Liebe Kimba!
Hat du darauf gewartet dass es dir wieder schlechter geht?????
mein Eindruck aus deinen vorigen Einträgen lässt mich zu dieser Annahme kommen. Mädel, es geht nicht immer so schnell wie du es gerne hättest, du musst dir und einer Seele, deinem Körper und deinem Geist auch Zeit geben sich zu erholen, sich an die neue Phase zu gewöhnen, das dauert!!
Letzendlich hat es ja auch ne ZEIT GEDAUERT; bis du in deinem Loch angekommen bist und nun braucht es seine Zeit , mit allen Höhen und Tiefen da wieder rauszukommen.
Wie steht es mit deinen positiven Eindrücken jeden Tag und mit deinem Büchlein was du schreibst???
Kimba, dein Therapeut hat es gut auf den Punkt gebracht, du willst dass immer alles schnell und super toll läuft, das geht nicht immer so , wie wir es wollen. Das Leben und das Universum hat sein eigenes Tempo , passe dich dem an, und schau nach vorne, du bist shcon so weit gekommen, hast wieder deinen Job, bist gut drauf gewesen, hast deine Übungen gemacht, bleib dabei, und gib nicht auf.
Wer einen BERG besteigen will, muss vorher die Mühe auf sich neheme ihn hochzugehn, und das strengt an.
Alos. lass nicht los , schau vorwärts und such dir deine Positiven Dinge, du schaffst das,
alle liebe und viel Mut wünscht dir
ventus
Hye Shady!
Das mit deinem Führerschein – da hast du schon recht, ein bisschen “schummeln” gehört dazu – das zeigt auf, dass deinem Prüfer sehr viel daran gelegen hat, dass du deine Prüfung schaffst. Finde ich persönlich sehr schön von ihm!
Alles andere ist reine Übungssache, und du darfst dich nur nicht hetzen lassen, wenn einige ungeduldige Autofahrer dich in irgendwelcher Art drängeln wollen – alles schön mit der Ruhe!
So kommst du schadlos immer an deinem Ziel an.
Nun, die Klausur hast du ja “positiv” abgeschlossen. Klar wäre eine bessere Note erfreulicher, doch gräme dich deswegen nicht. Du darfst nicht vergessen, dass du den Führerschein auch noch nebenbei geschafft hast!
Und das mit der Schlaflosigkeit ist sehr bedrückend.
Ich kenne das nur zu gut. Autogenes Training ist da eine grosse Hilfe, da hat deine Thera schon recht. Ich hab’ da gar nicht mehr daran gedacht, da ich zur Zeit mit anderen Dingen beschäftigt bin.
Ein Tipp von mir – Ich habe mir mal eine Kasette zugelegt, da ist auch ein Arbeitsbuch dabei (habe ich immer vorher durchgelesen) und jedesmal wenn ich diese anhörte, und mich auf die Übungen konzentriert habe, schlief ich ein. Ich konnte die Kasette nie zu Ende hören, denn die ruhige Stimme ließ mich sehr schnell einschlafen.
Schau dich mal um, vielleicht hilft es dir ein wenig – du liegst im Bett – entspannst dich und lässt dich von der Stimme “berieseln”.
Die Angst, ja, wer hat die nicht! Davon könnte ich auch ein Lied singen!
Aber wovor hast du Angst? Stelle dich der Angst, mach dir Notizen, in welchen Situationen du Angst hast und warum.
Alles wovor man Angst hat zieht man an – da es sich wie ein Magnet verhält.
Ich habe gelernt, dass es zwei Arten von Angst gibt – dass man “in den Abgrund stürzt” oder dass man “überfahren wird”.
Im Bauch werden diese Ängste gespürt. Also, wenn eine Situation unklar ist – d.h. wenn du eine Entscheidung treffen musst, frage dich in Bezug auf zwischenmenschlichen Entscheidungen: “Werde ich überfahren?” und in Bezug auf Job usw.: “Falle ich?”.
Je nachdem, wie du spürst ob es ein “gutes” oder ein “schlechtes” Gefühl im Bauch auslöst, hilft es dir, dich zu entscheiden. Du hörst somit auf deine innere Stimme – es braucht Übung, aber je mehr du das versuchst, je öfter wirst du dich angstfrei entscheiden können.
Weil du dir die Situation ins Bewusst-sein holst und nicht dein Unterbewusst-sein entscheiden lässt.
Die Angst hat sich in dir manifestiert und deine Gedanken werden dadurch beeinflusst.
Und wie du richtig bemerkst – dein “innerer Schweinehund” muss besiegt werden.
Daran arbeite ich zur Zeit mit meinem Familienaufsteller.
Es sind tatsächlich “innere Schweinehunde” da, deren Energie so stark ist, dass diese es nicht zulassen, deine Gedanken so zu denken, wie es deine Seele spürt und möchte.
Es ist für mich zur Zeit sehr aufregend, denn meine ganzen Energien im Kopf sind so verwirbelt, und ich spüre genau, wenn ich wieder ein paar Themen energetisch geordnet habe. Ich kann immer nur vier Themen aufstellen, da es auch für meinen Aufsteller sehr anstrengend ist. Deshalb gehe ich jede Woche hin, ich möchte bis September diese Türen abgeschlossen haben, damit ich weiter vorwärts gehen kann. Es zeigt auch schon sehr starke Wirkung.
Mein Kopf war so voll – meine Gedanken kreisten und ich konnte einfach nicht das tun, was ich tun wollte.
Es war eine “Bremse” in mir – ich verzweifelte fast – ich konnte so Vieles nicht verstehen.
Ein Fehler von mir ist, immer noch zu hoffen, denn ich soll mir nichts erhoffen und auch nichts vornehmen, das sind nur Illusionen!
Ich versuche mir vor-zu-stellen, was ich mir wünsche oder erbitte, eine Vision (Bilder-denken).
Und ich kann die Lösung – die mir zu-fällt auch an-nehmen, denn sie ist das, das mir hilft, mein Bewusst-sein zu stärken.
Und das ist ja der Sinn unseres Daseins – BEWUSST ZU LEBEN.
Ich weiss, es klingt zu einfach, aber das ist es anscheinend nicht, denn sonst würde die Menschheit in Harmonie zusammenleben.
Ich habe in den letzten Jahren viel schmerzhaftes erfahren müssen, um diese Erkenntnis zu erlangen.
Egal was wir tun, egal welche Entscheidungen wir teffen, bewusst oder unbewusst, es hat immer Konsequenzen, die wir eben auch wieder tragen müssen.
Der Mensch erblickt das Licht der Welt – er atmet, er ist da – je nachdem, wieviel Liebe dieser Mensch in seiner Entwicklung erfährt und wie sehr man seine Entwicklung fördert oder hemmt, desto mehr muss er in seinem Erwachsenenalter kämpfen oder nicht.
Ein Kind hört auf seine innere Stimme, aber die Eltern manipulieren “unbewusst” durch Erziehungsmassnahmen seine Seele. Belastet von den Ahnen hat diese Seele eine Aufgabe – manipuliert durch Erziehung (ein Kind darf sich nicht wehren, auch wenn es spürt, dass dies gegen seine Seele geschieht) erschwert es dem Menschen diese Aufgabe zu lösen und sich so zu ent-wickeln, wie es die Bestimmung vorgesehen hat.
So leidet die Seele, bis es so schlimm wird, dass der Mensch keine Kraft (Energie) mehr hat, um dieses Leben fortsetzen zu wollen.
Wenn ich in diesem Forum lese, was die Menschen an “Leiden” leiden, unter welchen Lasten sie ihr Dasein bekämpfen, so tut es mir in meiner Seele weh, da sie ihr Werkzeug noch nicht gefunden haben, um ihrem Leiden ein Ende zu setzen.
Also liebe Shady – kämpfe nicht, sondern setze “Taten” – bewege etwas in dir – dann wirst du deinem Leiden und deiner Angst ein Ende setzen, weil du es dir “bewusst” machst, an was und vor allem wie du deiner Seele helfen kannst – frei zu sein.
Die ersten Schritte hast du schon gewagt – du weisst ja, du gehst dein Tempo – und du hast erkannt, dass es einige Dinge in deinem Leben gibt, wo du durch unbewusste Fremdbestimmung von deiner Aufgabe ab-ge-lenkt wurdest.
Du bist auf der Suche nach Lösungen und du bist auf dem besten Weg diese zu finden.
Hab’ Geduld mit dir – Lass los (z.B.: versuche dir vorzustellen, wie du im Herbst glücklich nach deiner bestandenen Prüfung das Gebäude verlässt, du hast ja noch Zeit, du schaffst es) – damit du deinen Weg gehen kannst, der dir bestimmt ist.
Sprich weiter mit deiner Thera über deine Ängste und wie du diese ein-ordnen kannst – vergiss deine Notizen nicht.
Forsche in deiner Seele, was hat dich verletzt, warum hat es dich verletzt?
Notiere deine Gedanken, darin findest du Lösungen.
(Ich habe immer einen Schreibblock dabei, denn ich habe gemerkt, dass ich mich später nicht mehr daran erinnere, also schreibe ich es sofort auf.)
Wie hat es dein Denken verändert und warum?
Wenn du Antworten suchst – spüre in dich hinein – lass es wirken – sobald du erkennst – kannst du bewusst etwas ver-ändern.
Deine Kopfschmerzen werden vergehen – es sind Zeichen – aber du hast die Lösung noch nicht gefunden.
Vielleicht hälst du etwas zu krampfhaft fest?
Ach ja, keine Angst wegen dem Verlust der Thera, du schaffst es auch ohne, wenn es nicht anders geht.
Geniesse es einfach, solange sie dich noch unterstützt.
Lass es einfach auf dich zukommen, vielleicht wartet etwas anderes auf dich.
Nicht verzagen – sondern wagen!
Ja liebe Shady, ich habe wieder viel geschrieben, und du weisst, es sind alles nur Hilfestellungen von mir.
Was du für dich brauchst und wie du mit diesen Infos umgehst – ist deine Entscheidung.
Ich kann dir nur über das berichten, was ich aus meiner Situation heraus mir erarbeitet habe und was mir geholfen hat, mein Leben zu ordnen -
meine Vergangenheit aufzuarbeiten und vor allem die Freude am Leben zurückzugewinnen.
Es geht nicht von allein, ich habe schwer daran gearbeitet, doch der Erfolg ist mir gewiss.
Ich fühle mich schon sehr befreit und ich wünsche mir, dass viele Menschen diese Erfahrung machen dürfen.
Ich wünsche dir, dass du deine Energie ordnen kannst und du die Unterstützung bekommst, die du dafür brauchst.
Wenn du möchtest, schaue mal im Internet unter www.maya.at/index.htm (Die sieben Bewusstseinsebenen)
oder unter Google: Geheimnis aller Geheimnisse oder unter Naturgesetze nach.
- es sind nur Tipps, die dir vielleicht helfen – zu verstehen.
Nimm dir Zeit, denn am Anfang ist Vieles etwas verwirrt, aber wenn man sich das immer wieder durchliest, erkennt man die Einfachheit des Lebens.
Ich wünsche dir ein erholsames Wochenende und lenke dich, wenn du kannst, mit frischer Luft in der Natur ab, hier kannst du Energie tanken. Geniesse jede Blume – wie stark und selbstbewusst sie zwischen den Steinen her-aus-wächst. Jeder Baum der so wachsen durfte wie er wollte – du schaffst es auch – so zu sein wie du es wolltest und willst – mit Erkenntnis und Geduld!
Alles Liebe und “Auf bald”!
Helga
Hye Jacqui!
So wie du Situation beschreibst, ist eure Beziehung zu Ende?
Sei ehrlich zu dir selber – möchtest du so eine Beziehung weiterführen?
Es würde dir auch nicht helfen, wenn ich dir schreiben würde – kämpfe, kämpfe, kämpfe.
Aber wofür? Er hat dein Vertrauen missbraucht, dich angelogen, und, wenn er wirklich mit dir fahren wollte, dann hätte er sich darum bemüht, deine Geldsorgen in Ordnung zu bringen damit ihr gemeinsam fahren könnt.
Denke mal darüber nach, wieviel “glücklichsein und wohlfühlen” du während der ganzen 3 Jahre hattest.
Das waren nur meine zusammengefaßte Gedankengegänge, aus deinem Beitrag.
Meine Tipps -
Verschaffe dir eine Verschnaufpause, wenn es dir möglich ist, und denke in Ruhe darüber nach.
Achte auf deine Träume, wenn du sie noch weißt, mache Notizen.
Spüre in dich hinein was das Alles in dir ausgelöst hat.
Egal wie lange das dauert, lass dich nicht drängeln oder in die Enge treiben – gehe dein Tempo!
Bleibe ruhig und besonnen und du wirst die Lösung selbst erkennen.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Alles Gute
Helga