Written on Dienstag, März 10th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Mein Sohn, 17 Jahre hat den L17 Führerschein im Okt. bestanden, nach 3 Woche Autofahren hatte er einen Unfall. Zum Unfallhergang. Er fuhr auf dem Weg zur Arbeit, als er von einem entgegenkommenden Auto erschreckt wurde, lenkte er zuweit hinaus, kam auf die Bankette und ab diesem Zeitpunkt war das Auto nicht mehr steuerbar, er rutschte den Hang hinunter auf der Gegenfahrbahn und gerade als er wieder auf seine Fahrbahnseite kam, kam ihm ein Auto entgegen und es krachte.
Mein Sohn unverletzt, beide Insassen des zweiten PKW`s schwer verletzt, Frau (75) starb einen Monat später an inneren Verletzungen. Mein Sohn leidet furchtbar darunter, es wurde ihm sein Führerschein entzogen für 6 Monate, die BH hat dies jedoch in der zwischenzeit auf 3 Monate reduziert-er war nicht zu schnell unterwegs, jedoch die Auflage: Nachschulung, Psychologisches Gutachten, Amtsarzt, von dem gerichtlichen ist hier noch gar nicht die Rede das dauert noch einige Monate. Anklage: fahrlässige Tötung.
Meine eigentliche Frage: Wie sieht eine psychologische Untersuchung aus und kann er sich darauf vorbereiten. Ich bin für jede Antwort dankbar!
Lg. manuela
Tags: Arzt, Ende, Jahre, Sohn, Untersuchung, Zeit
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Written on Donnerstag, Januar 26th, 2006 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Claudia,
ich danke Dir für Deinen Beitrag, der mich zur Zeit nicht wirklich aufbaut. Aber wir haben noch alles vor uns. Mein Mann ist vor 4 Jahren an Hodenkrebs erkrankt und durch die Strahlentherpaie wurden leider viele Samen vernichtet. Zum Glück sind noch ein paar da und ich hoffe sehr, dass wir denen was anfangen können. Am kommenden Mittwoch haben wir einen Termin bei meinem FA. Er hat mir bereits von IXCI erzählt. Soll sehr erfolgrich sein. Aber vorher muss ich sicher noch div. Untersuchungen über mich ergehen lassen. Mal abwarten….
Das man auch ohne Kinder glücklich werden kann, ist für mich gar keine Frage. Ich bin zwar noch jung (31), und bin mit meinem jetzigen Leben auch sehr glücklich. Habe einen tollen Job und viel Freizeit. Gerne würde ich es eintauschen, gegen ein Kind, aber wenn es nicht ist, dann ist es halt so. Habe in meinem Leben schon sehr viele Hürden geleistet und ich denke das werden wir auch schaffen, wenn unser Wunsch nicht erfüllt werden kann. Aber noch hoffen wir auf Nachwuchs.
Für Dich und Dein Leben wünsche ich auch alles Liebe und Gute….
Tina
Tags: Ehe, Ende, Jahre, job, Kind, Kinder, Liebe, Nachwuchs, Untersuchung, Zeit
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Written on Freitag, Januar 20th, 2006 at 19:12 by forumeintrag
Hi,
vielen Dank für deine Hilfe. Ich hoffe, dass die Betroffenen die Kraft und den Mut finden, um an der Studie teilzunehmen, denn jede wissenschaftliche Untersuchung trägt etwas zur Aktualisierung des theoretischen Forschungsstands und damit auch zur Verbesserung der Präventions- und Interventionsmöglichkeiten für Betroffene, in der Praxis. Somit helfen diese Personen nicht nur mir, sondern anderen Betroffenen und schlussendlich sich auch! Ich weiß, es ist oft schwer, alte Wunden aufzureißen, aber das hat auf jeden Fall einen Sinn!
Es tut mir wirklich leid, dass deine Familie unter Mobbing leiden musste. Dafür freut es mich umso mehr, dass es Leute wie dich gibt, die ehrenamtlichdagegen ankämpfen. Stell ich mir aber auch nicht leicht vor … Da muss man sich sicherlich sehr gut abgrenzen können, sonst geht einem soetwas viel zu nah, oder?!
Ich wünsche dir alles Liebe,
Dunja
P.s. Danke für das Angebot, selbst an der Studie teilzunhemen, aber leider müssen das wirklich Betroffene selbst ausfüllen. Ein anderer Teil der UNtersuchung ist ein Persönlichkeitsfragebogen und der muss wirklich von einem Betroffenen gemacht werden…
Tags: Familie und Kindererziehung, hilfe, Liebe, Studie, Untersuchung
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Written on Mittwoch, Januar 18th, 2006 at 05:42 by forumeintrag
Liebes ?Herz von E.?,
vielen Dank für deine ebenfalls sehr charmante Antwort! Ich bin eigentlich auf der Suche nach Betroffenen und hauptsächlich geht es da eher um Mobbing am Arbeitsplatz…
Stimmt, das habe ich in meinem Aufruf überhaupt nicht deutlich formuliert. Danke für den Hinweis!:) Falls du aber vielleicht jemanden kennen solltest, der (leider!) gemobbt wurde und prinzipiell an der Untersuchung Interesse hätte, würdest du mir unheimlich damit helfen, wenn du meine E-mail Adresse oder den Link dieses Forums an diejenige Person weiterleitest!?
VIELEN DANK für deine Hilfe. Wenn es nicht klappt, dann danke dafür dass du es wenigstens versucht hast…
Ich wünsche dir ALLES Liebe und liebe Grüße,
Dunja
Tags: Arbeitsplatz, Ehe, Forum, hilfe, Liebe, Test, Untersuchung
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Written on Dienstag, Januar 17th, 2006 at 05:42 by forumeintrag
Liebe Leute
,
mein Name ist Dunja, ich komme aus Wien und bin gerade dabei mein Studium in Psychologie zu beenden. Da mich das Thema Mobbing sehr interessiert und ich später unter Anderem auf diesem Gebiet arbeiten möchte, habe ich es auch zum Thema meiner Diplomarbeit gemacht. Diese wird von der Universität Wien betreut und beinhaltet eine Studie, innerhalb welcher den Probanden zwei Fragebögen im Internet- selbstverständlich völlig anonym -vorgegeben werden und maximal eine Stunde in Anspruch nehmen. Diese Untersuchung verfolgt das Ziel, den theoretischen Forschungsstand auf dem Themengebiet des „Mobbings“ zu aktualisieren und damit auch die Prävention und Intervention für Betroffene, in der Praxis zu verbessern. Da es sehr schwer ist an Betroffene heranzukommen, wende ich mich auf diesem Wege an Euch, mit der Bitte meine Fragebögen auszufüllen und damit Etwas für alle Betroffenen und schlussendlich auch für Euch selbst zu tun. Ich verspreche Euch, dass die Teilnahme an unserer Studie VÖLLIG anonym ist (z.B. wird statt eurem Namen, beim Fragebogen ein Code eingetragen), die Daten vertraulich behandelt und an keine dritte Partei weitergegeben werden! Denn Anonymität und Diskretion, zum Schutze des Betroffenen haben für uns höchste Priorität. Wer von Mobbing betroffen und an diesem Projekt interessiert ist, kann mir entweder eine E-mail schicken (dunja_tasic@hotmail.com) oder eine Nachricht im Forum hinterlassen und ich werde Euch dann das weitere Vorgehen erklären. Ihr bekommt von mir den Link und ein Login, mit welchem ihr an die Fragebögen im Internet herankommt und bequem von zuhause aus ausfüllen könnt. Zusätzlich gebe ich Euch einen Probandencode den Ihr in das entsprechende Feld eintragen müsst, welcher eure Anonymität sichert. Bitte meldet Euch bei mir NUR dann, wenn Ihr wirklich sicher seid, dass Ihr teilnehmen wollt. Wenn ich Euch einen Code gebe, muss ich wirklich davon ausgehen, dass Ihr mitmacht. Als Dankeschön kann ich den Interessierten unter Euch die Ergebnisse meiner Diplomarbeit zukommen lassen.
Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit beziehungweise wünsche denjenigen, von denen ich nicht mehr höre (oder lese ) alles Liebe für die Zukunft. Lasst Euch nicht runterkriegen und kämpft gegen Mobbing an!!! Liebe Grüße, Dunja
Tags: Anonymität, Ehe, Ende, Forum, Internet, Liebe, Studie, Untersuchung, USA
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Written on Sonntag, September 5th, 2004 at 19:12 by forumeintrag
hi alex, wenn du schon über 18 bist, kannst auch so zu nem psychologen gehen, ohne das die mutter was davon mitbekommen muss. du brauchst halt nur ne eigene krankenversicherung oder genügend geld, ums bezahln zu können. und wenn du mal in eine aphotheke weiter weg von deinem wohnort gesht, dann kannst dort auch fragen, ohne das wer anderst davon erfahren tut. die würden dich ja eh nicht wieder sehen und du hättst deine infos un vielleicht sogar was du schlucken kannst, allerdings glaubsch net, des de damit dem zeug wirklich weiterkommst, als das du das übel bei den wurzeln anpackst. und so ne untersuchung bei nem arzt ist doch wohl allemal sicherer, als wenn du selbst so larifari rumdocktorst.
Tags: Arzt, Ehe, Gene, Mutter, Psychologen, Untersuchung
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Written on Freitag, Juni 18th, 2004 at 06:56 by forumeintrag
Endlich traut sich mal einer (Jürgens Beitrag!)darüber zu sprechen, was viele nicht glauben!
Es stimmt: Wenn das Bett auf Wasseradern oder anderen Störzonen steht kann noch so ein guter Arzt, noch so eine gute Medizin oder die beste Therapie keine Besserung erreichen.
Ich kann dem nur zustimmen! Selbst die heutige Schulmedizin berücksichtigt dies heute so nach und nach.
Es gibt sogar eine Blutuntersuchung, der elektomagnetische Bluttest nach Dr. Aschoff, der nachweist, ob ein Mensch durch krankmachende Erdstrahlen beeinflusst wird.
Nicht zu unterschätzen sind die Gefahren durch die immer größeren werdenden Mobilfunk-Strahlenbelastungen. Unter www.buergerwelle.de kommt einiges, was man wissen sollte, was da um uns rum abgeht.
Ein Thema worüber viel zu wenig informiert wird, vielleicht gibt dieses Forum Anlass?
Ich würde mich freuen.
Sonja
Tags: Arzt, Belastung, Belastungen, Ende, Forum, Test, Untersuchung
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Written on Freitag, Juni 18th, 2004 at 06:55 by forumeintrag
Krankheit als Standortproblem?
Elektrischer Strom als Umweltfaktor?
Du kannst nachts nicht schlafen? Du bist morgens schon wieder müde und fertig? Den ganzen Tag über gestresst, kränkelst, rennst mit Deinen Problemen von Arzt zu Arzt und keiner kann Dir so richtig helfen? Dein Kind ist Bettnässer? Du plagst Dich mit Depressionen oder hast Alpträume? Hast Du Dir mal darüber Gedanken gemacht, ob es an Deinem Bett liegen könnte?
Der Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann in Waldbrunn/Waldkatzenbach vermittelt geprüfte Geobiologische Berater,die eine sogenannte Bettplatzuntersuchung durchführen.
Viele “unerklärliche” gesundheitliche Probleme hängen mit dem Standort des Schlafplatzes zusammen, mit den elektrischen Einrichtungen (Radiowecker, Ferseher, Viedeo) direkt am Bett.
Vielen Menschen konnte durch einen erfahrenen Rutengänger nachhaltig geholfen werden.
Ich kann jedem nur anraten, sich seinen Bettplatz auf Erdstrahlen (Wasseradern, Magnetfeldanomalien, Hartmanngitter) Elektosmog (Mobilfunk, Hochfrequente Strahlen)untersuchen zu lassen.
Nicht selten wird durch eine Umstellung des Bettes auf einen “ungestörten” Schlafplatz und die Vermeidung von Elektrosmog im Schlafzimmer die gesundheitliche Situation wesentlich besser oder verschwindet in vielen Fällen sogar ganz.
Schon mal darüber nachgedacht?
Weitere Hinweise darüber gibt es unter www.geobiologie.de
Tags: Arzt, Depression, Depressionen, Ehe, Hinweise, Kind, Schlaf, Schlafzimmer, Stress, Untersuchung, USA
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Written on Sonntag, September 15th, 2002 at 05:41 by forumeintrag
Hallo,
vor 3 Monaten wurde ich morgens wach und mein ganzer Körper kribbelte.
Na ja dachte ich geh erst Mal duschen . Aber es hörte nicht auf.
Bei meinen alljährlichen Untersuchungen war immer der Rheumawert schlecht,
und ich hatte (was ich nie tat) Ölsardinen gegessen. (Ganz hoher Purinwert).
Also hab ich erst mal s6 Tage gar nichts mehr gegessen und gesunde gelebt. Also
( Schwarzbrot , Salat, keine Zigaretten und auch die 2 Flachen Bier am Abend nicht mehr)
Aber es half alles nichts. So ging ich dann zum Hausarzt. Also EKG , Belastungs EKG,
Blutbild und Ultraschall . Alles in Ordnung. Dann habe ich Magnesium genommen.
Es kribbelte und kribbelte …. . Zum teil ein unbeschreibbarer Kopfdruck und unsicheres gehen.
Nach 6 Wochen hatte ich Morgens den ersten Nervenzusammenbruch.
Dann dachte ich es könnten Verspannungen im Nacken (da laufen ja alle Nerven durch) die Ursache
sein. Also zum Röntgen und danach zum Physiotherapeuten. Fehlanzeige.
Dann bekam ich von meinem Arzt ein Antidepressivum. Ich bin glücklich verheiratet und wir haben einen ganz lieben Sohn. Warum Depressionen ??? Trotzdem nahm ich die Pille-
Eine Pille hat nicht gewirkt.
Nach Einnahme der doppelten Menge dachte ich am nächsten Morgen jetzt schnappst du völlige über
(ich zitterte am ganzen Körper und konnte meine Kaffeetasse kaum noch halten)
Dann wurde aus dem Kribbeln ein Brennen (Augen und Blasenentzündungen) kamen hinzu.
Noch mal zum Hauarzt. Überweisung zum Neurologen. Dann bat ich den Arzt mir für die Übergangszeit
bis zum Termin beim Neurologen mir Tafil zu geben. Das hatte ich vor 15 Jahren nach einer Beziehungskrise (damals hatte ich wirklich Depressionen ) ca ein halbes Jahr genommen und ohne Probleme absetzten können.
Und ich sag euch. Ich habe abends 0,5 und morgens 0,5 genommen und meine Beschwerden sind seit einer Woche zu 95 % weg.
Das ist ein super mittel. Aber !!! Jedes Gehirn ist anders.. Für mich ist das die Superpille schlechthin.
Ihr glaubt nicht wie froh ich bin und das ist wohl auch der Grund für mein Posting hier.
Gruß
Mr .Anonym
Tags: Arzt, Belastung, Depression, Depressionen, Ehe, Gehirn, Jahre, Krise, Liebe, Sohn, Therapeut, Untersuchung, Ursache, USA, Zeit, Zigaretten
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Written on Donnerstag, Juni 27th, 2002 at 01:22 by christiane
Fernsehgeräte im Kinderzimmer fördern Übergewicht, Aggression und sind oft für schlechte Schulnoten verantwortlich. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des US-Institute on Media and the Family. Psychologen des Instituts erhoben die Daten von 527 Familien mit Kindern zwischen 2 und 17 Jahren und analysierten die Gründe, warum sich ein Fernsehgerät im Kinderzimmer so nachteilig auswirkt. Demnach ist dafür die Kombination von fünf Faktoren verantwortlich:
- Kinder mit eigenem Fernsehgerät sahen 51/2 Stunden pro Woche mehr fern als Kinder, die den Familienfernseher im Wohnzimmer benutzten.
- Eltern haben weniger Kontrolle über die Inhalte, die die Kinder sehen.
- Eltern sind weniger konsequent mit Fernsehregeln.
- Kinder beteiligen sich nach der Schule seltener an außerschulischen Aktivitäten wie Sportklub oder Musikunterricht.
- Kinder wenden weniger Zeit für Hausaufgaben und lernen auf.
„Unsere Untersuchung beweist, dass ein Fernseher im Kinderzimmer schädlich ist“, sagt Dr. Douglas Gentile, einer der beiden Autoren der Untersuchung und weiter: „ Eltern, die sich wünschen, dass ihre Kinder Erfolg in der Schule haben, körperlich gesund und fit sind und nicht aggressiv und gewalttätig werden, sollten den Fernseher aus dem Kinderzimmer raus halten.“ Dr. David Walsh, der zweite Autor fügt hinzu: „Diese Studie bestätigt, was Lehrer seit Jahren sagen, nämlich dass sie am Verhalten sofort erkennen welche Kinder einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer haben, auch ohne danach zu fragen.“
In den alten Bundesländern Deutschlands hat etwa die Hälfte aller unter 14 jährigen Kinder ein eigenes Fernsehgerät im Kinderzimmer und 6-9 jährige Kinder sehen im Durchschnitt täglich 90 Minuten fern statt der von Experten empfohlenen maximal 60 Minuten. Eine Studie der Universität Freiburg über Vielseher unter Kindern ergab vor einiger Zeit ähnliche Ergebnisse wie die US-Studie: Kinder, die täglich mehr als drei Stunden vor dem Fernseher verbringen hatten schlechtere Schulnoten, vor allem im Fach Deutsch.
Link zum Originalartikel über die US-Studie: http://www.mediafamily.org
Tags: Eltern, Familie und Kindererziehung, Fernseher, Fernsehgeräte, Fettsucht, Kinder, Kinderzimmer, Psychologen, Schule, Untersuchung
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Written on Dienstag, Juni 4th, 2002 at 19:12 by forumeintrag
hallo,
nachdem ich einen Antrag auf eine stationäre ( psychosomatische ) Rehamaßnahme gestellt hatte und dieser abgelehnt wurde, habe ich Widerspruch eingelegt. Jetzt muß ich beim med. Dienst zu einer Untersuchung erscheinen. Wie kann ich mich darauf vorbereiten ?
Danke Anna
Tags: Untersuchung
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Written on Dienstag, April 23rd, 2002 at 05:14 by forumeintrag
Hallo,
suche Erwachsene, deren Eltern sich gerade scheiden lassen bzw. die als Erwachsene die Scheidung der Eltern miterlebt haben. Bin auch für Literaturempfehlungen etc. dankbar – habe bisher leider nur Texte und Untersuchungen über Kinder bzw. Jugendliche gefunden.
Tips bitte an: ibeuter@uni-bonn.de
Tags: Eltern, Erwachsene, Jugendliche, Kind, Kinder, Scheidung, Tips, Untersuchung
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Written on Freitag, März 8th, 2002 at 19:12 by forumeintrag
an linchen!!!!
danke das du mir geantwortet hast! ich muss dazu sagen dass ich mal drogen genommen habe vor meinen kindern. habe mit 14 angefangen und bin mit 16 schwanger geworden. angst hatte ich schon immer. als ich 10 war habe ich mir auch immer krankheiten eingebildet. ich habe angst vorm sterben! hört sich blöd an weil ich ja versucht hatte nachzuhelfen.
aber es war nur ein hilferuf und ging natürlich voll nach hinten los!
vor einem jahr bin ich mit verdacht auf schlaganfall ins krankenhaus gekommen. rechte seite gelähmt konnte nicht mehr sprechen und und und….
man weiss bis heute nicht was es war.
und jedesmal wenn ich zb was im auge habe und nix mehr sehe auf dem rechten auge denke ich dass es wieder los geht. ich habe nur rücken schmerzen und klar dass mir dann auch mal die brust weh tut und dann denke ich dass ich was am herzen habe.
meine mutter will ja auch nichts mehr von mir wissen weil sie denkt dass ich lüge. ich habe mit jemanden schluss gemacht weil ich zu meinem jetzigen freund zurück wollte und er erzählt rum dass ich behaubten würde dass er mich vergewaltigt hätte.
ich bin mit 14 vergewaltigt worden fast und über sowas macht man keine scherze. und das belastet mich auch dass meine mom ihm mehr glaubt als ihre eigene tochter.
ich habe gestern abned angerufen und war ganz sachlich und sie schrie mich nur an und legte einfach auf.
mein vater will auch nichts von mir wissen…. er hat sich nen anderes haus in england gekauft und in GB gibt es keine melde pflicht. manchmal denke ich echt “keiner hat mich lieb” bekomme heul ausbrüche und weiss nicht weiter.
ich arbeite mom nicht da meine tochter noch zuklein ist um in den kindergarten zugehen.
ich habe auch keinen babysitter wo ich meine kinder abgeben kann und abends zur therapie gehen kann.
als ich im krankenhaus lag mit diesem angeblichem schlaganfall musste ich nach 2 tagen mich selber entlassen da meine mutter meine 2 kinder ins heim geben wollte weil sie nicht aufpassen wollte.
ich hatte noch zich untersuchungen vor mir bin aber gegangen weil ich meine süssen nicht zu fremden leuten geben wollte.
so ist das…. das leben meint es nicht gut mit mir..
gruss,mutti 23
Tags: Baby, Ehe, Gene, Gewalt, hilfe, Kind, Kinder, Kindern, Mutter, Pflicht, Untersuchung, Vater
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Written on Samstag, Juni 2nd, 2001 at 01:36 by christiane
Eine neue ‘Sucht’ wird erforscht: Psychologen der Universitäten Stanford in Kalifornien und Duquesne in Pennsylvania haben das Surfverhalten von amerikanischen Pornographieseiten-Usern untersucht. Ihr Ergebnis: Etwa 1 Prozent der an dieser Studie teilnehmenden knapp 10 000 Pornoseiten-User wurde als süchtig eingestuft. Die Psychologen rechneten daraus hoch, dass bei rund 20 Millionen Menschen in den USA, die regelmässig Cybersex-Seiten aufsuchen, 200 000 süchtig danach sind.
Das Ergebnis dieser Studie wurde in der März-Nummer der psychologischen Zeitschrift “Sexual Addiction and Compulsivity” veröffentlicht. Die Wissenschafter definierten jene User als süchtig, die mehr als 11 Stundenwöchentlich mit Surfen auf Pornographieseiten bzw. in entsprechenden Chatrooms verbringen und zusätzlich bei einer Fragebogenuntersuchung Probleme in persönlichen Beziehungen und mit ihrer Einstellung zur Sexualität angaben. Das betraf schließlich 96 unter 9265 Amerikanern, die an dieser Untersuchung teilnahmen, also etwa 1 Prozent.
Weitere Ergebnisse der Studie: 7 von 10 Cybersex-Seiten Usern halten ihr Verhalten vor anderen geheim. Jeder fünfte Mann und jede achte Frau benutzt den Arbeitsplatz-Computer und 70 Prozent des “traffic” auf Porno-Seiten findet zwischen 9 und 17 Uhr statt.
Das Ergebnis dieser Untersuchung wird von anderen Wissenschaftern aufgrund der Art und Weise wie die Untersuchungsteilnehmer ausgewählt wurden in Frage gestellt. Der Fragebogen mit 59 Fragen zum Surfverhalten, persönlichen Beziehungen und zur Sexualität war auf der Nachrichten-Webseite MSNBC zu finden. Jeder, der wollte und angab Sexseiten im Internet aufzusuchen, konnte den Fragebogen ausfüllen. Durch diese Selbst-Auswahl sei es nicht möglich zu sagen, ob die Gruppe der Untersuchungsteilnehmer repraesentativ sei, sagte ein Psychologe der School of Professional Psychology in San Diego.
Tags: Arbeitsplatz, Chatrooms, Compulsivity, Cybersex, Duquesne, Pornoseiten, Untersuchung
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Written on Dienstag, Februar 13th, 2001 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Matthias,
Sie stellen hier eine Menge Fragen, die eigentlich Ihr Psychiater beantworten koennen sollte. Haben Sie kein Vertrauen zu ihm oder nimmt er sich nicht genug Zeit?
Vielleicht gibt es eine psychiatrisch-therapeutische Beratungsstelle in Ihrer Naehe, an die Sie sich fuer eine genauere Untersuchung wenden koennten. Es gibt mehrere moegliche Ursachen und Erklaerungen fuer Ihre Situation, z.B. auch die, dass die Depression doch noch nicht vollstaendig abgeklungen ist. Eine andere Erklaerung haben Sie von Ihrem Psychiater gehoert.
Herzliche Gruesse
Mag. Christiane Turnheim
Tags: Beratung, christiane, Depression, Ehe, Ende, Therapeut, Untersuchung, Ursache, Zeit
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Written on Donnerstag, November 2nd, 2000 at 19:12 by forumeintrag
Ängstliche Eltern – ängstliche Kinder?
Viele der von Angststörungen Betroffenen machen sich Gedanken über die Auswirkung ihrer Ängste auf ihre Kinder. Inzwischen konnten eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien zeigen, daß Angststörungen in Familien gehäuft auftreten. Dabei bekommen längst nicht alle Kinder ängstlicher Eltern selbst eine Angststörung. Unklar ist welche Bedingungen dafür verantwortlich sind, wann und welche Kinder später selbst Angstprobleme bekommen.
Unser Projekt “Psychische Gesundheit und Entwicklung: Programm zur Vorbeugung von Angsterkrankungen” hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung und Förderung psychischer Gesundheit besser zu verstehen und somit Aufschlüsse über die Vorbeugung von Angsterkrankungen zu gewinnen.
Um diese Ziele umzusetzen sind wir auf die Unterstützung Betroffener und deren Familien angewiesen. Für unsere Untersuchung suchen wir Familien mit Kindern im Alter zwischen 14 und 21 Jahren, in denen ein Elternteil an Panikanfällen leidet. Die Untersuchung dauert ungefähr zwei Stunden je Kind und eine Stunde je Elterteil. Für die Untersuchung würden wir zu Ihnen nach Hause kommen oder Sie können auch gerne zu uns ans Institut der TU Dresden kommen. Dabei würden Sie für Ihre Mitarbeit eine Aufwandsentschädigung von 50 DM je Kind und 25 DM je Elternteil erhalten, außerdem halten wir für Sie noch kleine Überaschungspakete bereit.
Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, können sie sich gerne telefonisch an Frau Dipl.-Psych. Birgit Nündel (Tel.: 0351- 463 69 58) wenden, per e-mail (nuendel@psy1.psych.tu-dresden.de) oder schreiben Sie an: Projekt Psychische Gesundheit und Entwicklung, TU Dresden, 01069 Dresden z.Hd. Fr. Nündel.
Tags: Angststörungen, Ehe, Eltern, Ende, Entwicklung, Erkrankung, Familie und Kindererziehung, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Studie, Untersuchung, Wirkung
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Written on Montag, April 10th, 2000 at 04:53 by forumeintrag
Liebe Janet,
gehen Sie mit Ihrem Sohn zu einem Psychologen oder fragen Sie beim schulpsychologischen Dienst nach einer speziellen Therapieeinrichtung in Ihrer Stadt für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten bzw. Hyperaktivität. Da Ihr Kinderarzt zugibt, sich nicht so gut auszukennen, sollte seine Diagnose ohnehin noch einmal überprüft werden. Es kommt leider immer wieder vor, daß bei Auftreten derartiger Verhaltensauffälligkeiten (Unruhe,Getriebenheit, andere stören, unkonzentriert sein etc) ADS, HKS oder ADHD diagnostiziert wird, obwohl die Verhaltensauffälligkeit Folge einer traumatischen Belastung ist oder durch noch nicht erkannte körperliche Behinderungen ausgelöst wird. Ich habe erst kürzlich wieder einen Fall erlebt, wo bei einem motorisch stark unruhigen und emotional labilen Jungen trotz aller Routineuntersuchungen erst im Alter von 6 Jahren eine Hör- und Sehbehinderung entdeckt wurde. Die Therapie in einem solchen Fall unterscheidet sich natürlich von der Therapie einer “echten” Aufmerksamkeits- und/oder Hyperaktivitätsstörung. Daher ist eine genaue Diagnose notwendig. Herzliche Grüsse, Christiane Turnheim
Tags: ADHD, Arzt, Aufmerksamkeitsdefizit, Belastung, christiane, Ehe, Hyperaktivität, Hyperaktivitätsstörung, Jahre, Kind, Kinder, Liebe, Psychologen, Sohn, Untersuchung, Verhalten
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