Von – ventus5

Written on Donnerstag, September 10th, 2009 at 19:12 by forumeintrag

Hallo SaFranz!

Ich hab deine Zeilen gelesen, und aus der FERNE ist es schwer alles so nachzuvollziehen, wie wenn du vor mir seitzen würdest.

ABER
Ja, das klingt nach echten Problemen, die mehr Beachtung brauchen.

Kann es sein, und mich bitte nicht falsch verstehen, dass deinen Mam, ein krankhaftes, psychisches Problem hat, dass sie beeinträchtigt in ihrer Urteislfähigkeit, im sozialen mit anderen Menschen?
, oder manisch, also irgendwie echt bedenklich, krank?
Denn da würde ich doch an deiner Stelle einen Psychiater aufsuchen , und ihr schildern.
Mal schauen was der Profi dazu sagt. (verhaltenstherapeut, wäre der Richtige)

Handelt es sich aber , um eine von Haus aus, “zänkische Frau” salopp gesagt, und die gibt es natürlich unter uns Menschen auch, dann hast du ein Zwischenmanschliches Problem, ein Familieres, sozusagen.
Da könnte ich dir versuchen zu helfen.

Doch das kannst nur du , für dich abklären, in dir, und bei Bedarf mit Hife von aussen.

Bitte melde dich, vielleicht kannst du mir ja sagen, in welchen Wohnverhältnissen, du und deine Familie zu deiner steht.

Bis dahin, wünsch ich dir viel kaft,
, und SOnne

l.g.ventus

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Von – Nane

Written on Mittwoch, Oktober 10th, 2007 at 05:06 by forumeintrag

Hallo an alle,

wer kann geben, im mit den des neuen Partners? Ich habe einen neuen Freund, der zwei aus erster mitbringt. Im Moment habe ich noch Berührungsängste und weiss nicht, was ich beim ersten Kontakt machen soll. Wem ist es auch schon einmal so ergangen? Was ist zu beachten? Irgendwelche Tipps? Freue mich, von Euch zu hören,

viele Grüße Nane

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Von – anna

Written on Sonntag, August 14th, 2005 at 05:04 by forumeintrag

Ist schon komisch, was eifersucht sein kann. in drei wochen werde ich heiraten und nun bin ich zum ersten mal eifersüchtig; auf die arbeitskollegin meines zukünftigen mannes. wir sind nun seit 6 monaten hier, man spricht im alltag französisch, seine muttersprache, entsprechend läuft auch in unserer freizeit vieles auf französisch ab. eine sprache, die ich umgangsprachlich unter jungen leuten mit scherzen und grossem hallo nicht gut genug beherrsche, um mich spontan einbringen zu können. für die alltagsaufgaben geht’s aber. mein verlobter arbeitet -ebenfalls seit 6 monaten- in einer position, die ihn langweilt und in einer firma, die er nicht mag. mit einer, eben dieser kollegin versteht er sich aber sher gut. ich mag sie eigentlich auch und ich habe auch nicht mal die befürchtung, dass zwischen den beiden was läuft. ich bin eifersüchtig auf diese vertrautheit bester freunde. eigentlich sollte ich ja seine bester freundin sein, so war es zumindest bisher. dabei kennen sie sich erst seit er dort arbeitet. plötzlich will er joggen gehen, sie geht regelmässig. wir waren auch schon einmal mit dabei, ich werde ja gefragt, ob ich mitmachen will. Aber trotzdem fühle ich mich ausgeschlossen, da ich im alltag mit ihm auf englisch kommuniziere, aber schwierigkeiten haben, mich kommplett auf französisch zu integrieren; er spricht mehr mit ihr als mit mir, wenn ich versuche, etwas zu sagen, erhalte ich keine reaktion oder erst verspätet, da er zuerst aufs französische eingeht.
Dazu muss ich sagen, dass er von früher viele weibliche freunde hat, auch eine beste freundin. aber irgendwie kann ich keine weiteren mehr akzeptieren.

was soll ich tun, ich habe schon versucht, mit ihm darüber zu . Aber er wird sauer und sagt, dass ich übertreiben würde? kann mir jemand einen rat geben?

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Von – Anton

Written on Freitag, Juli 1st, 2005 at 19:12 by forumeintrag

An Beate.

Ich habe mir deine Geschichte vier mal durchgelesen, weil ich nicht verstanden habe, was da bei dir bis jetzt alles so abgelaufen ist. Für mich bedeutet deine Situation das absolute Elend. Ich will nicht zynisch klingen, aber mein Rat an dich:

- dieses kann dir höchstens zum Aufzeigen deiner Situation dienen, was du ja gemacht hast.

- wende dich per E-Mail an Fr. Mag. Turnheim: cturnheim@psychohelp.at
mit der Frage, ob es nicht doch öffentliche Einrichtungen gibt, die im mit solchen Situationen haben.

Viel Kraft für dich wünscht dir Anton.

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Von – Alex

Written on Dienstag, Juni 8th, 2004 at 06:39 by forumeintrag

@Unbekannter_der_sich_als_Mag_Turnheim_ausgibt:

Sehr witzig! Laß Dir was anderes einfallen!

Wenn Du Dir einen gepflegteren Umgangston aneignest, nehme ich Deine Texte vielleicht irgendwann mal ernst.

Aber so kannst Du das vergessen 8:X

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Von – mango

Written on Donnerstag, Juni 3rd, 2004 at 06:30 by forumeintrag

@Uschi
Ich finde es schade, dass du dich entschlossen hast, in ein anderes zu wechseln, aber ich respektiere deine Entscheidung. Schade finde ich es vor allen Dingen, weil es ein Mensch oder ein paar, wer weiß das schon so genau, geschafft hat, dir den Mut zunehmen, hier weiter zu schreiben. Ich werde hierbleiben. Ich lasse mich nicht von solchen Leuten zu einer Entscheidung drängen, die ich gar nicht möchte.
Ich bin auch noch in einigen anderen Foren aktiv, aber ich kann dir sagen, dass es dort bei weitem nicht so ruhig zu geht wie hier. Gerade bei Menschen die lange und viel schreiben, haben sich gewisse Umgangsformen herausgebildet, die nicht immer von neu hinzukommenden verstanden werden können. Aber das kannst du dir ja ausprobieren.
Du hast in deinem letzten Schreiben gemeint, ich wäre auch von Beginn meiner Chattätigkeit, ich nenne es einmal höflich gewesen. Das stimmt nicht!
In Zeiten, in denen es mir hundeelend ging, habe ich gerade verbal ziemlich um mich “geschlagen”. Zu meiner “Läuterung” haben mir einige Menschen verholfen, die meisten hier im Forum oder im Chat. Deshalb versuche ich das mit meinen Mitteln und Wegen an andere weiterzugeben.

Es freut mich für dich, dass du von dir sagen kannst, seit langem wieder wirklich da zu sein. Dies tritt bei mir leider immer nur in Phasen auf, aber ich bin froh sagen zu können, dass diese immer länger werden und sich nach kürzeren Abschnitten wieder einstellen.
Was genau geht dir ab, wenn du so wie in dieser Woche keine Therapie hattest?

Ich wünsche dir und den anderen hier noch einen schönen Tag!

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Von – Alex

Written on Dienstag, April 20th, 2004 at 05:29 by forumeintrag

@Melli

Meine Meinung ist, daß wenn man sich liebt, daß dann auch der Partner einen so akzeptiert wie man ist. Und das schließt die Vergangenheit des Partners ein.
Wenn Du sagst, daß zwischen den Jungs, die Du vorher hattest, nichts gelaufen ist, dann frage ich mich, warum Dein Freund so skeptisch ist. Meine ganzen Exfreundinnen hatten auch immer einen Vorgänger, und da lief weitaus mehr. aber ich habe es akzeptiert, da es Teil der Vergangenheit war. Und sein wir mal ehrlich: Wie hoch ist die , jemanden zu bekommen, der “unberührt” ist? In dem Alter? Meine Schwester hat schon mit 14 ihre ersten Erfahrungen gemacht, und das ist auch gut so. Ich wünschte, ich hätte so früh losgelegt. Und ich denke, Dein Freund hat auch irgerndwelche Erfahrungen im Sandkasten gemacht, egal, wie oberflächlich sie vielleicht waren.
Ich kann Dein Problem verstehen, denn meine neue ist ein ganz anderer Typ als meine Ex-Freundinnen, und das macht es nicht immer leicht, weil sie mich öfters darauf anspricht.
Hier hilft nur eins: Der blick nach vorne. Jeder Mensch ist anders, und es ist immer einfach, sich zu vergleichen, aber man sollte etwas viel schwierigres machen: Sich nicht mit anderen vergleichen! Jeder Mensch ist doch anders. Vielleicht nervt es ihn, daß er nicht der eerste war. Bist Du seine erste? Er kann sich doch darüber freuen! Vielleicht hattest Du auch damals noch gar nicht die richtigen Erfahrungen für ihn! Und die Fehler, die Du früher gemacht und Dir anschließend bewußt gemacht hast, können Dir jetzt im mit ihm helfen. Das sollte er sich mal klar machen.

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Von – Claudi

Written on Freitag, April 16th, 2004 at 05:27 by forumeintrag

Hallo,
ich bin zeimlich verzweifelt.
Wir sind 12 Mitarbeiter in einer Abteilung. Alle noch sehr jung (zwischen 25 und 30). Ich bin die Älteste dort mit 36.
Leider komm ich mit den Leuten grnicht klar.Komm mir schon sehr gemobbt vor bzw. einfach ignoriert. Viele der Kollegen/innen sind auch privat ganz dicke. Ich bekomem das immer so am Rande mit.
was mein Problem an der Sache ist, die Leute sind sehr locker im , da fallen schon mal einige Sprüche. Jeder hört sich gerne !
Ich bin da anders. Von mir kommen keine Sprüche, bin sehr zurückhaltend und habe auch keine richtige Lust mich mit den Leuten über die neuesten Schuhe und Klamotten zu unterhalten. Ist mir zu oberflächlich.
Klar, die merken das auch.Sie ignorieren mich in manchen Dingen total. Es hat sich noch nie jemand ernsthaft für meine Person interessiert. Und damit komme ich nicht so ganz klar. Fühle mich ausgegrenzt. Ich denke mal, daß das auch etwas mit dem Alter zu tun hat. Finde fast alle sehr unreif und kindisch.
Aber was kann ich tun, damit sich die Situation für mich positiv ändert? Mittlerweile habe ich garkeine Motivation mehr, morgens aufzustehen und arbeiten zu gehen (obwohl mir die Arbeit selbst sehr viel Spass macht!)
Könnt ihr mir helfen, habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht.
Danke Claudi

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Von – Sonja

Written on Samstag, Februar 28th, 2004 at 19:12 by forumeintrag

hallo,

meine zweijährige Tochter kennt Ihren nicht.Letztes Jahr im September hat der beschlossen,begleitenden zu gewähren.Erster fand im November im Jugendamt statt,mit einer Mitarbeiterin vom JA.Danach war meine Kleine komplett aus dem Wind.Dann beim zweiten Termin,wurde es noch schlimmer mit ihrem so sah ich mich gewzungen zum hinzugehen.Nun der sah sofort das meine Kleine durcheinander war.Hat mir gleich ein Attest ausgestellt und ab da brauchte ich nicht mehr hin.Nun war im Februar Termin bei Gericht.Das JA hat Lügen über mich verbreitet,und den KV gut da gestellt.Ich war die Böse.Der Richter sagte daraufhin erneut Umgänge beim JA.Nun der erste Termin war gestern und seit dem ist es noch schlimmer geworden.Der KV gab meiner Kleinen ein Foto von sich mit.Sie wollte nur weg.sagte immer wieder weg weg.Ich nahm sie auf dem Arm und ging mit ihr.Sie sagte noch nicht mal mehr Tschüss.Als ich zuhause war mit ihr,landetet das Foto gleich im mÜll.Sie sagte immer wieder weg weg weg.Sie schlief nicht und war agressiv und die ganze nacht über war sie wach und heute über tag wieder wild agressiv.Was soll ich noch machen.Weiss jemand einen rat????

Gruss sonja

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Von – edeltraud

Written on Freitag, Januar 23rd, 2004 at 05:16 by forumeintrag

an gabi
lieben dank daß du dich meinem problem angenommen hast, ich bin jetzt sicher den richtigen weg mit diesem chatt eingeschlagen zu haben. dieser erfahrungsaustausch eröffnet mir erkenntnisse, die ich nie erahnt hätte. zu tief war ich verletzt und auch entsetzt über die ereignisse von denen ich nie geglaubt hätte daß soetwas überhaupt möglich ist. ich hatte einfach den blick nicht mehr frei. deine meinung deckt sich so so sehr mit marinas meinung, das ich ich echt einen überblick und einen anfang finde zu verstehen. ich werde dich und marina über die weitere entwicklung auf dem laufenden halten. auf alle fälle werde ich jetzt einiges ändern dank eurer .
jetzt erst mal genug von mir, dein problem gabi ist wirklich nicht ohne. woraus schließt du, daß dein hat? mit drogen hat er aber hoffentlich nichts zu tun? hast du dadurch, daß er nicht mehr zu hause wohnt(so habe ich das verstanden) noch einen guten zugang zu ihm? oder zieht er sich zurück? ich würde dir grn hilfreich zur seite stehen. ich sage das deshalb, ich bin beruflich sozialarbeiterin und arbeite mit männern im alter von 18 bis 60 jahren, die große soziale ,gesundheitliche und soziale probleme haben. der größte feind zum zugang der persönlichkeit sind vorwürfe zu denen man zuerst neigt. wenn du ihn triffst sprich erst mal garn nichtvon dem problem arbeit, warte erst mal ruhig ab was er dir zu sagen hat. das andere ergibt sich aus deiner ausgeglichenheit und . ich weiß das könnte dir schwer fallen aber versuch es mal so anzufangen. vielleicht öffnet er sich dann von ganz allein. erst mal nur zuhören ist ganz wichtig um vertrauen zu erreichen. sollte er wirklich depressionen haben ist es noch wichtiger, sonst blockt er sofort ab.verstehe mich bitte nicht falsch, ich will dir keinesfalls reinreden, es ist nur eine die ich täglich im umgang mit meinen männern mache. vielleicht hilft es dir ja. wenn es wirklich depressionen sind, braucht ihr beide professionelle hilfe. ich wünsche dir das du erfährst um was es geht und das ihr einen weg aus dem problem findet. ich wünsche dir viel glück und daß alles doch noch gut wird. vielleicht kannst du mir ja mal erzählen, wie euer treffen ausgegangen ist. ganz grüße für heute von edeltraud

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Von – von-Rosi

Written on Mittwoch, Januar 21st, 2004 at 19:12 by forumeintrag

mit Stiefkind

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Von – susi

Written on Sonntag, November 23rd, 2003 at 19:12 by forumeintrag

Hallo zusammen,

der Chef meines Mannes kenne ich schon viele ,jedoch nur flüchtig obwohl es lange nur ein 2 Mann Betrieb war. Vor 2 Jahren fing sich der Chef gegenüber mir komisch zu . War niemand anders da konnte er mit mir sprechen, nahm sich zeit und wir hatten es immer lustig. War aber jemand da grüsste er mich kaum beobachtete mich aber aus irgend einem Winkel. Sah ich zu Ihm rüber schaute er schnell weg. Am Telefon hatte er unmenge Zeit für mich und konnte den Hörer kaum auflegen. Ich sprach in irgendwann auf sein an und er meinte nur er habe andere Probleme und studiere nicht solchen sachen nach. Er habe nichts gegen mich und er wisse nicht was ich habe. Seine Atwort hat mich dazumal sehr getroffen aber ich dachte ok. Ein halbes Jahr später ging es immer noch genau so weiter. Ich sprach in nochmals draufan und wollte wissen ob er gefühle für mich hat. Er wurde wieder abweisend und meinte er habe sich sicher nicht in mich verliebt und ich hette bei Ihm gar nichts gewonnen. Ja .ich dachte nur er hette es einbisschen anders formulieren können. Was solls. Heute ist die situation so, dass ich nicht mehr in das Geschäft gehe obwohl mein Mann ja dort arbeitet. Ich hab den kontakt zum Chef abgebrochen weil ich mit seinem nicht mehr umgehen konnte. Ich hette eigentlich gerne wieder den wie früher das wir uns verstehen und wirs alle gut zussammen haben. Merke aber das ich auch eine riesen Wut verspühre und denke das es jetzt am Chef liegt etwas zu unternehmen. Oder was meint Ihr ?

Ich möchte Euch noch ein paar Worte des Chefs schreiben die mich auf den Gedanken brachten, dass er sich vielleicht in mich verliebt hat aber nicht dazu stehen kann : Ich , hast Du etwas gegen mich ? Er, Nein im Gegenteil, Ich, am telefon sind wir uns immer sehr nahe, Er, Ja. Ich, ich fühl mich nicht mehr wohl in Deinem Geschäft. Er, Das will ich nicht, Du bist immer Willkommen. Ich, Du bist nicht erlich, Er, gibt Mann einmal ein Zucker heisst es gleich man sei verliebt. Typisch Frau. Ich , ich komme nicht mehr ins Geschäft, kein Apero und auch kein Weihnachtsessen mehr. Er, Zornig, das kannst Du nicht machen das ist ja oberdoof. Ja ich weiss Ihr lieben Leser und ich habe es gemacht und finde es auch sehr sehr oberdoof !! Aber gibt es für uns eine Chance auf ein Neuanfang ? übrigens meinte er nach al diesen Worten er hätte es auch schwer gehabt da er sich nie auf ein Gespräch mit mir vorbereiten könnte. Ich ging halt einfach vorbei schrieb Sms oder telefonierte. Ich meinte nur, wenn Du erlich bist, brauchst Du dich nie auf ein Gespräch vorzubereiten aber Du bist einfach nicht erlich. Auch das er mir bejahte das wir uns am telefon nahe sind meinte er nur wivill mal am Tag sagt man Ja. Mein Mann kennt übrigens die ganze Geschichte und Ihm ist auch alles aufgefallen vom Chef. Er meint nach wie vor das den erwischt hat. Ihr ach ?

Gruss Susi

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Von – von traurig

Written on Montag, November 25th, 2002 at 06:50 by forumeintrag

an lissi Hallo
Ich freu mich das du zurückgeschrieben hast.
Du hast sicher recht. Es ist sehr wichtig dass man sich selbst mag, und ich glaube das ist bei mir auch schon viel besser geworden, aber wenn dir von deiner Umgebung so wie mir früher mehr oder weniger immer entweder indirekt oder eben auch direkt gezeigt wird dass du für die der absolute “Dreck” bist, dann baut das nicht gerade dein auf, oder? Noch dazu, wenn du mal so ausgeschaut hast wie ich. Jezt find ich mein Aussehen eigentlich o.k. aber dennoch ändert das nichts. Ich habe immer geglaubt, dass wenn man besser aussieht als früher, man sich dann auch besser fühlt, aber bei mir ist das irgendwie nicht derFall.
Du sagst du kannst mir keinen Rat geben, weil du mein soziales Umfeld nicht kennst. Stimmt vermutlich, um ehrlich zu sein es ist beschießen. Früher wurde ich verarscht und hier werde ich ignoriert. Wobei ich selbst nicht viel unternommen haben, eigentlich fast nichts um das zu ändern. Aber ich konnte es damals nicht. Außerdem habe ich die Ablehnung von den anderen gespürt und wenn ich erst einmal das habe dass mich eine Person sowieso schon von vornherein ablehnt, fällt mir der mit dieser Person noch schwerer, bzw. rede überhaupt nichts mit ihr.
Und da ich irgendwie das Gefühl habe dass mich alle ablehnen, kannst du dir in etwa meine Situation vorstellen. Ich fül mich total beschießen in Gegenwart anderer, dass ich nie etwas sage (in der Gruppe, wenn ich nur mit einer einzelnen Person rede fühl ich mich am sichersten) und auch nichts mehr zu sagen weiß, ich hab mich seit Jahren so abgekapselt, dass ich nicht mehr weiß, wie ich mit Leuten umgehen soll. Ich weiß nicht ob du mich verstehst bzw. dieses Gefühl in dieser extreme kennst, aber ich glaube schon, deshalb kann ich dir das auch schreiben.
Du schreibst in das du es noch nicht ganz überwunden hast bzw. das sich das Gefühl jetz in die andere Richtung geht. Wie viel Kilo hast du eigentlich? ich hab 45 kg und bei meinen 1,67 m glaube ich ist das schon etwas Untergewicht. Ich muss Schluss machen, muss zum Bus, tschau

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Von – Christiane Turnheim

Written on Dienstag, August 13th, 2002 at 19:12 by forumeintrag

Hallo an alle Chatroom und Besucher!

Heute muss ich leider einmal gegen meinen Grundsatz verstossen Chatroom und allein den Besuchern meiner Website zu ueberlassen und mich dort nicht einzumischen. Ich habe nun allerdings einige Beschwerden ueber den Umgangston mancher Teilnehmer bekommen, konkret wurde “Einzelhelfer” genannt.

Ich moechte hier jetzt nur einmal ganz allgemein die Bitte aussprechen in Chatroom und Psychoforum eine hoefliche Sprache zu benutzen, auf ordinaere Worte zu verzichten und andere Teilnehmer nicht verbal zu attackieren oder zu beleidigen. Wer sich an solch einfache Benimmregeln nicht halten mag moege bitte freiwilig meiner Website fernbleiben.

Das waers. Ich hoffe in Zukunft auf einen freundlicheren Ton. Falls es nicht klappt, bitte mir schreiben: cturnheim@psychohelp.at.

Alles Gute!

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Von – Unbekannt

Written on Montag, Mai 6th, 2002 at 05:16 by forumeintrag

Himmelhoch jauchzend Zu Tode betrübt

Die Borderline Persönlichkeitsstörung
Patienten mit Borderline – Persönlichkeitsstörungen leiden unter einer Vielzahl von Symptomen: sie fühlen sich oft „innerlich leer”, „wie tot”, die äussere Wirklichkeit wird phasenweise wie ein Film erlebt. Diese Phänomene werden als Depersonalisation und Derealisation bezeichnet. Solche Phasen sind unterbrochen vom Erleben heftigster Gefühlse (in der Regel Schuld, Scham, Ekel). Ein anderes Mal kommtes diesen Patienten wiederum vor, als ob alles in Ordnung wäre und sie völlig gesund seien. Die Stimmungen schwanken innerhalb kurzer abrupt von „himmelhoch jauchzend” nach „zu Tode betrübt”.
Die Beziehungen dieser Patienten sind ebenso instabil wie die Gefühle (nach dem Motto: „Ich hasse dich , verlass mich nicht”). Sie sind häufig unfähig, Nähe und Intimität auszuhalten, weil sie beides bedrohlich finden – und zwar lebensbedrohlich (Angst vor Verschlungenwerden bzw. Angst vor einer Ich – Auflösung). Bei von einem Partner wird die Verlassenheitsdepression in der Regel so stark, dass sie erneut eine Wiederannäherung versuchen, um sich dann aus Angst vor Nähe wieder zu trennen. Die Patienten erleben sich zwischen der Sehnsucht nach völliger Verschmelzung mit dem Partner und radikaler Beziehungslosigkeit hin- und hergeworfen.
Den Patienten fällt es schwer, ein zusammenhängendes Bild von sich selbst zu entwickeln: sie fühlen sich unsicher bezüglich ihrer eigenen Identität, wissen nicht, wer sie eigentlich sind („Identitätsdiffusion”), was sich auf die sexuelle Identität genauso auswirkt wie auf die Fragen nach Berufsfindung, Lebensplanung, Lebenssinn. Der eigene Körper wird abgelehnt bzw. gehasst.
Immer wieder kommt es zu aggressiven Impulsdurchbrüchen, die sich entweder gegen andere, in der Regel nahestehende Personen und / oder gegen die eigene Person (z. B. in Form von Selbstverletzungen) richten. Solchen Impulsdurchbrüchen folgen Gefühle wie Scham und / oder Verzweiflung.
In der Regel fügen sich Patienten mit Borderline – Persönlichkeitsstörungen Selbstverletzungen zu (Schnittverletzungen, Brandwunden, Kopf gegen die Wand schlagen usw.), wobei diese Selbstverletzungen entweder die Funktion haben:
- sich selbst zu bestrafen,
- starken inneren Druck, Frust, Wut usw. abzubauen,
- ein quälendes innerer Leere oder ein der Gefühllosigkeit zu beenden,
- von seelischem Schmerz abzulenken oder
- sich von der eigenen Lebendigkeit zu überzeugen (z. B. durch die Wahrnehmung von Blut)
Nicht selten haben Patienten mit Borderline – Persönlichkeitsstörungen bevor sie zur stationären Psychotherapie kommen mehrere Suizidversuche unternommen.
Neben den genannten autodestruktiven Symptomen (Selbstverletzungen, Suizidversuche) dienen der von Tabletten, ebenso wie starker Nikotinkonsum oder Drogenkonsum, der Bewältigung kaum aushaltbarer Gefühlszustände. Auch spielen Essstörungen (Magersucht, Ess-Brech-Sucht, Esssucht) eine grosse Rolle.
Die Lebensgeschichte dieser Patienten ist häufig gekennzeichnet durch schwerste körperliche Misshandlungen mit nicht selten lebensbedrohlichen Charakter, sexuellen Missbrauch und / oder einem familiären Klima, das von Vernachlässigung bzw. emotionaler Inkonstanz gekennzeichnet ist.

Stand 2001 TEXTINHALTE entsprechen der Klinik Schwedenstein Broschüre!

Aus: http://www.aet1.de/border.html

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Himmelhoch jauchzend Zu Tode betrübt

->DEPRESSION:Es ist schwer eine Depression ganz genau zu beschreiben,da es bei jedem Menschen anders ist;(das gilt für alle psychischen Erkrankungen)Jemand der an einer Depression erkrankt ist,leidet meistens an einer langandauernden(manchmal manischen)Niedergeschlagenheit,er fliegt sozusagen in ein tiefes Loch.Man muss dabei beachten,dass nciht jedes Gefühl der Trauigkeit gleich eine Depression ist,man kann sagen das jeder der länger als 2 Monate an Trauer leidet depressiv ist.Depressionen können heutzutage mit Medikamenten und Therapie gehailt werden.Wichtig:MAN DARF DIESE KRANKHEIT NICHT UNTERSCHÄTZEN!ES IST EINE ERNSTZUNEHMENDE PSYCHISCHE STÖRUNG!

->MANISCH-DEPRESSIV:Manisch-Depressiv unterscheidet sich nur wenig,jedoch leidet man unter Stimmungsschwankungen->”ZUM HIMMELHOCH JAUCHZEND ZU TODE BETRÜBT”trifft die Beschreibung am besten.Anders als bei der Depression wissen die meisten Menschen dabei nicht dass sie an einer Krankheit leiden.

->BORDERLINE-PERSÖNLICHKEITS-STÖRUNG:Borderliner haben Schwierigkeiten in der Beziehungsgestaltunn und bei Anforderungen.Merkmale davon sind:-Häufige Beziehungsabbrüche -emotionale Instabilität -Stimmungsschwankungen -Selbstverletzung -Esstörungen -Drogen/bzw.Alkohol

->SCHLAFSTÖRUNG:Schlafstörungen resultieren meistens aus psychischem Druck,auch andere psychische Erkrankungen können “schuld” daran sein:-Esstörungen -Depression -Angst/Panik Jedoch werden Schlafstörungen als eigene Psychose angesehen und nciht nur als Flogeerscheinung

->SCHIZOPHRENIE:Man kann dieses Krankheitsbild nur anhand von Symptomen erklähren:-Störung des Denkens -Störung des Gefühls -Störung des Wollens bzw. des Ich-Erlebens -Personenverzerrungen etc.
All diese Symptome treten gleichzeitig auf,jedoch können sie von abwechselnd schwächer bis hin zur Manie reichen.Im Alltäglichen wird das Krankheitsbild nciht erkannt.

Aus: http://members.e-media.at/Bulimie_Magersucht/infcpage.asp

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Von – pina

Written on Dienstag, November 13th, 2001 at 06:31 by forumeintrag

Hallo, ich möchte mich heute mal an euch wenden, weil ich mir keinen Rat mehr weiß!
Ich stecke voll in einer Entscheidungskrise. Habe ich eine Wahl, wenn ich jemanden zum Leben brauche, ohne den ich mir kein Leben vorstellen kann? Ist das dann noch Beziehung?
Schönheit, Ordnung und Perfektion in Gedanken, Gegenständen und im menschlichen sind für mich ein notwendiger Teil meines Lebens, und dies alles ist
nicht mehr, ist aus den Fugen geraten!
Es wird ja gesagt: Der Zufall ist Gottes Deckname, wenn er sich nicht zu erkennen geben will. Aber ist es sinnvoll, auf den Zufall zu warten?
Ich hoffe, jemand kann mit dem Müll hier was anfangen und mir antworten. Danke fürs Lesen. Tschau Pina

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Von – Krissi

Written on Montag, Oktober 29th, 2001 at 06:10 by forumeintrag

Hi Julia, du hast die Situation durchschaut! Ich weiß, dass ich ihn nicht ändern kann. Ich weiß auch, dass ich so nicht mehr leben will, aber ich schaffe es nicht, mich von ihm zu befreien. Ich hatte schon 1000 Mal die Gelegenheit zu sagen ” dann geh doch”, innerlich habe ich es richtig geschrieen/geschrien (?!), aber ich schaffe es nicht, es zu sagen. Irgendetwas hält mich zurück. Vielleicht ist es auch der Gedanke, dass es sowieso nie besser wird. Bisher gingen sämtliche Beziehungen bei mir in die Brüche. Warum also nicht bei dem Elend bleiben, dass ich kenne?

Ich denke auch, dass das von deinem Mann sehr nach Gleichgültigkeit aussieht. Wenn ich deine Zeilen so lese, denke ich, dass du vielleicht doch noch nicht komplett innerlich mit ihm abgeschlossen hast. Kann das sein?

So, nun muss ich mich sputen. Meine Firma verpasst mir heute eine kostenlose Therpapiestunde: für mit Konflikten. Das passt hervorragend. Die Dame ist auch sehr nett und ich schaffe es nicht, sie abzublocken. Schon das letzte Mal war es ganz schön heftig, sodass ich mich frage,was das bei uns in der Firma zu suchen hat. Eine Kollegin gab mir den Rat, sie doch einfach (!) abzublocken. Hahaha.

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Von – Lisi an Homer

Written on Samstag, September 1st, 2001 at 05:31 by forumeintrag

Lieber Homer!

Hab leider irrtümlich deine email gelöscht – bin nicht so versiert im mit dem Peci.
Bitte schreib sie mir nochmals!

Bin heute den ganzen Tag unterwegs, würd aber gern von Dir hören.

Grüße
Lisi

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Von – hyperaktiv.de Team

Written on Sonntag, Januar 7th, 2001 at 19:12 by forumeintrag

Hallo , hallo liebe Besucher!

Wir sind sehr stolz auf unsere neue Internetseite hyperaktiv.de, an der wir nun mehrere Monate intensiv gearbeitet haben. Deswegen möchten wir sie hier kurz vorstellen und Sie bitten, eventuell einen Link zu uns zu setzen.

hyperaktiv.de ist eine umfangreiche Informationsseite rund um das Thema ADHS, die -/ bei Kindern und Erwachsenen. Fachlich und redaktionell wird das Angebot von zwei Ärzten betreut (Psychiaterin, Neurologe), die sich seit mehr als zehn Jahren mit der Thematik auseinandersetzen. Es wird auf die Ursachen und die von ADHS, sowie den alltäglichen Umgang in , Familie und Beruf eingegangen. Spezielle Bereiche für Eltern, Betroffene und Lehrer vermitteln gezielt Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen. Buchtipps, Adressen und ein gut besuchtes Diskussionsforum runden den Auftritt ab.

Viele liebe Grüße aus München,

das hyperaktiv.de Team

<http://www.privatedaddy.com?q=HH5IZjZZV0cFICBkKU9pemtLOGF5ZQ-3D-3D_19>

http://www.hyperaktiv.de

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Von – Angi

Written on Freitag, Dezember 22nd, 2000 at 19:12 by forumeintrag

Leut, ich hab grade ein suuuuuuper (meine Meinung) Buch in meiner Hand….heisst: erste für die ……ich weiss, hört sich an wie so ein Kummerkasten-selbsthilfescheiss, aber das ist es nicht.
Es geht darin um die Kommunikation mit anderen, die grad bissle down sind.
Bringt einen zwar im mit sich selber nicht besonders weiter, aber im mit anderen Personen …. da drin steht auch sehr gut geschrieben worauf es beim zuhören ankommt *lach* soll keine Anspielung sein…da stehen viele Dinge drin, die einem vielleicht sogar grade in diesem und ähnlichen Chats helfen können.
Wollts nur mal empfehlen….bin zwar noch ned ganz durch, aber ich klemm mich glei wieder dahinter.

sodele, machts gut

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Von – Kutscher

Written on Donnerstag, Oktober 12th, 2000 at 04:58 by forumeintrag

Tag zusammen,
Andreas der Name.
Seit 3 Tagen hat meine Frau vorgeschlagen, eine vorübergehende räumliche , wie das so schön heißt, zu vollziehen. Dazu eine Vorgeschichte:
Wir sind seit 9 Jahren zusammen, nach 3 Monaten zusammengezogen, seit 5 Jahren mit /Sohn verheiratet. Grundsätzlich alles in Ordnung, wir haben einen guten , aber eben nur wie und Schwester. Hinzu kommt, daß “meine” Frau einen 13h- macht (04.00-17.00). Mein ist ein ganz normaler. Wenn ich nach Hause komme, sehe ich zu, daß ich sie entlaste, indem ich dann voll und ganz für den Sohn da bin. Klingt ja alles ganz gut. Allerdings habe ich ein großes Alkoholproblem, was dazu geführt hat, daß ich nur noch zu Hause herumhänge, mich zwar um Vieles kümmere, aber eben hauptsächlich für das Bierchen da bin, was dem eigentlich auch nicht entgehen kann.
Meine Frau selbst geht gern und lange aus, lernt viele Leute/auch Männer kennen. Ich selbst dagegen bleibe dann zu Hause, unter dem Deckmantel des Kindaufpassens, tatsächlich bin ich froh, zu Hause zu sitzen, und in Ruhe “unbeobachtet” wie meine Frau sagt, zu trinken. Das sind jetzt nicht die harten Sachen, es ist Bier, davon aber viel und permanent. Ich kann jetzt nicht sagen, daß es jetzt das erste Mal ist, daß meine Frau mich darauf aufmerksam gemacht hat, wenn ich ehrlich bin, total häufig. Nur, und das scheint typisch dafür zu sein, wenn sie ein Bier beim Essen oder so hatte, war das für mich ein Grund, mitzutrinken, nur in ganz anderer Qualität, man findet ja immer seine Ausreden und Vorwände. Am allerschlimmsten ist jedoch, daß ich, je häufiger sie ausgeht und ich nicht, immer eifersüchtiger werde, was früher in den Anfangsjahren eher umgekehrt war. Diese Eifersucht steigert sich, je nach Alkoholpegel, bis hin zu Exessen, wo ich mich völlig verändere, mein 2. Gesicht herauskehre. Ich werde sehr aggressiv (zum Glück noch nie körperlich, was aber nichts macht, denn ich bin 2 Meter und relativ kräftig, da kann keiner wissen, daß das nur “heiße Luft” ist), und krame Sachen hervor, die wenn überhaupt, dann schon ewig zurückliegen. Ich sehe in besten Bekannten meiner Frau plötzlich Konkurrenten etc. Daß mich da meine Frau nicht sowieso – dann aber endgültig – herausgeschmissen hat, kann nur daran liegen, daß sie weiß, daß ich eigentlich nicht so bin.
So, nun vor 3 Tagen hat meine Frau des Abends eine SMS von einem Mann bekommen, den ich zwar nur dem Namen nach kannte, das sich aber so anhörte, als wäre da was (“… schlaf gut und … Du weißt schon)”.
Diese SMS ging aus Versehen auch auf mein Handy. Wir redeten darüber und sie eröffnete mir, daß sie jemanden kennengelernt hatte, und ihn “sehr sympathisch” fände. Wir heulten eine Weile zusammen, tranken etwas dabei und eigentlich hätte alles so bleiben können. Des Nachts hatte ich dann etwas mehr getrunken und schickte meinem neuen “Feind” 5 SMS unglaublichen Inhalts, so daß er lieber bei Freunden schlafen wollte. Tags drauf wußte ich nur noch von einem, verharmloste es und sagte es meiner Frau. Abends war sie dann bei ihm zu einer eingeladen und er zeigte sie ihr, worauf sie “vor Scham fast gestorben wäre”. Sie blieb dann über Nacht da, allerdings mit mehreren, und kam nächsten Nachmittag wieder, da war ich aber schon wieder halbtot vor Eifersucht/Sorge. Wir waren dann bis zum nächsten Tag bei einer Bekannten und alles erschien mir, wie mit einem blauen Auge davongekommen zu sein. Montag dann sagte sie mir, sie wolle eben jene vorübergehende Trennung. Evtl. kann man sich vorstellen, was in/mit mir passierte, ich zumindest kannte so ein Gefühl nicht. Dieses eine Mal hatte ich eben den Bogen überspannt, allerdings fühlte ich mich so gehörnt, daß ich mich zum Teil sogar im Recht fühle, zumindest für den Anlaß, nicht für den Exzess.
Daß es mit meinem Alkohol nicht so weitergehen kann weiß ich selbst viel zu lange aber das…
Heute redeten wir das erste Mal sachlich darüber und sie sagte mir, das habe nichts mit dem Kerl zu tun, der sei wie ein guter Kumpel und tue ihr gut. Sie wolle MICH wiederhaben, wie ich einmal war. Zudem wolle sie Zeit für sich haben, denn nach der Geburt fühle sie sich, als habe sie 2 , von denen ich das Anstrengendere bin (da hat sie sogar fast recht). Trotzdem bleibt für mich nur Angst. Angst davor, daß sie doch etwas mit dem anderen haben wird. Angst, daß ich sie zusammen sehen könnte. Angst, daß sie mich vielleicht nicht mehr liebt. Angst, daß sie mich nach der Zeit (wie lange ist die??) nicht mehr haben will, weil es ihr ohne mich besser geht. Angst davor, daß er ihr zu gut tut. Viele Ängste eben.
Eigentlich habe ich Spaß daran, jetzt zu einem Fraund zu ziehen, und anders zu werden, wäre da nicht der Satz meiner Frau, sie wisse zum einen nicht, wie lange, und zum anderen nicht, ob überhaupt. Muß darin jetzt das Positive sehen, daß sie mich nur noch intensiver auf die Bedeutung des Trennens hinzuweisen? Denn schon öfter habe ich Trennungswarnungen zu sehr auf die leichte Schulter genommen. Oder sehe ich das negativ und sage, sie hält sich ein Hintertürchen offen. Eigentlich ist meine Frau nicht so, daß sie sich Hintertürchen offenhält, aber meine Situation kommt mir so einsam vor, da sehe ich wohl nur das Schlechte in allem.
Ich weiß zwar, daß ich das nur ganz allein reparieren kann, aber täte trotzdem ganz gut.
So, das war aber lang, Danke,
Andreas.

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Von – Elke

Written on Samstag, September 9th, 2000 at 04:55 by forumeintrag

Ich bin 35 alt, verheiratet und habe 1 Tochter die 1 Jahr alt ist. Mein Problem ist, daß mein Mann sehr labil ist und immer alle Schuld bei mir sucht er ist 35 alt geschieden hat 2
der Kontakt mit ihnen sucht er nicht, will sie aber gleichzeitig immer um sich haben. Er gibt mir die Schuld die Kindr nicht zu akzeptieren und ich würde ihm den verbieten.
Wie soll ich mich ?

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Pubertät: Der ‘richtige’ Umgang mit Teenagern

Written on Dienstag, März 14th, 2000 at 19:09 by christiane

Haben Sie einen oder eine Tochter im Teenageralter? Und brauchen Sie für den mit dem Nachwuchs? Ein “Leitfaden” wäre schön? Nun, zwei 16jährige Burschen in den USA haben jetzt einen solchen Leitfaden in Buchform herausgebracht. Sinngemäß übersetzt lautet der Titel “Wie man seine nicht in Verlegenheit bringt” und listet 250 elterliche “Sünden” auf, die Kids heutzutage absolut “uncool” finden.

Das sind einige der Verhaltensregeln für von und Travis Goldman:

  • lauft im Haus oder in der Wohnung nicht im Bademantel oder Unterwäsche herum,
  • nennt uns nicht vor unseren Freunden mit Spitz- oder Kosenamen,
  • bittet uns nicht vor unseren Freunden mit dem Hund spazieren zu gehen,
  • erzählt dem Kellner im Restaurant nicht eure Lebensgeschichte,
  • verzichtet auf laute Anfeuerungsrufe, wenn ihr uns bei einem sportlichen Match zuschaut,
  • macht uns nicht auf andere aufmerksam, die laut eurem Geschmack “gut” angezogen sind,
  • macht keine Affäre daraus, wenn ihr uns fragt, was heute in der los war und wir nur “nichts” antworten,
  • beschwert euch nicht, wenn wir einmal die Fernbedienung haben, daß wir zu schnell durch die Kanäle suchen,
  • versucht euch im Urlaub nicht in Fremdsprachen, die ihr nicht wirklich beherrscht und
  • geht nicht mit euren ins Kino und wenn, dann sitzt wenigstens weit entfernt.

Man kann die Verhaltensregeln des Autorenduos auch so zusammenfassen: Eltern, ihr habt keine Chance es einem Teenager recht zu machen und euch so zu verhalten, daß er sich nicht irgendwann für euch geniert. Es ist eben einfach die Phase im Leben, in der die Kinder sich abnabeln und nach ihren eigenen Wegen suchen. Ein Trost: Diese Zeit geht auch vorbei.

Buchtitel: “How Not to Embarass Your Kids”, Autoren: Zack Elias und Travis Goldmann, erschienen bei Warner Books.


Offensichtlich ist es nicht so falsch, was die beiden 16 jährigen Burschen in den USA schreiben. Hier eine Reaktion eines 16jährigen Burschen aus Nordrhein-Westfalen:

> Haben Sie einen Sohn oder eine Tochter im Teenageralter? Und brauchen Sie Hilfe für den Umgang mit dem Nachwuchs?

Hm, hab’ zwar keinen Sohn oder Tochter, bin aber selbst 16 und hab Eltern… Deswegen auch vielmehr Hilfe im Umgang mit den lieben Erziehungsberechtigten…!

> lauft im Haus oder in der Wohnung nicht im Bademantel oder Unterwäsche herum,

Hm, so schlimm find’ ich das nicht… solange es jedenfalls kein anderer außerhalb der Familie mitbekommt.

> nennt uns nicht vor unseren Freunden mit Spitz- oder Kosenamen,

Allerdings! Meine Story dazu: meine Oma nennt mich schon so lange ich lebe Dany (dabei beachte man die explizit_deutsche_Aussprache!). Seitdem das einmal mein bester Freund vor Monaten mitbekommen hat, hat er diesen Kosenamen gleich für mich entdeckt und nennt mich seitdem auch so… natürlich damit auch alle anderen die mich kennen… echt toll…!

> bittet uns nicht vor unseren Freunden mit dem Hund spazieren zu gehen,

Hab’ nur ‘ne Katze, keine Ahnung….

> erzählt dem Kellner im Restaurant nicht eure Lebensgeschichte,

Jau, das ist korrekt!

> verzichtet auf laute Anfeuerungsrufe, wenn ihr uns bei einem sportlichen Match zuschaut,

Oh ja, peinlich peinlich… aber das gute bei alle dem ist doch, dass irgendwie alle Jugendlichen diese Probleme haben, oder? Da herrscht doch dann so’ne gewissen Solidariät.

> macht uns nicht auf andere Teenager aufmerksam, die laut eurem Geschmack “gut” angezogen sind,

Ebenso peinlich…

> macht keine Affäre daraus, wenn ihr uns fragt, was heute in der Schule los war und wir nur “nichts” antworten,

Au ja! Existiert dieses Problem also nicht nur bei mir und sogar in den USA? Ist echt unglaublich, aber es ist jeden Tag das gleiche Problem… und wenn man dann keinen ausführlichen Tagesbericht abliefert, ist sofort Stunk…

> beschwert euch nicht, wenn wir einmal die Fernbedienung haben, daß wir zu schnell durch die Kanäle suchen,

Ach ja, meine Mutter kriegt ja dann immer Augenschmerzen…

> versucht euch im Urlaub nicht in Fremdsprachen, die ihr nicht wirklich beherrscht und …

Mein spricht gut Englisch und Mum versucht’s erst gar nicht, damit hab’ich keine Probleme, Gott sei Dank!

> Man kann die Verhaltensregeln des Autorenduos auch so zusammenfassen: Eltern, ihr habt keine Chance es einem Teenager recht zu machen und euch so zu verhalten, daß er sich nicht irgendwann für euch geniert. Es ist eben einfach die Phase im Leben, in der die Kinder sich abnabeln und nach ihren eigenen Wegen suchen. Ein Trost: Diese Zeit geht auch vorbei.

Ach, so schlimm würd’ ich’s nicht sehen! Ich denk mal, dass das für alle Beteiligten ganz interessant ist, oder? Und ob ein solcher Kanon von Regeln unbedingt nötig ist, weiß ich auch nicht… wär’ ein Dialog zwischen den Generationen nicht vielleicht besser?

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