Written on Dienstag, Januar 12th, 2010 at 14:55 by forumeintrag
Hallo!
Ich schreibe wegen meiner Tochter. Sie ist im Sommer 4 Jahre alt geworden und geht jetzt das 2. Jahr in den Kindergarten. Das Problem ist, dass sie sich extrem zurück zieht, wenn sie jemanden nicht kennt, redet sie kein Wort und sie grüßt auch nicht. Das beschränkt sich aber nicht nur auf Leute, die sie gar nicht kennt sondern das tut sie auch bei Kindergartenfreunden, der Tante, Nachbarn etc.
Sie schließt sich auch im Kindergarten oft selbst aus. Alle Kinder spielen mit der Tante ein Spiel und sie sitzt im Hintergrund und schaut zu. Wenn ich frage, warum sie nicht mitspielt, sagt sie meistens: “Weiß ich nicht.”
Sie wurde jetzt zu einer Geburtstagsparty, von einem Mädchen aus dem Kindergarten, das sie gerne mag, eingeladen. Sie hat schon allein die Einladung nicht entgegen genommen. Das Mädchen wollte ihr die Einladung geben und mein Kind drehte den Kopf auf die Seite und tat so, als würde sie sie nicht sehen. Ich hab sie dann genommen und ihr gesagt, was das ist. Sie hat sich gefreut. Ich hab sie dann gefragt, ob sie da hin gehen möchte, worauf sie mich gefragt hat, ob ich denn mit gehen würde, was ich verneinte, weil nur Kinder eingeladen sind. Jetzt will sie nicht auf die Party gehen. Ich hab ihr erklärt, was man da so macht und dass das Spaß macht – sie kennt das ja von ihren eigenen Geburtstagen – aber sie will dennoch nicht hin, weil ich nicht da bleiben kann.
Das ist nur ein Beispiel von Vielen.
Dieses Verhalten begann ca. mit 1 1/2 Jahren. Da wollte sie auch plötzlich nicht mehr bei der Oma schlafen, was vorher nie ein Problem war. Ich tat es am Anfang als eine “Phase” ab, aber schön langsam mach ich mir Sorgen.
Vor allem ist sie zu Haus total anders: Die hat normalerweise Flöhe im Hintern. Kann nie still sitzen, muss immer was tun, ist laut und auch frech und will bestimmen wo es lang geht. Sie ist sehr interessiert an allem und lernt gerne – kann auch schon viel. Ist sehr sportlich und immer in
Bewegung. Doch kaum haben wir z.B. Besuch oder bringt man sie in den Kindergarten, hängt sie an mir wie ein kleiner Affe, steckt den Kopf rein und tut so als könnte sie nicht bis 3 zählen.
Ich kenne kein Kind in ihrem Alter, dass sich dermaßen weigert, Kontakt mit ihrer Umwelt aufzunehmen. Am liebsten wär ihr glaub ich, wenn es nur Mama, Papa, Oma, Opa, Urli und ihre beste Freundin geben würde.
Ein paar zusätzliche Informationen: Ich bin verheiratet, mein Mann (der Papa) arbeitet aber jeden Tag bis am Abend, bin also den Großteil des Tages mit ihr allein. Ich arbeite wieder halbtags seit die kleine Maus 2 Jahre alt ist. Wenn ich arbeite, wird sie von meinem Vater betreut.
Meine Frage ist nun: Ist dieses Verhalten normal?? Was kann ich tun? Brauchen wir Hilfe von einem Psychologen??
Tags: Ehe, Gene, hilfe, Hintergrund, Informationen, Jahre, Kind, Kinder, Mädchen, Party, Phase, Psychologen, Schlaf, Spaß, Sport, Vater, Verhalten
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Written on Donnerstag, Oktober 1st, 2009 at 06:42 by forumeintrag
Hallo Kimba
meine Worte waren nicht böse gemeint, ich wollte dir nur eine andere Türe öffnen, ausser Medi.hineinzustopfen.Ich glaube, dass das Einweisen eine gute Idee ist, du brauchst nicht nur Medi sondern auch eine Gesprächstherapie, die dich wieder auf einen normalen Weg bringt.
Dass dein Vater dich mit ignorieren bestraft glaub ich nicht. Es ist Hilflosigkeit, er kann mit dieser Situation einfach nicht umgehen, so wie jeder andere mit so einer Situation nicht unmgehen kann, der nicht geschult ist. Du darfst nicht glauben, dass alle gegen dich sind, es ist Verständnislosigkeit, man kann deine Logik nicht nachvollziehen. Dann reagiert man eben so unprofessionell.Das musst du auch verstehen. Du hast mir auch meine Frage nicht beantwortet, was in deinem Leben so eine Katastrophe ist, dass du in diese Situation gekommen bist.
Also denk nochmals nach wie du weiter machst, aber mach weiter, es bringt nichts, wenn du dich selber runtermachst.
Viel Kraft sendet dir
Daisy
Tags: Ehe, Ende, Gesprächstherapie, Katastrophe, Vater
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Written on Donnerstag, Oktober 1st, 2009 at 06:41 by forumeintrag
Hallo ihr,
also wie es ausschaut ist kein Wirbel gebrochen – mehr weiss ich nicht. Daisy deine Worte haben mich hart getrofffen. Ich tu momentan alles was in meiner verbliebenen Kraft liegt um raus zu kommen – aber ich kann das halt einfach nicht beschleunigen. Ich bin noch daheim – war zu feig das mit dem einweisen anzusprechen. Gestern hatte ich wieder ein extremes tief und wollt mich am liebsten umbringen. Mein Vater bestraft mich durch ignorieren weil ich krank bin. Das kontte ich kaum verkraften.
Viele Grüße
kimba
Tags: Liebe, Vater
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Written on Donnerstag, Oktober 1st, 2009 at 06:39 by forumeintrag
Hey
ich war schon immer ein stehaufmännchen aber sogar die geht irgendwann die puste aus.
ja ich hatte 2 jahr mit einem therapeuten gespräche er sagt ich sollte mein schrank einmal richtig ausmissten.damals war ich selbstmord gefährdet was heute ist weiß ich nicht .wiest ihr wie es ist als kind bei feiertagen eingespärt zu werden bis zum 30 lebensjahr wußte ich nicht wie es ist geschenke zu bekommen damit dann um zugehen war schwer da hälst du was in den händen und es gehört dir was macht man damit.
jeden tag mit dem kochlöffel verdroschen zu werden ist schwer aber irgendwann lacht man drüber weil schmerz ist nicht mehrda ist.
ich habe mit 17 meine leiblichen eltern gefunden verzeihen kann ich aber vergessen nie.mein vater es ist ein a…..loch.wenn ich kein alkohl trinke und schlagfertig bin gehöre ich nicht dazu außerdem meinte er ich bin nur ein produkt.naja damit kann ich noch leben.mutter schla… falsch und kalt ich wurde auf dem billardtisch produziert. es ließ ihr auch kalt wo ich ihr erzählte das ihr sohn tod ist.egal abgeschlossen.normalerweise wenn man sone dinge erlebt wird man automatisch gewaltsam aber ich nicht ich bin schmusebedürftig und sensible. ich habe auf dem dem rücken eine riesige narbe von meinem vater von einer gürtelschnalle.sie erinnert mich immer wieder an die dinge mein großes problem was ich von der ganzen sache habe ist ich kann sehr selten jemanden in die augen schauen beim job bei freunden bei arbeitskollegen u.s.w ich kann es nicht .es fällt mir so schwer ihnen in die augen zu schauen ansonsten bin ich großzügig liebevoll schmusebedürftig einfach nur eine ganz liebe.und ich kann nie nein sagen.egal wenn ich weiter von mir erzähle dauert es sehr lange das was ich euch nieder geschrieben habe sind vieleicht nur40 prozent.
lieben gruß an alle schreiber kopf hoch an alle es gibt immer ein außweg .
bey eure klene kerstin
Tags: Ehe, Eltern, Feiertage, Gewalt, job, Kind, Liebe, Mutter, Sohn, Therapeut, Vater
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Written on Montag, September 28th, 2009 at 06:33 by forumeintrag
hey
ich wurde als klein kind vom vater missbraucht misshandeld sowohl auch mein bruder .wir wurden addoptiert. wir wurden dort misshandelt erkam wieder in ein heim ich blieb misshandlung war tagesordnung.ich wurde17 habe erfahren mein bruder hat sich das leben genommen drogen alkohol.in meinen beziehungen die ich hatte war alkohl schläge und fremdgehen altag ich wurde mit 20 vergewaltigt wurde schwanger er stieß mich vors auto er schlug mich im 8schwangerschafts monat ging er mit dem tisch auf mich los .es wurde ein mädchen ich empfand nicht für sie mit 7 gab ich sie in eine pflege familie habe trotzallem den kontakt zu ihr nie aufgegeben.ich komme aus berlin hatte jemanden im internet kenngelernt und bin hingezogen die beziehung ist sehr schwer er kann keine liebe zeigen.heute hatte ich in seinen mails gesehen das er erotischetreffs sucht .mir geht es sehr dreckig ich fühl mich auf dieser doofen welt nicht gewollt ich fühl mich häßlich ich bin ganz unten angekommen.
gruß kerstin
Tags: Alkohol, Bruder, Ehe, Familie und Kindererziehung, Gewalt, Internet, Kind, Liebe, Mädchen, Missbrauch, Vater
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Written on Montag, April 13th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Hallo Fisch!
Erst mal danke für deine Antwort!
Meine Tochter wird bald 8 Jahre alt, und ist auch so ein ziemlich bockiges Kind, nicht nur dem Neuen gegenüber.
Ich hab schon überlegt, mit ihr zum Psychologen zu gehen, weil auch viel Mist damals mit ihrem Vater gelaufen ist.
Kennt irgendwer einen guten Kinderpsychologen am Niederrhein/Ruhrgebiet?
LG Sandra
Tags: Ehe, Jahre, Kind, Kinder, Psychologen, Vater
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Written on Samstag, März 21st, 2009 at 19:12 by forumeintrag
Hallo ella!
So wie es sich darstellt scheint dein Freund nicht wirklich zu seinen Gefühlen stehen zu können. Einerseits ist es nicht leicht, ein Beziehungsende zu verarbeiten, denn es hat ja auch einwenig mit einer Niederlage zu tun, und die muss er sich erst mal eingestehen. Andereseits finde ich es gut, dass du auf Abstand gegangen bist, denn so wie du sagst, du würdest ihn nerven. Genau, lass ihm Zeit, lass euch ZEIT denn so kann jeder von euch reinspüren was ihr noch füreinander empfindet. Und geh nicht in die Wertung was seine Worte zur Zeit anbelangt. Ihr seit beide noch jung, und da ist es absolut legitim sprunhaft zu sein. das ist ja das Schöne an der Jugend. Geht einwenig auf Abstand, spür rein ob da noch was ist, wenn ja lass es wachsen, aber ohne Vater!!! wenn möglich, und wenn nicht, dann bedanke dich für die Schönen Zeiten und geh weiter. Andere Mütter haben auch schöne Söhne
IN diesem Sinne alles Gute für dich und Deine Zukunft
Tags: Ehe, Ende, Gefühl, Vater, Zeit
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Written on Donnerstag, März 19th, 2009 at 19:12 by forumeintrag
hallo leute, ich war etwas über ein jahr mit meinem freund zusammen. naja die beziehung ist aufgrund meines elternhauses kaputt gegangen, weil ich eine kranke mutter habe und mein vater sich viel eingemischt hat. wir hatten beide nur stress mit ihm. war wirklich eine schwere last. auf jeden fall hat sich mein freund nach 10 monaten völlig verändert und angefangen mich anders zu behandeln.zum beispiel hat er mich öfter mal belogen und ist oft ausgeflippt. ich habe immer gedacht, das er einfach nur überfordert war. aber jetzt sind wir getrennt und er belügt mittlerweile auch seine freunde und bekannten. man sollte ja eigentlich glauben, wenn er aus der situation raus ist, das er wieder runter kommt, aber im gegenteil. besonders schlimm ist auch seine sprunghaftigkeit. jedes mal ändert er zu gewissen themen seine meinung und für seine verhaltensweisen gibt immer wieder andere erklärungen, wenn man ihn fragt. man kann sich mit auch nicht mehr aussprechen, da er immer gleich agressiv wird. früher war er auf keinen fall so. er hat mir immer zugehört und auch andere menschen nicht belogen. kann es sein das irgendwas mit ihm nicht stimmt, weil er wirklich eine extreme persönliche veränderung durch gemacht hat? ich muss dazu sagen, das ich ihn schon vor unserer beziehung kannte und so kenn ich ihn überhaupt nicht.
Tags: Eltern, Mutter, Stress, USA, Vater, Verhalten
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Written on Sonntag, Dezember 28th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo, ich hätte eine Frage. Falls in diesem Forum jemand genug Erfahrung besitzt und dies liest, bitte ich um eine ehrliche Antwort.
Ich bin Vater von 4 Kindern, seit etwas mehr als 8 Jahren mit meiner Gefährtin zusammen, unverheiratet. Ein Kind habe ich mitgebracht, eines meine Gefährtin, zwei haben wir “gemeinsam” und das 5. Kind kommt in wenigen Tagen zur Welt. Alle sind kerngesund, glücklich und da ich im Geschäftsleben sehr erfolgreich bin fehlt es uns an nichts. Mir einer Ausnahme – meine Gefährtin.
Sie ist seit etwa einem Jahr wegen Depressionen in Behandlung und muss regelmäßig Medikamente nehmen. Laut Ärztin liegt der Grund für ihren schlechten psychischen Zustand in ihrer Jugend, bei den Eltern, präzise – wegen des Verhältnisses zu ihrer Mutter.
Nun, meine Gefährtin verzichtet wegen der Schwangerschaft seit Monaten auf die Einnahme ihrer Medikamente um dem Ungeborenen nicht zu schaden. Eigentlich ok, doch das Leben mit ihr ist, seit sie weder zur Therapie geht noch ihre Medikamente nimmt, zur Hölle geworden. Wegen jeder Kleinigkeit verliert sie die Kontrolle, schreit, weint, schimpft und ist aggressiv. Selbst wenn niemand in der Familie auch nur ein Wort sagt – auch dies löst bei ihr “Wahnsinn” aus. Dann passt halt irgendwas anderes nicht. Sie ist in gleich hohem Maß aggressiv zu den Kindern wie zu mir. Dies geht so weit, das sie uns schon aufweckt mit hysterischem Gebrüll wenn wir alle noch schlafen, weil sie über eine Katze gestolpert ist, der Hund ins Zimmer will(!), sie über Kinderspielzeug stolpert, was auch immer. Alles ist geeignet Dramen auszulösen. Das schlimme ist, sie hört auf niemanden, auch nicht auf mich, obwohl sie weiß, dass ich schon vielen Menschen aus depressiven Phasen geholfen habe und sie empfielt mich auch Freunden und Bekannten, wenn jemand Hilfe oder Rat braucht. Doch wenn es um sie oder ihre Befindlichkeit geht – Streit und Dramen. Manchmal muss ich die Kinder vor ihr schützen, vor körperlicher Gewalt und manchmal muss ich mich selbst “schützen”. Da ich aber seit vielen Jahren Kampfkünste betreibe und gelernt habe, Menschen die aggressiv und handgreiflich sind, auf sanfte Art zu “hindern”, konnte ich bisher ohne Schaden für alle Beteiligten solche Situationen lösen.
Doch ich merke, ich habe bald keine Lust mehr. Ich habe ihr schon vorgeschlagen gemeinsam zu einer Therapie zu gehen wenn ihr das hilft. Das löst gleich wieder Drohungen und Aggressionen aus. Wenn ich “andere” da mit hinein ziehe, will sie nicht mehr mit mir meint sie, das geht niemand was an. Wir lösen das selbst meint sie, ohne zu merken dass dies unmöglich ist.
Ich liebe meine Kinder, die lieben mich und das letzte was ich möchte ist – das zerstören was in Jahren an Liebe gewachsen ist. Aber ich weiß auch, so kann es nicht mehr lange gehen.
Nur was soll ich tun? Zu ihrer Therapeutin geht sie nicht, ihre Medikamente nimmt sie nicht und über ihren Zustand kann ich mit ihr nicht sprechen, das ist wie wenn ich mich in ein verbales Minenfeld begebe.
Gibts da irgendeine Chance, eine Möglichkeit, etwas was ich noch tun könnte, wenn ich nicht die Familie sprengen möchte? Ich kann und will meinen Kindern nicht das Herz brechen.
Für eine ehrliche Antwort wäre ich sehr dankbar, egal wie sie aussieht.
Danke und guten Rutsch ins neue Jahr
Leo
Tags: Aggression, Behandlung, Depression, Depressionen, Ehe, Eltern, Ende, Erfahrung, Familie und Kindererziehung, Forum, Gewalt, hilfe, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Kontrolle, Liebe, Medikament, Mutter, Phase, Schlaf, Spielzeug, Therapeut, USA, Vater
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Written on Dienstag, November 11th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hi!
Ich bin jetzt 20 Jahre alt und habe immer mal wieder diese Gefühlstiefpunkte. Gut, soweit ist das noch nichts außergewöhnliches, deshalb werde ich ein wenig erzählen. Ich bin mit zwei Jahre ins Kinderheim gekommen, weil meine leiblichen Eltern sich getrennt haben. Wahrscheinlich war es auch die Alkoholsucht, die sie zerstörte. Am Wochenende allerdings hat mein leiblicher Vater mich immer abgeholt und ich war bei seinen Saufgelagen dabei. Er war nachts “schnell” Bier holen und ich hatte große Angst. Ich bin mit 6Jahren an eine Pflegefamilie vermittelt worden. Diese haben schnell gemerkt, dass ich in Sachen Sex mehr wusste, als ein sechsjähriges Kind wissen sollte. Ich habe nach langem Schweigen aber dann doch erzählt, dass mein leiblicher Vater sich am Wochenende vor mir manuell befriedigte. Ich hatte nur solche angst, weil er mein Vater war und er meinte, wenn ich dass jemendem erzähle, kommt die Polizei und er hängt sich auf. Ich bin darufhin (mit 8Jahren etwa) von Gericht zu Gericht und musste gege meinen Vater aussagen und den ganzen Verlaug zig mal aufmalen, ich habe immer leise geweint. Das tat mir weh, ich habs nicht so verstanden. Und ich hatte ihn lieb. In der Pflegefamilie war es soweit in Ordnung. Aber diese hat dann immer wieder neue Kinder (zum Schluss 8 Kinder) aufgenommen. Ich habe mich arg vernachlässigt gefühlt, weil sie nur mit den leiblichen Kindern in den Urlaub geflogen sind etc. Mich hatte niemand gefragt. Wenn ich Kritik geäußert habe, wurde mir eh an den Kopf geworfen, ich kann ja auch wieder ins Heim zurück. Außerdem war ich immer eine Musterschülerin, also hat sich keiner um mich Sorgen gemacht. Also bin ich mit 18 auch gleich augezogen. Das tat sehr weh.
Ich habe mit 12 Jahren meinen ersten Geschlechtsverkehr gehabt. Mein Problem auf was ich jetzt hinaus möchste, ist, dass ich glaube, ich habe eine ganz komische Beziehung zu Sex. Ich schlafe gern mit Männern, aber nur am Anfang einer Beziehung. Ich spiele dann die “schlampe”, und möchte Anerkennung und Bewunderung für mein “Können”. Wenn ich aber länger mit jemanden zusammen bin, lässt das sehr stark nach. Ich bin momentan auch in einer Beziehung. Ich kriege aber einen Nervenzusammenbruch, wenn mein Partner mir sagt, er möchte gern einmal wieder Sex haben. Ich fange an zu weinen, weil ich so ein komisches Gefühl hab. Ich hasse diese Triebe beim Mann. Ich hasse es, dass es so ist, wie es ist und das Männer so leicht zu durchschaunen sind. Dass es biologisch so angesetzt ist, mit ihren Trieben. Während meiner Abizeit und noch mit einem anderen Partnr in der Beziehung bin ich häfig fremd gegangen.Einfach, so glaube ich jetzt, um mir meine gewisse Anerkennung zu erlangen. Ich habe es bis heute bereut. ich liebe diesen Partner immer noch, doch dass ich ihn 7 mal oder so betrogen habe, bringe ich nicht übers Herz. Es klingt unverständlich, wenn ich sage, dass ich es bereue, eben weil es so oft passiert ist. Aber es macht mich immer noch traurig. Ich komme nicht hinweg. Seit einem Jahr bekomme ich im Winter vor allem Herzklopfen und meine Hände laufen blau an, mein Hausarzt meinte, das kann nur die Pysche sein. Das habe ich bis dato aber nicht geglaubt. Aber genau vor einem Jahr, habe ich eine Affäre mit meinem 45jährigen Mann begonnen. Ich weiß nicht wieso. Als er einmal betrunken war, habe ich mich so sehr geekelt, das ist unbeschreiblich. Dieser Mann war auch bei der Zeugnisausgabe meines Abiturs anwesend und mir wurde schwindelig und scharz vor Augen. Seitdem habe ich eine extreme Abneigung gegen ältere Männer (ab 45). Ich habe mich im Nachhinein benutzt gefühlt. Auch bei meiner Affäre mit einem Partner, der,wie es sich später raustellte, total unter Drogeneinfluss stand, war ich sehr aufgelöst. Seitdem fühle ich mich dreckig und unsauber. Ich muss manchmal anfangen zu weinen und ich weiß nicht warum. Ich bin immer müde und habe das Gefühl, ich stehe mit meiner Arbeit, Nahchilfe geben und Uni kurz vor dem Burn Out. Aber ich brauche die Ablenkung, weil ich sonst zu Hause sitze und mir den Finger in den Hals stecke, weil ich mich zu pummelig finde. ich finde, ich habe eine hüsches Gesicht, aber meine Figur kann ich nicht leiden. Mein jetztiger Patner weißüber all diese Sachen bescheid und wolltemich zwingen eine Therapie zu machen. Aber ich fühle mich nicht bereit dazu.
Ich wünsche mir einfach ein paar Ratschläge, einen Tipp, was ich ändern kann und wieso das alles so ist. warum ich mich so fühle und warum ich so oft den gleichen Fehler gemacht habe. Ich hoffe, das war detailliert genug.
liebe Grüße
Tags: Alkohol, Arzt, Ehe, Eltern, Ende, Familie und Kindererziehung, Gefühl, Gene, hilfe, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Liebe, Männer, Schlaf, USA, Vater, Zeit
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Written on Sonntag, November 2nd, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo ihr Lieben!
Ich habe ein riesen Problem mit meiner Schwiegermutter.Da bin ich auch sicherlich nicht die Einzige.
Mein Freund ist Einzelkind und zu dem Vater gibt es keinen Kontakt. Wir sind schon einige Jahre zusammen und haben auch einen gemeinsamen Sohn (1 1/2). Wir sind sehr glücklich. Wäre da nicht seine Mutter.
Eine zeitlang haben wir bei ihr in Griechenland gelebt, in einem Haus (getrennte Wohnungen). Es war die Hölle, aber ich habe es mitgemacht weil ich meinen Freund sehr liebe. Ich habe ihm auch wenig erzählt.
Seit fast 2 Jahren sind wir wieder zurück und seit wenigen Monaten sie auch. In getrennten Wohnungen und auch einige Kilometer getrennt.
Anfangs dachte wir werden vielleicht sowas wir Freunde. Ich habe mir auch viel Mühe gegeben. Schließlich ist jetzt auch ein Kind im Spiel. Bei einem völlig belabglosem Streit um den Schnuller meines Kindes und das ich meine Wohnung nicht von ihr geputzt haben möchte, ist völlig ausgetickt. “Ich wäre eine unmögliche Person, alles ginge immer nach meiner Nase und und und”
ein weiterer Streit kam dann. Sie brachte unserem kleinen Sohn das Wort “böse” bei. Mein Freund sagte ihr er finde das nicht so gut. Da fing dann der Krieg an. Seit dem kam sie meinen Anblick nicht mehr ertragen. Ich habe garnichts gemacht.
Kurz Zeit später erzählten uns Freune sie hätte angerufen:”Ihr Sohn hat sich total verändert mit mir. Ich würde ihr das Kind vorenthalten” Das meiste und Böseste haben uns unsere Freunde sicherlich nicht gesagt. Mein Freund steht ganz zu mir. Aber es ist seine Mutter. Einmal die Woche besteht sie darauf unseren Kleinen zu sehen. Mittlerweile ertägt sie es wenn ich ihn kommentarlos bei ihm abliefer. Mich macht es aber fertig. Ich heule die komplette Zeit die er da ist. Ich vertraue ihr nicht, wie auch nach dem was passiert ist. Aber soll ich tun. Mein Freund unterbindet die Treffen nicht,weil er Angst um seine Mutter hat. Und ich traue mich nicht zu sagen ich will das nicht mehr,weil es mir schlecht geht damit.
Bitte helft mir!
Danke!
Tags: Ehe, Jahre, Kind, Liebe, Mutter, Sohn, USA, Vater, Zeit
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Written on Sonntag, November 2nd, 2008 at 05:19 by forumeintrag
Hi!
Ich bin seit ca. 1 1/2 Jahren in psychotherapeutischer Behandlung (Überlastungssyndorm). Vor ein paar Wochen habe ich geglaubt, dass ich jetzt diese Alptraumsituation überwunden hätte. Es wurde viel über meine Kindheit gesprochen, auch über meine Jugend (die ich eigentlich nicht hatte), über meine familiäre Situation usw.
Meine Kindheit, so dachte ich, hätte ich aufgearbeitet gehabt, auch bei meiner Jugendzeit wäre ich dieser Meinung gewesen. Meine Beziehung ist noch offen. An der wollte ich nicht arbeiten, weil ich sie nicht verändern kann bzw. will.
Ich glaubte, mit dieser Einstellung könnte ich nun wieder “normal” weiterleben. Doch seit einigen Tagen bekomme ich wieder Panikattacken, keine Luft, alles wird mir zu eng, wie damals auch vor ca. 1 1/2 Jahren.
Ich frage mich nun, geht das ganze jetzt wieder von vorne los? Was soll ich blos tun? Ich bin wirklich schon verzweifelt.
Ich lebe in Beziehung und habe zwei Kinder.
Ich war ein ganz engagierter Mensch, der vieles geleistet hat und auch geschafft hat. Seit ich in meinem “neuen Zuhase” bin, (ab der der Geburt meines ersten Kindes) ist irgendwie die Welt für mich zusammengebrochen. Ich dachte, dass sei alles nur eine Sache der Umstellung, aber jetzt sind schon fast 10 Jahre vergangen und es wird immer schlimmer. Meine Kinder geben mir nicht wirklich Halt, obwohl ich alles für sie tue. Mein Mann ist ein Workoholiker. Er sieht zwar mein Problem, ist aber selber so beschäftigt, dass ich selber glaube, er sei auch bereits mich sich und seiner Firma überfordert.
Ich stamme von einem Elternhaus ab, wo die Eltern (beide Unternehmer) nie Zeit für die eigenen Kinder hatten, die Firma stand immer an erster Stelle. Meine Eltern haben sehr viel geleistet, das mag schon stimmen, aber als Kind bin ich immer zu kurz gekommen, was Nähe, Zuneigung usw. betrifft. Meine einzige Stütze in meinem Leben war meine Großmutter und mein Vater, der mich verstanden hat und der mir auch Liebe, Vertrauen und Zuneigung gelernt hat. Vor zwei Jahren ist er leider an einer sehr heimtükischen Krankheit gestorben. Meine Mutter war nie eine Mutter zu mir. Sie war eine einkalte Geschäftsfrau und wir Kinder waren eigentlich immer nur im Weg. Meine Vater war meine Mutter.
Nun habe ich niemanden mehr und bin ganz auf mich alleine gestellt. Mein Mann versteht mich oft nicht und ich fühle mich sehr einsam. Zudem wohne ich in einer Wohngemeinschaft mit meinen Schwiegereltern, die ebenfalls noch immer das Sagen haben.
Ich war und bin nichts wert in dieser Familie. Das wird zwar oft nicht dirket ausgesprochen aber ganz gemeine, hinterlistige Attacken hatte ich bereits über mich ergehen lassen müssen. Zuvor war ich fassungslos und schockiert, wie gemein man sein kann. Ich habe mich auch nicht gewehrt, weil ich gelernt habe (aufgrund unseres Unternehmens), dass man dem Kunden und allen Menschen nicht widersprechen darf. Ich habe mir also meine Stellung in diesem Haus nicht erkämpft, und wenn ich mit meinem Mann über meine Probleme gesprochen habe, so hat er immer seinen Eltern die Stange gehalten. Selbst wenn ich jetzt etwas auf Beleidigungen antworte, so hat meine Schwiegermutter immer das letzte Wort. Das geht immer so weit, bis ich einfach nichts mehr auf ihre Aussagen weiß und am Ende stehe ich immer als blöder Verlierer oder Gedemütigter da.
Mittlerweile wird meine Einsamkeit immer größer (mache alles alleine mit meine Kinder, Ausflüge, Urlaub, usw. einfach alles)
Schon vor Jahren wollte ich meinen Mann verlassen. Da ist er in eine Depression gefallen, und ich bringe es einfach nicht zusammen ihn zu verlassen, weil ich nicht dafür verantwortlich sein möchte, wenn sich er aufgrund meines “Ihn Verlassens” er sich etwas antut. Mit dieser Schuld möchte ich nicht leben. Und aus diesem Grund bin ich noch immer bei ihm.
Abgesehen davon ist er sehr tüchtig, geschickt, liebevoll zu den Kindern aber auch zu mir immer nett.
Was wir allerdings überhaupt nicht haben, ist eine Gesprächsbasis. Wir reden so gut wie nichts. Ich bin froh, wenn ich am Abend meine Ruhe vor dem Fernseher verbringen kann, wenn meine Kinder im Bett sind, denn ich habe einfach keine Kraft und Energie für Gespräche mehr. Der Fernsehapparat und das Internet sind sozusagen meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Ich habe eigentlich keine wirklichen Freunde und habe mich nur auf meine Kinder konzentiert. Mich dabei völlig vergessen, ja ich sogar ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich einmal etwas für mich alleine machen will.
Weiß jemand von euch, wie ich wieder zu mir finden kann, wie ich Energie bekommen kann, und aus meiner Verzweiflung herausfinden kann, wie ich wieder zu Kräften kommen kann, wie ich einfach wieder leben kann, Anschluss an die “Außenwelt” finden kann, denn zur Zeit fühle ich mich wie in einem “goldenen” Käfig, der immer enger wird, und ich habe Angst überzuschnappen und meine Kinder und mein Leben ganz zu verlieren.
Würde mich auf Antworten freuen
Betty
Tags: Behandlung, Depression, Ehe, Einsamkeit, Eltern, Ende, Familie und Kindererziehung, Fernseher, Gene, Internet, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Liebe, Mutter, reden, Schock, Therapeut, USA, Vater, Zeit
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Written on Samstag, Oktober 4th, 2008 at 05:13 by forumeintrag
Hallo erstmals,mein Name ist Jasmin und ich bin 16 Jahre alt.Ich werde euch nun etwas von mir verraten was eine andre Sicht der ganzen Probleme zeigt.Denn leider bin ich in dieser “Geschichte” die Böse und bereue es zutiefst.Ich habe keine Freunde,nichtmal einen einziegen,da ich eher ein sehr geschlossener Mensch bin und ich bei Freunden sehr wählerisch war.Ich war mit meinem Ex-Freund 1 und ein halbes Jahr zusammen.Wir haben viele schlimme Zeiten gemeinsam überstanden und auch sehr schöne.Wir halfen uns immer gegenseitig und er war gleichzeitig mein bester Freund und auch zugleich ein Zufluchtsort meiner Probleme.Doch da mein Vater Alkoholiker ist und mein Ex immer jedes wochenende saufen wollte,stritten wir uns mehr und mehr.Und an einem TAge lernte ich einen Jungen Mann kennen der mich verstand und wir verabredeten uns,doch ich hatte Angst das mein Ex was dagegen ahben würde und belog ihn.Ich erzählte ich gehe zu einer Bekannten,worüber er sich sehr freute ,damit ich mal Bekanntschaften mache.Dann hatte ich so ein schlechtes Gewissen und trank zum ersten mal alkohol,sehr viel sogar und ich küsste diesen Jungen.Nun hat bin ich seit 3 monaten alleine und habe mehrmals drangedacht mich umzubringen.Mein linker unterarm ist übersäht mit Narben und einmal musste ich schon einen Monat in die Psychatrie.Ich habe Angst.Angst davor das ich ihn nie vergessen kann,Angst davor nie wieder jemand so lieben zu können.Meine Gfühle zu meinem Ex-Freund müssen vergehen.Mir ging es nochnie so schlecht.Ich weiß ich bin selbstschuld,doch ich bereue es vom ganzen Herzen und würde einfach alles tun um meinen Ex-Freund wieder an meiner Seite zuhaben.Bitte gebt mir Raatschläge.Ich weiß nicht weiter.Ich esse kaum noch und kannw enig schlafen und das seit 3 Monaten.
Tags: Alkohol, Ehe, Ende, Jahre, Liebe, Schlaf, USA, Vater, Zeit
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Written on Samstag, September 27th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo LuLaa, habe selbst auch Probleme Gefühle zu zeigen, aber ich weiß auch, dass ich selbst sehr verletzt worden bin und ich deshalb vorsichtiger bin. Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du verletzt worden. Wenn Du jetzt erst erfahren hast, dass Dein Vater Deine Mutter für 18 Jahre betrogen hat, dann ist das die Geschichte Deiner Mutter und nicht Deine. Also was ist Dir passiert? Liebst Du Dich eigentlich selbst? Kannst Du Dir sagen, dass Du Dich liebst? Das ist meiner Meinung nach die Vorausetzung dafür. Dann finde heraus, was Dein Freund möchte? Versuche offene Gespräche zu führen. Du brauchst Dich nicht selbst verbiegen, aber vielleicht ist das, was er von Dir möchte gar nicht so schwer zu geben.
Tags: Gefühl, Jahre, Mutter, Vater
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Written on Freitag, September 26th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
hey alle zusammen !
Ich hab ein großes Problem und hoffe, mir kann hier jemand helfen.
Ich kann keine Gefühle zeigen. Zumindest kann ich niemanden sagen, dass ich ihn lieb hab oder das ich ihn liebe. Mit jemanden streiten kann ich jedoch perfekt. =(
Das schlimmste jedoch ist, dass mein Freund auch denkt, er wäre mir völlig egal und alle anderen sind mir wichtiger. Ich kann ihm nämlich auch nicht zeigen, wie sehr ich ihn liebe. Es sei denn, wir sind allein, da zählt nur er. Das tut er natürlich auch, wenn andere dabei sind, denn ich liebe ihn wirklich von ganzen Herzen, aber er denkt, ich würde lieber was mit den anderen als mit ihm machen.
Schreiben kann ich vieles, doch er glaubt mir das langsam nicht mehr, da er meint, ich kann es ihm nicht zeigen.
Wieso ist das nur so?
Vor kurzem habe ich die Wahrheit über meine Vater erfahren, er hat die 18Jahre, die er mit meiner Mutter zusammen war, nur gelogen und sie, meine Schwester und mich betrogen. Er war nicht oft da für uns und jz, ich habe keinen Kontakt seit einem guten halben Jahr mehr zu ihm, kenne ich die Wahrheit und weiß, dass er mich nie wirklich geliebt haben muss.
Kann das damit zusammenhängen? Sonst hab ich eig. ein gutes Verhältnis zu meiner Familie, allerdings nur mit dem Teil meiner Mutter, mit der meines Vaters, habe ich seit meiner Geburt kaum etwas zu Tun.
Danke fürs Lesen…
Liebe Grüße und schönen Tag noch !
LuLaa..
Tags: Familie und Kindererziehung, Gefühl, Jahre, Liebe, Mutter, USA, Vater
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Written on Freitag, September 26th, 2008 at 05:12 by forumeintrag
hey alle zusammen !
Ich hab ein großes Problem und hoffe, mir kann hier jemand helfen.
Ich kann keine Gefühle zeigen. Zumindest kann ich niemanden sagen, dass ich ihn lieb hab oder das ich ihn liebe. Mit jemanden streiten kann ich jedoch perfekt. =(
Das schlimmste jedoch ist, dass mein Freund auch denkt, er wäre mir völlig egal und alle anderen sind mir wichtiger. Ich kann ihm nämlich auch nicht zeigen, wie sehr ich ihn liebe. Es sei denn, wir sind allein, da zählt nur er. Das tut er natürlich auch, wenn andere dabei sind, denn ich liebe ihn wirklich von ganzen Herzen, aber er denkt, ich würde lieber was mit den anderen als mit ihm machen.
Schreiben kann ich vieles, doch er glaubt mir das langsam nicht mehr, da er meint, ich kann es ihm nicht zeigen.
Wieso ist das nur so?
Vor kurzem habe ich die Wahrheit über meine Vater erfahren, er hat die 18Jahre, die er mit meiner Mutter zusammen war, nur gelogen und sie, meine Schwester und mich betrogen. Er war nicht oft da für uns und jz, ich habe keinen Kontakt seit einem guten halben Jahr mehr zu ihm, kenne ich die Wahrheit und weiß, dass er mich nie wirklich geliebt haben muss.
Kann das damit zusammenhängen? Sonst hab ich eig. ein gutes Verhältnis zu meiner Familie, allerdings nur mit dem Teil meiner Mutter, mit der meines Vaters, habe ich seit meiner Geburt kaum etwas zu Tun.
Danke fürs Lesen…
Liebe Grüße und schönen Tag noch !
LuLaa..
Tags: Familie und Kindererziehung, Gefühl, Jahre, Liebe, Mutter, USA, Vater
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Written on Freitag, September 26th, 2008 at 05:11 by forumeintrag
hey alle zusammen !
Ich hab ein großes Problem und hoffe, mir kann hier jemand helfen.
Ich kann keine Gefühle zeigen. Zumindest kann ich niemanden sagen, dass ich ihn lieb hab oder das ich ihn liebe. Mit jemanden streiten kann ich jedoch perfekt. =(
Das schlimmste jedoch ist, dass mein Freund auch denkt, er wäre mir völlig egal und alle anderen sind mir wichtiger. Ich kann ihm nämlich auch nicht zeigen, wie sehr ich ihn liebe. Es sei denn, wir sind allein, da zählt nur er. Das tut er natürlich auch, wenn andere dabei sind, denn ich liebe ihn wirklich von ganzen Herzen, aber er denkt, ich würde lieber was mit den anderen als mit ihm machen.
Schreiben kann ich vieles, doch er glaubt mir das langsam nicht mehr, da er meint, ich kann es ihm nicht zeigen.
Wieso ist das nur so?
Vor kurzem habe ich die Wahrheit über meine Vater erfahren, er hat die 18Jahre, die er mit meiner Mutter zusammen war, nur gelogen und sie, meine Schwester und mich betrogen. Er war nicht oft da für uns und jz, ich habe keinen Kontakt seit einem guten halben Jahr mehr zu ihm, kenne ich die Wahrheit und weiß, dass er mich nie wirklich geliebt haben muss.
Kann das damit zusammenhängen? Sonst hab ich eig. ein gutes Verhältnis zu meiner Familie, allerdings nur mit dem Teil meiner Mutter, mit der meines Vaters, habe ich seit meiner Geburt kaum etwas zu Tun.
Danke fürs Lesen…
Liebe Grüße und schönen Tag noch !
LuLaa..
Tags: Familie und Kindererziehung, Gefühl, Jahre, Liebe, Mutter, USA, Vater
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Written on Dienstag, September 2nd, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo, ich hatte vor einer WOche einen Nervenzusammenbruch aufgrund der Trennung von meiner Partnerin,danach beschimpfte mich ihr Vater aufs schlimmst,das ich ein Versager wäre.
Nun kämpfe ich um sie,auch wenn es schwer ist.
Morgens habe ich meist Unruhe,kribbeln im Körper, Druck im Arm-Brustbereich.Denke zerfahren,in diesen Momenten. Über den Tag bessert es sich jedoch habe ich kaum Hunger,Antrieb oder Freude/Trauer. In manchen Momenten könnte ich weinen aber es geht nicht,kann es nicht rauslassen.Ab und an kommen am Tag dann auch so schübe der Unruhe. Habe schon drei mal eine 0,5mg lorazepam genommen gegen die unruhe.das hilft ein wenig.Nächste Woche Donnerstag dann der Termin beim Therapeuten. Hoffe das ich das durchstehe,macht mich alles ziemlich fertig
Tags: Ehe, Therapeut, Trennung, USA, Vater
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Written on Samstag, August 16th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Ich brauche dringend hilfe….ich weis nicht ob mein vater mein vater ist….mein patenonkel hat vor kurzem eine andeutung in die richtung gemacht..mehr will er mir irgendwann mal sagen…seit dem komm ich nicht mehr klar…kann mich kaum konzentrieren es macht mich fertig….
Tags: hilfe, Vater
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Written on Samstag, Juli 12th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
hallo erst mal!
oh man eure probleme möcht ich haben. habt mal solche probleme mit einem stiefvater, der zeuge jehovas ist und dir das geld immer wegnimmt. das andere will i gar nid erzählen. sind no schlimme sachen passiert. und desswegen muss i leider auch noch vors gricht. das ärgste dabei ist es, demjenigen wieder in den augen zu schaun, der dir das schöne vom himmel runnter gespielt hat, und dann die fakten vorm richter erzählen und er hört zu. mir wird jetzt noch schlecht wenn ich darann denke. also macht euch wegen kleine prob, nicht den kopf heiss, geniesst jeden tag. schöne grüsse aus oö!
Tags: Fakten, Richter, Vater
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Written on Dienstag, Juli 1st, 2008 at 05:02 by forumeintrag
Hallo alle zusammen.
Bin noch dabei den Tod meiner Mutter zu verarbeiten ebenso die ganze Zeit davor also die der Krankheit und was alles damit zusammenhängt. Nun wenn ich mit meinen Geschwistern zusammen bin kommt häufiger das Gespräch auf meinen Vater welcher bereits im Jahr 69 verstarb. Sehr viele Erinnerungen habe ich nicht an ihn. Besser gesagt nicht viele schlechte. Also wenn ich nun meine Geschwister höre was diese z.Teil durchgemacht haben, denke ich manchmal ich bin in einer anderen Fam. aufgewachsen. Meine Eltern lernten sich im Krieg kennen und heirateten. Ich bin das 7. von 8 Kindern. Und wie es scheint hat mein Vater keine Gelegenheit ausgelassen seine Kinder zu demütigen und seelisch zu quälen. Ich möchte unbedingt verstehen warum das so war. Keiner kann sich das erlären. Wobei ich vermute es ist vielleicht ein verhalten als Folge der Kriegsheimkehrer … Keine Ahnung. Was mich eigentlich so belastet ist, meine Mutter an der ich sehr hing hat sehr viel Leid erfahren durch diese Ehe und nicht nur sie, aber sie hat nie ein schlechtes Wort über meinen Vater verloren… Die Geschwister sind entweder sehr traurig oder voll hass ist sehr unterschiedlich. Meine Kindheit war nicht unangenehm, da ich nur mit meinem jüngeren Bruder noch zu Hause war hatte ich meine Mutter fast für mich, zumal mein Vater schon verstorben war. Ich kann mich nur an gute Dinge erinnern er ging mit uns kleinen spazieren brachte uns immer was mit durften mit ihm fort… Aber ebenso kam auch schon die Bemerkung der älteren Geschwister das sie dachten im falschen Film zu sein als sie dies sahen was ihnen ja in ihrer Kindheit enthalten wurde, zum Teil kämpften sie ganz verzweifelt um Zuneigung beim Vater. Das verhalten uns kleinen gegenüber ist wahrscheinlich zu erklären damit das sich damals schon eine Krankheit angekündigt hatte, jedoch für 7 Jahre galt er als geheilt… Wenn mir jemand helfen kann das zu verstehen, wäre ich einen großen Schritt weiter.
Tags: Bruder, Ehe, Eltern, Erinnerung, Gene, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Mutter, USA, Vater, Verhalten, Zeit
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Written on Montag, Juni 30th, 2008 at 05:02 by forumeintrag
@ Petra
ich glaube zu übertreibst ein bisschen, wie kann ein Kindermärchen denn bitte eine ganze Kindheit zerstören? Aber nun gut, ich kenne es nicht und kann deshalb nicht recht darüber urteilen, jedoch empfehle ich dir darüber nachzudenken, ob es denn wirklich so schlimm sei, dieses Märchen, oder war es wohleher deine Mutter, die den Sinn verdreht hat?
@ Andrea
Liebe Andrea, was du da schreibst ist wirklich tragisch, einen Menschen zu verlieren, den man liebt, und auch noch zu wissen, dass er´Drogen nimmt und Gott weiß was für eine Zukunft vor sich hat. Aber genau das ist der Punkt, er ließ dich und euer Baby im Stich, wofür? Für Drogen. Er hat sich nicht mehr unter Kontrolle. Das ist weder für dich, noch für dein Baby gut… Stress und Tratrigkeit wirkt sich negativ auf eine Schwangerschaft aus. Ich weiß, du liebts ihn. Ich weiß es ist schwer es einzusehen, aber jetzt musst du dich vor allem um DICH kümmern. Er hat nur allzu deutlich bewiesen wo seine Prioritäten liegen. Du denkst dir jetzt wahrscheinlich, dass du ihn doch nicht im Stich und den Drogen überlassen kannst, aber´: Er weiß genau was er tut, er könnte auch nen Entzug machen, was er aber ablehnt, weil er es nicht WILL. Er ist dich und euer Baby nicht Wert und würde dem Kind nur ein schlechtes Vorbild sein, da er Drogen nimmt und dich respektlos behandelt (Mittelfinger). Weise seine Familie auf seine Probleme hin, und erkläre ihnen, dass sie jetzt für ihn verantwortlich sind und ihm helfen müssen, opfere dich nicht für ihn auf!!!!!! Glaub mir, wenn du erst dein baby hast, dann wirst du wieder glücklich, und die anderen Männer werden dieses Glücklichsein spühren und du wirst dich neu verlieben und einen wunderbaren, liebevollen Ehemann und Vater für dien Kind finden. denn sei mal ehrlich… könntest du dein wehrloses Baby seinem echten Vater denn je ohne schlechtes Gewissen für einige zeit anvertrauen, ohne Angst um es zu haben?
Es ist schwer, ich weiß, ich habe auch einmal so geliebt wie du. Und ich liebe ihn noch immer, aber ich weiß auch, dass es nicht ging, wir haben nicht zusammengepasst, ich habe mehr geliebt als er. Und ich glaube bei euch ist es ähnlich. Es tut weh,und ein bisschen wird es immer weh tun. Aber der Schmerz wird weniger…und verschwindet nach einigen Jahren vielleicht ganz. Unterdessen, genieße dein leben mit diesem geschenk Gottes und suche dir einen Mann, der dich Wert ist und wirklich glücklich macht.
Alles Gute!!!!
Tags: Baby, Ehe, Familie und Kindererziehung, Jahre, Kind, Kinder, Kontrolle, Liebe, Männer, Mutter, Stress, Test, USA, Vater, Zeit
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Written on Samstag, Juni 21st, 2008 at 19:12 by forumeintrag
hallo
ich lernte meinen freund am 8.02.08 kennen und am 10.02.08 hatten wir sex und ich wurde schwanger er hatte in der jungend ein schweres drogenproblem und musste auch eine haftstafe absitzen.
heute trennten sich unsere wege mit dem ich leider nicht klar komme.
er hat mir versprochen er greift nie wieder anabolika an mir und dem kind zuliebe als ich in der früh unabsichtlich gewand mit seinem tascherl am boden fallen lies ist mir ein päckchen anabolika in die hände gekommen und ich stellte ihm zur rede ob das seines sei oder er es jemanden gibt darauf hin lachte er mir ins gesicht und zeigte mir den mittelfinger ich habe ihm gesagt du weisst das ich gesagt habe wenn ich sowas jemals wieder sehen oder hören sollte das du das nimmst dann gehe ich weil das ist keine zukunft für ein kind usw usw.
naja ich ging auch und kam 3 stunden später mit einem bekannten und meinem vater weil ich meine sachen holen wollte schlüssel hatte ich natürlich noch von der wohnung nur als böse überraschung lies er den schlüssel innen stecken und reagierte auf kein leuten und klopfen ich machte mir sorgen eine dreiviertelstunde lang geklopft und geläutet und durch die türe hinein gerufen.
wir verständigten die polizei da ich mir sorgen machte er könne sich was antun als die feuerwehr dann eintraf und die türe öffnen wollte machte er aufeinmal die türe auf.
nagut ich packte die sachen sagte zu meinem vater lass uns bitte 3 minuten alleine ich will mit ihm reden da mir nach wie vor an ihm was liegt.
ich sagte nur ich würde dich so gerne umarmen da ich dich liebe und er nahm mich in den arm das war so schön das gefühl aber er verlies dann die wohnung weile er es anscheinend nicht sehen konnte das ich gehe.
ich schrieb ihm noch einen zettel da er kein handy besitz und kein internet um mit mir zu kommunizieren das ich um 19 uhr bei meinen eltern unten in der siedlung bin und auf ihm warte und hoffe das er kommt da ich ihm liebe und brauche und unsere gemeinsame tochter die anfang november auf die welt kommt auch nur leider ist er nicht aufgetaucht und hat sich auch nicht gemeldet ich will aber diese beziehung retten.
lg andrea
Tags: Ehe, Eltern, Gefühl, Internet, Kind, Liebe, reden, Vater
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Written on Samstag, Juni 7th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo liebes Forum!
ich bin eine Mutter die verzweifelt ist!
hab vor 9 Jahren ein Kind bekommen wo ich nicht wüsste wer der vater war.ich tippte damal auf meinen freund und nicht auf meinen heutigen ex mann. Ich hab damals mit meinen exfreund vereinbart er darf “sein kind ” sehen was auch so lang gut ging bis ich geschieden wurde.es wurde ein vaterschaftstest gemacht von den ich nie ein schreiben bekamm wer der vater war,bist ich dann einmal das jugendamt fragte und die sagten das nicht mein exfreund der Vater ist sonder mein exmann. na bum erster schock der zweite mein exfreund hat das gericht eingechaltet wegen der pflegschaft. ich kamm aus den staunen nicht mehr raus als er die pflegschaft bekamm. er lebt mit seiner schwester in haushalt.ich ging von einen gericht zum anderen ich wollte mein kind zurück aber ich wurde immer und immer eines besteren belert.es wurde dann hinter mein rücken ein besuchsrecht geregelt an das was ich mich halten soll( jeden ersten samstag in monat).aber heute war das mass voll ich kam und dürfte nur meinen sohn sehen (angeblich hat das das jugendamt gesagt mir wurde gar nichts gesagt). nicht einmal ein eis essen gehen dürfte ich mit meinen sohn. mein sohn ist da gestanden der wollte so gerne mit und wurde mit zwang von seinen pflegevater( mein exfreund) zurück gehalten.bitte was hat das noch mit das beste für das kind zu tun?Wie kann ich mich dagegen währen? mit einen rechtsanwalt oder gibt es eine andere lösung ich will mein kind zu mindestens für einige zeit mitnehmen wenn ich es schon ganz zurück bekomme?
Tags: Ehe, Forum, Jahre, Kind, Liebe, Mutter, Schock, Sohn, Test, Vater, Zeit
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Written on Dienstag, Mai 20th, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Hallo ich hoffe Sie können mir hier helfen.
Es geht um den 5 jährigen Sohn meines Mannes.
Der kleine ist aller 14 Tage bei uns und das ist er auch sehr gern.
Seine Eltern haben sich getrennt als er 3 Jahre alt war. Am anfang hatte er sehr damit zu kämpfen auch weil seine mutter recht schnell einen neuen Partner hatte und nach 4 Wochen schwanger von dem wurde.
Der kleine ist super lieb und gut erzogen, sagt bitte und danke.
Nur ist unser Probelm das er nie sagt wenn er satt ist oder wenn ihm was nicht schmeckt oder wenn er beim schlafen aufwacht und weint er sagt einfach nie etwas. Wenn wir ihn fragen was er hat sagt er es nicht immer beim ersten mal fragen er braucht mindestens ne halbe stunde wo er da sitzt und immer wieder sagt weil, weil , weil, weil und mehr nicht. Es kommt mir vor als hätte re angst vor etwas aber er sagt immer nein. Wir schimpfen auch nie mit ihm und er weiß auch das wenn ihm was nicht schmeckt oder er was nicht will das er es nur sagen muss und das dass nicht schlimm ist aber er tut es nicht. ist das eine reine verwirrungsreaktion bei Trennungskindern weil sie mit zweierlei erziehungsmethoden kämpfen oder steckt da mehr dahinter ???
Wir haben angst das er mal ein böses erlebnis hatte mit seiner mutter oder oma oder dem vater seiner Halbschwester??
Können Sie mir einen Tipp dazu geben was wir machen sollen und können er tut uns so leid??
Tags: Eltern, Jahre, Kind, Kinder, Kindern, Mutter, Schlaf, Sohn, Trennung, Vater
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