Chatroom

Written on Sonntag, Januar 2nd, 2011 at 21:17 by christiane


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Der automatisch erzeugte Gast nick Name kann mit /nick neuernickname geändert werden.
Hier treffen sich die Besucher meiner Homepage zum gegenseitigen Gedankenaustausch, plaudern und auch Trost und Unterstützung spenden. Wer allerdings nach einer professionellen durch eine sucht, den möchte ich hiermit bitten, mir zunächst einmal ein e-mail zu schicken. Wir können dann kurzfristig einen kostengünstigen Beratungstermin in einem nur für den Klienten und mich geöffneten Chatroom vereinbaren.

Wenn Sie mir jetzt schreiben wollen, klicken Sie bitte hier.
Bitte beachten Sie: Dieser Chatroom wird den Benutzern von – der psychologischen für die Kommunikation über diverse Problemsituationen, Krisen und Konflikte zur Verfügung gestellt. Die Gespräche werden von Mitarbeitern der psychologischen weder berichtigt noch moderiert. Wir prüfen allerdings regelmäßig die laufenden Diskussionen. Wer sich strafbar macht bzw. sittenwidrige Beiträge erstellt, kann identifiziert und strafrechtlich belangt werden. Die Nutzung dieses Service erfolgt auf eigene Gefahr. – die psychologische Online Beratung übernimmt keine Haftung.

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Beratung

Written on Mittwoch, Juni 24th, 2009 at 04:26 by christiane

- die psychologische Beratung im

Professionelle Beratung durch Mag. Christiane Turnheim.

Herzlich willkommen. Hier können Sie kostengünstig Rat und Hilfe bei Partnerschaftskrisen, Sorgen mit den Kindern und bei anderen Problemen bekommen.

Schicken Sie mir bitte eine ausführliche Schilderung Ihres Problems und weisen Sie bitte gleichzeitig den Betrag von 10 Euro für den Erstkontakt an. (PayPal/Banküberweisung) Dieser Betrag wird Ihnen im Fall einer weiterfolgenden Beratung gutgeschrieben.

Ich werde Ihnen innerhalb von drei Werktagen nach Erhalt des Honorars mit über Ihre Handlungsmöglichkeiten und wie weitere Email-Beratung bzw. Coaching Ihnen helfen könnten, antworten.

Bitte benutzen Sie die folgende Box für die Schilderung Ihres Problems:

Ihr Name: (nicht notwendig)
Ihre Email Adresse: (für die Antwort notwendig)

Ihr Problem:

Actung: Christiane Turnheim is vom 17.6.2011 bis 6.7.2011 auf Urlaub.

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Chatroom

Written on Mittwoch, Juni 24th, 2009 at 02:41 by christiane

Hier treffen sich die Besucher meiner Homepage zum gegenseitigen Gedankenaustausch, plaudern und auch Trost und Unterstützung spenden. Wer allerdings nach einer professionellen durch eine sucht, den möchte ich hiermit bitten, mir zunächst einmal ein e-mail zu schicken. Wir können dann kurzfristig einen kostengünstigen Beratungstermin in einem nur für den Klienten und mich geöffneten Chatroom vereinbaren.

Wenn Sie mir jetzt schreiben wollen, klicken Sie bitte hier.
Wenn Sie in den Besucher-Chatroom möchten, bitte ausfüllen:
Name:
Passwort:
Bitte beachten Sie: Dieser Chatroom wird den Benutzern von – der psychologischen für die Kommunikation über diverse Problemsituationen, Krisen und Konflikte zur Verfügung gestellt. Die Gespräche werden von Mitarbeitern der psychologischen weder berichtigt noch moderiert. Wir prüfen allerdings regelmäßig die laufenden Diskussionen. Wer sich strafbar macht bzw. sittenwidrige Beiträge erstellt, kann identifiziert und strafrechtlich belangt werden. Die Nutzung dieses Service erfolgt auf eigene Gefahr. – die psychologische Online Beratung übernimmt keine Haftung.

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Von – lauserei

Written on Montag, Februar 23rd, 2009 at 05:34 by forumeintrag

wer kann mir etwas über mitlivekrises berichten?

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Von – Demet

Written on Mittwoch, Mai 9th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

Hallo zusammen.

Ich bin die Demet 24 und habe eine Frage: Ich habe eine Lehre als Bürokauffrau beendet und möchte gern Psychologie studieren ist es möglich ohne abi in Wien zu studieren? ODer was kann ich machen auser Abi nach hollen

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Von – Lisabetha

Written on Donnerstag, Dezember 22nd, 2005 at 19:12 by forumeintrag

Zum Thema Angst vor dem Tod:
In unserer westlichen Welt haben die Menschen keinen Bezug mehr zum Tod. Er wird “todgeschwiegen” und möglichst weit weg verbannt (Altersheime,..). Dass er aber auch junge und jüngste Menschen treffen kann, sieht man doch tag-täglich in den Medien..Daher finde ich es gut, wenn du dich mit dem Thema auseinandersetzt! Dein Ansatz gefällt mir jedoch insoferne nicht, als aus ihm hervorgeht, dass du sozusagen das “ewige Leben” für dich gepachtet haben möchtest! Aber betrachte doch einmal das Leben so rings um dich herum (auch die Natur..) es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Und ich würde es höchst egoistisch auch den zukünftigen Generationen gegenüber empfinden, ewig oder fast ewig zu leben. Ich glaube, dass das Leben auf so einem “überfüllten” Planeten dann nicht mehr sehr lebenswert wäre. Das ist meine persönliche Meinung dazu. Ich hasse jetzt schon überfüllte Züge, Straßen, Kaufhäuser etc. etc. Ich könnte auch z.B. nie in Japan oder China oder Indien wohnen, wo sich jetzt schon Millionen (Milliarden) von Menschen auf engstem Raum drängen! Und wieso sollen nicht andere nach uns genau so das Recht auf ein angenehmes, schönes Leben haben, so wie wir jetzt? Natürlich blüht jedem schon von Anfang an auch das Erwachsenwerden- altern und schließlich irgendeinmal auch der Tod- doch dazwischen gibt es doch so viel zu erleben und die Schöpfung zeigt uns doch wie vielfältig sie ist und jeder Mensch erfreut sich irgendwie an seinem Dasein, auch wenn es noch so klein sein mag. Denn die wirklich interessanten Dinge liegen sowieso im Verborgenen vergraben. Und jeder, der sich nur die nimmt und genau hinschaut, kann sie entdecken! Das Problem heutzutage ist nur, dass sich fast niemand mehr die nimmt, um genau hinzuschauen !! Alle hetzen irgendwie herum, versuchen Geld zu schäffeln, etc. Es zählt nur noch Gewinn, Kapital, Konsum, etc. Waren die Menschen vielleicht früher nicht auch glücklich- und doch hatten sie um so viel “weniger”- aber in Wirklichkeit hatten sie von vielen Dingen so gar mehr als wir heute. Heute nimmt sich fast keiner mehr die , den Dingen auf den Grund zu gehen, egal, ob es jetzt das eigene Kind betrifft, seine Arbeit, etc. Ich fühle mich auch oft in diesen Strudel hineingerissen, wenn man sich dann irgendetwas Chices kauft, geht es einem für kurze wieder gut, doch bald schon kommt wieder eine gewisse Leere…. Aber so lange ich fähig bin, mir darüber Gedanken zu machen und daran zu arbeiten, glaube ich, dass ich eine Chance habe, den richtigen Weg zu finden!
Der Tod ist für mich gewissermaßen die Vollendung des
Lebens. Zumindest bei den meisten Menschen. Ich kann jedoch nicht verstehen, wenn sehr junge Menschen aus dem Leben gerissen werden. In meinen Augen hatten sie keine Chance, das Leben mit allen Facetten kennenzulernen! Ich glaube auch, dass man sich in jungen Jahren viel schlechter mit dem Gedanken an den Tod abfinden kann! Deshalb sollte man besser nicht zu viele Gedanken daran verschwenden und lieber dafür beten, dass möglichst alle Schutzengel anwesend seien, wenn man sie benötigt. Und dass man sie dringend braucht, davon weiß ich längst ein Lied zu singen. Aber das ist wohl ein anderes Thema!
Ich wünsche dir, dass du weniger Angst hast vor dem Tod, glaube an die Bestimmung, dass du ein erfülltes Leben vor dir hast und dass es so wie es kommt, gut für dich ist!
Alles
Lisabetha

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Von – Ein Mensch wie du und ich

Written on Samstag, November 26th, 2005 at 19:12 by forumeintrag

Ich habe noch nie soviel
Pessimismus auf einen Haufen gesehen!
Dieses sollte als Infoquelle
dienen meiner Meinung nach…
Es wird viel zu oft als anonymes,
öffentliches Tagebuch genutzt!
99% der kann ich nur sagen:
Stellt euch dem Leben,
geht mit euren Problemen offen um, aber
redet nicht nur, sondern handelt auch!
Der Tod gehört genauso zum Leben
wie der Schmerz und das Leiden!
Ich weiß aus eigener ,dass
es nichts bringt wenn man sich versteckt!
Und wenn mich 9 von 10 Leute auslachen
dann scheiß ich drauf!

hab da nen neten Songtext:
“Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!
Für dich,für mich, für jeden irendwann!
Die Stunde des Siegers, nutze sie
und zeig ihn´ wer du bist!
Spuck ihn` ins Gesicht –> Ins Gesicht!!!!”

Viel Glück dabei!

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Von – Tracy

Written on Samstag, Oktober 29th, 2005 at 05:18 by forumeintrag

Hallo Beccy, was Du da schreibst ist ja unglaublich! Wie alt bist Du? Gehe bitte dringend zum Jugendamt, sofern Du unter 18 bist, müssen sie Dir helfen. Erkundige Dich nach Frauenhäusern in Deiner Umgebung, sie haben Adressen wo Dir geholfen werden kann oder helfen Dir sofort selbst! Aber Du mußt etwas unternehmen!!!

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Von – claudia

Written on Freitag, Juli 22nd, 2005 at 05:01 by forumeintrag

weiss nicht mehr was ich machen soll!
keiner versteht mich jeder tut, als wäre alles normal gewesten.
manchmal geht es mir gut, und ich denke…entlich ist es vorbei.
aber die erinnerungen kommen immer wieder, manchmal dauert es wochen oder monate und dann sind sie wieder in meinem kopf.

ich bin 25, meine (zwillinge) sind 6einhalb, bin seit 7 jahren verheiratet….eigentlich sollte es mir gut gehen, sagt mein mann zu mir, du wohnst ja nicht mehr bei deinem , denk ganz einfach nicht daran!!
aber ich kann es nicht! wie kann ich es schaffen alles zu vergesse?!?!?

Alles konnte man von ihm haben, Kleidung, Essen, Spielsachen auch Ausflüge haben wir gemacht, nur , Stolz und Anerkennung waren kaum da.
Als hab ich meistens nur gehört, bist schon wieder lustig! Hör auf zu lachen! Wenn´st ned gleich auf hörst zu weinen, fangst noch eine von mir!!
Anstatt, ich bin stolz auf dich, hast du gut gemacht, war es meistens ein, das ist aber nicht richtig, du bist doch zu blöd für alles! Mein Vater hat regelrechten Psycho-Terror auf uns ausgeübt, teilweise hat er mich durch die Wohnung gejagt, die Zimmertüre halb eingeschlagen um mir eine runter zu hauen. Hat mich an den Haaren durch die Wohnug gezerrt. An den Haaren gepackt, meine Schwester und mich mit den Köpfen zusammen geschlagen. Hat uns teilweise gezwungen unser Abendesse auf zuessen, bis wir uns einmal am Teller sogar erbrochen haben. Anstatt mich am Sonntag liebevoll aufzuwecken, hat er mich unter einem Haufen Schmutzwäsche “begraben”. Manchmal hat er den Müll in der Küche auf den Boden geleert, weil ich vergessen hatte ihn runter zu bringen. Einmal hat er mir mit einem Holzkochlöffel den Hintern versohlt, es hat soooo wehgetan!!!!!! Einmal hat er mir den Hintern versohlt, weil ich zuspät (eine stunde) nach Hause gekommen bin. Zu gab es immer Steit. Am meisten Angst hat er mir gemacht, wenn er gelacht hat, denn wenn er böse war, wusste ich wenigstens woran ich war………Er konnte dir ins Gesicht lächeln und im nächsten Moment war der Brustkorb geprellt, das ich momentan keine Luft mehr bekam. Nur weil ich mit meiner Mutter geblödelt und gelacht hatte! Am Hals gepackt und gegen den Türstock gedrückt hat er mich einmal, weil ihm etwas nicht gepasst hat. Eine Ohrfeigen hat er mir einmal verpasst, dass ich samt dem Sessel um gefallen bin und tagelang Kopfschmerzen hatte. Ein Mal hat er mir, da war ich knapp 11 Jahre alt, den heißen Suppenteller am Esstisch drüber geleert, weil ich nicht in der Sekunde auf gesprungen war um den Geschirrfetzen zu holen, weil meine Mutter etwas Suppe beim austeilen ausgepatzt hatte. Ein Mal hat er mit einem Glas nach mir geworfen, also im Geschirr weit Wurf hätte er bestimmt en ersten Platz gemacht. Wenn ich deswegen geweit habe, hiess es, hör auf sonst fängst noch eine von mir!! Wenn ich gelacht habe, hiess es´, hör auf zu lachen!! Ich war, als ich noch klein war, sehr Wissbegirdig, das hab ich mir irgendwann abgewöht…ständig hiess es, Tut dir noch nicht der Mund weh! Frah nicht ständig! Kannst du auch noch was anderes auser ! Geh mir nicht auf die Nerven!…usw.. Es gäbe noch mehr zu erzählen, bin jetzt schon fast am heulen, würd ich nicht gerade im Büro sitzen, tät ich ´s auch……
Als ich mit 14 einmal „HALT“ geschrieen hab, ich gehe zur Polizei, wenn du mich noch einmal schlägst, hat er darauf gemeint…….wenn du das vor hast, werde ich dich so hauen, dass du nicht mehr gehen kannst und in deinem eigenen Blut erstickst!!…………Mit ALLEN „Dingen“ die all die Jahre zuvor passiert waren konnte ich noch irgendwie umgehen und auch das mir niemand glauben wollt, aber diesen einen Satz werde ich möglicherweise mein Leben lang nicht vergessen, es hat sich angefühlt, als würde mir jemand ein Messer genau durchs Herz rammen……….ja, ja, der „liebe“ Alkohol………. . . . . ….
Ich war als Kind und dann auch als Jugentliche sehr verschlossen, Grundbedürfnisse ein zu fordern, ja so gar jemanden nach der Uhrzeit zu fragen war ein Problem für mich. Es hat lange gedauert, all diese Vorfälle zu verdauen. Wie soll man auch der fremden Welt vertrauen können, wenn man nicht einmal seinem eigenen Vater trauen kann? Ich hatte ständig Angst, Alpträume und nur Kopfschmerzen.

Wann wird das je AUFHÖREN!!!!!!!!!!!!!!!!!

claudia……

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Von – Chris

Written on Sonntag, April 10th, 2005 at 05:49 by forumeintrag

Hallo, User im Forum :-)

sonst bin ich öfters mal derjenige, der versucht, andere ein wenig aufzubauen, wenn mal wieder alles sinn- und hoffnungslos ist. Manchmal ist das Leben für viele Menschen schon eine sehr schwere Last. Während ich für den einen oder anderen mehr oder weniger gut bekannten Mitmenschen ein offenes Ohr habe und ein wenig helfen möchte, habe ich selbst auch an dieser schweren Bürde zu tragen.

Fast niemand weiß von meinen Problemen, die mich größtenteils so niederdrücken, daß ich kaum noch auf die Beine komme und die mir meine ganze Kraft aufsaugen. Ich spreche mit niemandem darüber,
obwohl schon die Gelegenheit dazu besteht. Auch hatte ich bisher nicht die Kraft, alles in Worte zu formulieren, sprich, heute diese Nachricht hier ins Forum einzustellen.

Alles hat damit angefangen, daß vor drei Jahren unser allerliebstes , ein , nach nur fünf Wochen am Plötzlichen Kindstod verstarb. Es war unser Wunschkind und wir hatten einige darauf gewartet. Vor allem für meine Frau, sie ist 31 und ich 43, war dieses Ereignis ein sehr schwerer Schicksalsschlag. Es war überhaupt nicht abzusehen, daß wir irgendwann damit
zurecht kommen würden, und doch haben sich die Dinge in gewisser Hinsicht spürbar verbessert.

Meine Frau hat irgendwann angefangen, zu trinken, und sich bis zu fünf Flaschen Bier und einer Flasche Rotwein pro Abend gesteigert. Es gab und gibt zwischendurch schon Phasen, wo sie den Alkoholkonsum verringert hatte, hauptsächlich dann, wenn wir deswegen heftigen Streit hatten. Aber dann, bei Geburtstags- oder Betriebsfeiern, ging es wieder in die andere Richtung. Wie oft wollte ich meine beenden und ausziehen, weil ich es nicht mehr aushalten konnte. Wer die Begleiterscheinungen übermäßigen Alkoholkonsums kennt, weiß wohl ungefähr, was ich meine, besonders wenn die Person tagsüber völlig normal erscheint und dann abends dann wie ausgewechselt als eine andere Person auftritt. Zudem muß ich lange und sehr schwer arbeiten, was mir trotzdem noch immer macht und mich außerdem während der Arbeitszeit die Probleme bis zum Feierabend vergessen läßt. Aber der viele Streß und Termin- und Umsatzdruck kommt ja auch noch zu allem dazu und läßt das Faß nicht selten überlaufen.

Ich habe immer wieder versucht, auf meine Frau einzuwirken, daß sie eine Therapie macht, aber sinnlos,
da sie nicht einsieht, vom abhängig zu sein und glaubt, jederzeit mit dem Trinken aufhören
zu können. Zudem kann sie nachts ihre Blase nicht kontrollieren und macht fast jede Nacht ins
Bett. Auch hier habe tausend Mal versucht, sie zur Behandlung zu bringen, aber bis auf einen einzigen Arztbesuch, der natürlich nichts einbrachte, vergeblich. Sie hat mich stattdessen immer wieder mit völlig unberechtigten, ja “an den Haaren herbeigezogenen” Gegenvorwürfen konfrontiert, um
von den eigentlichen Problemen abzulenken. Ich habe ihr jedesmal erklärt, daß es dabei nicht darum geht, sie anzugreifen und schlecht zu machen, sondern daß sie sich, nicht zuletzt zu ihrem eigenen Wohl, in Behandlung begeben sollte.

Auf den großen Wunsch meiner Frau hatten wir gemeinsam in einer sehr guten, anerkannten Klinik ein Jahr nach dem Tod unseres Kindes versucht, durch künstliche Befruchtung eine erneute Schwangerschaft einzuleiten. Wegen des vermehrten Alkoholkonsums und nach zwei Fehlversuchen war ich dann nicht mehr gewillt, diese Behandlung fortzusetzen, was sodann in einem sehr großen, wochenlangen Streit endete.

Mir ist klar, daß es sich um schwerwiegende psychische Probleme und Krankheit handelt und hier keine Schuldzuweisungen angebracht sind und trotzdem wollte ich mich trennen. Ich habe es dann wegen meines Sohnes, ich habe ihn auf seinen Wunsch adoptiert und er ist das leibliche Kind meiner Frau aus erster Ehe, nicht getan. Er ist fast 13 Jahre alt und für mich auch genau wie mein eigenes Kind. Wir verstehen uns sehr gut. Natürlich leidet er auch sehr unter der ganzen Situation.

Ich könnte noch beliebig lange weiterschreiben, aber das sollte für den Anfang reichen. Was kann man
machen, um alle diese Probleme wieder in den Griff zu bekommen und ein einigermaßen lebenswertes Leben zu haben?? Für ein paar nützliche wäre ich euch sehr dankbar!!!

Beste Grüße
Chris

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Von – Melanie

Written on Samstag, September 18th, 2004 at 19:12 by forumeintrag

Hallo Einsamer, ich rate dir so gut wie möglich raus zu gehen und zu knüpfen. Das du Angst oder Panikattacken hast ist echt schlimm aber wenn die kommen musst du dich der angst stellen und sagen zum Beispiel: ach du schon wieder, was willst du denn? oder hallo angst magst mit mir einen kaffee trinken gehen ich gebe einen aus. Weisst du was ich meine Einsamer? So habe ich damals meine Angst weg bekommen es ist ein training das zu machen aber die mühe lohnt sich.Du hast geschrieben das du arbeitskollegen hast die familie haben. Frag die doch mal ob sie lust haben mit dir ins kino zu gehen zum beispiel oder ins schwimmbad gehen wo die auch hin gehen können. So kommt man auch ganz schnell zu kontakte. Ich wünsche dir das alles klappt und zeig deiner angst das sie dir nichts ausmacht. Ich gebe dir hier auch mal einen link. www.panikattacken-angst.com da sind ganz viele menschen die unter angst leiden ich bin da auch . Mein nick dort heisst Mellie. Kannst ja da mal rein schauen. alles gute und viel kraft. grüße Melanie

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Von – melanie_matwijuck

Written on Donnerstag, August 19th, 2004 at 19:12 by forumeintrag

Hallo Blackhole, ich weis es auch zu schätzen wenn mich jemand versteht. Ich möchte vielen leuten helfen mit aus ihren problemen raus zu kommen. Auch möchte ich dir gerne helfen. Falls du bedarf zum hast kannst du mir jederzeit mailen. Meine email lautet: MelanieMatwijuck@web.de auch empfehle ich dir seite:www.panikattacken-angst.com in dem chat bin ich auch und fast jeden tag dort mein Nick lautet dort Mellie. Also wie gesagt, wenn was ist kannst gerne schreiben ich antworte auf jeden fall. alles gute gruß melanie_matwijuck

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Von – Hilfe

Written on Mittwoch, Mai 12th, 2004 at 06:01 by forumeintrag

ILFEGESUCH
In Zusammenhang mit einer kürzlich gesuchten Person möchte ich öffentlich ein dringendes Hilfegesuch stellen. Es geht um . Genau gesagt, um Engelskinder, welche von ihrer in meine Obhut gegeben wurden. Bitte helfen Sie mir, für diese beiden himmlischen Wesen ein Obdach zu finden.
Sind Sie extrem belastbar? Haben Sie abschließbare Türen und Schränke? Haben Sie wenig demolierbares Möbel in Ihrer Wohnung? Kann sich Ihr Haustier selbstverteidigen? Dann HELFEN Sie mir bitte.Ausreichend Nahrung würde ich Ihnen zur Verfügung stellen.
Mein Haus ist ein Chaos, mein Mann ist weg, meine Nachbarn sprechen nicht mehr mit mir und meine Schildkröte hat die Mauser. Haben Sie Erbarmen! Holen Sie diese beiden entzückenden Kinder bei mir ab!
Wo immer Sie sind – ich zähle auf Sie.
In guter ST.

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Von – nadine

Written on Dienstag, Mai 11th, 2004 at 05:55 by forumeintrag

allo ich glaub ich bin verrückt
helft mir ich lebe in einer Phanasiewelt. Ich beschreib es am besten so, als ob ein alleine ein Rollenspielspielt. In meiner gibt es eine Famiele deren Leben ich nachspiele. Ich habe spreche auch richtig. Mann kann es sich echt am besten Vorstellen ein Kind spielt , ,Kind. Mich macht das bald wansinnig offt. Lange war das Problem nur manchmal, doch lässt es mich nicht in ruhe.
Noch zu mir selber ich bin sei über 2 Jahren mit wenigen Unterbrechungen Arbeitslos, lebe alleine, hab keine Freunde und bin sehr Übergewichtig 104kg. Auserdem binn ich mit 31 noch sehr an meine Mutter gebunden (lebe aber alleine.
Bittel helft mir jemand, was kann ich tun

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Von – hippie

Written on Donnerstag, April 29th, 2004 at 05:34 by forumeintrag

na ja, ein psycho- ist das hier garantiert, da schreibt schneematsch an schneeflocke, toller Witz!
Das härteste ist doch auch die Grammatik, im Eintrag steht “..im Disskusionsforum”! Leute soviel Psychopharmaka kann man sich doch garnicht reingepfiffen haben, um solche Rechtschreibfehler zu machen. = es heißt
Ich habe den Eindruck, daß es der auserwählten Psychotante nur darum geht, Kundenfang zu betreiben. Dabei gibt es ein Gesetz, daß via , therapeutisches Praktizieren nicht gestattet ist.
Also nichts für Ungut, es gibt tausende bessere Foren…..wenn man denn so etwas überhaupt braucht….

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Von – pimboli

Written on Mittwoch, Januar 14th, 2004 at 05:15 by forumeintrag

Da Drogen im Spiel sind, wird er immer wieder Besserung geloben und das vielleicht sogar so meinen. Da er zuhause jedoch problemlos an Geld kommt und der Suchtdruck enorm ist, ist dies für ihn der leichtere Weg. Evtl. möchte er ja von den Drogen weg, nur da er stets an Geld kommt, ist dies der leichtere Weg für ihn. In “klaren” Momenten wird er es sicher so meinen, dass er damit aufhören will, aber der Suchtdruck ist nicht zu unterschätzen. Wenn ihr ihm den Geldhahn zudreht und ihn raussetzt, ihm jedoch für den Weg weg von den Drogen Eure anbietet und entsprechende Stellen aufsucht bzw. einen Therapieplatz mit ihm findet, wäre das für ihn und Euch besser. Landeskrankenhäuser für Psychiatrie gibt es z.B. überall, dort wird eine Entgiftung vorgenommen, das wäre der erste Schritt. Wenn Du so weitermachst, gehst Du daran kaputt und er geht den Drogenweg weiter.

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Von – maggie

Written on Dienstag, September 23rd, 2003 at 19:12 by forumeintrag

hi ihr lieben, muß mal was loswerden. vielleicht kann mir ja hier jemand einen guten rat geben. nicht lachen, bin 38 und habe die absoluten probleme mit meinem .vorgeschichte: als teenie durfte ich nix, keine disco freunde (taschengeld schon gar nicht-er hat aber 5 häuser etc.) oder ähnliches, es hiess immer wenn du mal 18 bist….jeden samstag zum schuften im garten war ich gut genug-ich hab ihn gehasst!.er war nur knallhart und hat zu allem nur NEIN gesagt, keine gutmütigkeit nix und das mit absoluter coolness und total herablassend. ab 18 war ich nur noch zum schlafen zu haus-hab nebenher abi gemacht und um rauszukommen aus diesem elternloch hab ich mich als studierende eingetragen-studiert hab ich natürlich nix-hab gearbeitet geld wollt ich von ihm nicht-das wäre garantiert mit gegenleistungen verbunden gewesen. so nach 7 jahren weg von zu haus-ich war 25-bin ich zurück , hatte auch viel von den früheren gemeinheiten verdrängt oder wollt sie nicht mehr wissen und hab bei meinem im laden angefangen zu arbeiten-er war ja wieder soooo zuckersüss.ach ja ich wohne nicht mit meinen eltern in einem haus und besuche sie NIE, net mal zu -sehen uns nur im büro. da bin ich nun seit 13 jahren und immer wieder linkt er mich ab z.b. verspricht er mir ich kann meine überstunden abfeiern und wenn es soweit ist-nix.dann habe ich mir arbeitszeitverkürzung (mit lohn-und urlaubskürzung) hart erkämpft-jeden 2. freitag frei- und seitdem sucht er jeden freien freitag einen grund dass ich unbedingt arbeiten müsste und ich könnt ja ein andermal freimachen….haha und auf DAUER terrorisiert mich das, jedesmal muss ich mich winden wie eine schlange um meine normalen arbeitszeiten einhalten zu dürfen. Ach ja ich bekomme auch nicht mehr geld als die anderen, ganz im gegenteil da sind einige in meinem alter mit der selben qualifikation die bekommen mehr.läd mich zu nem ausflug ein, und dann kommentar:”du musst fahren sonst muss ich ja dem hrn. xy was bezahlen-schöne einladung.das waren noch die harmlosen schoten! und der hammer: zu seinen anderen 8 angestellten ist der zucker, die bekommen urlaub wann sie wollen, zu denen ist er nett (haha echt wie ein )und schlägt ihnen keinen wunsch ab die können murks machen wie sie wollen-nix…(bei mir fehlt es noch dass ich rechenschaft ablege was ich in jeder minute in meinem urlaub vorhabe). klingt nach eifersucht auf die kolleginnen-nein-ich mag sie alle ganz gern und möchte nur GENAUSO behandelt werden wie sie!ich hab auch schon versucht ruhig mit ihm zu und zu erklären, zum einen ohr rein, zum andern raus.ich kann ihn schwer beschreiben-er ist mir in’s gesicht scheissfreundlich und meine liebe tochter etc. aber er tut NICHTS ohne seinen eigenen vorteil daraus zu schlagen.er benutzt meine gutmütigkeit immer wieder und ich fall immer wieder drauf rein. nein lässt er nicht gelten-schwer vorstellbar-aber wenn er mich um etwas bittet und ich nein sage labert er minutenlag auf mich ein solange bis ich ihn anbrülle und abhaue. ach ja und meine : sie ist eine leere hülle, wenn er ihr sagt spring dann springt sie und blökt dazu wie ein schaf. sie hat er schon kleingemacht-alle lebenskraft ausgesaugt wie ein vampir, ich kann sie fast nur noch verachten. naja und ich hab vor 7 jahren versucht mir die pulsadern aufzuschneiden nachdem ich 14 jahre lang gesoffen hab wie ein loch. aber das ist jetzt vorbei. trinke seit 3 jahren nicht mehr und umbringen tu ich mich wegen dem nicht. nur der lagt sich langsam auf die bronchien-bekomme allergieschübe mit erstickungsanfällen. im knirsche ich mit den zähnen (weiss jemand dagegen ein mittel?????)alle raten mir geh weg, ich WILL aber nicht fliehen, hab ich schon immer getan und jetzt will ich den “kampf” zuende bringen! ich will ihn nicht niedermachen (so wie er es mit mir versucht) sondern ich will aggressionsfrei und mit erhobenem kopf hier leben und wünsche mir so sehr dass ich mir das alles nicht mehr so zu herzen nehme. er ist mein vater seit 38 jahren und er ist seit 38 jahren ein tyrannisches egomanisches und rücksichtsloses wesen dass auf die gefühle anderer (nein falsch! auf meine gefühle und die meine mutter – anderen kriecht er ja in den a….., ich war echt entsetzt als ich diese wesenzüge an ihm entdeckt habe, nur im eigenen heim ist er der supertyrannosaurusrex)keinerlei rücksicht nimmt. warum geht das nicht in meinen schädel? hat jemand nen tip für mich wie ich mit ihm umgehen kann?
tat gut sich das alles von der zu schreiben, vielleicht macht sich ja jemand die mühe und hat eine idee für mich. wär klasse.
lg maggie

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Von – LilliSauer

Written on Samstag, Mai 3rd, 2003 at 05:58 by forumeintrag

Disskussionsforumuser,

ich habe gerade ein paar euer Einträge gelesen.
Ich schreibe gerade eine Arbeit über Online-.
Was haltet ihr von dieser? Warum braucht ihr diese (nicht böse gemeint!!!)? Würde mich über ein paar Antworten über das Disskussionsforum freuen! DANKE!!!

Alles Liebe und Gute
Lilli

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Von – spieglein

Written on Mittwoch, April 23rd, 2003 at 19:12 by forumeintrag

, ich habe Probleme mit meiner Tochter. Sie wird im August 12 und ist recht früh in der Adoleszenz/. Seit 2 Jahren habe ich einen neuen Freund, war zuvor ca. 2 mit ihrem zusammen (ja, vorher hatte er gar kein Interesse), mit dem ich nicht länger hätte zusammen bleiben können, es hatte einfach nicht geklappt…, und diesem neuen Freund steht meine Tochter ambivalent gegenüber, wobei seit einiger die Eifersucht überwiegt. Diese beiden Faktoren (+neuer Mann im Haus) – so meine ich – ergeben für meine Tochter und mich riesige Spannungen: Sie stiehlt (in Warenhäusern, auch aus meinem Portemonaie), ist abweisend, aggressiv und voller Anklage gegen mich, zu Hause herrscht nur noch wildeste Unordnung. Letztens ging sie zum Jugendamt und erklärte dort, sie würde vernachlässigt und wolle in ein Heim. Demnächst haben wir einen Termin mit der SozPäd und einer der Erz.-Beratungsstelle. Ich ertappe mich immer öfter, die Situation nicht handeln zu können bzw. mich aus diesem Konflikt, den ich nicht in den Griff bekomme, noch mehr meinem Freund zuzuwenden und meiner Tochter aus dem Weg zu gehen. Ich arbeite ganztags und fühle mich abends nicht mehr in der Lage, mich den Anklagen meiner Tochter auszusetzen. Das gibt natürlich auch Schuldgefühle, zumal ich durch meine Kindheit die Erziehung meiner Tochter nur mit Ausschlussfaktoren ‘begangen’ habe und alles nicht nur besser, sondern am allerbesten machen wollte….
Kann jemand was dazu sagen?

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Von – alfred wolfenstein

Written on Sonntag, April 20th, 2003 at 19:12 by forumeintrag

Dicht wie die Löcher eines Siebes stehn
Fenster beieinander, drängend fassen
Häuser sich so dicht an, dass die Straßen
Grau geschwollen wie Gewürgte stehn.

Ineinander dicht hineingehakt
Sitzen in den Trams die zwei Fassaden
Leute, ihre nahen Blicke baden
Ineinander, ohne Scheu befragt.

Unsre Wände sind so dünn wie Haut,
Dass ein jeder teilnimmt, wenn ich weine.
Unser Flüstern, Denken… wird Gegröle…

- Und wie still in dick verschlossner Höhle
Ganz unangerührt und unangeschaut
Steht ein jeder fern und fühlt: alleine.

-Städter-

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Von – Unbekannt

Written on Sonntag, März 16th, 2003 at 19:12 by forumeintrag

war es ein wort, war es ein blick der mich rief? ich verstand. nahmst meine hand. leicht war der mond und die , die ich fand. ich hör dich noch sagen “meine welt, die steht still, werd dich nie verraten, niemals gehn, wenn du willst” dann kam alles ganz anders, denn die welt dreht sich doch. niemand konnte uns wehtun hinterm mond, weißt du noch?
wir waren beide unsterblich, unbesiegt, auserkoren und haben am beide verloren.
war es ein wort, war es ein blick, der mich warnt, wenn du gehst? war es die zeit, war es die angst vor der welt, die sich dreht? ich hör dich noch sagen “tut es weh, wenn ich fall? und weil es jetzt so weh tut, spürst du mich? willst du noch?” dann kam alles ganz anders, denn die welt dreht sich doch. niemand konnte uns sehn , hinterm mond, weißt du noch? wir warn beide unsterblich, unbesiegt, auserkoren und haben am ende beide verloren.
-rosenstolz-

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Von – Michael 29

Written on Donnerstag, September 5th, 2002 at 05:36 by forumeintrag

An den Dr.Psycho, Ich habe wirklich ein Problem und bin auch sehr frustriert und Psychisch sehr deprimiert weil ich so dick bin. Aber deshalb wähle ich noch lange nicht den Tot als Lösung. Ich bin dir auch nicht böse für deine Meinung und ich meine das du sehr sehr krank und alleine bist. du möchtest nur aufmerksamkeit ereichen mit deinen Äuserungen. Ich merke das du selbst sehr unzufrieden bist mit dir und deinem Leben. Also nutze doch dieses um deine Probleme mit uns zu besprechen. Wir sitzen doch alle in einem Boot. Es hilft dir nicht uns zu beschimpfen sondern vieleicht kann dir hier sogar geholfen werden. Denke mal darüber nach Dr. Psycho.

Viele Grüße Michael 29

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Von – JoachimN

Written on Montag, August 19th, 2002 at 19:12 by forumeintrag

Bevor Zacharias die Sechs in Mathematik schrieb, wusste er nicht, dass man auf zweierlei Art hungrig sein kann. Einmal kommt der Hunger vom Magen; ihn stillt man mit Brot. Der andere nagt im Herzen; ihm muss man von zu ein Lächeln widmen, dann gibt er sich zufrieden. Wenn man freilich eine Sechs geschrieben hat, dann aber könnte man das Lächeln der ganzen Welt gebrauchen. Zacharias aber bekam überhaupt keins mehr.
Weder von der , die ihm sonst immer eins daließ, sie früh zur Arbeit ging. Noch vom , der ihn gewöhnlich in die Seite knuffte, wenn er von der Schicht kam, und “Na, Alter!” sagte. Auch nicht von Frau Sengewald, der Lehrerin, die immer lächelte, wenn sich jemand beim Lösen einer kniffligen Aufgabe auf die Zunge biss. Schon gar nicht von der Banknachbarin Anke; sie betrachtete Sechsen als großes Unglück.
In seiner Not lief Zacharias auf die Strasse. “Lächele!”, bat er die Sonne. “Entweder für alle oder für keinen”, antwortete sie. Sie hatte den ganzen Sommer über gelächelt und war nun froh, die erste Herbstwolke vorziehen zu können. Zacharias trat zu dem Kastanienbaum inmitten des Häusergevierts. “Lächle!” “Ich habe nichts zu lachen”, sagte der Baum, “ich bin alt und trage allein das ganze Grün der Gegend.” Er raschelte mit herbstmüden Blättern. Zacharias blickte hoch zu dem großen Haus. “Lächle!” Das Haus schwie verlegen. Es hatte viele Fenster, die sich alle glichen, wenn ihnen der Widerstand der Sonne und des Blattgrüns fehlten. Mit welchem sollte es lächeln? Traurig ging Zacharias heim.
Die Mutter lächelte ihm zu. “Komm”, sagte sie, “wir wollen tüchtig üben.” Zacharias prüfte das Lächeln. Da es ihn nicht sättigte, verspürte er keine Lust zum Üben. Der Vater knuffte ihn in die Seite. “Na, Alter, wie viel ist sieben mal sieben?” Er lächelte in Erwartung von Zacharias Antwort. Als sie ausblieb, verschwand es, bevor sich Zacharias sättigen konnte. Frau Sengewald holte ihn an die Tafel und ließ ihn eine leichte Aufgabe rechnen. Sie lächelte und sagte: “Sehr schön, Zacharias.” Zacharias schlich beschämt auf seinen Platz. Da schob Anke ihm einen Zettel zu. “Ich helfe dir”, stand dort geschrieben. Zur Bekräftigung war in die rechte obere Ecke ein Mondgesicht mit einem breit lächelnden Mund gemalt. Wenn man den Zettel freilich umdrehte, dann weinte das Gesicht. Zacharias zerknüllte ihn und warf ihn weg.
Schliesslich versuchte es Zacharias mit Kuchen und Torte. Als er nichts mehr in sich hineinstopfen konnte, holte er das Rad aus dem Keller und fuhr an den Stadtrand. Dort wohnte der Grossvater. Er stand am Gartenzaun und sah Zacharias lächelnd entgegen.
“Ich habe eine Sechs”, sagte Zacharias. Der Grossvater lächelte. “Eine dicke Sechs”, fügte Zacharias hinzu. Der Grossvater lächelte. “In Mathematik”, sagte Zacharias. “Das ist doch alles wirklich nicht zum Lachen!” Der Grossvater lächelte und antwortete: “Neuerdings höre ich nicht mehr alles. Aber ich freu mich, dass du da bist.” Da trank sich Zacharias an Grossvaters Lächeln satt.
Als er heimkam, verspürte er neben einem herzhaften Hunger nach Brot auch so eine Art auf Mathematik.

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Gefangen im Netz: 6 Prozent aller Internet – User sind süchtig!

Written on Sonntag, Juni 2nd, 2002 at 01:39 by christiane

Sie haben für nichts anderes mehr Interesse, riskieren und , verzichten auf und Freundschaften – und sie wissen, daß etwas mit ihnen nicht stimmt. Die Rede ist von -Süchtigen. Surfer, die sich im World Wide Web verfangen haben wie Insekten im Spinnennetz. Zwischen 6 und 10 Prozent aller - erfüllen nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen die Kriterien für Internet-Abhängigkeit. Diese Zahlen wurden auf dem Jahres-Kongreß 1999 des amerikanischen Psychologenverbandes APA präsentiert.

Die größte bisher zu dieser Frage durchgeführte stammt von Dr. David Greenfield, einem Psychologen aus West Hartford in Connecticut. Er hat mehr als 17000 Fragebögen, die mithilfe der Website des Nachrichtensenders ABC an Internet-User verteilt wurden, ausgewertet. Die Teilnehmer an dieser haben 36 Fragen beantwortet, z. B. wieviel sie im Internet verbringen, zu welcher Uhrzeit, welche Teile des Internets benutzt werden, ob es Probleme mit Partnern oder Freunden wegen der langen Sessions gibt, ob sie schon versucht haben, die Sitzungen zu kürzen und wie es ihnen damit gegangen ist und ob sie schon andere in bezug auf die , die im Internet verbracht wurde, belogen haben. Zur Feststellung der Internet-Sucht wurden Diagnosekritierien der Spielsucht modifiziert.

Das Ergebnis: 6 Prozent der Teilnehmer an der Studien können als “süchtig” bezeichnet werden, weitere 10 Prozent sind “Internet-Mißbraucher” als Vorstufe zur Abhängigkeit.

Diese Zahlen decken sich größenordnungsmäßig mit dem Ergebnis einer anderen Untersuchung von Dr. Keith Anderson, der College-Studenten in New York und Illinois nach ihrem Surf-Verhalten gefragt hat. Er fand einen Anteil von etwa 10 Prozent Süchtigen unter 1200 Studenten, wobei unter Studenten technischer Studienrichtungen deutlich mehr Internet-Süchtige zu finden waren als unter Studenten sozialwissenschaftlicher Fächer.

Die Frage ist nun, warum kommt es zur Internet-Sucht. Ist das Netz so attraktiv oder liegt das Problem in den süchtigen Usern selbst. Die Antwort muß lauten: Das Netz ist attraktiv und wer bereits ohne Internet Probleme mit seiner Lebensgestaltung hatte, unter Einsamkeit, Sinnleere, Depressionen, sozialer Ängstlichkeit oder unbefriedigendem Familienleben litt, läuft erhöhte Gefahr, von der scheinbaren “Grenzenlosigkeit” des Web eingezogen zu werden.

Dr. Kimberly Young vom “Center for On- Line Addiction” in Pittsburgh unterscheidet bereits fünf Subtypen von Cyber-Krankheiten:

* Cybersex- Sucht, d.h. zwanghafter Gebrauch der Webseiten für Cybersex und Cyber-Pornographie.
* Cyberbeziehungs- Sucht. Statt Freundschaften im realen Leben wird die Freizeit mit Freunden in Newsgroups und in Chat-Räumen verbracht.
* Netz-Zwangsverhalten. Besessen sein von Online-Spielen (MUDs), Online-Shopping oder Online-Handel.
* Informations-Überladung. Zwanghaftes Surfen im Web oder zwanghaftes Suchen in Datenbanken.
* Computer- Sucht.

Laut Dr. Youngs Untersuchungen ist die scheinbare Freiheit, die das Internet seinen Benutzern durch die Möglichkeit der Anonymität bietet, der wesentlichste Faktor, der die Entwicklung von Suchtverhalten begünstigt.

<>In den besuchen derzeit immer mehr Psychologen Seminare zur Therapie der Internetsucht. Kein Wunder: Bei mehr als 80 Millionen Amerikanern mit Internet-Anschluß ist immerhin nach diesen Untersuchungen mit einem Anteil von 6 bis 8 Millionen Süchtigen zu rechnen. Und immer mehr Menschen wollen wieder raus aus dem Netz – und suchen in Online-Psychologenpraxen.

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Von – Sarah Kirsch

Written on Dienstag, April 9th, 2002 at 19:12 by forumeintrag

Am Morgen weidet der Nebel auf verlassenen Wiesen
Die Stimme des Zwerghahns steckt zwischen Tür und Angel.
Die schönen Dächer der geduckten Häuser näherten sich in der Kälte
Unbekanntes taucht auf aus schwarzen entblätterten Gärten.
Im blassen Himmelsgewölbe des Vogelzugs alte Schrift
Aufwächst Tellerlands Mietengebirge Plastiklaken buhlen um Schnee. (Verschiedene )

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