Von – mia

Written on Dienstag, November 17th, 2009 at 05:08 by forumeintrag

hallo daisy, hallo ventus,
danke, für eure schnellen antworten…
ich war mir am anfang nicht sicher, ob das mit dem 3er nur ein schlechter witz war, weiss aber jetzt, dass das nur so dahergesagt war. ich dachte am anfang, dass er es ernst meint, da er auch ziemlich betrunken war.. aber das haben wir klären können.. er hatte das vor mir schon und hat somit seine erfahrungen schon gemacht.. das problem daran ist nur, dass ich seitdem nicht weiss, ob ich ihm vertrauen kann.. er weiss, dass ich das nie mitmachen würde. er weiss auch, dass ich es aus dem grund nicht mitmachen würde, weil ich ihn nicht teilen würde und vorallem dass und sex für mich zusammengehören..
ich glaube auch, dass unsere beziehungsprobleme ziemlich viel mit macht zu tun haben.. aber auch mit dem, dass ich nicht weiss, wie ich weiterhin auf ihn zugehen soll.. ich merke, dass ich immer mehr zumache, je mehr ich wieder auf ihn zugehe und dass ich es nicht mehr so gern und selbstverständlich tue, wie noch vor ein paar monaten. aber ich sehe nicht, dass es auf mich zukommt.. das sieht er wiederrum anderst.. er sagt, dass es täglich auf mich zukommt..
wir haben es schon mit einer partnertherapie versucht.. nach dem 3. mal ging es dann wieder gut, so dass wir dann auch nicht mehr hingegangen sind.. zum anderen hat uns der ziemlich in schwierigkeiten gebracht.. er sagte, wir sollen in eine größere wohnung zusammenziehen, denn unsere probleme würden von der kleinen wohnung kommen, denn da könnten wir uns nicht aus dem weg gehen.. jetzt sitzen wir in einer großen wohnung und es ist noch schlimmer geworden.. der war auch sonst mit seinen “lösungsvorschlägen” nicht so wirklich der hit..

es gibt schon momente, in denen ich merke, dass er mich liebt.. dann gibt es wieder momente, in denen ich mir total vernachlässigt und ungeliebt vorkomme.. darauf sagt er immer, dass er auch mal für sich benötigt.. was ja eigentlich kein problem wäre.. aber er sitzt dann stundenlang am pc und ist nicht ansprechbar.. da spielt er dann mit freunden und kollegen, lacht, macht witze und ist einfach nur gut drauf.. wenn er aber dann wieder für mich da ist, dann ist das witzige und das lachen weg.. ist es nur der alltag, oder wird es immer so bleiben?
lg mia

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Von – mama4

Written on Dienstag, Oktober 30th, 2007 at 19:12 by forumeintrag

so ihr lieben hier werde ich nun meine krankengeschichte verfassen

ich war schwanger mit meinem 4.wunschkind und eines abend nach dem baden spürte ich etwas unter meinem bauch und rief mein mann,denn ich konnte selbst nichts sehen,weil bauch soooooooooooooo !!

er sagte dann ,tja das ist eine zecke!!Panik!!
mein männe entfernte sie!!

dann gleich nächsten tag zum ,der sagte aber,solle ich beobachten,und wenn ein kreis rundherum kommt,dann bitte sofort wieder kommen.

na ja passierte aber nicht!!

Dann bekam ich eine infektion der scheide und der freuenarzt gab mir metrodenazol(richtig?)
aufjedenfall nahm ich es und zwei tage später kribbelte meine linke gesichtshälfte,ab in KH,die sagten,bestimmt nebenwirkungen von den Tabletten.
gut nach 2 tagen war es wieder weg.
mir war ab und zu übel,aber ich war ja auch schwanger.

so und dann kam mein kleiner Tommy-damien am 10.06.2007 auf die welt,seeehhhrrr schwere geburt!!
ich bin dann auch 2 tage später nachhause.

so weit so gut.

dann 1-2 wochen später gings mir richtig schlecht
übelkeit,schwindel,kopfschmerzen,wieder dieses kribbeln.

dann nachts sooo schlimm ab in KH auf die neuro
die haben alles mit mir gemacht ,mich förmlich auf den kopf gestellt.
MRT
SEP
EKG
alle möglichen tests
nervenwasserentnahme

verdacht auf ms
wurde aber dementiert
dann hat die ärztin gesagt es wäre grenzwertig borrelien gefunden worden,aber das ist so eine wischi waschi geschichte.
keine AB

dann wieder nachhuse

es sollte mir nach 10 tagen nochmal blut abgenommen werden,hat mein hausarzt auch gemacht und gleichzeitig auch angefangen mit cetrifaxon i.V.

dann 3 tage später noch ein zeckenbiss unterm arm,der arzt sagte dann,enn da was sein sollte,wird das mit dem AB abgetötet.
dann nachts wurde mir s so komisch,unruhe und angst keine luft mehr zu bekommen!
mit krankenwagen ins KH

auf die neuro,die haben gesagt alles in ordnung.
dann am abend wahnsinnige angst einzuschlafen,schreie vor angst.

dann hiess es,hier sind sie falsch,wir werden sie auf die psychatrische legen,gut,habe ich verstanden.

6 wochen war ich da und es ging mir ab und zu mal ganz gut,aber der schwindel blieb und das kribbeln und magenschmerzen und und und
na ja ,es hiess generalisierte angststörung mit somatischen störungen.
ich bekam 150 mg lyrica und eibissl beruhigungstabletten,aber das wars denn.

ich bin dann nach 6 wochen auf eigenen wunsch gegangen.
zum psychiater,der hat mir dann citalopram und promethazin verschrieben.

ach ja die AB habe ich im KH weiter bekommen.

nun bin ich seit 4 wochen wieder zuhaue und liege fast nur noch im bett.

ich weiss nicht ob es borreliose ist oder wirklich eine angsterkrankung.
es wurden 2 tests jetzt gemacht und die waren negativ!!

ich denke aber das da noch was ist.
denn ich habe zur noch folgenden beschwerden

übelkeit
magenschmerzen
rückenschmerzen
herzrasen
dann wieder das gefühl das herz setzt aus
panikattacken
kribbeln im gesicht
blaue adern in den händen deutlich sichtbar.
fühl mich schwach
schwindelig immer.
und noch so einiges.

so,nun frag ich euch,was ist das ???

ich werde mir wohl am montag von meinem arzt AB verschreiben lassen.
falls ihr noch mehr habt dann schreibt mir einfach

grüsse

so ein kleines update:

ich habe immernoch beschwerden
und ich weiss absolut nicht was es sein könnte.

ich habe noch folgende beschwerden.

starken schwindel schwanken
haut brennen(wie sonnenbrand)
kopfschmerzen
nackenschmerzen
ich habe das gefühl meine rippen sind wund!!
konzentrationsschwierigkeiten
schluckbeschwerden

so nun frage ich euch was kann das sein???

liebe grüsse

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Von – Yvonne

Written on Dienstag, Juli 4th, 2006 at 06:39 by forumeintrag

Hallo Kassendra!
Danke für deine Antwort. Hat mich sehr gefreut. Ja, ich versuche mich dadurch ein wenig von meinen Problemen abzulenken, indem ich anderen helfe, so gut ich kann. Ob es allerdings etwas bringt, weiß ich nicht. Aber ich hoffe es. Danke auch für deine . Nur müsste ich dazu umschulen und das bekomme ich nicht bezahlt. Berufsberatung und Berufsfindung habe ich auch schon gemacht. Aber es spricht mich überhaupt kein Beruf an. Es ist alles so, na ja, eben leer. Es ist schwer zu beschreiben, aber irgendwie macht mir alles kein . Vielleicht bin ich auch nur schlecht drauf und habe deshalb keine Ziele vor Augen. So wird es wohl sein. Aber das ist doch ein Zustand, der irgendwann mal vorüber gehen müsste, oder?

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Von – Unbekannt

Written on Dienstag, Dezember 6th, 2005 at 19:12 by forumeintrag

Hallo !
Was hat er für eine Sucht ? Das solltest Du auf jeden Fall erstmal in bringen. Dann wäre es für Dich vom Vorteil wenn Du Dich über diese Sucht informierst, z.B. im . Dort werden auch gemacht, wie Angehörige damit umgehen. Du kannst ihm nur helfen, indem Du mit ihm darüber sprichtst und ihm hilfst einen guten Weg zu finden sich proff. anzunehmen. Mehr kann man bei Süchtigen nicht tun. Denn eine Sucht kkommt von der Psychen und da kann ein Leihe nicht viel helfen.
Viel Glück !
Grüße

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Von – Alex

Written on Dienstag, Juni 8th, 2004 at 06:40 by forumeintrag

@Uschi

Ich habe eine Liste von Dingen gemacht, über die ich mit ihr möchte. Unbeantwortete Fragen, die sich aus unserem letzten Telefonat ergaben, Lösungsvorschläge, und Lösungsvorschläge, die m. E. falsch wären, um ihr meine Einstellung zu zeigen, und zu sehen, ob ich etwas vergessen habe.
Ich neige nämlich oft dazu, vieles wieder zu vergessen, wenn es nicht zu gebracht oder gedacht worden ist.

Aberzogenes Grundbedürfnis war bei mir am ehesten Durst – mir wurde nach der ersten Blutspende klar, daß ich mehr Flüssigkeit zu mir nehmen muß. Ich habe Durst nur in Form von trockenen Lippen, Kopfschmerzen oder Konzentrationsmangel bemerkt. Mittlerweile bekomme ich es wieder eingermaßen hin, auch wenn ich jetzt noch zu wenig trinke.

Hast Du denn das , Dein Mann steht nicht hinter Dir?

Ich suche Dich mal im anderen … das wird hier langsam nervig.

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Von – mango

Written on Samstag, Mai 22nd, 2004 at 06:18 by forumeintrag

@Alex

Ich habe leider Null Ahnung, welche Aufgaben der Beruf des Industrieelekronikers/Gerätetechnik umfasst.
Bist du in der Lage, irgendwelche Geräte herzustellen, mit ihnen umzugehen oder wartest du sie?
Ich stelle mir diesen sehr “schnelllebig” vor, d.h. es wäre schon gut, wenn du dich noch in der Abendschule weiter qualifizieren würdest. Allerdings muss mensch ja auch von etwas leben und so, wie die Arbeitsämter arbeiten, wird es einem verdammt schwer gemacht.
In meiner Verwandtschaft hat eine Frau z.B. einen unheimlich gutbezahlten Job gehabt, sie musste Kundenrechnungen für einen Energiekonzern schreiben. Sie war als einzigste in ihrer Abteilung fit, weil sie immer wieder Lehrgänge und Kurse in der IT-Branche besuchte, auf jeden Wechsel des Betriebssystems zu reagieren. Ihr Problem waren die Neider in ihrer Abteilung. Nach intensiven Mobbing der Betthäschen ihres Chefs und nach einigen Krankheiten wurde ihr “betriebsbedingt” gekündigt. Sie bekam zwar eine Abfindung, aber in ihrem Alter galt sie beim Arbeitsamt fortan als schwer vermittelbar.
Die Frau ist helle im Köpfchen und gut informiert gewesen, hielt also alle wesentlichen Stichtage in diesem ominösen Amt ihrerseits ein, aber die dazu erhielt sie auch nach mehreren Anfragen jedenfalls nicht von dort.
Die Spitze aber war, dass sie einen Rhetorikumschulkurs und einen Kurs besuchen sollte, der ihr klar macht, wie man sich richtig bewirbt und wie man sich richtig anpreist.
Wenn das keine Verhöhnung ist, weiß ich auch nicht. Meiner Meinung nach arbeitet gerade dieses Amt so uneffizient, wie kein anderes.
Das vom Lied war ihr Schritt in die Selbstständigkeit, um aus diesen bürokratischen Strukturen wieder auszubrechen.
Ich frage dich, ob das für dich auch in Frage kommen würde? Denn Zeitarbeitsfirmen halte ich allenfalls zu Gute, die Statistiken der Arbeitsämter zu beschönigen. Ansonsten denke ich, zocken die mit dir als ein Mittel dieses Amt auch nur ab.

Die Geschichte um deine Freundin finde ich so richtig obermies. Zum Einen, weil durch sie das Privat und Arbeitsleben verknüpft. Zum Anderen, weil deine Freundin so richtig den Larry raushängen liess. Die Frau hat sich so richtig auf deine ein schönes Leben bereitet. Aber weisst du was: Man sieht sich immer im Leben zweimal – Das soll heißen, irgendwann fällt ihr genau diese Eigenschaft, die sie mit Sicherheit beim nächsten Mann auch nicht ablegen können wird, wieder auf die Füsse. Irgendwann steht sie einsam, verlassen und völlig verbittert da und wird die Welt nicht mehr verstehen. Aber es wird ihr keiner helfen, da sie ja alle vergrault hat. Vielleicht kann dir dieser Gedanke ein innerer Vorbeimarsch sein, vielleicht ist es dir aber dann auch einfach nur noch egal, weil sie dir egal geworden ist.

Noch mal kurz zu dem Jubiläum: Angemessen waren meine sicherlich nicht, eher aus der Jokeecke betrachtet. Mir sagt man manchmal eine gewisse Witzigkeit nach, vielleicht aus solchen Aktionen begründet? Keine Ahnung!

@Uschi
“Habe das seit langer mal wieder richtig da zu sein. Wer kenn dieses Gefühl?”

Hier, ich *vorsichtigaufzeig*

Wünsche allseits ein schönes WE

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Von – mango

Written on Mittwoch, Mai 19th, 2004 at 06:14 by forumeintrag

@Alex
Soviel hab ich erstens gar nicht und zweitens brauch ich das auch nicht zu machen, ich hab das irgendwie fest in meinem Köpfchen drinnen, was jemand so geschrieben hat. Bei mir wichtigen Personen kann ich teilweise noch nach Jahren Textpassagen zitieren, von denen diese oftmals gar nichts mehr wissen *ggg* Und sollte mir wirklich was entfallen sein, dann schau ich nach oder lass es auf sich beruhen.
Wie lang bist du schon arbeitslos?

@schneematsch
Ich habe auch nichts mehr von Schneeflocke gehört, tut mir leid!

@Uschi
Ich hatte am Dienstag eine Therapiestunde und war danach wie immer ziemlich erledigt. Doch mittlerweile kristallisiert sich für den Tag danach immer ein “Hoch” heraus, so auch heute. Mir ging es also richtig gut. Außerdem steht ja ein Feiertag vor der Tür, etwas mehr freie Zeit kann ich gut gebrauchen.

@Anonymus
Und wie geht es dir?

Ich bin gerade dabei, mir etwas auszumalen *grins*
Zum Fünfjährigen gehören hier doch eigentlich mindestens zwei Lichterketten gespannt, Marke “Gelbe Sonne” oder “Sonnenblume”. Über jeden Schreiber bricht beim Eintritt mindestens ein Kilogramm Konfetti herein. Dafür gibt es ein Glas Sekt zum Anstossen und wer will, kann sich mit bunten Nudeln behängen, sich an Negerküssen den Magen verderben oder mit Schaumzucker bewerfen … Wär das was? Andere ?
I´m gonna have a tonight….

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Von – Anonymus

Written on Montag, Mai 10th, 2004 at 05:48 by forumeintrag

Alex
Danke für deine , aber das “Nein” sagen fällt mir immer schwer, ich denke mir dann, wenn ich ihnen nicht helfe und sie bekommen dann eine schlechtere Note ist das meine Schuld, aber Andererseits bin ich nicht ihre Buchhalterin die alles mitschreiben muss und dann ihnen nur die wichtigsten gibt.

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Zeit für elterliche Aktion – was tun?

Written on Samstag, Juni 21st, 2003 at 17:52 by christiane

Jüngeren Kindern hilft es oft, wenn man ihnen eine Geschichte über ihr Verhalten in der dritten Person erzählt und sie um Rat fragt. In etwa so: “Ich habe von einem in einer 2. Klasse gehört, das jeden Tag traurig von der heimkommt und dann mit seinem Bruder streitet. Es kann seiner Mama nicht sagen was los ist. Welchen Rat würdest du der Mama von diesem Mädchen geben?”

Wichtig ist bei Kindern jeden Alters, ihnen immer das von Unterstützung zu geben, wenn man sie auf ihr Verhalten direkt anspricht. Beispiel: “Ich habe das , daß es dir im Moment nicht gut geht. Gibt es irgendetwas, was ich für dich tun kann, damit du dich besser fühlst?” Oder auch, mehr auf Konfrontation gehend bei älteren Kindern: “Du bist sonst so ein toller (gescheiter, lieber, netter) Junge/Mädchen, aber im Moment ist dein Verhalten unerträglich. Was ist los?”. Einige werden vielleicht darauf einsteigen, froh, daß die den ersten Schritt getan haben und nun bereit sind, zuzuhören. Sie müssen aber auch damit rechnen, daß ihr Kind sie einfach rausschickt “laß mich allein”. Dann sollten sie insistieren: “O.k., du willst jetzt nicht reden. Ich kann warten. Aber ich findes es nicht fair, die ganze Familie mit deinem Verhalten zu belasten und dann auf Privatsphäre zu pochen. Ich möchte Dir helfen.”

Natürlich führen diese nicht immer automatisch zum Ziel. Wie leicht es ihrem Kind fällt, mit ihnen über seine Probleme zu sprechen, hängt auch vom bisherigen Familien – ab. Zuhören und miteinander reden, Erlebnisse austauschen – das sollte jeden Tag passieren, nicht erst dann, wenn es Probleme gibt.

Können sie selbst nicht aus ihrem Kind herausbekommen, was es bedrückt, spannen sie andere Leute ein: Vielleicht können ihnen Großeltern oder andere Verwandte oder die Mutter des besten Freundes helfen. ( Wichtig, hier nicht das Vertrauen zu mißbrauchen. D.h. wenn das Kind z. B. den Großeltern etwas erzählt, dann sollten sich diese auch das Einverständnis des Kindes holen, daß sie das Erzählte an die Eltern weitergeben dürfen. Die Großeltern müßten also dem Kind sagen, daß sich die Eltern große Sorgen machen, daß sie helfen wollen aber nicht wissen wie…. Das Kind muß unbedingt zustimmen, daß die Großeltern die Eltern informieren!!)

Halten sie von Beginn des Schuljahres an Kontakt zu den Lehrern und fragen sie immer wieder nach, wie es ihrem Kind in der Schule geht – nicht nur leistungsmäßig, auch wie es sich mit anderen Kindern versteht etc. Bedenken sie, daß sich meist nicht gleich am Anfang eines Schuljahres bei ihnen melden. Bis eine offizielle Schulmitteilung über ein Problem kommt, kann sich dieses Problem schon zur Krise ausgeweitet haben.

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Von – Christina

Written on Dienstag, Juni 3rd, 2003 at 06:09 by forumeintrag

Hallo, Teilnehmer. Ich habe ein ernsthaftes Problem und finde alleine keine Lösung. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Seit 7 Jahren bin ich verheiratet, am Anfang war alles so, wie es sein sollte. Wir sind beide berufstätig, haben ein Haus mit großem Garten. Seit einigen Jahren lastet fast die ganze Arbeit mit Haus/Garten an mir, er ist beruflich viel unterwegs, ich bin viel alleine und wenn er da ist, telefoniert er, sieht fern, surft im . Ich wünsche mir von ihm Unterstützung im Haushalt, aber seiner Meinung nach bin ich viel zu penibel. Wenn ich z.B. den Boden frisch rausgewischt habe, kommt er nachhause, ich bitte ihn die Schuhe auszuziehen, aber er sagt nur:”Lass mich leben. Ich mache, was ich will”. Meine Arbeit wird einfach nicht gewürdigt. Er wirft seinen Kram überall rum, läßt ihn wochenlang liegen und regt sich auf, dass ich dann alles mal packe und in sein Arbeitszimmer lege. Oft komme ich zu ihm in sein Arbeitszimmer, bin zärtlich zu ihm, aber er reagiert nicht darauf. Wenn er nachhause kommt, ist alles sauber, es ist gekocht, die Wäsche gewaschen etc., da kann er doch zufrieden sein, aber das ist er nicht. Seiner Meinung nach bin ich zu penibel, was Haushalt betrifft. Ich maule dann an ihm herum, was m.E. auch berechtigt ist, denn schließlich arbeite ich doch auch mehr als 40 Stunden in meinem Beruf. Meine Freunde findet er inzwischen alle langweilig, obwohl es durchweg gebildete und vielseitig interessierte Leute sind. Er interessiert sich aber nur für sein Motorrad und freut sich, wenn er mit seinen sogenannten Freunden auf Sauftour gehen kann und sich so richtig gehen lassen kann. Seit ein paar Jahren klappt es bei uns auch im Bett nicht richtig, es geht bei mir eben einfach nicht, wenn ich auf ihn böse bin, das kapiert er aber nicht. Daher hat er mich vor 1 1/2 Jahren betrogen. Da ich mit der Situation nicht fertig wurde, wußte ich keinen anderen Ausweg, als ihn auch zu betrügen. Wir haben schon öfter über Trennung und gesproche, aber nie so richtig das gefunden. Er liebt mich immer noch, ich komme auch nicht so richtig von ihm los, er ist ein so aufgeschlossener, kommunikativer (normalerweise !) Typ, lustig, aufmerksam, hat mich mal mit Geschenken verwöhnt, aber seit einigen Jahren all dies nicht mehr. Statt dessen ist er mehr und mehr gefrustet. Man kann ihm nichts sagen, er läßt sich nicht helfen, ich habe versucht, Hobbies für ihn zu finden, bei denen er auf positive Gedanken kommt, habe viele gemacht, Kompromisse eingegangen. Aber er ist nur noch provokativ, tut mir mit Absicht weh. Ich denke, er kämpft in sich drinnen mit seiner für mich und gleichzeitig gegen seinen Freiheitsdrang. Vor vier Wochen haben wir uns getrennt, d.h. wir leben immer noch gemeinsam, haben noch Sex miteinander, eigentlich will er sich von mir nicht trennen, er will mit mir zusammenbleiben, aber er will sich scheiden lassen. Er sagt, er möchte nie wieder heiraten und irgendjemandem gehören, er will sich nicht immer Vorschriften machen lassen und er möchte einfach tun und lassen können, wonach ihm zumte ist, ohne dem Partner darüber Rechenschaft schuldig zu sein. Was ist denn so absurd daran, dass ich nahe bei ihm sein möchte? Er sieht das als Bedrängen an, ich sehe es als Suche nach Nähe und Geborgenheit. Und wenn ich bitte, auch mal auf mich einzugehen und einen Kompromiss einzugehen, sieht er das als Eingriff ist sein Leben an. In der partnerschaft ist das aber nun mal so, dass man Kompromisse eingeht und sich für den anderen freut und daher auch mal bereit ist, etwas zu tun, was dem anderen eine Freude macht. Mir kommt das einfach so vor, als würde er denken: “Mir ist scheißegal, mit wem ich zusammenlebe, hauptsache ich kann machen was ich will und werde in Ruhe gelassen. Wenn sich was besseres bietet, kann ich als Geschiedener einfach abhauen und meine Frau wie eine heiße Kartoffel fallen lassen”. Er hat überhaupt gar keinen Grund, mich so zu behandeln, ich denke immer an andere, bin immer für andere da, opfere mich auf, biete meine an, aber er mißversteht einfach alles. Schade.

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Von – von anne an claudi

Written on Freitag, Oktober 11th, 2002 at 06:05 by forumeintrag

Du bist verletzt! Ich will dir keine Lösungen schreiben was du vielleicht machen kannst. Meist weiss man die Lösung schon. Vielleicht ein kleiner Tipp mach etwas für dich gehe aus, Lese ein Buch, kauf dir was. Ich weiss mir haben meine Freundinnen krank gemacht mit ihren Lösungsvorschlägen und ich wurde nur noch mehr verwirrter und drehte mich in meiner Spirale meiner Gedanken! Du kannst wahrscheinlich an nichts anderes mehr denken oder? Siehst beide zusammen so vertraut? Was willst du eigentlich?
Mache etwas was du schon längst einmal machen wolltest!
Ein Buch hat mir auch sehr geholfen: Wenn zu sehr lieben von Robin Norwood. Ich habe geweint wie ich es gelesen habe, weil ich mich so oft wieder entdeckt habe.
Zur meiner Person: ich bin 23 und bin wiedermal glücklich nach einem langen, kräftezerrenten Tief und ich weiss es wird wieder kommen.

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Von – Christiane Turnheim

Written on Dienstag, April 18th, 2000 at 04:53 by forumeintrag

Claudia, die Geschichte Ihrer Freundin klingt wirklich furchtbar und ich kann mir gut vorstellen, wie sehr Sie dadurch belastet sind. Es ist sehr wichtig, was Sie für Ihre Freundin tun, nämlich zuhören, zuhören, zuhören…Das ist sicher etwas, was Ihre Freundin braucht. Wenigstens einen Menschen zu haben, dem sie diese fürchterlichen Erlebnisse von sexuellem Mißbrauch und körperlicher Mißhandlung erzählen kann. Aber ich glaube, Sie selbst werden dadurch gefühlsmäßig extrem belastet und brauchen auch etwas Unterstützung, um mit diesen Problemen fertigzuwerden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wo Sie diese Unterstützung für sich selbst und für Ihre Freundin bekommen können. Da ich Ihren Wohnort nicht kenne, kann ich Ihnen nur allgemeine machen: Schüler-Notruf, Familienberatungsstelle, Haus für geschlagene , Suizid-Beratungsstellen, Telefonseelsorge… Claudia, bitte schreiben Sie mir Ihren Wohnort, dann kann ich Ihnen hoffentlich konkretere bieten. Es grüsst Sie Turnheim

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