Written on Montag, Oktober 1st, 2007 at 01:52 by christiane
Stell dir vor, jemand schenkt dir heute eine extra Stunde Zeit. Was würdest du damit machen? Schlafen, Hobby nachgehen, Freunde treffen….. ?
Ich möchte mehr Zeit für mich, Zeit zum Ausschlafen, Zeit zum Joggen, Zeit ein gutes Buch zu lesen…… Das sind heutzutage oft gehörte Stoßseufzer. Die Balance zwischen Pflicht und Vergnügen, zwischen tun, was getan werden muss und Zeit für sich selber haben, ist oft gestört.
Was kann man dagegen tun? Versuch einmal folgendes:
Werde dir zunächst einmal klar darüber, was du am meisten vermisst in deinem Leben und schreibe es der Wichtigkeit nach auf: z. B. Lesen, mit den Kindern spielen, kochen und Freunde einladen – was auch immer
Nächster Schritt: Terminkalender hernehmen und zumindest zwei, wenn’s geht drei Stunden in den nächsten Tagen für Aktivitäten, die an der Spitze der Liste stehen, reservieren. Mach ein ‚Date’ mit Dir selbst und geh raus für einen Spaziergang, hör Musik, geh ins Kino mit deiner/m Partner/in.
Mache Dir das zur Regel: An einem fixen Tag in der Woche, z.B. jeden Freitag, überlege dir was du in den nächsten Tagen für dich tun möchtest. Etwas was dir wirklich Spaß machen würde. Trage es dann in deinen Terminkalender ein wie jede andere Verabredung/ Verpflichtung.
Wenn man keine Zeit einplant für die Dinge die einem wirklich wichtig sind, dann werden über kurz oder lang andere Sachen deren Platz einnehmen und man findet sich schnell in der Situation, dass man von einer Verpflichtung zur nächsten hetzt und sich zunehmend gestresster und unglücklicher fühlt.
Zeit für die eigenen Interessen bedeutet Entspannung und Spaß im Leben einzuplanen und wer das tut wird schnell entdecken, dass dann auch die Sachen, die man tun muss, viel leichter von der Hand gehen.
So, gönn dir die extra Stunde “to smell the roses” wie man hier in Amerika sagt.

Tags: Aktivitäten, Entspannung, Interessen, Pflicht, Spaß, Vergnügen
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Written on Samstag, Februar 12th, 2005 at 19:12 by forumeintrag
Ook, ich hoffe einer von euch wird diesen Haufein Buchstaben hier durchlesen. Wäre nett.
Ich habe folgendes Problem: ich führe mit meiner Freundin eine Fernbeziehung. Das heißt eigentlich: wir kennen uns zwar seit über zwei Jahren, doch gesehen haben wir uns bis jetzt nur 3 Mal für jeweils 1-2 Wochen. Dies ist jedoch nicht das eigentlich Problem. Wir beide haben nicht die klassische gute Kindheit oder Jugend gehabt, beide hatten wir Probleme, wenn auch unterschiedlicher Art. Der Punkt ist, dass ich kein einfacher und (gefühlsmäßig)ein recht zugeschlossener Mensch bin. Ich dämpfe damit das Leben in der Beziehung. Das äußert sich in solcher Forma, dass ich zumache, wenn sie anfängt über Zukunftspläne nachzudenken, oder ich währe mich dagegen, sie meinen Elter vorzustellen, und überhaupt mache ich vieles kaputt was eine Beziehung wertvoll macht. Viele Kleinigkeiten die sie verzweifeln lassen. Dies mache ich aber nicht aus Vergnügen, sondern weil es mir einfach schwer fällt mich zu öffnen und mein Inneres nach außen zu kehren.
Seit meiner frühesten Jugend ist mir vieles unangenehm, und während der pubertären Zeit (was ich für die eigentliche Ursache allen Übels halte) machte ich mit einer gewissen Regelmäßigkeit schlechte Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Kurz gesagt: ich wirke manchmal gefühlstaub, und erwecke den Eindruck sie sei mir nicht wichtig genug, um sie im vollen Ausmaß an meine Leben Teil zu haben.
Sie hatte für vieles Verständnis, doch im Endeffekt ist sie doch auch nur eine Frau und möchte auch so behandelt werden. Lange hat sie gewartet, und die Chance, dass ich mich ändere erschien ihr wohl als unrealistisch. Es schien, die Beziehung hat keine Zukunft, wir haben keine konkreten Ziele, weil ich sie aus Angst oder aus einer (für jeden Durchschnittsmenschen) unerklärlichen Scham nicht zulasse.
Nach einem heftigen Streit und der danach folgenden angespannten Phase von ein Paar Tagen lernte sie in einem Club, in dem sie mit Ihren Freundinnen war jemanden kennen. Gleich am nächsten Tag erzählte sie mir davon, jedoch verschwieg sie mir ihr Interesse an ihm. Nach einem wiederholten Streit brach sie den Kontakt zu mir für einen ganzen Tag ab. Während dieses Tage, erklärte sie mir am Tag darauf, habe sie sich aus Trauer und Verzweiflung (sie neig zu sich pychisch selbst zu veletzen) in Ihrer Studentetnwohnung betrunken und habe diesen Typen angerufen um „etwas dummes zu tun“ . Er kam noch am gleichen Abend aus einer Anderen Stadt zu ihr, und ging erst am nächsten Morgen.
Während dieser zeit ist, wie sie sagt, nichts passiert: “Er hat nichts gemacht, obwohl er in der Lage dazu war“. Sie haben die ganze Zeit miteinander gesprochen. (Ich finde man kann das, da ich sie kenne, als eine glaubwürdige Tatsache stehen lassen).Jedoch verliert es für mich aber dadurch nicht im Geringsten an Bedeutung. Ich bin am Boden zerstört und kann es kaum glauben.
Es ist nun genau eine Woche her, und seit dem wechselt alles was sie sagt zwischen Schuldzuweisungen und motivierenden Worten, dass alles gut gehen wirde. Das größte Problem ist aber daran, dass sie sich strickt dagegen weigert ihn nicht wieder sehen zu wollen. „Du warst nicht da als ich dich gebraucht habe“ ist ihre Begründung dafür, dass sie jetzt in diesem Moment mit ihm wieder zusammen ist, und es mich auch offen wissen lässt. Sie sagt sie sei nicht in ihn verliebt, brauche aber Zeit um alles zu durchdeneken und eine Entscheidung treffen zu können.
Ich weis nicht wie ich das nun bewerten soll. Einerseits hatte ich alle Chancen und habe es ihr trotzdem nicht leicht gemacht, andererseits ist das, was sie nun macht ein glatter Schlag ins Gesicht.
Fest steht, dass ich sie auf keinen Fall verlieren will. Ich wäre bereit den ersten Vorfall zu vergessen, aber wie ich nun mit dem zweiten umgehen soll, weis ich nicht. Ich machte ihr nach dem letzten Samstag alle Zugeständnisse, die ich früher verweigert, oder die ich vorher nicht auszusprechen bereit war. Und ich meine ich tatsächlich ernst.
. Diese Situation lässt mich klarer denken und mir wird bewusst, was am wichtigsten für mich ist. Es wirkt waschlappenhaft für mich was ich mache aber wenn ich daran denke, was auf den Spiel steht, dann ist mir alles egal.
Ich muss dazu sagen sie studiert in Freiburg und ich lebe weeit weg in Hamburg. Und das schlimmste ist, sie muss in einem Halben Jahr wieder weg in die USA da sie Amerikanerin ist und nur ein Jahr hier verbringt.
Sie ist eine unverbesserliche Romantikerin, womit sie auch mich (den Holzklotz) angesteckt hat. Auch zunächst völlig unrealistisch scheinende Pläne scheinen mir machbar, wenn wir wollen. Wir planten (eigenrlich plante sie, und ich übernahm) vieles. Dadurch, dass sie bereit war so vieles für uns aufzugeben und meine Anormalitäten weitesgehend zu akzeptieren bemerkte ich ihr wirkliches Interesse an mir.
Sagt mir bitte eure Meinung zu dem Schlammassel hier.
Bedanke mich im Voraus sehr.
PS: ich bin 21 und sie 20
F.Kafka
Tags: Ehe, Ende, Erfahrung, Gefühl, Gene, Jahre, Kind, Phase, Scheidung, Studie, Typen, Ursache, USA, Vergnügen, Zeit
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Written on Donnerstag, April 29th, 2004 at 05:34 by forumeintrag
@Pepe
Hi! Ich habe Beim Blättern zufällig Deine Einträge gelesen, und ich muß sagen, mir ging es eine ganze Zeit recht ähnlich. Ich kann Dir leider nicht viel helfen, ich kann Dir nur empfehlen, die Erinnerungen (Du sagtest ja, Du verbindest fast alles mit ihr) zu überschreiben durch neue. klingt doof, aber laß die Zeit für Dich arbeiten. Ich weiß, daß das einfacher klingt als gesagt.
Bei mir ist die Trennung von meiner letzten Freundin immerhin schon fast zwei Jahre her (wir waren auch an die Drei Jahre zusammen), und auch ich wurde oft genug an sie erinnert. Ich habe sogar meinen alten Job geschmissen, weil ihr “neuer”, ein Arbeitskollege jetzt mit ihr zusammen ist! Hat sich bei uns eingeschlichen 8:X Ich habe es von meinem Onkel erfahren. Und als sie mir zwei Monate nach der Verlobung sagte, das wäre ja eh nur der Familie wegen gewesen, hat es geschmerzt wie Hölle!
Ich habe beiden gesagt, daß es im Mittelmeerraum in einer solchen Situation Gang und Gäbe wäre, beide mit einer Schrotflinte abzuknallen.
Und als ich daran dachte, wie es wäre, die Visage des “Neuen” die ganze Zeit ertragen zu müssen, kam es mir recht, daß die mich in der Firma nicht mehr haben wollten.
Ohne daß ich mich daran absichtlich erinnern wollte, kamen immer im Abstand eines Jahres Erinnerungen in mir hoch, was wir an diesem Tag vor einem Jahr gemacht hatten. Eine üble Geschichte. Doch ein weiteres Jahr später habe ich einfach an diesen Tagen irgend etwas anderes gemacht.
Es muß ja nicht immer so schwere Kost sein wie ein Diskobesuch! Probier doch irgendwas anderes. Kino, Schwimmbad, Lesen.
Ist echt persönlichkeitsabhängig.
Da ich nicht malen kann, mache ich jetzt Bildbearbeitung. Eine ganze Zeit lang war ich auch Mädchen für alle möglichen Fahrereien (mußt du ja nicht umsonst machen). Mach irgendwas, und wenn Du etwas für andere Leute tust, tust Du so auch etwas für Dich!
Nachdem ich bei der Firma gekündigt hatte, war ich natürlich erst mal arbeitslos. Und auch in der Zeitarbeitsfirma, wo ich jetzt bin, gefällt es mir nicht wirklich, weil die kaum Aufträge haben.
Aber ich habe zwischenzeitlich für en Altersheim essen ausgefahren. Das hat mir gut getan! Irgendwas für andere Leute zu tun. In der Zeit ging es mir besser als je zuvor.
Ich habe jetzt zwar das alte Problem gegen ein neues eingetauscht, aber immerhin… es war meine Entscheidung!
Und sein wir mal ehrlich… selbst wenn ihr noch einmal miteinander zu tun hättet, könntest du das noch so genießen wie früher?
Meine damalige und ich waren auch mal für einen Monat auseinander. Ich habe mir den a…llerwertesten ausgerissen, daß wir wieder zusammenkommen, habe mich auch betrunken, damit ich nachts vor Gram schlafen konnte. Und wofür? Damit sie mich noch mehr fertig macht. Denn dann kam das große Ding mit der Verlobung!
Pepe!
Sei … um … Gottes … Willen … froh …
daß Dir dieser Ärger erspart geblieben ist!
Mein Dad meinte auch noch, ich sollte es locker sehen, den zum Glück haben wir kein Kind miteinander gehabt!
Das darf nämlich der “Neue” genießen, und das obwohl er gar nicht wollte *hähä*
Sag Dir einfach, Du hast Dein Bestes gegeben, und das hat nun mal nicht gereicht. Immer noch besser, als daran zu zerbrechen! Ich finde es auch vollkommen blöde, daß Du noch nicht mal die Möglichkeit und Zeit hattest, zu beweisen, daß Du auch anders kannst. Falls das überhaupt gegangen wäre. Mach Dich nicht kaputt!
Denn die ganze Zeit 150% geben macht einen nur fertig! Außer vielleicht, man ist Manager oder so! Ich glaube, die brauchen das.
Du mußt dich ja auch nicht in die nächste Beziehung stürzen!
Ist doch schon mal schön, jemanden zu haben, mit dem man trotzdem … na, du weißt schon. Ich rede von der einen Frau.
Das Vergnügen hatte ich dannach nämlich nicht in dieser Qualität, sondern nur eher sporadisch. Auch wenn es nicht so schön ist. Besser als nix! Aber wenn Du merkst, daß Dir das auch nicht bekommt – laß es!
Denk an die schöne Zeit positiv zurück und genieße Dein Single-Dasein!
Ich habe gemerkt, das hat auch so seine Vorteile. Man kann nämlich machen was man will und muß sich nicht rechtfertigen. Ist auch ne tolle Sache. Fehlt mir schon ab und zu. Aber man will ja eh meist das, was man gerade nicht hat, gell?
Tags: Ehe, Erinnerung, Familie und Kindererziehung, Jahre, job, Kind, Liebe, Mädchen, Scheidung, Schlaf, Test, Trennung, USA, Vergnügen, Vorteile, Zeit
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Written on Donnerstag, November 21st, 2002 at 06:41 by forumeintrag
Meditieren hilft. Auch wenn man Gedanken hochkommen lässt und dann sagt:”Ihrkönnt wieder gehen” Und dann die Gedanken ganz bewusst fortschicken. (natürlich die blöden,störenden Gedanken)
Luft anhalten hilft. Bei Angstzustände auch Muskelanspannung (bis 5zählen) und dann wieder locker lassen. Ein spannendes Buch lesen (Keine Psychobücher, wo man mehr von der Psyche usw. erfährt)
Aufbauende Bücher wie z.B. Celestine (ich glaub es schreibt man so)helfen.
Sich zwingen hilft. Wenn man nicht aufstehen möchte oder Angst hat unter die Leute zu gehen – sich zwingen event. sich eine selber runterhauen und sagen “Ich bin gut, ich schaffe alles”. Sich zwingen.
DIE PSYCHE – Geist – passt sich der Situation an, wandelt sich. Also wenn du dich zum Bewegen anfängst stellt sich auch der Geist um (es geht dir autom. besser) zwar nicht immer VIEL aber doch …
Nicht nach dem Sinn des Lebens fragen – immer im Moment sein. JETZT!
Nicht viel nachfragen – kann unsicher machen …
Kleine Ziele vornehmen. Tagespläne erstellen und am Abend abhaken mit Schreibstift.
Eine Tonbandkassette mit sich selber aufnehmen und darauf immer wieder sagen: Ich bin in Ordnung. Ich werde es schaffen. usw.
Sich selber loben.
(man kann nämlich den Geist beeinflussen)
Ab und zu sich ein wenig mit Alkohol vergnügen.
(Ängste schwinden)
Überhaupt Alkohol einsetzen für ein Ziel. (hat man aber das Ziel erreicht – ohne Alkohol weitermachen)
der alkohol soll nur ein Angsthämmer sein aber auf keinen Fall ein Begleiter.
Die meisten Männer-Burschen trinken Alkohol bevor sie sich trauen eine Frau anzusprechen.
NIE vor Kummer trinken – sondern nur als Mutmacher.
Zu den Buddhisten gehen – zu Vorträgen od. Meditationstunden – kostet meist nichts. Fleischmarkt 16 1010 Wien (Bin kein Buddhist und mache hier auch keine Werbung o.ä.)
Nicht zu stolz sein Medikamente zu nehmen. Aber auch wieder nur zur Unterstützung bis man wieder besser mit sich kann ….
Nicht zu stolz sein Therapeuten aufzususchen – aber nicht bei demder Erstbesten bleiben. Schauen wo man sich wohl fühlt.
ALLES FÜR SICH TUN- nachdenken was mir gut tut.
Gedanken kommen lassen und bewusst verabschieden, wegschicken.
Blöde Gedanken umleiten – zum Beispiel an einem Baum denken oder an die Sonne°
Über seine Ängste usw. reden. Sich nicht genieren.
Dann wird man merken, dass Leute wo man glaubt die haben alles im Griff – manchmal ängstlicher oder verstimmter sind als man selbst…
DU BIST GUT DU KANNST ALLES ALLES WAS DU WILLST SCHAFFST DU
DU BIST GROSSARTIG
DU BIST INTELLIGENT DU BIST IN ORDNUNG
DU WIRST DIE MUSTERVERÄNDERUNG SCHAFFEN
DU BIST INMITTEN DEINER MUSTERVERÄNDERUNG UND DIES SPÜRST DU SCHON GANZ DEUTLICH
Tags: Alkohol, Burschen, Ehe, Ende, Gross, Männer, Medikament, Muskel, reden, Therapeut, Vergnügen
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Written on Samstag, September 7th, 2002 at 19:12 by forumeintrag
@Starlight
Hm…ich hab mir das öfter durchgelesen udn ich bin mir immernoch nciht ganz sicher ob ich schreiebn sollte *g* Aber ich versuche es mal, weil ich denke, daß es vielleicht helfen könnte etwas?
Ich weis es nciht.
Ich weis auch nciht was in ihn gefahren ist. Aber ich kann versuchen Dir ein wenig meine erfahrung (*lol* hört sich an als wär ich uralt
) näher zu bringen.
Ich hab selbst lange Zeit Probleme mit Beziehungen gehabt. Ich hab mcih nciht wohl gefühlt wenn man mich angefasst oder umarmt hat…jede Nähe war ein Graus *g* die Leute hier, die sich noch an mich erinnern können, können das sicher bestätigen…selbst vl bin cih am anfang immer zurückgewichen. aber das ist nun schon knapp 2 jahre her.
Nun was ich sagen will ist, daß ich, wenn cih eine Beziehung aus Angst beendet habe…dennoch auch immer wieder ne neue Beziehung eingegangen bin. ich habe mich verliebt-trotz Angst…ich *lach* hatte am ende sogar sex-trotz angst…war auch kein vergnügen. Aber…ich hab bei jeder neuen Beziehung gedacht: Ich kann es jetzt. Mir geht es gut und ich schaffe es nicht abzuhauen. Udn dann kam es dennoch jedesmal aufs neue einfach *schnips* von jetzt auf nachher. Udn schon wollte ich wieder nur noch weg.
Ich denke für meine Ex-freunde muss es so in etwa gewesen sein wie für Dich jetzt. Ich hab sie abserviert udn dann msusten sie zusehen das ich es mit nem andern aufeinmal kann. Es ist klar, das man da als Ex an sich zweifelt…aber aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Wenn es bei ihm Beziehungsangst ist….dann liegt es an sicherheit nicht an dir…udn dieses weg gehen udn wieder kommen…das kenne ich auch nur zu gut.
Es ist schwer das selbst zu erkennen udn es ist schwer da raus zu kommen. Klar allerdings ist eines: Du kannst ihm nicht helfen wenn er es nciht will. udn du wirst keine Klarheit erlangen wenn er es nciht will. Das Problem ist…(so war es zumindest bei mir) Je mehr meine Freunde oder bekannten mit guten Beziehungen versucht haben den Kontakt zu retten…desto mehr habe ich mcih zurückgezogen.
Naja…ich weis nicht wirklich ob dir das hilft…öhm…wenn du willst kannst du mir das ja mal mitteilen und wenn du fragen hast werd ich gern versuchen sie zu beantworten.
jo…grüße
Angi
Tags: Ehe, Ende, Erfahrung, Gefühl, Jahre, Vergnügen, Zeit
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Written on Dienstag, August 7th, 2001 at 05:22 by forumeintrag
Ich bin nun schon über ein Jahr bei diesem Server. Ich habe in diesem Jahr eine Menge gelernt. Habe liebenswerte Menschen getroffen und weniger liebenswerte. Sie sind gekommen und gegangen. Kaum jemand von damals ist noch hier.So zwei drei vieleicht, mit mir.Ja, was ich gelernt habe? Ich habe gelernt, dass es nicht geht alles nur in trüben Schatten und Gewitterwolken zu sehen. So ist die Welt nicht. Und selbst wenn das Gewitter noch so dunkle Wolken hat,es ist nicht das einzige, was es zu betrachten gibt. Es gibt auch viele Dinge die nicht dunkel sind, die Freude bereiten, die Spass machen. Ich habe da etwas gefunden, dass mir Spass macht. Ich kannte das vorher nicht. Ich habe hier gelernt auch nach diesen Dingen zu suchen. Sie zu sehen.
Ich habe ein kleines Moped, nun, zu mehr reicht mein Haushaltsgeld nicht. Mit diesem Moped fahre ich jeden Tag so fünf Kilometer einen Feldweg entlag, fern jeder großen Straße. Es bereitet mir ein rießiges Vergnügen und ich freue mich in freiem Feld zu fahren und all die Natur zu sehen. Und die Geschwindigkeit von 50 Km, ja, das ist echt ein Riesenspass. Ich habe gelernt Freude zu empfinden. Nichts besonderes, aber für mich schon. Ich hatte vergessen was das ist, sich zu freuen. Aus tiefster Seele froh zu sein. Es ist sehr schön, dass ich das wieder kann. Vieles könnte ich noch dazu schreiben, aber nur das eine, an alle die hier schreiben. Sucht euch einen Punkt, einen winzig kleinen. Nehmt ihn, als euer Eigentum. Betrachtet ihn und freut euch daran. Etwas was gut ist. Es gibt in jedem Leben etwas das gut ist und war. Empfindet es. Durchlebt es. Seht nicht nur die Wolken. Nehmt das andere daran, das gute Gefühle gibt. Durchlebt sie, so wie ihr auch imstande seid das dunkelste Gewitter zu durchleben. Schaut einfach mal hinter den Wolken nach. Da ist nämlich auch noch etwas.
Freundliche Grüße, und gutes gelingen.
Rah
Tags: Ehe, Gefühl, Liebe, Seele, Vergnügen
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Written on Dienstag, Dezember 12th, 2000 at 19:12 by forumeintrag
Ich besuche seit 2Wochen einen Psychotherapeuten, die Gespräche mit ihm, lassen mich in verschiedenen Dingen aufwachen, aber noch nicht ganz verstehen. Jedenfalls bin ich draufgekommen, dass mich mein derzeitiges Leben langweilt. Arbeite Teilzeit, sorge für Mann und 2Kinder, habe einige “langweilige” Freundinnen, sitze am Abend vor dem TV, oder PC, oder schmöckere in Büchern und heften. Mein mann ist lieb und “brav”, kümmert sich um uns, aber ich bin neben ihm trotzdem allein, er kommt am Abend müde nach Hause, schläft gleich nach dem Sportberichten ein, geht bald ins Bett. Wir haben desto Trotz sehr oft unser Liebesvergnügen. Mir fehlt einfach Unterhaltung, lustige Runden, mein Mann braucht das nicht, er hat in der Arbeit seine Freunde und viel Gesellschaft, zu Hause will er Ruhe.
Wer kann mir einen Rat geben, wie ich Vereine oder sonstiges finde, das Spaß macht?
<http://www.privatedaddy.com?q=fy19KntRIlZMZBAmHxZXVDBFNA-3D-3D_19>
Tags: Ehe, Kind, Kinder, Liebe, Psychotherapeuten, Spaß, Sport, Therapeut, Vergnügen, Zeit
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