wenn doch wirst du begreifen wie schlimm es ist, wenn die innere Stimme immer pausenlos ein und denselben Nahmen ruft und fragt: Warum? Warum?
Die Zahlenkombination zu meinem Schloss ist 0910, für neun glückliche Jahre und die zehn dafür das ich alles getan hätte das es zehn Jahre werden sollten. Lasse keinen rann. Sollen nicht merken das ich gehe. Der Russe würde noch vor der Inventur plündern. Ich werde fern von dir sein aber dich beobachten. Ich kann nicht anders. Wünsche dir und T. alles gute, werde meinen Weg gehen ohne AH-P. und dir. Halte diese Nähe zu dir aber ohne Liebe von dir nicht aus.
Wenn all meine Tränen in diesem Brief in die Elbe geflossen wären
so wäre es ein kleines neues Hochwasser geworden.
Wenn du mal ein Liebesbeweis für T. brauchst, für deine Treue so kannst du ihm ja diesen Brief zu Weinachten oder irgendwann schenken. Solltest du in zerreißen so findest du ihn auch wieder, im Internet. Habe ihn unter einem Geheimwort im Internet Veröffentlicht. Deswegen auch die Abkürzungen. Das Wort kennst du, müsstest nur gut Überlegen. Hatt mit mir als ……. zu tun. Steht auch irgendwo, auf Â…
Simi, ich habe dich so geliebt, wenn du nur begriffen hättest, hätten so Glücklich sein können. Was ist an mir falsch? Warum er und nicht ich?
Tags: Computer, Ehe, Ende, Familie und Kindererziehung, Gefühl, Gene, hilfe, Internet, Jahre, Kontrolle, Lernen, Liebe, Männer, reden, Scheidung, Schenken, Schlaf, Schock, Seele, Spaß, Sport, Stress, Test, Trennung, USA, Verhalten, Wirkung, Zeit, Zigaretten
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Written on Mittwoch, Juli 6th, 2005 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Ihr Lieben,
ich habe ein Problem und würde gerne eine supjektive Meinung dazu hören:
Ich habe Mai letzten Jahres erfahren dass ich schwanger bin, zu diesem Zeitpunkt war ich gerade mal 17 Jahre alt. Es war ein sehr großer Schock für mich. Ich wusste nicht was ich machen sollte, bis mein Freund mir sagte, dass er sich sehr über das Kind freut (er ist vier jahre älter als ich und hat schon seine Ausbildung fertig und eine feste Stelle, ich war gerade dabei Abi zu machen), dann beschloss ich das Kind zu bekommen.
Als ich es meiner Muttererzählt habe, hat sie mich direkt rausgeschmissen und wir mussten alleine klar kommen.
Im März diesen Jahres ist miene kleine Tochter zu Welt gekommen und als ich ihr in die Augen sah, wusste ich das ich mich richtig entschieden habe.
Ich habe mich dieses Jahr für eine Ausbildung im nächsten Jahr beworben und habe nach zwei Bewerbungsgesprächen, zwei Zusagen bekommen. Es läuft also im Grunde alles Gut.
Trotzdem bin ich nicht glücklich, weil immer den Gedanken im Kopf habe: was ist wenn meiner Tochter oder meinem (mittlerweile) Verlobten etwas passiert? Ich habe ständig Angst die beiden zu verlieren.
Was kann ich dagegen tun? und woher könnte das kommen, dass macht mich irgendwie total fertig, aber ich möchte mit niemanden aus meiner Familie reden.
Ich würde mich sehr über viele Tipps oder ähnliche Erlebnisse und Verlauf dieses Bildes und was Ihr dagegen getan habt freuen!
Bis bald Tascha
Tags: Familie und Kindererziehung, Jahre, Kind, Liebe, Mutter, reden, Schock, Tipps, USA, Zeit
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Written on Freitag, Juli 1st, 2005 at 06:37 by forumeintrag
Sehr geehrtes Team, ich schreibe ihnen, weil ich am Ende bin, weiß keinen Rat mehr brauche dringest Hilfe, Jugendamt ist dafür leider nicht zu haben. Also kurz meine Situation: Ich war von 1994-2003 verheiratet mit meinem 1.Mann, von der Ehe stammen 4 Kinder, ein Kind brachte ich schon in die Ehe mit, also waren es genau 5 Kinder(14,10,8,7,2). Bis zum Jahr 1997 war alles noch so halbwegs in Ordnung, aber dann kam meine 2.jüngste Tochter auf die Welt und dann fingen die Probleme von seite meines Exmannes an; Alkoholproblem, Akrissivität körperlich und seelisch sowohl bei den Kids und bei mir, er kam Verfolgungswahn, schwere Depressionen und er vergewaltigte mich und dadurch entstand der jüngste. Ich trennte mich 2003 von ihm, nahm alle Kinder mit, er bekam auch das Besuchsrecht, Kinder gingen nie gerne mit, weinten schon paar Tage vorher. Ich heiratete 2004 meinen 2. Mann, mein Exmann durfte dann auch mit mein Einverständnis Kinder mit nach Hause nehmen fürs Wochenende, er lebte da schon mit seiner Lebensgefährtin zusammen( beide haben sich in der Nervenheilanstalt kennengelernt, beide waren bzw sind auch heute noch arbeitslos, bzw. die lgftin ist in Frühpension wg einer Krankheit). Alle 14tage holten sie die 3 mittleren Kinder, jüngste war noch zu klein, und brachten sie sie wieder zurück. Bis auf einmal eines Tages ich war das Wochenende bei meinem Vater u meine Geschwister zu besuch, bekam ich einen Anruf, meine Kinder haben angst und wollen nicht mehr mit mir mit nach Hause, ich soll kommen. Ich fuhr hin, fand durchaus sehr verstörte Kinder vor, der ältere sagte, mir, dass sie angst haben von meinem Mann, da er angeblich ihn geschlagen hätte, dass er sein Kreuz verriss und wenn sie wieder mit heim kommen, dann werden sie wieder geschlagen. Mein Mann hat meinen Sohn einmal ins Bett geschmissen, weil er wie am spieß schrie, weil er nichts essen wollte, aber Daniel sprang dann noch herum und nichts war, natürlich bekam da die Kinder wieder mit sowie bei meinem 1. Mann, dass ich geschlagen wurde. Ich war geschockt, wollte es nicht glauben, aber als ich merkte, dass die Kinder wirklich angst haben, beschloss ich die Kinder bei ihnen zu lassen, bis ich eine Wohnung und ihnen was bieten kann, leider wurde dann das ganze falsch ausgelegt, da ich 2 tage später nach Tirol fuhr zu einem Freund,(trennte mich von meinem Mann) wurde behauptet, dass ich die Kinder absichtlich bei ihnen gelassen habe, dass aber nicht stimmte, ich liebe meine Kinder so sehr, wollte nur das Beste, wußte damals nicht, was alles auf mich zu kam. Paar Monate später bekam mein Exmann die Obsorge, mit der Begründung, muss sein wegen der Entfernung, ich sah das ein und willigte auch ein freiwillig, aber. Ich besuchte die Kinder dann in Oktober04, für 2 Tage, wie ich dann heimfuhr, weinten die Kinder sehr und ich drückte auch mit den Tränen.Ich bliebe in Tirol für 4 Monaten, denn dann lernte ich einen recht netten Mann kennen, der in Linz aber wohnte und zog mit ihm zusammen, wir sind auch heute noch zusammen und sehr glücklich. In der Zwischenzeit habe ich die Kinder vor Weihnachten, Ostern und Ende Mai(Erstkomminion) besucht, jedes mal haben sie geweint wenn ich gegangen bin, mein 1.Mann sagte nur, was spinnts ihr so herum, zu den Kindern. Mein Weihnachtsgeschenk bekamen sie nicht von mir sondern von denen und ich hätte ihnen nichts gekauft. In Feber dieses Jahres fand eine Verhandlung wg dem Kleinen statt, wg Obsorge, die aber Gott sei dank gut für mich aus ging. Nun will er Alimente von 300 Euro, wo er aber genau weiß, dass ich zur Zeit arbeitslos bin und Notstand beziehe von 430€, Alimente zahlt er fürn kleinen 70€; mein Freund bezahlt mir die Miete von 500€, ich bezahl noch Strom und Heizung dass sind 66€, Kindergarten 120€, also bleibt mir nicht viel übrig. Leider ist der Arbeitsmarkt zur Zeit nicht sehr gut und die Zeiten wo ich arbeiten kann auch nicht; 8.00-17.00Uhr und ich bin nicht mobil, aber dass alles interessiert meinem 1.Mann nicht, er selbst ist seit 2 Jahren arbeitslos. Ende Mai riefen meine Kinder ihren kleinen Bruder an, mit mir wollten sie gar nicht sprechen, sagten nur kurz, MAMA MIT DIR WOLLEN WIR KEINEN KONTAKT MEHR; HABEN ANGST DASS DU UNS ENTFÜHRST!!! Seitdem glaubte ich, dass die Welt zusammen gebrochen ist, die Mutter von meinem 1, Mann sagte zu meiner Mutter auch noch(sie hat seit Weihnachten, Obsorge von ganz großen), VERBIETEN SIE KEVIN; DEN KONTAKT MIT SEINER MUTTER, naja dass war das letzte was ich noch brauchte, ich habe aber trotzdem nach wie vor Kontakt mit meinem grossen und er besucht mich alle 4 Wochen regelmässig. Sorry mir sind nun beim Schreiben, die Tränen gekommen, verkrafte den Verlust meiner 3 Kids nicht, bin am Ende weiß nicht mehr weiter. Eines bekam ich auch noch zu hören, nämlich, die Kinder brauchen eine Therapie, jedes mal, wenn ich sie besuchte. Nun bedanke ich mich bei ihnen fürs lesen und würde mich freuen wenn sie mir irgendwie helfen können.
lg
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Written on Freitag, Juni 3rd, 2005 at 19:12 by forumeintrag
An Unbekannt vom 2.6.2005
Hallo Unbekannt, das ist wirklich sehr, sehr tragisch für deinen Freund. Es ist schön, dass du dich für ihn so einsetzt, gerade in solchen Momenten, wo das Schiksal so unbarmherzig zuschlägt.
Erkundige dich, ob es in eurem Wohngebiet eine Selbsthilfegruppe für Trauernde gibt.
Ansonsten hilft nur, immer wieder darüber reden, denn nur so kann er das verarbeiten.
“Sich Zeit geben” – das hat mir mein Therapeut gesagt – das “Trauerjahr” – ist sehr wichtig – Trauer zu-lassen – ihm zu-hören – und ihn in seinem Schmerz trösten – als Freund hast du eine sehr wichtige Aufgabe übernommen.
Im Laufe der Zeit wird er lernen müssen – los-zu-lassen, denn sonst wird er nie seinen “Seelen-frieden” finden. Er soll versuchen die schönen Erinnerungen, die er an seine Mutter hat, ins Herz zu nehmen, ihr danken, für die Zeit, die er mit ihr verbringen durfte. Für Dinge, für die er glaubt, ihr weh getan zu Haben, “muss” er sich – irgendwann – selber verzeihen.
Lernen zu akzeptieren – verstehen wird er es nie – er kann es nicht mehr ändern – es ist eine sehr schwere Prüfung für deinen Freund.
Er soll versuchen seine Gefühle herauszulassen, Wut, Hass, Liebe, der Körper spielt verrückt, die vielen “WARUM’S?”.
Jeder Mensch empfindet Trauer anders, lebt sie anders aus.
Er hat dich als Freund an seiner Seite, versuche ihm das Gefühl zu geben, dass er in seinem Schmerz nicht allein ist.
Dein Mitgefühl wird ihm helfen, aber nicht dein Mit-leid, denn sonst “leidest” du “mit”.
Ach ja, viel spazieren gehen, raus in die Natur, die Natur wird ihm und auch dir die nötige Energie geben, um diesen Schiksalsschlag zu verarbeiten.
Weiters gibt es im Internet auch “Trauerseiten”, habe mal gestöbert, vielleicht findet er auch hier etwas für sich.
Es ist schwer, sich mit dem Tod eines geliebten Menschen auseinander-setzen zu müssen, da wir ja für solche Ereignisse nicht vorbereitet werden. Wir werden von einer Minute auf die andere damit konfrontiert – als Erstes ist man sehr geschockt.
Da fällt mir grad ein – ich habe mir in der Apotheke “Schocktropfen” besorgt, er kann sie so oft einnehmen, wie er es braucht – sie sind hämopathisch und deshalb kann er nie überdosieren. Ich glaub’ ich hab sie in den ersten Tagen alle halbe Stunde 30 Tropfen auf einem Plastiklöffel (Metall verträgt sich nicht mit der Hämopathie) oder mit der Pipette direkt auf die Zunge getropft. Schockereignisse verdicken das Blut – deshalb ist es wichtig, dass er diese Tropfen nimmt.
Ich habe wieder gelernt zu beten – habe viel in der Bibel gelesen und das Gebet “Der gute Hirte” war mir ein Trost, ich weine heute noch, wenn ich es bete, aber, es tut nicht mehr so weh.
Ich wünsche dir und deinem Freund von ganzem Herzen – viel Kraft – viel Zeit – viel Geduld und viel Mut, diese Herausforderung an-zu-nehmen.
(Hoffe, ich konnte dir weiter-helfen)
Alles Gute – Helga
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Written on Freitag, Februar 25th, 2005 at 05:39 by forumeintrag
ich brauch ganz dringend jemand zum reden! mein problem: war 3 jahre mit einem mann verheiratet der ein doppelleben geführt hat. er hat aus allem ein geheimnis gemacht (handy/post) das ging dann soweit,dass er sich nichteinmal mehr die post nachhause schicken hat lassen nachdem ich einmal eine antwort von einem kontaktinserat zw. seinen briefen gefunden habe. immer wieder waren indizien da, dass er mich betrügt, aber immer wenn ich ihn damit konfrontiert habe ist er ausgerastet und hat mich durch die wohunug getreten. immer wieder fand ich fotos von frauen, telefonnummern, haare an seiner kleidung etc und er redete mir ein, dass ich nicht richtig ticke und das alles nur in meiner fantasie passiert. einige zeit hat meine familie ihm sogar mehr geglaubt als mir, denn er war ein perfekter rethoriker – und sogar ich selbst hab an meinem verstand gezweifelt und mir selber die schuld gegeben, dass er mich schlägt. vorigen sommer hab ich dann eine sms von ihm bekommen die offensichtlich für eine andere frau bestimmt war. ich hab sein e-mail konto passwort geknackt und einen schock bekommen: er hat mich nicht nur mit einer betrogen, sondern mit mehreren und das schon vor unserer hochzeit,denn mit einer hatte er sogar einen jahrestag. – er, der saubermann der sich bei allen immer wie ein heiliger präsentiert hat und mich als schizophren hingestellt hat. zum ersten mal hab ich dann mit meiner familie über alles geredet und es geschafft sofort die scheidung einzureichen. hab sogar mit einer seiner ex freundinnen kontakt aufgenommen und erfahren,dass er es bei ihr genauso gemacht hab. ich dachte, dass nach der scheidung alles überstanden ist, aber der schmerz sitz tiefer als ich gedacht hatte. habe jetzt einen ganz lieben, treuen und wunderbaren freund und ich bin dabei diese beziehung mit meiner eifersucht und meinen selbstzwifeln zu ruinieren. immer wieder habe ich meinen ex mann vor augen und hab so panische angst davor, dass mir das gleiche nochmal passiert. mein freund kann mir tausendmal schwören, dass er mich nie betrügen würde, aber eine paar tage später sind seine worte vergessen und ich beginne wieder zu zweifeln. mittlerweile hat er selber keine nerven mehr dafür, aber je mehr ich versuche mich zusammenzureißen, desto schlimmer mache ich alles. ich klammere, kontrolliere ihn und je mehr er sich an “meine kranken regeln” hält, desto mehr ansprüche stelle ich. das ist mittlerweile soweit, dass ich es nicht mal mehr ertrage, wenn er sich mit seiner schwester trifft, denn dann habe ich sofort angst nicht mehr an 1. stelle bei ihm zu stehen. wem geht es ähnlich? BRAUCH GANZ GANZ DRINGEND JEMANDEN ZUM REDEN, denn ich hab das gefühl in ein ganz tiefes loch ohne lachen, und ohne einen positiven gedanken gefallen zu sein und es wird jeden tag schlimmer. hab nur noch angst und hasse mich selber dafür dass ich so bin
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Written on Montag, Januar 24th, 2005 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Liebe Gemeinschaft,
meine freundin sagte mir gestern, nach 7 Jahren, dass sie mich nicht mehr liebt, was für mich ein riesen Schock war. Ich bin gefühlsmässig voll im arsch, habe keine Lust mehr irgend etwas zu machen, ich schaue ihr Foto an und verfalle in Trauer über diese Entscheidung. Ich Frage mich auch wie mein Leben ohne Sie weiter gehen soll da ich nichts anderes kenne ausser sie und mich. Ich war 18 als wir zusammen kamen und habe alles mit ihr zum ersten mal erlebt. Was soll ich sagen…. einfach nur beschissen. Es scheint alles so leer und und zukunftslos da ich sie ja noch über alles Liebe. Es kommt jetzt auch langsam die Zeit der Prüfung(Fachabitur) auf mich zu und ich weiss echt nicht wie ich das hinbekommen soll. Ich habe zwar eine Familie die zu mir steht und auch für mich da ist aber trotzdem bin ich einfach nur fertig und kann mich nicht aus dieser Lage befreien. Bitte helft mir…….
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Written on Montag, Mai 10th, 2004 at 05:50 by forumeintrag
all
Danke für den Hinweis! Ich dachte schon, da wäre irgendein Link fehlerhaft. Aber als ich zwei Autoren in einem Block gesehen habe, kam mir das auch spanisch vor. Guter Trick, das muss man schon sagen. Auf anderen Seiten gibt es Foren mit Passwort, so können Die Namen nicht kopiert werden.
@Mango
Ja, den komischen Text habe ich auch noch gesehen! 8:X Der muss wirklich unter kolossalem Druck stehen. Vor allem in der Birne! Ich glaube, der hat am meisten Hilfe nötig und gehört eindeutig in eine Zwangsjacke!
@Uschi
Das ist schön daß sie doch noch gekommen sind. Du bist ja dabei, nächstes Jahr besser zu planen – denk dran: Deine Jungs könnten das genau so gut! Schließlich ist es “Dein” Tag! Ich schließe mich da Mango´s Ideen an, um sie ein wenig zu motivieren!
Weißt Du, was? Ich glaube, wir beide haben da ein Talent, uns Selbstvorwürfe zu machen!
Zu Deiner Frage: du fragtest mich ja, ob ich tatsächlich Schuld hätte, oder ob ich mir das einrede. Das Problem ist, daß ich es oft leider nicht auseinander halten kann. An diesem Wochenende war mein schlechtes Gewissen schon irgendwie berechtigt, denn ich hätte meiner “Freundin” nicht sagen sollen, daß die Familienaktion nur bis 13 Uhr geht. Das war ein unrealistischer Wunschgedanke von mir. Vielleicht hatte ich mich auch nicht getraut, zu sagen, daß ich nicht so viel Zeit hätte, weil ich sie nicht enttäuschen wollte. Im Endeffekt habe ich das auch nicht, denn sie hat ja mitbekommen, daß ich meinen Eltern gesagt habe, ich würde gerne schon heim fahren.
Diese Schuldgefühle kommen meistens, wenn ich darauf angesprochen werde, etwas falsch gemacht, nicht gemacht oder vergessen (in diesem Fall bescheid zu sagen) zu haben. Man könnte also schon davon sprechen, daß ich dann auch wirklich Mist gebaut habe.
Im Allgemeinen bin ich ein Mensch, der nicht so gut mit Kritik umgehen kann – und das schon seit längerem. Wenn nur ein, zwei Sätze gesagt werden, ist das okay für mich, aber sobald es Richtung Vortrag oder Gespräch geht, wird es schon arg schwierig für mich, weil ich dann schnell in eines der Extreme falle: Selbstvorwürfe und Minderwertigkeitsgefühle oder die andere Seite: Wut dem Menschen gegenüber. Da ich mir aber unsachliche Angriffe verkneifen will, lebe ich meist den Haß gegen mich selber aus. Da ich mir geschworen habe, mich nicht selbst zu verletzen, werde ich dann relativ still, sage kaum etwas und bin recht nervös. Manchmal spielt mir auch mein Kreislauf einen Streich, wenn es extrem wird. Die Pupillen weiten sich, und es treten noch viele weitere, für einen Schock typische Symptome auf. Mein Gedächtnis lässt nach. Ich kann mich dann kaum an etwas erinnern. Deswegen neige ich dazu, unsachlich zu werden, wenn es zu viel wird.
Deswegen meide ich auch meistens Auseinandersetzungen – egal in welcher Stärke.
In der schriftlichen Form so wie hier habe ich keine Probleme, denn dort kann ich mir Zeit für die Antworten lassen. Auch die ersten Worte, die mir einfallen, bekommt keiner zu Gesicht. Anders ist es bei einem Gespräch. Wenn mich jemand auf Antworten drängt, kommt vieles dabei heraus, was nicht dort hingehört.
@Anonymus
Mach es so, wie ich es mal gemacht habe: Gib ihnen eine „abgespeckte“ Version Deiner Unterlagen! Ist zwar gemein, aber somit wirst Du beidem gerecht! Lass etwas weg, oder mache es ungenauer! Ich bin sogar bei einer Ausarbeitung hin gegangen, und habe extra ein Farbrauschen auf die Kopien gelegt!
Denn Deine Freunde (außerhalb der Klasse?) haben Recht! Da es aber fast die gesamte Klasse ist, die etwas von Dir erwartet, ist das echt eine üble Situation und erfordert üble Mittel.
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Written on Freitag, Januar 23rd, 2004 at 05:16 by forumeintrag
An Biene
Hi biene-ich kann mir das sehr gut vorstellen.mir geht es ähnlich!Stell dir vor was mir passiert ist:ich wußte von der ex-aber es hat mich nie berührt weil ich weiß das er mich liebt.aber eines tages räumte ich den schrank auf und am boden lag ein altes bild von ihr,das er nicht fortgeschmissen hat!Als ich das sah,drehte es mir alles um! Es war voll der schock!Seit her bin ich auch immer sehr traurig wenn wir darüber reden o.ä-Ich würde mit ihm das einfach besprechen,das du dann so traurig bist und gemeinsam mit ihm (!) eine lösung finden…Kannst mir gern nochmal schreiben!Grüße Meli
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Written on Dienstag, Dezember 23rd, 2003 at 19:12 by forumeintrag
mir ist eine absolute glanzleistung geschehen. ich habe mich vor einigen wochen ( ca 7-8) in eine frau verliebt, die eine ausgesprochen dominant-sadistische ader hat. nicht, dass mich dieser wesenszug a priori abgestoßen hätte, nein, jedoch die art und weise in der sie mich zu brechen versuchte, zehrte unblaublich an meiner substanz. nun, unmittelbar vor einer geplanten weihnachtsreise löste sie die beziehung, ich sei zu “anstrengend”, hatte ich doch immer noch einen eigenen willen.
im nachhinein betrachtet war ich dieser frau sicherlich hörig, hatte in ihrer gegenwart kaum einen eigenen willen. es schockiert mich, wie dies möglich war, vielmehr aber wurmt es mich, dass ich durch sie eine ader in mir entdeckt habe, die sie zwar freigelegt, aber ( meines erachtens nach absichtlich) in keiner weise befriedigt hat.
ich weiß, es wird duzend ähnlich gelagerter fälle geben, was mich interessiert, ist allein, wie ein fachmann diese faszination bezeichnet und einstuft.
herzlichen dank
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Written on Donnerstag, Juni 26th, 2003 at 06:25 by forumeintrag
Hallo.
Ich habe ein heickles Thema, ich will mir mal die Meinung Fremder dazu holen.
Ich habe in meiner Arbeit eine Frau kennengelernt, wir sind ziemlich schnell gute Freunde geworden. Mitlerweile sind wir sehr gute Freunde, wir sind unzertrennlich.
Ich habe sie zu schätzen kennen gelernt, ich habe sie auch wirklich sehr gern, aber die Sache hat einen Hacken. Je länger ich sie kenne, desto mehr weiß ich über sie….wir haben beide einen Tick der uns verbindet, vielleicht sind wir deshalb so gut befreundet! Sie brandet (Brandwunden) und ich cutte. (schnipsel) wir waren also auf so ziemlich selben Level. Naja wir helfen uns bei Sorgen schon gegen seitig, nur habe ich leider Angst sie zu verlieren. Eines Tages kam sie nicht in die Firma und ich rief sie daheim an, ich war sauer, weil es keinen aufgefallen war, sie meinte sie hätte Kreislaufprobleme. Nach einiger Zeit gestand sie mir das sie in dieser Nacht eine Überdosis Tabletten zu sich genommen hat, sie wollte nichts sagen, weil ich leider solch eine Situation schon 4x durchmachte. Ich war geschockt, bin ich auch jetzt noch, wenn sie auf eine Sms nicht reagiert bekomme ich Panik, anderer Seits denke ich mir, sie weiß das ich da bin. Ich würde ein 5tes Mal nicht mehr überleben, denn ich musste schon einmal meine beste Freundin in Tablettenrausch zum kotzen überreden…meinen Ex hab ich mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne gefunden und durfte im die Hand zudrücken wärend die Rettung kam und musste, noch dazu, seine Beschimpfungen mir anhören. Ich habe Angst das ich sie verliere, ich will nicht wieder zu spät kommen! Das würde ich mir dieses Mal nicht verzeihen…….
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Written on Dienstag, Juni 24th, 2003 at 19:12 by forumeintrag
Hi!
Also seit ca. 3 Jahren sind meine beste Freundin (16) und ich (18) mit unserem Freund befreundet!Er ist 16 und hatte noch nie eine Freundin! Das macht ihn fertig! Ich habe in den letzten 2 Jahren nahezu meine ganze Freizeit für ihn geopfert und mit ihm gesprochen!Meine Ratschläge waren auch sehr gut und es schien so als würde es ihm besser gehn! Sein Problem war/ist es das er keine Mädchen ansprechen kann!Und er hat sich immer gewünscht das ein Mädchen mal ihn anspricht.
So…vor einem Monat hat sich eine Freundin von uns in ihn verliebt und jetzt hat er Angst!! Er hat es sich die ganze Zeit gewünscht und jetzt drückt er sich! Das ist aber nicht das eigentliche Problem! Er hat sich in unsere beste Freundin verliebt und er hat es ihr auch schon gesagt! Er hat ihr natürlich auch gesagt das er versuchn wird dieses Gefühl wieder “abzustellen”! Dann hat er unserer besten Freundin geschrieben das er sich in den Arm geritzt hat! Sie hat zu weinen angefangen, und ich war auch sehr schockiert, da er uns sehr wichtig ist! Als wir aber seinen Arm gesehn habn, sahen wir das es halb so schlimm war (da wir das selber früher gemacht habn)! Er hat es auch einigen and. Leuten erzählt und wir glauben jetzt das er auf sich aufmerksam machn will! Er will die Zuneigung unserer Freundin! Er erzählt ihr immer das er sich umbringen will aber nicht machn wird, weil er damit seiner Fam. und seinen Freunde weh tun würde!
Ich bin ein Mensch der für ziemlich jede Lebenslage und Problem eine Lösung hat, aber ich hab wirklich keine Ahnung was ich machn soll! Er sagt ich kann ihm nicht helfen das kann nur er selbst, aber was soll ich tun! I kann ihm nicht dauernd zuhören, das führt zu keinem Ergebnis!
Vl. kann mir hier jmd. weiterhelfen!
mfg
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Written on Sonntag, Dezember 29th, 2002 at 06:38 by forumeintrag
an unbekannt:
was lässt dich eigentlich an deiner liebe festhalten? ist es an und für sich der zustand der liebe oder gehts dir wirklich um die person? ich war schon immer etwas von der tatsache schockiert, dass man sich sehr oft im leben verlieben kann. ich denke an meine erste große liebe, und die damalige unvorstellbarkeit je einen menschen diesen gleichen platz im herzen geben zu können – naja und das leben lehrt einem ganz was anderes. im laufe der jahre wird die liebe gewöhnlich und austauschbar. eine abnützungserscheinung? wenn man eine liebe verläßt kommt mit sicherheit eine andere? ich bin der liebe eigentlich müde geworden… ich werde nicht so geliebt wie ich es mir wünsche – nämlich einzigartig. die liebe ist banal geworden.
Tags: Jahre, Liebe, Schock
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Written on Mittwoch, Oktober 30th, 2002 at 06:15 by forumeintrag
Ich habe mit Interesse, die Einträge gelesen, wobei mein Problem vielleicht anderen nicht so schlimm erscheint , für mich jedoch ist es schlimm.
Ich weiß nicht wie ich beginnen soll, ich war schon immer eine eher ruhige Person, schon in der Volkschule. Doch als ich dann in die Hauptschule kam, hat es angefangen. Meine damals beste Freundin wandte sich von mir ab, zu neuen Freunden, wobei ich bis heute nicht den Grund kenne, vermutlich war ich ihr schon damals zu langweilig.Als ich sie später einmal nach den Grund fragte meinte sie sie wäre zu schüchtern gewesen, was überhaupt nicht stimmen kann, denn meiner Meinung nach war sie nicht schüchtern. Ich stand allein, und das war damals ein großer Schock für mich. Ich fühlte mich nicht mehr wohl in der Klasse. Und zu allem Überfluss bekam ich dann auch noch Akne, sehr sehr starke Akne im Gesicht. Ich fühlte mich immer unwohler in meiner Haut, und damit hat es wohl angefangen, ich wurde gnadenlos verarscht, von älteren Leuten, von Leuten in meiner Klasse, so ziemlich von jedem und diejenigen die nicht so mitgemacht haben, haben blos gelacht. Niemand half mir, ich stand ganz alleine da, und dieses Gefühl wünsche ich niemanden, niemanden, nicht mal meinem ärgsten Feind. Das einzige was ich getan habe war, mich in mich selbst zurückzuziehen, und den anderen so gut es ging aus dem Weg zu gehen. Ich weiß,dass ich mich hätte verdeidigen müssen, habe es auch versucht so gut es ging, doch ich habe ich nicht gekonnt, ich war wie gelähmt.t Nach der 4. Haupt kam ich dann in eine neue Klasse, habe es aber nicht geschafft Freunde zu finden. Ich fühle mich in Gegenwart anderer unsicher und unwohl, ich bin einsamer den je. Ich weiß nicht was ich noch machen soll. Ich will so nicht weiterleben. Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand zurückschreiben würde.
Tags: Ehe, Gefühl, Schock, Schule
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Written on Freitag, September 13th, 2002 at 05:40 by forumeintrag
Hallo,
Ich habe lange überlegt, ob ich das hier mal veröffentliche. Ich möchte nicht über meine (Ex)Freundin herziehen oder so, habe aber ein dringendes Hilfebedürfnis und hoffe, dass Sie dieses ein wenig zu stillen vermögen. Bitte gehen Sie so vertrauensvoll wie in einem Forum nur möglich um, danke!
Ich habe meine Freundin (die ich hier einmal als K. bezeichnen möchte) im Oktober letzten Jahres kennengelernt. Bei mir hat es irgendwie sofort
gefunkt, bei ihr hat es dann doch eher länger gedauert. Sie hatte starke Probleme, sich zu öffnen, zu vertrauen. Also mußte ich sehr geduldig sein und ihr meine Verliebtheit sehr langsam zeigen. Überwindung hat es
mich komischerweise nie gekostet, obwohl ich eher ein schüchterner Mensch bin. Erst etwa im März waren K. und ich endlich zusammen.
Von da an begann für mich der Traum von einem Leben. Ich war glücklich und konnte diese Zeit nicht genug auskosten. Wir schrieben uns gegenseitig Liebesbriefe, dachten uns viele kleine Liebesbeweise aus.
Manchmal schlichen sich kleine Probleme ein, die wir aber soweit in Gesprächen in den Griff bekamen. Schließlich gehören ja Meinungsverschiedenheiten dazu. Auch konnte ich sie stets so akzeptieren, wie sie ist, auch wenn mich sicher maches gestört hat. Im großen und ganzen hatten wir also eine traumhafte Zeit. Übrigens verstand ich mich auch mit ihren Eltern gut, sie vertrug sich sehr gut mit meinen. Auch sexuell lief es sehr gut (obwohl sie auch hier sehr lange brauchte, sich zu öffnen).
Im Sommer machten wir dann eine kleine Städtereise über zwei Tage ins Ausland. Es war wieder sehr schön mit ihr, auch wenn es wieder einmal kriselte. Nichts ernstes. Als wir wieder zu Hause waren fuhr sie zu ihren Eltern. Ich werde unser nächstes Telefongespräch niemals in meinem
Leben vergessen: Plötzlich sagte sie, sie überlege gerade, ob es denn noch so mit uns weitergehen könne, ob wir nicht zu verschieden wären. Ich muß dazu sagen, dass wir sehr wohl Gemeinsamkeiten haben, auch wenn ich finde, dass gerade die Unterschiede eine Beziehung bereichern. Sie hatte schon fast über meinen Kopf hinweg entschieden und ließ sich nur mit viel Bitten davon überzeugen, dass wir noch einmal persönlich miteinander reden. Das Gespräch verlief nicht besonders glücklich. Sie hatte schon ihren Entschluss gefasst, ohne mich mit einzukalkulieren. Schließlich konnte ich sie noch überreden, noch einmal darüber nachzudenken, mehr war nicht möglich.
Dann machte ich einen großen Fehler. Ich verlor die Geduld. Ich rief sie schon am nächsten Tag an (ich wollte ihr ursprünglich mehrere Wochen Zeit geben) und verlor zu allem Überfluss auch noch die Fassung, sah
rot, schrie sie an, warf ihr viel an den Kopf. Das gab ihr den natürlich den Rest und sie entschied sich entgültig gegen mich. Ich fiel in das berühmte bodenlose Loch. Ich konnte nichts mehr essen, spielte ein
paarmal mit dem Gedanken an Selbstmord, den ich aber gleich wieder verwarf, weil ich immernoch ein wenig Hoffnung hatte, dass alles wieder gut werde. K. erzählte mir von ähnlichem Verhalten und sagte mir, dass
sie mich immernoch liebe – genau das verlieh mir eben diese Hoffnung. Sie sagt das heute noch zu mir.
Und noch etwas: immer, wenn in unserer Beziehung Probleme auftauchten, die sie nicht in der Lage war, zu bewältigen (auch wenn ich ihr 100mal bestätigte, dass das für mich nichts Schlimmes war), fing sie an, sich
zu schneiden, zuverletzen, zumeist an den Armen oder Beinen, zweimal auch im Gesicht. Das quälte mich schon in unserer Beziehung, da ich um sie große Angst hatte, Angst, dass sie sich irgendwann noch schlimmeres
antun könnte. Auch sie störte es, dass sie so etwas tat, fand sich aber damit ab, weil sie meinte, dass sie es nicht ändern könne. Nach der Trennung schnitt sie sich dann ziemlich oft, jetzt scheint es langsam aufzuhören.
Im folgenden kam ich mir fast so vor wie ihr persönlicher Psychologe. In zahllosen langen Telefongesprächen und vielen gemeinsamen Abenden
erzählte sie mir ein paar Einzelheiten aus ihrer Kindheit oder sie gab mir einen Tipp und ließ mich dann recherchieren. Auch berichtete sie mir (endlich) über ihre Beweggründe (erst vorgestern kamen wieder ein paar
neue dazu). Sie zählte mir die Dinge auf, die sie an mir nicht akzeptieren konnte und deshalb dachte, dass wir einfach zu verschieden sind. Es waren Dinge, die sie entweder nur noch nicht mit mir erlebt hat
oder berechtigte Dinge, die ich auch selbst erkannt und schon selbst begonnen hatte, sie zu verändern. Sie sagte mir, dass sie Schluss gemacht hatte, weil sie Angst davor hat, dass ich sie wegen eines unserer Probleme irgendwann verlassen könnte. “Und dann trenne ich mich
lieber jetzt, bevor es noch zu spät dafür ist.” Ich habe das als Bindungs- bzw. Trennungsangst diagnostiziert, liege ich da richtig? Andererseits sagte sie mir letzens, sie wäre gegangen, weil sie meinte, mich nicht genug zu lieben, mich nicht so “wie ich sie liebe” zu lieben. Sie meinte damit, dass ich inzwischen bereit war, alles zu akzeptieren (und das tue ich heute noch) und sie eben nicht in der Lage war, meine Macken und Tücken zu akzeptieren, “sie mich nicht verbiegen wollte”.
Momentan sagt sie, sie hätte sich damit abgefunden, was mich sehr schmerzt. Sie schlug mir Freundschaft vor, die ich ihr natürlich nicht abschlagen konnte, da ich es nicht ertragen kann, sie gar nicht mehr zu sehen (auch wenn dies eigentlich nicht möglich ist, da wir geschäftlich viel miteinander zu tun haben). Selbst in den noch relativ kurzen Abständen zwischen unseren Treffen empfinde ich eine tiefe Sehnsucht. Ich liebe sie immernoch von ganzem Herzen, bin einfach nicht in der
Lage, loszulassen. Ich träume immernoch von ihr, kann manchmal überhaupt nichts tun, einfach nur daliegen, nachdenken, nichtsmachen. Wiederum mache ich mich genau damit besonders fertig, denn so kann ich auch
besonders gut über meine Lage nachdenken. Ich finde keine Ablenkung in meiner Arbeit oder beim Weggehen mit Freunden, sie ist einfach immer da. Ich kann es immernoch nicht begreifen und verhalte mich auch
dementsprechend ihr gegenüber. Und obwohl sie mir gesagt hat, dass sie sich damit abgefunden hat und mich zwar immernoch liebt, es aber eine andere Liebe sei – die Liebe unter Freunden, verhält sie sich noch so, als wäre sie in einer Beziehung. Andere sind für sie erst einmal passé, sie berührt mich immernoch voller Liebe, umarmt mich, wie sich nie Freunde umarmen würden oder küsst mich (zwar nicht auf den Mund, aber dafür auf meines Erachtens viel intimere Bereiche). Wenn sie betrunken
ist, geht sie am liebsten Arm in Arm mit mir.
Und ich weiß nicht so richtig, was ich tun soll. Durch ihr Verhalten hege ich immernoch ein Fünkchen Hoffnung. Gleichzeitig quält sie mich damit. Wenn ich allein bin, bin ich seelisch tief unten, wenn wir uns treffen erlebe ich ungeahnte Höhenflüge – zumindest bis zudem Augenblick, in dem wir wieder einmal über unsere (nein, korrigiere) meine Gefühle sprechen. Hören will sie das nicht, es schmerzt sie, kann nicht ertragen, was ich zu sagen habe, obwohl ich eigentlich nur verstehen will. Also muss ich mich jetzt auch noch verstellen, muss ich
so tun, als wäre ich wirklich nur ein Freund?? Andererseits führen solche Gespräche meist dazu, dass sie sich (endlich) zu öffnen beginnt, mir mal wirklich offen erzählt, was sie belastet. Und da bin ich wohl
der Einzige, der das geschafft hat, denn nicht einmal ihren Eltern kann sie so richtig vertrauen. Momentan hat sie nicht gerade viel Selbstvertrauen, sagt von sich, dass sie schlecht sei, ihr ganzes Umfeld nur verletzen kann, beruflich schlecht abschneidet, macht ihr Können
richtig nieder. Dann habe ich die Chance, sie wenigstens ein Stückchen aufzubauen – und fühle mich glücklich, ihr geholfen zu haben.
Mein eigentliches Problem ist es, loszulassen. Ich weiß einfach nicht wie. In einem Moment in unserer Beziehung habe ich erkannt, dass sie genau die Richtige für mich ist, dass ich mir keine andere Frau vorstellen kann. Das kam aus heiterem Himmel und will einfach nicht wieder weggehen. Moralisch denke ich, werde ich nie in der Lage sein, eine Beziehung mit jemand anderen einzugehen, würde mich immer so fühlen, als betrüge ich K. Ich weiß, dass man immer sagt: “Das geht vorbei, irgendwann” – und so lang sind wir ja noch nicht auseinander. Aber ich hatte nach Beziehungen vor K. immer das Gefühl, dass es vorbei geht, auch wenn mir der Verstand momentan etwas anderes vorgaukelte. Leider habe ich dieses Gefühl dieses Mal nicht. Bin ich von ihr abhängig geworden?
Die andere Frage wäre, ob es nicht in irgend einer Form eine Möglichkeit gibt, wieder zu ihr und sie zu mir zu finden. Sofern ich nicht dafür etwas aufgeben muss, das ich nicht kann, würde ich alles tun – auch zwanzig Jahre warten (so naiv das klingt und so schmerzlich das wird).
Oder vielleicht kann ich ihr wenigstens helfen, dass sie mit einem anderen Partner nicht die gleichen Probleme bekommt, dass sie wenigstens mit ihm glücklich werden kann.
Zu guter Letzt noch die sicherlich für Sie etwas schockierenden Zahlen: K. ist 22 Jahre alt, ich bin 24. Wir kennen uns jetzt ein knappes Jahr, waren ziemlich genau ein halbes Jahr zusammen und sind jetzt etwa einen
Monat voneinander getrennt. Es muß für Sie ziemlich lächerlich klingen, zumal wir Dinge durchgemacht haben, wie ich finde, die Paare in fünf oder zehn Jahren vielleicht durchmachen.
Das war jetzt sehr ausführlich, obwohl ich immernoch längst nicht alles relevante untergebracht habe. Ich hoffe, Sie haben die Mail trotzdem gelesen und können mir einige Tipps geben. Ich stehe Ihnen natürlich
auch noch gern zur Verfügung, sollte etwas unklar sein oder Sie mehr Informationen brauchen. Ich danke Ihnen im Vorraus und hoffe auf Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Mirko
Tags: e mail, Ehe, Einsamkeit, Eltern, Ende, Forum, Freundschaft, geduld, Gefühl, hilfe, Hoffnung, Informationen, Jahre, Kind, Kosten, Krise, Liebe, reden, Schock, Tipps, Trennung, USA, Verhalten, Zeit
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Written on Freitag, August 23rd, 2002 at 05:32 by forumeintrag
Gefährliches Brot
Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk:
* Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen.
* Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen.
* Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot
Heikles Thema: Brot, Sex und Gewalt
Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die “Teig” genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge.
Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf.
Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot.
Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Erdnussbutter und sogar Wurst.
Brot als Einstiegsdroge
Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln.
Neugeborene Babies können einen Schock von Brot bekommen.
In Kenntnis dieser Tatsachen, empfiehlt die UN dringend die Nationen, folgende Schritte einzuleiten:
* Kein Verkauf von Brot an Jugendliche.
* Nationale “TOAST – NEIN DANKE”-Kampagnen; unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial.
* 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen Schäden zu regulieren.
* Keine Werbung für Brot.
* Einrichtung von “brotfreien Zonen” rund um Schulen und Kindergärten.
* Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen.
Tags: Ehe, Ende, Frauen, Gewalt, Gross, Jahre, Jugendliche, Kind, Kinder, Kindern, Lebenserwartung, Schock, Schule, Studie, Test, Wirkung
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Written on Dienstag, August 13th, 2002 at 05:30 by forumeintrag
hallo, bin auch seit kurzem auf diese Seiten gekommen, psychische Probleme haben mich hergeführt, aber ich denke, Euch geht`s ähnlich…
Habe im Chat mit einem ronni1959 gemailt, war ganz klasse, seine E-Mail Adresse war leider nicht i.O., Mail kam immer wieder unzustellbar zurück (kannst Dich ja melden).
Tja, und was gibts bei mir zu sagen, bin grad aus KH entlassen, Kreislaufzusammenbruch etc, Diagnose psychosomatische Störungen mit Panikattacken, kennt das vielleicht jemand von Euch? Suche eine Selbsthilfegruppe im Raum Verden. Und sonst bin ich ein bischen schockiert über manche Eintragungen, ich denke, das die Beleidigungen einiger Leute hier auch nur drauf schließen lassen, das sie ziemlich fertig sind, denn hier haben doch alle eines gemeinsam….nur deshalb kommt man auf diese Seiten, oder?
LG an alle
Tags: hilfe, Schock, USA
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