Written on Samstag, Mai 21st, 2005 at 06:03 by forumeintrag
Hallo Ginete(Eintrag 11.05.05)
Ich kenne dieses Problem sehr gut.An meiner Kindheit muss ich micht auch immer erinnern. Und diese Depressionen und Angstzustände sind mir auch sehr bekannt. Ich bin 21 Jahre und leide auch sehr an meinen negativen Erinnerungen was mir als Kind passiert ist. Ich wurde vernachlässigt und meine Vater hat mich geschlagen. Ich hatte einen enorme Angst vor meinem Vater. Machst du eigentlich eine Therapie? Ich mache zur Zeit eine Verhaltenstherapie. Meine Thera mag ich sehr, aber wenn ich vor ihr sitze, dann kann ich nichts erzählen. Es ist sehr neu für mich, dass mir jemand seine 100%tige Aufmerksamkeit schenkt. Ich habe früher immer jemanden gebraucht bei dem ich mich geschützt fühle, und jetzt habe ich meine Thera und ich blöde Kuh bringe keinen sinnvollen Satz zustande. Ich hoffe, dass wir beide uns von diesem Tief befreien können. Ich hoffe, dass es dir wieder besser gehen wird. Ich weiß, dass dieser Tief kaum auszuhalten ist, und man wünschte sich das man einfach tot wäre. Aber ich wünsche dir und das kommt vom ganzem Herzen alles gute und du wirst es schaffen diesen Schmerz zu überwinden. Man muss sehr hart an sich arbeiten und über diese Gefühle sprechen, dann wird man wieder zur realen Welt zurück geholt. Alles Gute!
Gruß Shady
Tags: Depression, Depressionen, Ehe, Erinnerung, Gefühl, Jahre, Kind, Vater, Verhalten, Verhaltenstherapie, Zeit
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Written on Samstag, Mai 21st, 2005 at 06:03 by forumeintrag
Hallo!
Ich mache zu Zeit eine Verhaltenstherapie und bin schon seit ca. 6 Monaten dabei. Ich mag meine Thera sehr, aber ich kann mich in der Stunde nicht öffnen. Alles was ich erzähle, erzähle ich oberfächlisch. Ich halte es nicht mehr aus. Ich wurde als Kind von meinem Vater geschlagen. Meine Schwester ist von zuhause abgehauen als ich 12 Jahre alt war. Sie war die einzige in der Familie die mich verstanden hat, da sie 10 Jahre älter ist als ich. Ich leide schon seit 10 Jahren unter Schlafstörungen. Ich möchte so gerne mit meiner Thera sprechen, aber ich lasse sie nicht an micht ran. Ich kann nicht mehr. Ich habe die ganze Zeit einen Kloß im Hals, und habe desöfteren Angst vor anderen Menschen. Was kann ich tun um endlich meiner Thera von diesem Tief zu erzählen. Ich leide auch noch unter Deprssionen. Ich bin erst 21 Jahre. Warum passiert so etwas mit mir? Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
Gruß Shady
Tags: Familie und Kindererziehung, Jahre, Kind, Schlaf, Schlafstörungen, Vater, Verhalten, Verhaltenstherapie, Zeit
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Written on Samstag, August 14th, 2004 at 19:12 by forumeintrag
Hallo ihr lieben, es ist schon ewigkeiten her wo ich hier war bestimmt schon 1 Jahr. Ich hoffe ich kann mit meinem eintrag vielen helfen. Ich habe 5 jahre an dem Borderline syndrom gelitten. Es war wirklich heftig. Ich habe mehrere suizidversuche gestartet (den letzten 2002) ich habe an mir rumgeschnitten habe essprobleme gehat. Ich bin im Jahr 2002 in die Psychiatrie gekommen wo ich mich 3 monate stationär aufgehalten habe. Das war nicht einfach. An vielen tagen habe ich mich hängen gelassen, habe die therapie nicht für ernst genommen weil sie ja damals eh nichts geholfen hat. (das dachte ich) bis an dem tag wo ich meine augen richtig geöffnet habe. Ich habe mich mit meiner therapeutin ganz böse gestritten weil ich nichts gemacht habe ausser mich hängen gelassen. Da hat meine therapeutin einen bestimmten satz gesagt: gut melanie, da du nichts dafür tust das es dir besser geht und dich nur hängen lässt gebe ich dir ausgangsverbot, rauchverbot kontaktverbot du darfst dein zimmer nicht verlassen bleib im zimmer und lass dich hängen. Dieser satz war ziemlich hart. Dadurch hat sich meine sicht ganz stark geändert. Ich habe mir das nicht gefallen lassen und bin zu meiner therapeutin hin habe sie angeschrien und ihr gesagt das ich mir von ihr nichts verbieten lasse. Sie hat mich angeguckt und angefangen zu grinsen da wusste ich das sie genau das erreichen wollte. Wir sind in mein zimmer gegangen und haben miteinander geredet. die therapeutin hat mir gesagt das sie weiss das es nicht einfach für mich ist die ganze situation aber ich durchhalten muss, kämpfen muss und meinen inneren gedanken zeigen soll das es so nicht geht. Ich habe nach diesem streit gemerkt das ich was ändern muss damit es mir besser geht. Das habe ich. Als erstes habe ich meine ganzen medikamente absetzen lassen dadurch ging es mir schon besser ich wurde lebhaftiger, unternehmenslustiger und habe mit allem abgeschlossen was mich dazu gebracht hat die versuche zu machen und den druck zu beruhigen. Seit 2 jahren habe ich mich nicht mehr geschnitten und keine suizidversuche mehr gemacht. Ich mache ein mal die woche eine verhaltenstherapie die mir weiterhin hilft mit einigen problemen besser klar zu kommen. Ich rate jedem, der noch mitten in der pampe hängt zu kämpfen, zu zeigen das es auch anderster geht. Ich hoffe ich kann mit meinem beitrag einigen helfen. Ich wünsche allen viel kraft. Liebe grüße Melanie Matwijuck
Tags: Jahre, Liebe, Medikament, Therapeut, Verhalten, Verhaltenstherapie
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Written on Montag, März 3rd, 2003 at 05:38 by forumeintrag
Ich bin 46 Jahre alt und leide schon seit vielen Jahren unter Ängste und Depressionen. Habe gerade eine 2jährige Verhaltenstherapie hinter mir, die mir ein wenig Erleichterung geschaffen hat. Aber die Depressionen wollen einfach nicht verschwinden. Ich kann mich z.Z.zu nichts motivieren. Jeder noch so kleine Handschlag fällt mir unheimlich schwer. Nichts macht mehr Spass. Ich möchte mich nur noch verkriechen. Auf der anderen Seite leide ich aber unter der Einsamkeit… Wem ergeht es ählich?
Tags: Depression, Depressionen, Einsamkeit, Jahre, Verhalten, Verhaltenstherapie
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Written on Mittwoch, September 11th, 2002 at 19:12 by forumeintrag
@Tina
hm…ich verstehe was dumeinst. Ich denke das in manhcen fällen diese kindheitsfragen auch wichtig sind…bei traumata oder so. Aber um ehrlich zu sein…ich habe nie einen psychologen sagen hören: erzählen sie mal von ihrer kindheit *g*
das sind meist die freudianer (psychoanalyse) die sich daran aufgeilen. Aber “normale” psychologen fragen immer: was möchten sie denn heute besprechen? …klar kommt man automatisch ab und an auf die kindheit zu sprechen..aber dieser schritt geht vom klienten aus…und dann erst wird darüber gesprochen…wenn der klient dem psychologen durch mimik und gestik und durch das ansprechen zeigt “stop! das hier ist wichtig!”…der psychologe fragt vielleicht die familiären verhältnisse ab oder fragt ob den zuhause nie jemand geweint aht oder so….kommt aber auch auf die therapieform und die ausbildung des therapeuten an.
Verhaltenstherapie= neues verhalten einüben
Analytische Psychotherapie= kindheitsscheisse ausgraben
Gestalttherapie= “stellen sie sich vor auf diesem stuhl sitzt….”
Gesprächstherapie= Was möchten sie heute besprechen
usw.
Aber da die analytische psychotherapie von jung kommt und der schüler freuds war *fg* bin ich da wieder bei den freudianern mit der couch
weil die formen ähneln sich doch sehr..nur halt ohne couch *g*
mfg
Angi
Tags: Analyse, Ehe, Gesprächstherapie, Kind, Psychologen, Therapeut, Verhalten, Verhaltenstherapie
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Written on Donnerstag, Juni 14th, 2001 at 23:50 by christiane
Die Standardtherapie für Schulkinder mit ADHD (Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstoerung) ist in den USA und zunehmend auch in europäischen Staaten die Gabe von Medikamenten wie Ritalin – um nur das bekannteste zu nennen. Bisher ist aber wenig darüber bekannt, ob der Inhaltsstoff von Ritalin, Methylphenidat, auch bei Jugendlichen und Erwachsenen wirkt. In der Juniausgabe der Zeitschrift “Experimental and Clinical Psychopharmacology”, die vom amerikanischen Psychologenverband herausgegeben wird, werden nun erstmals Ergebnisse eines Forschungsprojekts über die Effizienz einer Ritalin-Behandlung von Jugendlichen in Kombination mit verhaltenstherapeutischen Interventionen veröffentlicht. Demnach verbesserten sich die schulischen Leistungen bei etwa 80 Prozent der an der Untersuchung teilnehmenden Jugendlichen.
Das Schwergewicht der ADHD-Forschung lag bisher bei Verhaltensproblemen, wie aggressives und impulsives Verhalten, Stören im Unterricht und Bewegungsunruhe. Je älter die Kinder werden, desto belastender werden allerdings häufig Symptome wie Konzentrationsprobleme, Tagträumerei und daraus resultierend Schwierigkeiten Hausaufgaben und Schulprojekte zielgerichtet durchzuziehen. Die US-Wissenschaftler Steven Evans, William Pelham und Bradley Smith von der Universität Pittsburgh bezogen daher die Lernleistung der Jugendlichen in ihre Studienergebnisse mit ein. Insgesamt nahmen 45 Jugendliche an der 8 Wochen dauernden Untersuchung teil. Jeder Teilnehmer bekam in Zufallsreihenfolge jeden Tag eine andere Dosis (25 mg, 50 mg und 75 mg, verteilt auf drei Einzelgaben) des Medikaments Methylphenidat bzw. ein Placebo. Außerdem nahmen die Jugendlichen täglich an diversen Verhaltensübungen teil, um mehr Selbstkontrolle zu lernen.
Die Ergebnisse zeigten, daß zwei Drittel der Teenager deutliche akademische Leistungsverbesserungen an den Tagen zeigten, an denen sie eine 25 mg Dosis Methylphenidat erhalten hatten im Vergleich zu den Placebotagen. Die Studie zeigte aber auch, daß eine Dosiserhöhung nicht mit noch größerer Leistungs- und Verhaltensverbesserung gleichzusetzen ist. Im Gegenteil, manche Jugendlichen reagierten auf die Höchst-Tagesdosis von 75mg Ritalin sogar mit einer Leistungsverschlechterung. Von dem Drittel der Jugendlichen, die auf die 25 mg Dosis überhaupt nicht angesprochen hatten, zeigte nur etwa die Hälfte Leistungsverbesserungen bei einer Verdoppelung auf 50 mg.
William Pelham weist in einer Presseaussendung über den Forschungsbericht ausdrücklich auf die Wichtigkeit dieses Ergebnisses hin. Er meint, es gäbe in den USA etliche Psychiater, die glaubten, man müsse nur die Dosis erhöhen um größere Erfolge zu erzielen. Seine in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen durchgeführte Studie hätte nun gezeigt, daß diese Annahme falsch sei und daher sollte in Anbetracht der Tatsache, daß nur wenig über Langzeitfolgen bekannt sei, die Gesamtmenge an psychoaktiven Medikamenten, die ein Mensch im Laufe seines Lebens einnimmt, so gering wie möglich sein.
Die Original-Presseaussendung ist nachzulesen unter www.apa.org. Der komplette Text des Artikels wird ab 13. Juni unter www.apa.org veröffentlicht.
Tags: ADHD, Jugendliche, Medikament, Verhaltenstherapie
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Written on Freitag, September 22nd, 2000 at 19:12 by forumeintrag
An Matthias und Helmuth,
ich habe den Eindruck, daß es bei Ihnen beiden um eine ähnliche Problematik geht, nämlich um Selbstvertrauen. Sie scheinen beide daran zu zweifeln, daß Sie, so wie Sie sind, liebenswert, gut, interessant, sympathisch etc sind. Durch Selbstbeobachtung versuchen Sie Kontrolle über Ihre Wirkung auf andere zu bekommen, bezahlen dafür aber mit noch größerer Hemmung und Angst. Ihr Verhalten wird dadurch so blockiert, daß Sie sich selbst die Chancen auf eine positive Wirkung auf andere reduzieren. Sie stecken also in einem Teufelskreis.
Die Frage ist jetzt, wie können Sie Ihr Selbstvertrauen verbessern. Nun, da gibt es verschiedene Wege. Manche Menschen engagieren sich in Bereichen, in denen sie gut sind und daher positives Feedback erhalten. Andere werden sozial aktiv und finden Selbstvertrauen durch das Gefühl gebraucht zu werden. Ein weiterer Weg ist, mithilfe einer Therapie die Ursache für die Probleme aufzudecken. Manchen Menschen ist nämlich einfach schon geholfen, wenn sie verstehen, warum sie bestimmte Gefühle haben. Andere versuchen über Verhaltenstherapie oder auch Kommunikationskurse, Workshops zum selbstsicheren Auftreten und dergleichen eine Lösung zu finden. Welcher der für Sie individuell richtige Weg ist kann das Ergebnis einer ausführlichen Beratung sein.
Herzliche Grüsse, Christiane Turnheim
Tags: Beratung, christiane, Ehe, Gefühl, hilfe, Kontrolle, Liebe, Ursache, Verhalten, Verhaltenstherapie, Wirkung
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Written on Freitag, September 15th, 2000 at 19:12 by forumeintrag
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich hier an der richtigen Stelle bin , aber wo ist man das schon . Wir haben einen Sohn der ein ADS mit Hyperaktivität hat. Nicht unbedingt der schlimmste Fall aber er kann schon gut.Was ich gerne wissen würde ist, ob ich nicht selbst davon betroffen bin . Ich kann mich in vielen seinen Problemen spiegeln und ihn auch gut verstehen, nur bin ich leider oft mals selber so impulsiv , sage oder tue etwas was mir 2Minuten später dann wieder leid tut.Ich bin wie ein Clown mit zwei Gesichtern nach außen versuche ich mich immer im Griff zu haben , bloß nicht irgendwie auffallen und nach innen stehe ich ständig unter Strom , bin total unruhig muß ständig was zu tun haben nur damit ich nicht sitzen und vielleicht über irgendetwas nachdenken muß , was nämlich zur Folge hat , daß ich soviel denke , das ich am Schluß vom Denken total wirr bin. Manchmal erwische ich mich dabei, das ich ständig dazwischen rede, das ich meine Meinung direkt und ohne umschweife sage, so das ich Menschen ziemlich verletze ohne das ich das eigendlich will, passiert einfach so wie es in den Kopf schießt muß es raus , auch wenn es nicht gerade schön klingt. Probleme hab ich auch mit dem Schlafen, da ich nachts oft aufwache , weil ich mir einen Plan zurecht lege , was ich alles am nächsten Tag machen muß . Allein der Plan macht mich wahnsinnig, weil ich denke das ich das nie an einem Tag schaffe. In der Regel habe ich dann meistens alles nach 3-4 Stunden erledigt und bin dann total down . Obwohl ich es aus der Erfahrung ja wissen müsste , läuft es beim nächsten mal genauso ab. Ich habe auch das Problem das ich von einer sekunde auf die andere die Stimmung wechsle von himmelhoch jauchzend zu tode betrübt. Mein Stressbarometer ist vom 0 auf 180 in 5 Sekunden . Mein Mann ist der Ansicht ich lebe in der Extreme es gäbe kein normales Level. Ich glaube er hat recht. Ich neige dazu für mich unwichtige Dinge schnell zu vergessen ( gehe von einem Raum in den anderen und weis nicht mehr was ich holen wollte . Ich bin erst 27 also denke ich das es keine Allzheimer ist) Dinge die mich brennend interessieren kann ich mir gut merken und führe ich auch zu Ende . Es gibt aber auch Dinge die ich anfange und nie beende, viele Dinge versuche ich auch gleichzeitig zu erledigen, damit ich schneller bin, was dazu führt das ich eher nervös und gereizt werde und mich in alles total hineinsteigere ohne jemals wieder runterzukommen und wenn ich dann unten bin , bin ich total erledigt. Ich hab noch andere kleine Mängel würde mich freuen von Leuten zu hören die ähnliche Probleme haben und mir vielleicht auch einen Arzt empfehlen können in meiner Nähe ( Neustadt/Wstr.) Bin eigendlich Diagnostiziert mit einer Angst und Panikstörung und Depressionen ( eben typisch weiblich ) hatte diese Probleme schon seit ich denken kann wurden auch nicht besser durch die Verhaltenstherapie die zu meiner Vergangenheitsbewältigung diente, was auch klappte. Nur die Hauptsymtome die ich schon immer hatte sind immer noch da. Ich bekomme seit 2Jahren Medikamente depressiv bin ich jetzt nicht mehr in dem Maße wie ich es damals war. Hab nur ab und zu kleine Aussetzer in diese Richtung aber es geht.Nur “normal ” kann dieses Verhalten ja auch nicht sein. Auf der Arbeit bin ich 8 Stunden voll flexibell ( ich arbeite im Kindergarten ist mein Traumjob ) nur wenn ich nach Hause komme muß alles nach Plan verlaufen, da darf nichts dazwischen kommen , das haut mich voll aus der Bann und macht mich wahnsinnig . Kann das ADs sein ????? Übrigens als Kind in der Schule war ich ehrer verträumt hab Stundenlang aus dem Fenster geschaut oder Figuren in meine Hefte oder Bücher gemalt. Ich hoffe ich kann hier mit jemandem chatten der irgendetwas darüber sagen kann Bis bald Tanja
Tags: Arzt, Depression, Depressionen, Ehe, Ende, Erfahrung, Hyperaktivität, Jahre, job, Kind, Kinder, Medikament, Schlaf, Schule, Sohn, Stimmung, Stress, Verhalten, Verhaltenstherapie, Zeit
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