Written on Dienstag, November 17th, 2009 at 05:09 by forumeintrag
Liebe Mia!
Ok du schreibst dass er nicht so lustig drauf ist , wenn er vom pc und seinen FREUDEN zu dir geht und bei dir ist.
Zwei sachen dazu:
1. du kannst die zeit, deine zeit, so verbringen in zukunft, dass er auch merkt dass du nicht immer zur vefügng stehst. Alos wenn er kommt, dann hast du mal keine Zeit. Hat was von Spiegeln, das kennst du sicher.
2. Wenn er sich nur mehr verpflichtet fühlt, sich um dich zu kümmern, dann wird er die freude daran verlieren, denn es wird zur Pflicht, er flüchtet,an den pC und kommt desinteressiert zurück, da er nur deine erwartungshaltung erfüllen muss, nicht weil er es will.
Liebe Mia, schau dir das mal von dieser Warte aus an, denn nur du kannst sagen , ob es so ist, manchmal ist die Beziehung nur mehr eingebildete Verpflichtung, und eingtlich schon lange beendet. Nur keiner spricht es aus, da es ja recht praktisch ist.
Meld dich , wie es dir / euch geht
alles Liebe
ventus
Tags: Ende, Liebe, Pflicht, Verpflichtung, Zeit
Kommentare »
Written on Donnerstag, April 3rd, 2008 at 19:12 by forumeintrag
Ich bräuchte euren Rat zu folgendem: Ein guter Freund von mir (24) von früher (26 Jahre) ist nach einer 5-jährigen schwierigen Beziehung, aus der 2 Kinder hervorgingen wieder in meinen Ort gezogen. Er leidet sehr darunter, dass er die Beiden nun nicht mehr so häufig sehen kann, da seine Exfreundin das Sorgerecht hat. Nach zahlreichen Treffen+mails seit dem Juli 2007, in denen wir uns stundenlang unterhalten haben, hat Martin, so heißt er, anscheinend Vertrauen zu mir aufgebaut. Anfang Februar heuer ist dann schließlich das 1. mal mehr zwischen uns gelaufen. Daraufhin haben wir uns jeden Tag gehört+circa 3mol pro WO gesehen. Er hat mir immer nette mails geschickt, hat mir oft darin geschrieben, dass er mich voll gern hat, bussi usw. Nachdem den ganzen Februar über+die 1. März-WO was zwischen uns gelaufen ist+er mich öfters gefragt hat, ob ich mit ihm dort+dort hin gehe habe ich mir große Hoffnungen gemacht. Diese Hoffnung wurde jäh zerstört, als ich am 8. März in einem Lokal war, in dem ich mich am Wochenende immer aufhalte. Er war auch dort+hat mich total ignoriert. Nachdem ich zur Sperrstunde zu ihm hingegangen bin+er aller Ansicht nach nicht sehr erfreut war, mich zu sehen, bin ich nach Hause gegangen. Ich habe ihm daraufhin eine Sms geschrieben mit “Danke für die Riesenverarschung, mich einfach zu ignorieren”. Er hat dann (unter Alkoholeinfluss) geantwortet, dass es ihm leid tue+er Sorgen/Probleme+Verpflichtungen habe. Wenn er ausgehe+mit seinen Freunden einige alkoholische Getränke konsumiere, wäre es einmal noch so wia früher, bevor er seine Verpflichtungen hatte (wahrscheinlich meinte er damit seine Kinder). Auch hat er geschrieben, dass ihm unter Alkoholeinfluss alles egal sei. Ich habe daraufhin nicht geantwortet. Einen Tag später hat er mir (per Sms!) geschrieben, dass er einfach noch nicht für eine Beziehung bereit sei. Was denkt ihr dazu? Meint ihr, ist es wert, einige Zeit abzuwarten+ihm dann nochmals eine Chance zu geben, falls er dann meint, für eine Beziehung bereit zu sein? Oder soll ich ihn vergessen nach seinem wirklich sehr egoistischen Verhalten, mir seine Gedanken/Gefühle nicht mal persönlich mitzuteilen, sondern nur per Sms, auf sehr billige Art+dem Ignorieren im Lokal? Ich bin momentan ziemlich verzweifelt, weil ich ihn immer noch liebe, trotz allem. Ich muss dazu sagen, dass ich ein solches Verhalten niemals von ihm erwartet hätte; ansonsten ist er total lieb+einfühlsam, also nicht ein egozentrischer Mensch. Warum der plötzliche Sinneswandel+die so gefühlslose Art mich loszuwerden nach allem was zwischen uns war?
Tags: Alkohol, e mail, Ehe, Ende, Gefühl, Hoffnung, Jahre, Kind, Kinder, Liebe, Pflicht, Sorgerecht, Verhalten, Verpflichtung, Zeit
Kommentare »
Written on Sonntag, Mai 22nd, 2005 at 06:06 by forumeintrag
An Shady
Ich danke dir für dein Mitgefühl.
Ich möchte aber kein Mitleid schinden – was ich mit meinen Beiträgen erreichen möchte ist, dass besonders die Eltern ihrer Aufgabe, ihrer Verantwortung und ihren Verpflichtungen wieder nachkommen, die Kinder innert der Familie zu schützen.
Es soll auch Betroffenen Mut machen – es sind so viiiiieele!
Man soll die Kinder ernst nehmen, sie sind nicht so dumm wie viele glauben – weiss ich aus eigener Erfahrung. Kinder bekommen viel mit – sie können sich nur nicht mitteilen, da sie nicht so sprachgewandt wie die Erwachsenen sind.
Wo sonst finden Kinder Schutz, wenn nicht mal mehr in der eigenen Familie?! Es kann doch nicht sein dass Väter, Stiefväter, Brüder, Onkels usw. sich am eigenen Fleisch und Blut vergreifen! Ich kenne fast keine Frau in meinem Umfeld, die das nicht erlebt haben. Das ist doch erschreckend. Und die Männer beschweren sich dann, dass solche Frauen kein “normales” Liebesleben leben können.
Die heutigen Kinder sind die Erwachsenen von morgen und wenn das so weitergeht, dann gibt es nur noch psychisch kranke Menschen. Und das kann doch nicht das Ziel unseres Daseins auf Erden sein!
Ich habe es wenigstens geschafft, meine beiden Kinder vor solchen Zugriffen zu beschützen. Das macht mich schon stolz, ich war immer sehr wachsam.
Und doch habe ich meine Tochter durch unglückliche Umstände verloren.
Aber nun zu dir Shady – du bist noch so jung – in deinem Alter war ich grad’ schwanger.
Ich finde es sehr mutig von dir, dass du in Therapie gehst – es braucht oft Überwindung über gewisse Dinge zu sprechen. Ich musste das auch lernen, mit jedem Mal gelingt es einem besser und die innere Traurigkeit geht nach und nach verloren – es heisst ja, wenn man darüber spricht, wird es in dem Moment verarbeitet. Manche Menschen müssen öfters über ein Thema sprechen um es “adakta” legen zu können, es wird aber immer ein Teil seines Lebens sein.
Du hast auf alle Fälle DIE Chance dein Leben in die richtige Bahn zu lenken, es ist zwar harte Arbeit, aber wenn du dran bleibst, gewinnst du viele Jahre um dein Leben bewusster geniessen zu können. Probleme lenken nur ab und man lebt wie in einem Film, der nie enden will.
Viel Kraft und vor allem einen gesunden Ehrgeiz, dass du dein Leben so leben kannst wie du es dir wünscht.
Ein Tipp: Ich lese zur Zeit in den Taschenbücher von Kurt Tepperwein – es gibt dazu die verschiedensten Themenbereiche – vielleicht hilft dir das eine oder andere. Sie sind auch nicht so teuer.
herzlichst Helga
Tags: Eltern, Ende, Erfahrung, Erwachsene, Familie und Kindererziehung, Frauen, Gefühl, Gene, Jahre, Kind, Kinder, Lernen, Liebe, Männer, Pflicht, Verpflichtung, Zeit
Kommentare »
Written on Freitag, April 30th, 2004 at 05:36 by forumeintrag
Hallo zusammen. Bin heute das erste Mal hier und versuche, ob ich in irgendeiner Form Resonanz erfahre und vielleicht sogar Unterstützung. Was gibt es zu unterstützen? Seit vergangenem Jahr stecke ich in einer nicht enden wollenden Sackgasse. Immer wenn ich glaube, ich habe ein Problem gelöst, taucht ein Neues auf. Im Moment schießt mir folgendes durch’n Kopf. Das Leben endet grundsätzlich mit dem Tod. Wer erscheint auf meiner Beerdigung? Nicht viele. Alles Verwandte und dann ist auch schon Schluß. Ich bin ein Einzelgänger und glaube, im Moment sozialen Kontakt zu vermissen. Diesen wiederum möchte ich ohne jegliche Verpflichtung. Oder anders. Ich stehe nicht 100 %ig zum Einzelgängertum. Wieso? Ich weiß es nicht. Glaube ich, daß ich, weil ich ein Einzelgänger bin, kein liebenswerter Mensch bin? So setze ich mich zwischen mehreren Stühlen und treffe keine Entscheidung. Ich habe drei Möglichkeiten für eine Entscheidung. Ich entscheide mich zum Einzelgänger. Ich entscheide mich für den sozialen Kontakt. Ich entscheide mich für beides. Einzelgänger und sozialer Kontakt. Gefühlsmäßig plädire ich auf Einzelgänger. Dann wiederum bin ich wieder bei dem oben Geschriebenen. Wer erscheint auf meiner Beerdigung.
Jenny
Tags: Ehe, Ende, Gefühl, Gene, Liebe, Pflicht, Scheidung, USA, Verpflichtung
Kommentare »
Written on Donnerstag, April 24th, 2003 at 19:12 by forumeintrag
An Spieglein…
Ich kenne die Situation, meine Tochter hat auch in diesem Alter gestohlen, ich denke, daß ich damals viel zu spät ihre Not erkannt habe. Ich war eingedeckt mit
Verpflichtungen und heute denke ich viel darüber nach,was meine Tochter wirklich gebraucht hat, nämlich meine ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung, denn sie war häufig krank. Kinder sind schnell groß und Ver-
säumtes läßt sich leider nicht mehr nachholen. Ich würde lieber Zeit und Mühe, aber vor allem Zuwendung meinem Kind schenken, bevor es sprichwörtlich in den Brunnen fällt und die Partnerschaft mit dem Mann zurückstellen. Was hat mich meine Erfahrung gelehrt?
Partnerschaft um jeden Preis, NEIN!
Übrigens bin ich wieder allein, was soll’s
Liebe Grüße Euch alle
Tags: Erfahrung, Kind, Kinder, Liebe, Pflicht, Schenken, Verpflichtung, Zeit
Kommentare »
Written on Donnerstag, April 24th, 2003 at 05:57 by forumeintrag
An Spieglein…
Ich kenne die Situation, meine Tochter hat auch in diesem Alter gestohlen, ich denke, daß ich damals viel zu spät ihre Not erkannt habe. Ich war eingedeckt mit
Verpflichtungen und heute denke ich viel darüber nach,was meine Tochter wirklich gebraucht hat, nämlich meine ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung, denn sie war häufig krank. Kinder sind schnell groß und Ver-
säumtes läßt sich leider nicht mehr nachholen. Ich würde lieber Zeit und Mühe, aber vor allem Zuwendung meinem Kind schenken, bevor es sprichwörtlich in den Brunnen fällt und die Partnerschaft mit dem Mann zurückstellen. Was hat mich meine Erfahrung gelehrt?
Partnerschaft um jeden Preis, NEIN!
Übrigens bin ich wieder allein, was soll’s
Liebe Grüße Euch allen von Christine
Tags: Erfahrung, Kind, Kinder, Liebe, Pflicht, Schenken, Verpflichtung, Zeit
Kommentare »
Written on Freitag, Januar 3rd, 2003 at 05:27 by forumeintrag
Habe im Oktober 2002 einige Eintraege gemacht.
Bin 42 Jahre alt, und seit 13 Jahren verheiratet.
Mein Mann hat seit 2 Jahren eine Geliebte…leugnet aber alles ab obwohl ich beide schon mehrfach in Flagranti erwischt habe. er reagiert agressiv wenn ich das Thema ansprechen will. Ende Oktober war ich nach langem auf und ab bereit mich von ihm zu trennen….
Er hatte am 28. Oktober einen schweren Motorradunfall und hat sich eine 3fache Atlasfraktur, das ist der erste Halswirbel, zugezogen. Zum Glueck ohn neurologische Ausfaelle. Ich hatte alle Eiffersucht vergessen, bin morgens vor der Arbeit 30 km in die Klinik gefahren, danach habe ich unseren Betrieb aufgemacht, und bis 23 Uhr abends gearbeitet um dann wieder in die Klinik zu fahren……….1 Monat lang, dann kam er heim, und ich musste ihn noch 3 Wochen zuhause pflegen, jetzt steht er mit einem Halskorsett auf.
Ich hatte all meine Eiffersuch vergessen, dachte nur an ihn, und habe all meine Energie aufgebracht, um unseren Betrieb ueber Wasser zu halten.
Ich habe mehr getan fuer uns als jede andere getan haette….es war doch alles gut…….und ich habe erneut den Verdacht, dass er die Beziehung zu ihr nicht abgebrochen hat. Er hatte sich ohne es zu merken versprochen. Ich habe ihn darauf hingewiesen, und er meinte, das sei doch quatsch, ich waere abnormal eiffersuechtig und haette nichts anderes zu tun als in jeder Verspaetung etwas zu suchen.
Ich suche einen Mann mit dem ich fremdgehen kann…..komme vermutlich im Februar nach Deutschland,wo kann ich ein maennliches Wesen finden, gesund, Aids und Hepatitisfrei, vielleicht koennen wir schon jetzt etwas Kontakt aufnehmen, ich moechte ein Kind. Ich habe keinerlei Interesse an finanziellen Unterstuetzungen, ich moechte ein Kind zeugen und es meinem Mann als das seine verkaufen. Ich bin 42 und habe bis jetzt fuer ihn auf Kinder verzichtet. ICH WILL EIN KIND BEVOR ES ZU SPAET IST.
Wer kann mir helfen, moechte ein Kind ohne Verpflichtungen……
Oder einfach nur eine schoene Nacht mit mir verbringen. Bin sportlich, sehr schlank und attraktiv.
Ich weiss, ich koennte mir jemand nachts in der Disco anlachen, aber ich moechte nicht erkannt werden.
Und ich denke 2000 km Abstand sind genug.
Komme aus dem Raum Stuttgart.
Wer kann mir helfen, oder mir sagen wo ich im Internet Verbindung bekomme…..
danke Claudi
Tags: Deutschland, Ehe, Ende, Internet, Jahre, Kind, Kinder, Pflicht, Sport, Verpflichtung
Kommentare »
Written on Dienstag, März 26th, 2002 at 05:11 by forumeintrag
hallo gaby, erst jetzt habe ich deinen eintrag gelesen.
Ich wuerde dir vorschlagen, dich zu trennen. er geht nicht auf dich ein, er versteht dich nicht, wobei hilft er dir eigentlcih. nur um nicht einsam zu sein?
auch ich lebe mit einem partner, mit dem man nicht reden kann. vergiss es. in einer partnerschaft muessen beide geben, und wenn einer nicht gut drauf ist sollte der andere versuchen zu helfen.
wie ware es mit einer wohngemeinschaft mit einer anderen frau? du bist nicht allein, hast aber auch keine partnerschaftlichen verpflichtungen.
ich kann deine gefuehle so gut verstehn, diese scheiss leere. bin auch zur zeit in der kriese, mal mehr mal weniger. halt den kopf oben, aber such dir jemand anderen, vielleicht erst mal dich selbst. denke an dich, schaff dir ein neues hobby an, gehe in einen club, sportverein, geh raus, tu was . geh einkaufen, haare aendern, were ein neues ich.
versuchs
claudi
Tags: Ehe, Ende, Pflicht, reden, Sport, Verpflichtung, Zeit
Kommentare »
Written on Freitag, Dezember 7th, 2001 at 16:33 by christiane
Weihnachten sollte ein Fest der Freude und des Friedens sein. Dennoch – für viele Menschen bedeutet Weihnachten Stress, Müdigkeit, Verpflichtung, Enttäuschung und/oder Einsamkeit. In den USA nennt man diese Mischung aus Stress und Traurigkeit den Holiday-Blues. Psychologen meinen, dass heuer in den USA aufgrund der Anschläge in New York und Washington, dem Krieg und der Rezession und hoher Arbeitslosigkeit mehr Menschen als sonst darunter leiden werden. Die angespannte Wirtschaftssituation und die bevorstehende Euro-Einführung macht aber sicher auch vielen Europäern zu schaffen. Nur weil jetzt Weihnachten ist wird man nicht plötzlich glücklich sagt Dr. Doug Jacobs von der Harvard Universität in Cambridge, Massachusetts.
Leider sind es oft gerade die Menschen, die wir am meisten lieben, die am meisten zum Aufkommen einer Weihnachts-Melancholie beitragen – die Familie. Weihnachten heißt schließlich Familientreffen. Viele verbinden damit Bilder von vereint beim Christbaum sitzen, Weihnachtslieder singen, Punsch trinken und so weiter. Die Realität sieht dann oft anders aus: Die Gastgeberfamilie verbringt den Tag hektisch mit kochen und putzen, damit alles perfekt ist. Wenn die ersten Gäste eintreffen, sind die Gastgeber bereits erschöpft. Einige Familienmitglieder kommen dann oft zu spät, die pünktlichen Verwandten stopfen sich mit den hors d’oeuvres voll um den Hunger zu dämpfen und in der Küche verkocht das Festessen. Im Trubel gerät dann die Bescherung nicht so besinnlich wie erhofft, nach einiger Zeit beginnen die Kinder zu streiten und die ersten Verwandten brechen schon vor der Nachspeise auf.
Möglicherweise ist diese Schilderung überzeichnet, aber viele Menschen empfinden nach einer solchen Familienfeier ein Gefühl unbestimmter Traurigkeit und Leere. Eine Ursache dafür ist, dass große Familientreffen heutzutage nur mehr selten stattfinden und wenn dann einmal alle Verwandten zusammenkommen besteht ein größerer Druck das alles perfekt wird. Aus der Erkenntnis, dass die Realität nicht hält was die Phantasie sich erhofft hat resultieren dann Gefühle von Enttäuschung und Entfremdung, die traurig stimmen.
Was kann man nun gegen diesen “Weihnachts-Blues” tun, falls man in diese traurige Stimmung gekommen ist? Das wichtigste: Gestehen Sie sich Ihre Gefühle ein. Verleugnung oder Verdrängung machen die Situation nur schlimmer. Wenn möglich, suchen sie emotionelle Unterstützung und Trost bei ihrem Partner/ ihrer Partnerin oder bei einem/ einer guten Freund/ Freundin. Tun Sie außerdem Dinge, die Ihnen normalerweise Spaß machen und Ihnen über kleine Krisen hinweghelfen können – z.B. Musik hören, ins Kino gehen, ein Theaterbesuch… irgendeine Aktivität, die sie zwingt hinaus zu gehen und sich nicht in der Wohnung zu verkriechen.
Im Ernstfall – falls Sie jetzt schon schlaflose Nächte wegen bevorstehender Familientreffen und damit einhergehenden unausweichlichen Spannungen haben – ziehen sie in Erwägung einfach daheim zu bleiben. In Situationen, in denen die Erfüllung von sozialen Verpflichtungen an psychische Selbst-Zerstörung grenzt ist es durchaus eine gesunde Entscheidung das eigene Wohlbefinden voranzustellen.
Möchten Sie mehr über das Thema Weihnachtsstress lesen? Tipps gegen den Feiertagsstress
Quelle: www.abcnews.com, 14. Dezember 2001
Tags: Arbeitslosigkeit, Einsamkeit, Holiday-Blues, Müdigkeit, Rezession, Stress, Verpflichtung, Weihnachten
Kommentare »